CH109733A - Rechenstab. - Google Patents

Rechenstab.

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CH109733A
CH109733A CH109733DA CH109733A CH 109733 A CH109733 A CH 109733A CH 109733D A CH109733D A CH 109733DA CH 109733 A CH109733 A CH 109733A
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groove
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A-G J B Soelln Reisszeugfabrik
Original Assignee
J B Soellner Nachf Reisszeugfa
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    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
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    • G06G1/06Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction with rectilinear scales, e.g. slide rule
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Description


  Rechenstab.    Gegenstand der Erfindung ist ein Rechen  stab, dessen     Zunge    auf jeder Schmalseite  mit zwei Federn von     trapezförmigem    Quer  schnitt in entsprechende Nuten des Stab  körpers eingreift.  



  Rechenstäbe mit     schwalbenschwanzför-          migen    Nuten und Federn sind bekannt. Dem  gegenüber besitzen die Federn gemäss der       Erfindung        trapezförmigen    Querschnitt derart,  dass die schmale Seite des Trapezes dem  Grunde der Nut zugekehrt ist. Dementspre  chend sind die Nuten ausgebildet, das heisst  sie verschmälern sich nach ihrem Grunde zu.  



  Zwischen beiden Teilen muss eine be  stimmte Reibung vorhanden sein. Durch Ver  doppelung von Nut und Feder werden die  reibenden Flächen vergrössert, dafür ist die  Reibung pro Flächeneinheit eine wesentlich  geringere als bei den bekannten Einrich  tungen. Diese     trapezförmige    Ausbildung von  Nuten und Federn ermöglicht in Verbindung  mit der Verdoppelung der Nuten und Federn  auf jeder Seite der     Rechenstabzunge    einen  äusserst sanften Gang im     Stabkörper.    Ein  sanfter zügiger Gang der Zunge. im Stab  körper selbst dann, wenn beide Teile un-         gefähr    ganz auseinander gezogen sind, ist  aber ein unbedingtes Erfordernis für einen  brauchbaren Rechenschieber.

   Ein derartig  sanfter zügiger Gang ist insbesondere bei       Metallrechenschiebern    nur dann zu erreichen,  wenn Nut und Feder entsprechend der Er  findung ausgebildet und auf jeder Zungen  seite zweifach angeordnet sind:  Die     Trapezform    von Nut und Feder er  schwert ausserdem das Eindringen von Schmutz  zwischen Zunge und     Stabkörper    und     erleicb-          tert    die Entfernung etwa eingetretenen  Schmutzes. Schliesslich ist die Herstellung  der Hilfswerkzeuge für Nut und Feder     elft-          sprechend    der Erfindung     wesentlich    einfacher  als derjenigen     für    die bekannten Nuten und  Federn.

    



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt. Es zeigt       Abb.    1 die Aufsicht- auf den Rechenstab       ulid          Abb.    2 einen Querschnitt nach     A-B    der       Abb.    1 in grösserem     Massstabe.     



  Der     Stabkörper    1 und die Zunge 2 des  Rechenstabes bestehen zweckmässig aus Me-           tall,    insbesondere aus Leichtmetall, wie zum  Beispiel Aluminium, Elektron, und besitzen,  abgesehen von ihren Gleitflächen, die übliche  Form. Die Zunge weist auf jeder Schmal  seite zwei Federn     21a    von     trapezförmigem     Querschnitt auf und im     Stabkörper    sind ent  sprechende Nuten Ja angeordnet.

   Der     Ein-          griff    zwischen Zunge und     Stabkörper    ist also  durch vier Federn und Nuten hergestellt und  infolgedessen ein viel besserer und sicherer  als bei den bekannten hölzernen Rechenstäben    mit je einer Nut und Feder an jeder Gleit  flache.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenstab, dadurch gekennzeichnet, dass seine Zunge auf jeder Schmalseite mit zwei Federn von trapezförmigem Querschnitt in entsprechende Nuten des Stabkörpers ein greift, wobei die schmale Seite des Trapezes dem Grund der Nute zugekehrt ist.
CH109733D 1924-05-08 1924-05-08 Rechenstab. CH109733A (de)

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ID=4368725

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CH109733D CH109733A (de) 1924-05-08 1924-05-08 Rechenstab.

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