CH109730A - Beleuchtungseinrichtung an Messgeräten. - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung an Messgeräten.

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CH109730A
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Veigel Firma Andreas
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Andreas Veigel Fa
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/30Illumination of dials or hands

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


  Beleuchtungseinrichtung an     Messgeräten.       Die Erfindung ist eine Beleuchtungsein  richtung .an Messgeräten, insbesondere von  solchen an Fahrzeugen, wie Tachometer,  Uhren.  



  Bei Kraftfahrzeugen und dergleichen ver  wendet man Messgeräte, z. B. Tachometer,  Uhren usw., die im Gesichtsfeld des Fahrers  angeordnet, auch bei Dunkelheit möglichst  gut abgelesen werden sollen. Beleuchtungs  einrichtungen, welche     etwa    nach     Art    von  Leselampen oder dergleichen die Instrumen  tentafel beleuchten, bringen in der Regel Re  flexe hervor, die den Fahrer stören.

   Durch  leuchtung der Instrumentenzifferblätter von  der Rückseite aus lässt ebenfalls störende  Lichtstrahlen in das Auge des Fahrers fal  len und ergibt die bekannte Erscheinung, dass  das um die Ränder der Aufschriften, Ziffern  oder dergleichen des     Zifferblattes    herum strö  mende Licht die Aufschriften schon auf ver  hältnismässig geringe Entfernungen sehr  schlecht ablesbar macht.     Überdies    erfordert  der Einbau einer Lichtquelle in das Messgerät  selbst hinter dessen     Zifferblatt    eine das In  strument verteuernde und seinen Raumbedarf    erheblich     vergrössernde    Sonderausbildung des  Instrumentes.  



  Alle diese Nachteile sind gemäss der Er  findung     vermieden    worden, die Zeichnung  stellt schematisch zwei Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 zeigt ein Tachometer mit der Be  leuchtungseinrichtung in Seitenansicht, teil  weise im Mittelschnitt;       Fig.    2 zeigt eine gemäss der Erfindung  ausgestattete Uhr;       Fig.    3 zeigt im Grundriss einen Einzelteil  der Einrichtung.  



  Das Zifferblatt des Instrumentes ist mit  <I>a,</I> die Deckglasscheibe mit<I>b</I> bezeichnet. In  dem Raume zwischen     Zifferblatt    und     Deck-          gl.asscheibe    bewegen sich die oder der Zeiger,  der in     Fig.    1 der Deutlichkeit halbem weg  gelassen ist.  



  Die Glasscheibe, b ist in .der Mitte ausge  schnitten und     nimmt    in diesem Ausschnitt  die Beleuchtungseinrichtung auf. Diese be  steht aus der     elektrischen    Glühbirne c     ge-          brIuchlicher    Art, die in eine     Edison-Gewinde:         hülse im Körper d eingeschraubt ist, der     zu-          g@eich    als     Schalterdrehknopf    dient.  



  Der     flanschena.rtige    Rand e dieses Knopf  teils liebt auf einer Schulter der in die     Off-          nun-    der Glasscheibe eingeführten Hülse     f     und einem Deckring g, der an einer Ring  mutter lt     befestigt    ist, die auf ein Aussen  gewinde der Hülse f geschraubt wird und  diese dadurch an der Glasscheibe festhält,       da.ss    sie den     Rand,    des     Glasseheibenausschnit-          tes    zwischen sich und einer Schulter der  Hülse f festklemmt.  



  Zwischen Deckring     g    und Hülse<I>f</I> ist der  Teil d drehbar. Die     Metallhülse    der Lampen  fassung ist     .mittelst    der Leitung     i,    der iso  lierte Mittelkontakt     mittelst    der Leitung h  (die     zweelzmässig    beide in den Körper     d.    ein  <I>ge</I>bettet sind) verbunden mit je einer     Kon-          taktfe.der        in.        bezw.   <I>n,

  </I> die durch entsprechende       Drehung    des Knopfes d mit an der Hülse f       angeordneten    Gegenkontakten o     bezw.    p in  stromleitende Berührung gebracht werden  können. Diese Gegenkontakte können ent  weder beide gegenüber der Hülse .f     isoliert     sein, oder es kann auch eineinziger isolier  ter Gegenkontakt angewendet werden, wäh  rend -die aus Metall bestehende Hülse f den  andern Kontakt bildet.  



  Die     Stromzuführung    zu den beiden     Koa-          takten    o und p kann gemäss     Fig.    ? durch eine       Doppelleitung,        q    im Raume zwischen Ziffer  blatt und Deckglasscheibe erfolgen. Die An  ordnung kann aber auch so getroffen sein,       (Tass    die Gegenkontakte selbst mit federnden  Kontaktarmen o     bezw.    p ausgestattet sind,  die beim Einsetzen der Beleuchtungseinrich  tung in die Glasscheibe     b    mit     entsprechenden     Gegenkontakten im Innern des     Instrumentes     in stromleitende Berührung kommen.

   Ge  mäss Fis. 1     berührt    die Kontaktfeder o einen  metallenen Arm des Instrumentes, während  die Kontaktfeder p ein .auf jenem     arm    iso  liert sitzendes     Kontaktstück-    berührt, an wel  chem dann weiter die Zuleitung angeschlos  sen ist.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    1 ist die  ganze     Zifferblatteinrichtung    unbedeckt., und  die Beleuchtungseinrichtung nimmt nur     den            mittleren    Teil des Zifferblattes ein, der für  die     Ablesung        Ales    Instrumentes ohne     Bede.n-          tunb        ist.     



  Damit der     Schalterknopf    d in der Ein  schaltstellung und in der Ausschaltstellung  stehen bleibt, sind an ihm, wie in     Fig.    3 an  gedeutet, geeignete Rasten vorgesehen, denen  entsprechende Federn in dem sich nicht dre  henden Teil     zugeordnet    sind.  



  Sowohl die Art der Stromzuführung, als  auch insbesondere .die     Schalteinrichtung    sind  in verschiedener Weise ausführbar, ebenso  die besonderen     Mittel    zur Befestigung .der  Beleuchtungseinrichtung im Deck     glas.     



  In solchen Fällen, wo die Erwärmung des  Instrumentes durch die Lichtquelle stören  könnte, kann man     natürlich    .die.     Lichtquelle     beliebig weit in den Körper     d    hinein versen  ken und dadurch vom Zifferblatt des Instru  mentes entfernen. Man kann sie mit geeigne  ten     Lüftungs-    oder sonstigen     Kühleinrichtun-          gen    versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtunzseinriehtung .an Messgeräten, insbesondere von solchen an Fahrzeugen, wie Tachometer, Uhren, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtquelle zur Beleuchtung des Zifferblattes in das Deckglas einbebaut ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter für die elektrische Lichtquelle an dem Ein bau angeordnet ist. ?. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass der eine. elektrische Lampe tragende Einbauteil selbst drehbar gemacht und als Schaltergriff ausgebildet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die Stromzulei tung durch das Instrumentengehäuse belebt ist und mittelst Kontaktfedern bei Ein- fügung der Beleuehtungseinriehtung an diese angeschlossen wird.
CH109730D 1924-03-31 1924-06-25 Beleuchtungseinrichtung an Messgeräten. CH109730A (de)

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