CH109568A - Sicherungspatrone mit Fusskontaktzapfen, insbesondere für zweiteilige Schraubstöpselsicherungen. - Google Patents

Sicherungspatrone mit Fusskontaktzapfen, insbesondere für zweiteilige Schraubstöpselsicherungen.

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CH109568A
CH109568A CH109568DA CH109568A CH 109568 A CH109568 A CH 109568A CH 109568D A CH109568D A CH 109568DA CH 109568 A CH109568 A CH 109568A
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CH
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sep
foot contact
cartridge
contact pin
tube
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Application number
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English (en)
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  Sicherungspatrone mit     Fusskontaktzapfen,    insbesondere für zweiteilige       Schraubstöpselsicherungen.       Die Erfindung bezieht sich     ,auf    Siche  rungspatronen mit     Fusskontaktzapfen,        insbe-          sonclere    für zweiteilige     Schraubst.öpselsiehe-          rungen    und betrifft eine Anordnung und Be  festigung des     Fusskontaktzapfens.    Nach der  Erfindung wird in die untere     Offnung    des  Patronenkörpers ein isoliert ausgefüttertes  Metallröhrchen als     Fusskontaktzapfen    einge  setzt und darin durch Reibung ,gehalten.  



  Auf der Zeichnung ist eine     beispielsweise          Ausführungsform    :der Erfindung in den     Fig.     1 bis 4 dargestellt. 1 ist der Patronenkörper,       \?    das den Fusskontakt     bildende        Metallröhr-          chen    und 3 die     isolierende        Ausfütterung    des       Röhrchens.    Der     Fusskontaktz.a,pfen    ist ohne       Verwendung    besonderer Befestigungsmittel  in die untere     Offnung    :

  des     Patronenkörpers     eingesetzt und wird hier durch Reibung ge  halten. Die Festhaltung wird dadurch beson  ders wirkungsvoll, dass die     Quersühnittsform     der untern Patronenöffnung von dem Quer  schnitt des     Fussk        :o.ntaktröhrchens    abweicht.

    Wie     Fig.    1 zeigt, ist beispielsweise das Kon  taktröhrchen rund     und;    die Öffnung im Pa-         tronenkörper    viereckig, so     idass    das     Fusskon-          taktröhrehen    nur unter     Formänderung    in den  Kanal der Patrone     eingeführt    werden     kann.     Die isolierende Ausfütterung 3 geht einerseits  nahe bis     an.    das untere Ende des     Fusskontakt-          zapfens,

      anderseits     reicht    sie über den     Rand     des     Metallröhrchens    in das Innere des Pa  tronenkörpers hinein und legt sich zweck  mässigerweise gegen einen Ansatz 4 :im In  nern .der Patrone an.

   Der innere     Durchmesser     der isolierenden     Einlage    entspricht im     we-          sentlichen    dem     Durchmesser        des.        Sehmelz-          kanals.    Die isolierende Einlage dient nicht  nur dazu, die Schmelzdrähte gegen den     Fuss-          kontalLtzapfen    zu isolieren,     sondern    sie dich  tet auch     den        Schmelzraum    nach aussen hin ab  und verhindert     ,

  das.    Austreten der     E-#-cplosions-          gase    beim     Durchschmelzen    der Patrone. Au  sserdem     verhindert    die     isolierende    Einlage,       da,ss    der     Fusskontaktzapfen    in dem Patronen  körper sich schief stellt.  



  Die     Ausfütterung    dient     ferner    an ihrem       untern    Ende als Auflage für     Metallplättchen     5     und:    -6,     zwischen    denen die Enden     .der       
EMI0002.0001     
  
    Schmelzdrähte <SEP> und <SEP> des <SEP> Kenndrahtes <SEP> festge  klemmt <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Drähte <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 8 <SEP> sind
<tb>  beispielsweise <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Asbestpfropfen <SEP> 9
<tb>  hindurchgezogen <SEP> und <SEP> ihre <SEP> Enden <SEP> zwischen
<tb>  die <SEP> Metallpl;

  ittrlicii <SEP> 5 <SEP> und <SEP> (i <SEP> gelegt. <SEP> Das <SEP> <B>(1</B> < 111n
<tb>  noch <SEP> überstehende <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Fusskontaktröhr  clrens <SEP> 2 <SEP> wird <SEP> @ilann <SEP> umgebördelt.. <SEP> Die <SEP> An  ordnung <SEP> kann <SEP> auch <SEP> so <SEP> getroffen <SEP> werden, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Metallplättchen <SEP> mit. <SEP> der <SEP> Fusskontaktröhre
<tb>  verlötet <SEP> werden. <SEP> In <SEP> dein <SEP> Fusskontaktröhrehen
<tb>  sind <SEP> ferner <SEP> Sehlitze <SEP> 10, <SEP> Il <SEP> angebracht.. <SEP> durch
<tb>  welche <SEP> die <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Sel)mc,Izdi-iilite <SEP> nach
<tb>  <B>t</B> <SEP> aussen <SEP> hindurchgezogen <SEP> und <SEP> glattgespannt
<tb>  werden.

   <SEP> Hierdurch <SEP> wird <SEP> au=ch <SEP> das <SEP> I'mbürd <SEP> e111
<tb>  erleichtert, <SEP> da <SEP> sich <SEP> der <SEP> ssördelrand <SEP> besä <SEP> c#r <SEP> .auf
<tb>  (las <SEP> untere <SEP> Metall,plä.tt.clien <SEP> f <SEP>  < auflegen <SEP> kann.
<tb>  Durch <SEP> die <SEP> isolierende <SEP> Ausfütterung <SEP> ist <SEP> es
<tb>  ferner <SEP> möglich, <SEP> den <SEP> Fusskontaktzapfen <SEP> a-l
<tb>  Schmelzraum <SEP> mit <SEP> auszunutzen: <SEP> dadurch <SEP> wird
<tb>  die <SEP> Betriebssicherheit <SEP> der <SEP> Patrone <SEP> erhöht, <SEP> da
<tb>  längere <SEP> Schmelzdrähte <SEP> hurzsehluss <SEP> und <SEP> t\lx.r  lastung <SEP> sicherer <SEP> abschalten <SEP> als. <SEP> kurze.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherungspatrone mit Fusskonta.ktzapfen, insbesondere für zweiteilige @chraubstd@psel- sicherungen, dadurch gekennzeichnet. class in die untere Offnung des Patronenkörpers ein isoliert ausgefüttertes Metallröhrchen als Fusskontaktzapfen eingesetzt ist und darin durch Reibung gehalten wird.
    EMI0002.0015 UNTERANSPRüCHE !. Sieherungspat.rone nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Quer- EMI0002.0017 sehnittsform <SEP> der <SEP> untern <SEP> Offnung <SEP> .des <SEP> 1 <tb> tronenkörpers <SEP> von <SEP> der <SEP> Quersehnittsfoi <tb> des <SEP> Fusskontaktröhrchens <SEP> derart <SEP> ahwcicl <tb> dass <SEP> daRöhrchen <SEP> heim <SEP> Einsetzen <SEP> ei <tb> Formänderung <SEP> erfährt. <tb> ?.
    <SEP> Sicherungspatrone <SEP> nach <SEP> C.iteriinslirucli <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> isol <tb> rencle <SEP> Ausfütterung <SEP> über <SEP> clen <SEP> Fusskontal <tb> zapfen <SEP> hinaus <SEP> in <SEP> den <SEP> Patronenkörper <SEP> hi <tb> vinreiclit, <SEP> wodurch <SEP> eine <SEP> 3ü,liclitüng <SEP> cl <tb> S < hmelzhaiials <SEP> errc@iclit <SEP> wird. <tb> i, <SEP> Sieherun;g:spalione <SEP> na;#li <SEP> Palc#ritanapruc <tb> dadurch <SEP> @.;c,l:
    ennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Aufüti <tb> rang <SEP> <B>als</B> <SEP> Auflage <SEP> für <SEP> zwei <SEP> von <SEP> vorn <SEP> in <SEP> .(l <tb> 11lot.allrührchen <SEP> eingwlegte <SEP> Meta.llscheib <tb> dient, <SEP> zwischen <SEP> denen <SEP> die <SEP> Sicherungsdrän <tb> feagehleinant@ <SEP> werden. <tb> 1. <SEP> Si.ch@@run@@spatrone <SEP> nach <SEP> L@ntc#raaisprucli <tb> dadurch <SEP> ,gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> hehl <tb> lletal]schciben <SEP> durch <SEP> Unilxirdeln <SEP> dcrs <SEP> Fu <tb> hontaktrülir@hen.:
    <SEP> zusammengehalten <SEP> w( <tb> den. <tb> 5. <SEP> Sielierungslia.trone <SEP> nach <SEP> LTntera.ns;pruch <tb> .dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da,ss <SEP> das <SEP> Festbi <tb> ten <SEP> der <SEP> 11letallelieibendurch <SEP> Verlöten <SEP> cl <tb> Fusskontaktröhrchens <SEP> erfolgt. <tb> 6. <SEP> Siclicrungspatrone <SEP> n.a.ch <SEP> Unteranspruch <tb> @ehennzciehnet <SEP> durch <SEP> Einschnitte <SEP> in <SEP> de <tb> vordci n <SEP> Ende <SEP> (1 < s <SEP> Fusskonta.ktrölwchen <tb> durch <SEP> Wehehe> <SEP> die <SEP> Sicheren <SEP> g.:drähte <SEP> hi <tb> durchg ez(igeri <SEP> sind.
CH109568D 1923-11-08 1924-06-04 Sicherungspatrone mit Fusskontaktzapfen, insbesondere für zweiteilige Schraubstöpselsicherungen. CH109568A (de)

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