CH109608A - Anordnung bei Drahtseilbahnen zur Dämpfung von Wagenschwingungen. - Google Patents

Anordnung bei Drahtseilbahnen zur Dämpfung von Wagenschwingungen.

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CH109608A
CH109608A CH109608DA CH109608A CH 109608 A CH109608 A CH 109608A CH 109608D A CH109608D A CH 109608DA CH 109608 A CH109608 A CH 109608A
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Zuegg Louis
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  Anordnung bei Drahtseilbahnen zur Dämpfung von Wagenschwingungen.    Bisher hat man zur     Abdämpfung    der       Wagen#cliwingungen    bei Drahtseilbahnen, die  beim     Überfahren    der Stützen und besonders  beim Bremsen .des Wagens entstehen, eine       Dämpfungsstrebe    zwischen dem Laufwerk  und Gehänge eingebaut. Hieraus ergeben  sich grosse Beanspruchungen sowohl     des     Laufwerkes. als     au^h    des Gehänges, ins  besondere bei eintretenden     Bremsvorgängen.     und hieraus wieder schwere     Konstruktionen.     



  Die vorliegende Erfindung     vermeidet    diese  Nachteile dadurch.     da.ss    statt gegen das Lauf  werk, gegen mindestens eines der beiden Seile:  Ballastseil oder Zugseil, eine     Dämpfun,gs-          strebe    abgestützt ist.  



  Bei dem in der     Zeichnung    dargestellten  Ausführungsbeispiel ist. 1 das Tragseil, 2 das  Zugseil, 3 das Ballastseil     (Fortsetzung    des  Zugseils nach hinten),     .1    das Laufwerk und  5 das Gehänge.  



  Nach der Zeichnung wird die an sich be  kannte     Dämpfungsstrebe    G     gegen    das Ballast  seil 3 abgestützt, indem sie durch Befesti  gung an     :?en    Gelenkpunkten 7 und 8 sowohl  am Ballastseil 3, als auch am Gehänge 5,    zweckmässig möglichst nahe am Wagen fest  gelegt wird. Die     Dämpfungsstrebe    kann statt  dessen gegen das Zugseil 2 abgestützt sein,  oder schliesslich können zwei     Dämpfungs-          streben    vorgesehen werden, von .denen die  eine gegen das     Ballastseil    und die andere  gegen     das    Zugseil abgestützt     ist.     



  Die     besondere        Konstruktion    der     Dämp-          fungsstrebe    ist nicht von Belang;     sie    kann  mit Luft oder     Reibungsdämpfung    oder der  gleichen oder mit der     Kombination    mehrerer  wirksam sein; nur muss sie dem Wagen eine  solche Bewegung ermöglichen,     ,dass    er trotz       wechselnder    Seilneigung eine     lotrechte    Lage  einnehmen kann.  



  Dies kann am einfachsten .in .der Weise  erreicht werden, dass eine kleine Öffnung  oder ein Umlauf im Kolben die Luft oder  dergleichen von einer Seite des Kolbens auf  die andere langsam strömen lässt,     bis    die lot  rechte Lage des Gehänges erreicht     ist,    wäh  rend rasche     Schwingungen    des Gehänges  nach beiden Richtungen     abgebremst    werden.  



  Die     Dämpfungsstrebe    und deren Befesti  gung     nm    Ballastseil     bezw:    am Zugseil     ist              derart    ausgebildet-"     da.ss    die     Pa.ssierung    der       Zugseiltragrollen,    die in ,den     Seilbalinst.atio-          nen,        sowie    an den Unterstützungsstellen an  geordnet werden, nicht behindert ist.

       -Neben     der     Niehtbeanspruehung    des     Raufwerkes    und  Gehänges werden     noeh    die     wiehtigen    Vorteile       erzielt,    dass die     Fahrgeschwindigkeit    ohne  Gefahr wesentlich erhöht      -erden    kann,     und     dass mich -der     Endstoss    von einem     elastisehen     Seil aufgenommen     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung bei Drahtseilbahnen zur Dämpfung von Wagenschwingungen, da durch gehennzeiclinct, dass gegen mindestens eines der beiden Seile:
    Ballastseil oder Zug- EMI0002.0026 seil, <SEP> eine <SEP> Dämpfunbatrebe <SEP> abgestützt. <SEP> ist. <SEP> um <tb> das <SEP> Laufwerk <SEP> und <SEP> da. <SEP> Gehänge <SEP> zu <SEP> entlasteü. <tb> UNTERANSPRüCHE <tb> 1. <SEP> Anoronun;y <SEP> na@.h <SEP> 3';@toniatnaprn@@h, <SEP> dadurch <tb> gehennzei,hnet, <SEP> dass <SEP> zwei <SEP> Dä.mpfungs streben <SEP> vorgeselicn <SEP> sind, <SEP> von <SEP> denen <SEP> die <tb> eine <SEP> gegen <SEP> das <SEP> Palla.stseil <SEP> und <SEP> die <SEP> ander gegen <SEP> das <SEP> Zugseil <SEP> abgestützt <SEP> ist. <tb> ?. <SEP> Anordnung, <SEP> nach <SEP> Patentanspimeh <SEP> und <SEP> Un teransprueli <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> dass <SEP> dic <SEP> 1);inipfitn;.@:
    trcbe <SEP> (6) <SEP> am <SEP> Ge hänge <SEP> (<B>5)</B> <SEP> niöo-li(-lizt <SEP> nahe <SEP> flem <SEP> Seilbaliti tv < i@,en <SEP> ist, <SEP> um <SEP> den <tb> Hängearm <SEP> möglichst <SEP> zu <SEP> entlasten.
CH109608D 1923-12-03 1924-06-05 Anordnung bei Drahtseilbahnen zur Dämpfung von Wagenschwingungen. CH109608A (de)

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