CH109713A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Überzügen, insbesondere aus Metall. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Überzügen, insbesondere aus Metall.

Info

Publication number
CH109713A
CH109713A CH109713DA CH109713A CH 109713 A CH109713 A CH 109713A CH 109713D A CH109713D A CH 109713DA CH 109713 A CH109713 A CH 109713A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
metal
starting material
flame
coatings
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Schoop M U
Original Assignee
Dr Schoop M U
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Schoop M U filed Critical Dr Schoop M U
Publication of CH109713A publication Critical patent/CH109713A/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00—Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/12—Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the method of spraying
    • C23C4/129—Flame spraying

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrichtung    zur Herstellung von Überzügen, insbesondere aus Metall.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstel  lung von Überzügen, insbesondere aus Me  tall. Bei dem Verfahren wird als Ausgangs  material nicht- mehr Drahtform verwendet  wie bei der sogenannten     Metallisatorpistole,     sondern fein zerteiltes Material, z. B. Metall,  welches in geeigneter Weise mit einer redu  zierenden Schmelzflamme zusammengebracht  wird, wobei sich feine und festhaftende, von  galvanischen Überzügen nicht zu     unterschei-          d.end-e    Schichten ergeben, die     eine    gleich  mässige und metallische Kontinuität auf  weisen.  



  Das Metall, vorzugsweise     sogen@annte    Me  tallbronze, wird im Gegensatz zum früheren  Verfahren nicht mehr mit grosser Wucht  aufgetrieben     bezw.    aufgespritzt, sondern auf  geschmolzen, und (las Verfahren hat auch     iii     anderer Richtung mit dem     Drahtspritzver-          fahren    wenig gemeinsames mehr.

   Ebenso hat  die zur Ausübung des Verfahrens nötige     Vor-          richtung    wenig Ähnlichkeit mehr mit der  sogenannten     Metallisatorpistole.    Es ist  jeder     Autogenschweissbrenner    verwendbar,    und es kann somit nur eine Frage der    Zeit sein, bis jeder     Schlossermeister.    und       Kupferschmied,    der das autogene     Schweiss-          und        Schneidverfahren    verwendet, mit den  selben Apparaten auch metallisieren wird,  ein Umstand, der dem     Gegenstand    der Erfin  dung .die baldige Einführung in alle mög  lichen grossen und kleinen Betriebe sichern  dürfte.

    



  In der beiliegenden Zeichnung ist neben  einem alten Schweissbrenner ein Ausführungs  beispiel des Gegenstandes der Erfindung .dar  gestellt, und es zeigt:       Fig.    1 den Schweissbrenner üblicher In  jektorbauart mit- Regulierschraube für Aze  tylen und Sauerstoff,       Fig.    2 einen Schweissbrenner als Ausfüh  rungsbeispiel mit einem aufgesetzten Düsen  kopf zum Metallisieren nach vorliegender Er  findung.  



  Durch den     Strahlkegel    sind zwei Schnitte  <I>x- x</I> und     y=y    gedacht, die in     Fig.    3 und  4 veranschaulicht sind. Zu     innerst    liegt bei       Fig.    4 der     Fl.ammkegel    a, eingeschlossen  durch einen konzentrischen Ring b, bestehend  aus einem     Gemisch    von     Prressluft    und Metall-    
EMI0002.0001     
  
    staub;

   <SEP> der <SEP> äussere <SEP> Rin- <SEP> c <SEP> ist <SEP> wiederum <SEP> Press  luft.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> durch <SEP> d<B>,#</B>ii
<tb>  Strahlkegel <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Abstande <SEP> gezeigt.
<tb>  Man <SEP> sieht, <SEP> wie <SEP> die <SEP> Dichte <SEP> der <SEP> ausströmenden
<tb>  Metallteilchen <SEP> mit <SEP> Bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> Querschnitt  einheit <SEP> beinahe <SEP> bleichmässig <SEP> <B>9</B>e-vorden <SEP> ist;

  
<tb>  in <SEP> noch <SEP> grösserer <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> der <SEP> Mün  dung <SEP> ist <SEP> die <SEP> -leicllmäss.ige <SEP> Zerteilung <SEP> der
<tb>  schmelzflüssigen <SEP> Teilphen <SEP> im <SEP> Strahlkebel
<tb>  vollkommen <SEP> erreicht.
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> gibt <SEP> Aufschluss <SEP> über <SEP> den <SEP> Bau <SEP> cles
<tb>  Düsenkopfes, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> bedeuten:

   <SEP> 1 <SEP> die <SEP> Zu  führung <SEP> für <SEP> die <SEP> Knallgas-komponenten <SEP> (z. <SEP> B.
<tb>  Wasserstoff-Sauerstoff <SEP> oder <SEP> @zety@en-c@auer  stoff), <SEP> 2 <SEP> die <SEP> Zuleitung <SEP> für <SEP> das <SEP> Geniisc@h <SEP> Press  luft-Metallstaub, <SEP> 3 <SEP> die <SEP> Zuleitung <SEP> für <SEP> #.lie
<tb>  Pressluft. <SEP> um <SEP> die <SEP> Strömungsgeschwindigkeit
<tb>  der <SEP> Teilchen <SEP> zu <SEP> erhöhen. <SEP> Das <SEP> innen <SEP> gelegene
<tb>  Diisenmundstiiek <SEP> 4 <SEP> (Fig. <SEP> 6) <SEP> ist <SEP> zweeli#miissilg
<tb>  mit <SEP> spiralförmig <SEP> angeordneten <SEP> Rillen <SEP> a <SEP> ver  sehen, <SEP> zum <SEP> Zwecke, <SEP> dem <SEP> Gemisch <SEP> von <SEP> Luft
<tb>  und <SEP> Metall <SEP> heim <SEP> Austritt <SEP> eine <SEP> Wirbel- <SEP> bez-v.
<tb>  Rotationsbewegung <SEP> zu <SEP> erteilen.

   <SEP> Es <SEP> wird <SEP> hier  durch <SEP> eine <SEP> ideal <SEP> innige <SEP> Berührung <SEP> und <SEP> Ver  mischung <SEP> der <SEP> Teilchen <SEP> mit <SEP> der <SEP> reduzierenden
<tb>  Flammenzone <SEP> gewährleistet.
<tb>  Dass <SEP> eine <SEP> Flamme <SEP> mit <SEP> reduzierenden
<tb>  Eigenschaften <SEP> mit <SEP> Vorteil <SEP> zu <SEP> verwenden <SEP> ist,
<tb>  hängt <SEP> damit <SEP> zusammen, <SEP> weil <SEP> die <SEP> im <SEP> Handel
<tb>  befindlichen <SEP> Produkte <SEP> meist <SEP> oxydiert <SEP> sind,
<tb>  und <SEP> zwar <SEP> um <SEP> so <SEP> mehr, <SEP> je <SEP> unedler <SEP> das <SEP> betref  fende <SEP> Metall <SEP> ist.

   <SEP> Bei <SEP> richtiger <SEP> Einstellung
<tb>  der <SEP> Fl.ammverhältnisse <SEP> und <SEP> Zuführung <SEP> des
<tb>  Metaller <SEP> gelingt <SEP> es, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> aus <SEP> dunk  lem, <SEP> stark <SEP> oxydiertem <SEP> Kupferstaub <SEP> schöne,
<tb>  dichte <SEP> Kupferüberzüge <SEP> herzustellen <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  normalen, <SEP> typischen <SEP> Lachsrot <SEP> des <SEP> reinen
<tb>  Kupfers.
<tb>  Die <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> den <SEP> bisher <SEP> bekannten
<tb>  Metallisierunbsverfahren <SEP> technisch <SEP> und <SEP> wirt  schaftlich <SEP> überlegen. <SEP> Der <SEP> Apparat <SEP> bedarf
<tb>  keiner <SEP> beweglichen, <SEP> feinen <SEP> Bestandteile, <SEP> kei  ner <SEP> Transportturbine, <SEP> wie <SEP> bisherige, <SEP> keiner
<tb>  Kugellager <SEP> und <SEP> weist <SEP> überhaupt <SEP> nicht.

   <SEP> mehr
<tb>  die <SEP> Merkmale <SEP> eines <SEP> empfindlichen <SEP> Präzisions  instrumentes <SEP> auf <SEP> wie <SEP> die <SEP> Metallisatorpistole,
<tb>  welche <SEP> Ansprüche <SEP> auf <SEP> Sorgfalt <SEP> und <SEP> Ver-     
EMI0002.0002     
  
    ständnis <SEP> machte. <SEP> Die <SEP> rberziige <SEP> sind, <SEP> wie <SEP> schon
<tb>  betont, <SEP> voll <SEP> ausserordentlicher <SEP> Dielite <SEP> und
<tb>  Feinheit <SEP> und <SEP> bedürfen, <SEP> -was <SEP> wichtig <SEP> ist,
<tb>  keiner <SEP> Na.:@harbuit <SEP> (Schleifen, <SEP> Polieren), <SEP> wel  che <SEP> manchmal <SEP> so <SEP> kostspielig <SEP> war <SEP> wie <SEP> der
<tb>  Metallisierunsprozess <SEP> an <SEP> und <SEP> für <SEP> sioli. <SEP> Eben  so <SEP> ist <SEP> Glas <SEP> De <SEP> kapieren <SEP> oder <SEP> Reinigen <SEP> mit:

   <SEP> dein
<tb>  Sandstrahlgebläse <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> erforderlich,
<tb>  sofern <SEP> nur <SEP> die <SEP> zu <SEP> metallisierenden <SEP> Ober  fläc <SEP> -heu <SEP> entfettet <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> 1Tetallpartil@el@-hpn
<tb>  sind <SEP> beim <SEP> Auftreffen <SEP> in <SEP> sch-melzfliiasio-eni
<tb>  Zustande, <SEP> auch <SEP> wird <SEP> die <SEP> Oberfläche <SEP> unter
<tb>  dem <SEP> Einfluss <SEP> der <SEP> LTxy-Azetvlenflamme <SEP> stark
<tb>  heiss, <SEP> und <SEP> das <SEP> Ergebnis <SEP> ist <SEP> ein <SEP> sehr <SEP> gut <SEP> haf  tender,. <SEP> feiner <SEP> -##Ieta.llüberzug.

   <SEP> Das <SEP> bekannte
<tb>  Experiment, <SEP> die <SEP> blosse <SEP> Hand <SEP> in <SEP> den <SEP> Strahl  kegel <SEP> zei <SEP> halten, <SEP> ist <SEP> sonach <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> zei
<tb>  empfehlen.
<tb>  Zahlreiche <SEP> Versuche <SEP> und <SEP> Beobaelitun@"-c@n
<tb>  ]laben <SEP> ergeben;

   <SEP> dass <SEP> gewisse <SEP> Zusätze <SEP> zum
<tb>  Ausgangsmaterial <SEP> einen <SEP> günstigen <SEP> Einfliess
<tb>  haben <SEP> können, <SEP> so <SEP> z. <SEP> B. <SEP> geringe <SEP> Mengen <SEP> von
<tb>  Glyzerin, <SEP> Fett, <SEP> e1. <SEP> a-. <SEP> Kohlenstaub. <SEP> So <SEP> erklärt
<tb>  sich, <SEP> dass <SEP> sich <SEP> zur <SEP> Ausübung <SEP> des <SEP> Verfahrens
<tb>  in <SEP> besonderem <SEP> Masse <SEP> die <SEP> durch <SEP> Stampfer. <SEP> ent  standenen <SEP> sogenannten <SEP> Metallbronzen <SEP> (metal
<tb>  en <SEP> paillettes) <SEP> eignen, <SEP> welche <SEP> in <SEP> jeder <SEP> belic  beben <SEP> Feinheit <SEP> und <SEP> zu <SEP> billigen <SEP> Preisen <SEP> auf
<tb>  dem <SEP> Markte <SEP> erhältlich <SEP> sind.

   <SEP> Ein <SEP> Vorzug <SEP> die  ser <SEP> Metallbronzen <SEP> ist <SEP> auch <SEP> darin <SEP> zu <SEP> erblicken,
<tb>  dass <SEP> so <SEP> ziemlich <SEP> alle <SEP> Metalle <SEP> in <SEP> Flitterform
<tb>  auf <SEP> den <SEP> Markt <SEP> kommen, <SEP> was <SEP> weder <SEP> für <SEP> die
<tb>  sonstigen <SEP> DTetallpulv <SEP> er <SEP> oder <SEP> Metalldrähte <SEP> zu  trifft.
<tb>  Es <SEP> bedarf <SEP> wohl <SEP> keines <SEP> Hinweises, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> gezeigte <SEP> Konstruktion <SEP> ledig  lich <SEP> als <SEP> Aucführuilgsbeispiel <SEP> dient, <SEP> d'. <SEP> 1i. <SEP> mit
<tb>  andern <SEP> Worten, <SEP> dass <SEP> der <SEP> bleiche <SEP> Endeffekt
<tb>  auch <SEP> mit <SEP> andern <SEP> Brennerba.uaxten, <SEP> andern
<tb>  Düsenköpfen <SEP> und <SEP> andern <SEP> Gaden <SEP> bezw.

   <SEP> CTas  verhältnissen <SEP> erzielt, <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Um <SEP> das
<tb>  Gewicht <SEP> des <SEP> Brenners <SEP> herabzusetzen, <SEP> bann
<tb>  man <SEP> ferner <SEP> statt <SEP> der <SEP> beiden <SEP> besoliderten <SEP> Zu  leitungen <SEP> 6 <SEP> und <SEP> i <SEP> für <SEP> Azetylen <SEP> send <SEP> Sauer  stoff <SEP> (Feg. <SEP> 1.) <SEP> eine <SEP> einzige <SEP> Zuleitung <SEP> für <SEP> das
<tb>  fertige <SEP> Knallaras <SEP> verwenden. <SEP> Der <SEP> Brenner  handgriff <SEP> 8 <SEP> -wird <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> zweckmässig
<tb>  als <SEP> Materialbehälter <SEP> dienen.

   <SEP> Die <SEP> Metallbronze         kann mit einer     brennbaren    und leicht ver  dampfenden Flüssigkeit vermengt werden,  wobei die Flüssigkeit beim Ausströmen ent  zündet und     verdampft        wird    und dazu dient,  die     Metallteilchen    zu schmelzen. Die Düsen  mündungen können Schlitzform aufweisen,  um in der Zeiteinheit beliebig grosse Metall  mengen aufzutragen; kurz, es sind eine grosse  Anzahl von Varianten und Abänderungen  denkbar, entsprechend der Tatsache,     .dass    der  vor 20 Jahren erfundene     Fauche-Schweiss-          brenner    heute ebenfalls in einer unüberseh  bar grossen Anzahl von Abarten vorhanden  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur .Herstellung von Über zügen, insbesondere aus Metall, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangsmate rial in fein zerteiltem Zustande verwen- rdet und mit einem reduzierenden, heissen Flammenkegel in Berührung gebracht und vermischt wird.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet,, dass ein röhrenförmig aus tretender Strahl eines Gemisches Metall staub und Press.luft von einem Flammen kegel geschmolzen wird, -dass den Teilchen beim Ausströmen eine rotierende Schleu derbewegung erteilt wird und die ge schmolzenen Panikelchen auf die zu metallisierende -Oberfläche aufgetrieben werden. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, =dass dem Aus gangsmaterial Glyzerin zugesetzt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeiohnet, dass dem Aus gangsmaterial Fett zugesetzt wird. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Aus gangsmaterial feinst pulverisierte Kohle zugesetzt ist.
CH109713D 1924-06-30 1924-06-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Überzügen, insbesondere aus Metall. CH109713A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH109713T 1924-06-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH109713A true CH109713A (de) 1925-08-01

Family

ID=4368707

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH109713D CH109713A (de) 1924-06-30 1924-06-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Überzügen, insbesondere aus Metall.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH109713A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003004B (de) * 1954-10-09 1957-02-21 Metallgesellschaft Ag Spritzpistole fuer schmelzfluessiges Material mit Draht- oder Pulverzufuehrung
WO1996006957A1 (en) * 1994-08-26 1996-03-07 Universite De Sherbrooke Suspension plasma spray deposition

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003004B (de) * 1954-10-09 1957-02-21 Metallgesellschaft Ag Spritzpistole fuer schmelzfluessiges Material mit Draht- oder Pulverzufuehrung
WO1996006957A1 (en) * 1994-08-26 1996-03-07 Universite De Sherbrooke Suspension plasma spray deposition
US5609921A (en) * 1994-08-26 1997-03-11 Universite De Sherbrooke Suspension plasma spray

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1521387B2 (de) Aus mehreren Bestandteilen bestehendes Flammspritzmaterial
DE1483468C3 (de) Flammspritzpulver
DE893010C (de) Elektrophotographische Platte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69504346T2 (de) Verfahren zur zerstäubung einer dispergierbaren flüssigkeit
DE2022803C3 (de) Verfahren zur Herstellung von haftfesten Deckschichten aus verschleißfesten Legierungen auf metallischen Oberflächen
DE3212513A1 (de) Flammspritzpulver und dessen herstellung
US1843842A (en) Method and device for producing metallic coatings and particularly lead coatings
DE906530C (de) Erzeugung metallischer UEberzuege durch Aufspritzen
DE464623C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Metallueberzuegen durch Aufstaeubung
DE3721258A1 (de) Verfahren zur herstellung von dispersionswerkstoffen
US3276893A (en) Pigmented metal powder
DE730881C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von UEberzuegen aus Metall und Bitumen nach dem Spritzverfahren
DE910737C (de) Vorrichtung zur Herstellung von blattartigen, blanken Metallflittern
DE465699C (de) Aus Stuecken verschiedener Metalle bestehende Kathode zur Herstellung elektrischer Widerstaende
DE833957C (de) Verfahren zur Herstellung von Metallpulver aus pulverisierbarem, festem Metall
DE1901681U (de) Pulverspritzpistole.
DE330916C (de) Verfahren zum Herstellen von Metallueberzuegen mittels Aufstaeubens zerstaeubten, fluessigen Metalls
DE879835C (de) Verfahren zur Herstellung von Zinkhyposulfit
AT160819B (de) Verfahren zur Überführung von schmelzflüssigen Metallen, Metallegierungen, metallurgischen Zwischenprodukten oder Mischungen solcher mit nichtmetallischen Stoffen in zerteilte Form.
DE368813C (de) Beschickungseinrichtung fuer Calciumcyanamidoefen
DE251262C (de)
AT64083B (de) Düse für Farbenzerstäuber.
DE1225524B (de) Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus pulverfoermigen schmelzbaren UEberzugs-massen auf Gegenstaenden aus metallen und anderen Stoffen
DE381422C (de) Verfahren zur Herstellung von Vulkanisationsschwefel
AT287151B (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Streuen von gepulvertem Material