CH109541A - Zahnräderübersetzungsgetriebe. - Google Patents

Zahnräderübersetzungsgetriebe.

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CH109541A
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CH
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gear
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gears
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G M B H Tria Maschinen
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G M B H Tria Maschinen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/203Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with non-parallel axes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
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Description


  Zahnräderübersetzungsgetriebe.    Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  grunde, ein Zahnräderübersetzungsgetriebe  mit Haupt- und Zwischenrädern und vorteil  haft mit grössem Übersetzungsverhältnis und  möglichst wenigen Übersetzungsstufen auf  möglichst geringen Raum zusammenzudrän  gen und zugleich einen günstigen Wirkungs  grad in der Kraftübertragung zu erzielen.  Dieser Aufgabe stellt sich die Schwierigkeit  entgegen, dass bei wenigen Übersetzungs  stufen die grösseren Übertragungsräder ver  hältnismässig grosse Durchmesser erhalten,  wodurch das Getriebe eine entsprechend  grosse seitliche Ausdehnung erhält, während  die Verringerung dieser Ausdehnung eine  grössere Anzahl von Übersetzungsstufen und  somit eine grössere Baulänge des Getriebes  bedingt.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wer  den die genannten Schwierigkeiten dadurch  behoben, dass die Achsrichtungen der Zwi  schenräder die gemeinsame Achsrichtung der  treibenden und der angetriebenen Welle, auf  denen die beiden Haupträder sitzen, schnei  den. Als besonders vorteilhaft erweist sich die  Anordnung in der Weise, dass von zwei    schräg gelagerten Zwischenrädern das grö  ssere nach innen, also nach den Haupt  achsen hin liegt, und zwar in dem Winkel  zwischen dem grossen Hauptrad und seiner  Achse. Dadurch wird dieser Winkelraum voll  ausgenutzt, und ferner ist es möglich, die  beiden Haupträder so zusammenzurücken,  dass ihre Zahnkränze in der gleichen Ebene,  also beide Haupträder ineinander, liegen.  



  Die neue Anordnung eignet sich beson  ders für elektrische Anlassmaschinen für die  Explosionsmotoren von Kraftfahrzeugen aller  Art, die zugleich zur Erzeugung von elek  trischem Strom zum Laden der Batterie, so  wie zur Beleuchtung und Zündung dienen.  Hier gestattet die Erfindung nicht nur, das  Getriebe bei hohem Übersetzungsverhältnis  auf einen sehr kleinen Raum zusammenzu  drängen, sondern auch den aus der     Schräg-          oder    Querlage der Zwischenräder sich er  gebenden Winkelraum durch Unterbringung  anderer Maschinenteile auszunutzen und da  durch eine Maschine zu     schaffen,,    die im  Verhältnis zur     Leistung    nur geringe     Äb-          messungen    besitzt.

        Auf der beiliegenden Zeichnung ist als  Ausführungsbeispiel der Erfindung eine elek  trische Anlassmaschine für Explosionsmotoren  mit dem neuen Getriebe teilweise in der An  sicht, teilweise im Längsschnitt dargestellt.  



  In dem einen Teil eines zylindrischen Ge  häuses 1 liegt innerhalb von Magnetpolen 2  ein umlaufender Anker 3, der zusammen mit  seinem Kollektor 4 auf einer Welle 5 be  festigt ist. Gleichzeitig mit dieser Welle  liegt eine Welle 6, die entweder die Kurbel  welle der Verbrennungskraftmaschine oder  eine mit dieser gekuppelte Welle ist. Die  Welle 5 reicht mit einem Endzapfen 5' in  eine entsprechende Bohrung der Welle 6 hin  ein und ist auf diese Weise gemeinsam mit  letzterer gelagert. Auf dem Ende der Anker  welle 5 befindet sich ein kleines Zahnrad  oder Ritzel 7 und auf dem anliegenden Ende  der Welle 6 ein Zahnrad 8, dessen Zahn  kranz in gleicher Ebene mit demn Zahnrad 7  liegt.  



  Beim Anlassen der Kraftmaschine soll  diese vom Zahnrad 7 der Ankerwelle aus  mit hohem Drehmoment angetrieben werden,  weshalb die Drehzahl des Rades 7 unter  entsprechender Übersetzung ins Langsame  auf das Rad 8 übertragen werden muss, wäh  rend bei der Stromerzeugung das auf der  Welle 6 sitzende Rad 8 unter Ausschaltung  der Übersetzung die Ankerwelle anzutrei  ben hat. Diesem Zweck dienen Zwischen  räder 9 und 10, die durch einen Schaft 11  starr miteinander verbunden sind und auf  schräg zur Ankerwelle 5 angeordneten Achsen  12 gelagert sind. Entsprechend der Über  setzung ins Langsame hat je das mit demn  kleinen Rade 7 kämmende Zwischenrad 9  einen grossen, das mit dem andern Rade 8 in  Eingriff stehende Zwischenrad 10 einen klei  nen Durchmesser.

   Liegt das kleine Zwischen  rad auf der schrägen Achse nach aussen, wie  dargestellt, so kann das damit in Eingriff  stehende Hauptrad 8 einen entsprechend  grossen Durchmesser erhalten. Infolge, der  schrägen Lage der Achse 12 erstreckt siclh  das innere Zwischenrad, 9 auch bei grossem  Durchmesser nicht über das Gehäuse 1 hin-    aus, verbleibt vielmehr ebenfalls in schrägen  Lage in mässiger Entfernung von der Anker  welle, und der zwischen beiden befindlich  Winkelraum kann zur Unterbringung anderer  Getriebeteile, beispielsweise eines     Kugelfrei-          läufes    13, ausgenutzt werden, der die Anker  welle mit dem ausser Wirkung gebrachten  Übersetzungsgetriebe kuppelt, wenn mittelst  dessen der Anker von der Kraftmaschinen  welle 6 und dem Rade 8 aus angetrieben  wird.

   Zwecks Ausgleichs seitlicher Druck  kräfte sind zwei oder mehr Zwischenräder  paare der beschriebenen Art symmetrisch zur  Ankerwelle angeordnet. Die Achsen 12 der  Zwischenräder sind in einem ringförmigen  Körper 14 gelagert, der drehbar von dem  Kugel- oder Ratschenfreilauf 13 und einem  Kugellager 15, sowie mittelst eines Kugel  lagers 16 auf dem Umfang des Rades 8 ab  gestützt ist. Auf seinem Umfang trägt er  einen Sperrzahnkranz 17, in den sieh eine  aushebbare Klinke 18 einlegt, die in einem  Aufsatz 19 des Gehäuses drehbar gelagert ist.  



  Beim Anlassen ist die Ankerwelle 5 die  treibende, und dabei liebt die Klinke 18 in  dem, Sperrzahnkranz 17, so dass der ring  förmige Lagerkörper 14 an der Drehung ge  hindert ist. Das auf der Ankerwelle sitzende  Zahnrad 7 treibt dann jedes Zwischenrad 9  an und jedes damit verbundene kleinere  Zwischenrad 10, das Zahnrad 8, wodurch die  Kraftmaschinenwelle 6 mit stark verringerter  Drehzahl angetrieben wird. Ist die Kraft  maschine angesprungen, so erhöht sie schnell  die Umlaufzahl der We11e 6, und sobald deren  Geschwindigkeit unter Berücksichtigung des  Übersetzungsverhältnisses die Geschwindigkeit  der Ankerwelle 5 übersteigt, wird diese un  ter Ausheben der Sperrklinke 18 von den  Zwischenrädern 10, 9 angetrieben.

   Der durch  Aufhebung der Sperrung frei gegebene  ringförmige Lagerkörper setzt sich dabei in  Drehung, und der mit ihm in Verbindung  stehende Kugelfreilauf 13 klemmt den La  gerkörper 14 auf der Ankerwelle 5 fest, so  dass er mit dieser     umläuft.    Infolge dieser       Klemmung    werden die Zwischenräder mit  dem Zahnrad 7 der     A.nkerwello    starr verbun-      den, und die Übersetzung ist dadurch aus  geschaltet, so dass das Übersetzungsgetriebe  zusammen mit dem Kugelfreilauf 13 eine starre  Kupplung zwischen der jetzt antreibenden  Kraftmaschinenwelle 6 und der angetriebenen  Ankerwelle 5 bildet. Zugleich mit dieser  Kupplung wird die Motordynamo auf höhe  ren innern Widerstand geschaltet und dient  nun zur Stromerzeugung.

   Sowohl beim An  lassen, als auch bei der Stromerzeugung  liegt die Hauptbeanspruchung bei dem mit  der Kraftmaschinenwelle verbundenen Zahn  rad 8. Da dieses infolge der schrägen Lage  der Zwischenräder einen grossen Durchmes  ser erhalten kann, so ist es auch möglich,  es mit einem starren Zahnkranz zu versehen,  wodurch eine günstige Kraftübertragung  stattfindet. Zwar hat das andere Hauptrad 7  nur einen geringen Durchmesser, da aber bei  der Stromerzeugung der ringförmige Lager  körper durch den Kugelfreilauf 13 mit der  Ankerwelle 5 gekuppelt ist, so überträgt die  ser einen wesentlichen Teil der Antriebskraft,  wodurch das Zwischenrad 9 und das Zahnrad  7 entsprechend entlastet sind.  



  Das mit der Kraftmaschinenwelle ver  bundene grosse Hauptrad 8 ist mit einem  Zahnkranz 20 versehen, in den das Trieb  rad 21 eines Zündstromverteilers und Unter  brechers 22 eingreift. Dieser wird dann un  mittelbar vom Hauptrad 8 angetrieben und  liegt dabei in dem von dem Hauptrad 8 und  seiner Nabe gebildeten Winkel, woraus sich  eine günstige Raumausnutzung ergibt. Durch  Anordnung eines die Nabe des Rades 8 ab  stützenden Kugellagers 23 innerhalb des  vom Unterbrecher umschlossenen freien Rau  mes wird ein äusserst gedrängter Bau des Ge  triebes in Verbindung mit dem unmittelbar  davon angetriebenen Verteiler und Unter  brecher erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnräderübersetzungsgetriebe mit Haupt- und Zwischenrädern, dadurch gekennzeich net, dass die Achsrichtungen der zwischen den auf der treibenden und auf der angetrie- benen Welle sitzenden Haupträdern befind lich en Zwischenräder die gemeinsame Achs richtung der beiden Haupträder schneiden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Übersetzungsgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei Zwischenrädern das grössere Zwischenrad (9) nach innen in dem Winkel zwischen dem grösseren Hauptrad (8) und den Hauptwellen (5. 6), dagegen das kleinere Zwischenrad (10) nach aussen liegt und mit dem grösseren Hauptrad (8) in Ein griff steht. Übersetzungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Haupträder (7, 8) in einer Ebene liegen.
    3. Übersetzungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, in Verbin dung mit einer elektrischen Anlass-, Licht- und Zündmaschine, dadurch gekennzeich net, dass der drehbare Lagerkörper (14) der Zwischenräder mit der Ankerwelle (5) durch einen Kugel- oder Ratschenfreilauf (13) in Verbindung steht, der den Lager körper mit der Ankerwelle kuppelt, wenn er bei der Stromerzeugung von dem sei tens der Kraftmaschine unter Ausserwir- kungsetzung der Übersetzung angetrie benen Rädergetriebe in Umlauf gesetzt wird,
    dagegen beim Zurückschlagen und Auswiegen der Kraftmaschine ein leeres Zurückdrehen des Getriebes gestattet und somit die schädlichen Explosionsstösse von dem Getriebe und der elektrischen Ma schine fernhält. 4. Übersetzungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugel- oder Rat schenfreilauf (13) in dem von der Anker welle (5) und mit ihrem Hauptrad in Eingriff stehenden schrägen Zwischen rädern (9) umschlossenen kegelförmigen Raum- untergebracht ist.
    5. Übersetzungsgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, .dadurch ge- e kennzeichnet, dass das mit der Kraft maschinenwelle verbundene Hauptrad (8) mit einem zweiten Zahnkranz (20) von ge ringerem Durchmesser versehen ist, mit- telst dessen der Zündstromunterbrecher und -Verteiler innerhalb eines zylindri- schen Getriebegehäuses, auf die Drehzahl des Verbrennungsmotors herab übersetzt, angetrieben wird.
CH109541D 1923-05-16 1924-05-10 Zahnräderübersetzungsgetriebe. CH109541A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE581680X 1923-05-16
DET27841D DE419024C (de) 1923-06-21 1923-06-21 Elektrische Anlassmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH109541A true CH109541A (de) 1925-04-01

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ID=25945449

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CH109541D CH109541A (de) 1923-05-16 1924-05-10 Zahnräderübersetzungsgetriebe.

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FR581680A (fr) 1924-12-03

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