CH109734A - Druckwerk für Rechenmaschinen, insbesondere sog. Thomas-Rechenmaschinen. - Google Patents

Druckwerk für Rechenmaschinen, insbesondere sog. Thomas-Rechenmaschinen.

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CH109734A
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Aktiengesellschaft C Lindstrom
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Carl Lindstrom Aktiengesellsch
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Description


  Druckwerk für     Reclienmascliinen,    insbesondere sog.     Thomas-Rechenmaschinen.       Es sind Druckvorrichtungen für Rechen  maschinen bekannt geworden, welche zum  Abdrucken der Summanden und Summen  bei Additionsrechnungen dienende stufenför  mige Einstellorgane besitzen, die durch     mit-          telst    Federn     bewegte        Tasthebel    eingestellt  werden.  



  Diese bisher bekannten Einrichtungen  haben den Nachteil,     d.ass    sie für     Multipli-          kations-    und Divisionsaufgaben nicht geeig  net sind. Ausserdem musste für das Ab  drucken der Summanden und der Summen  je ein besonderer Stufensatz vorgesehen sein,  so dass auch für jeden Stufensatz eine be  sondere Auslöse- und Festhaltevorrichtung  erforderlich war. Hierdurch wurden die not  wendigen Konstruktionselemente derartig  zahlreich und verwickelt, dass dieselben zu  Störungen und Falscheinstellungen führen  mussten, insbesondere, da. die Einstellung der  Stufenkörper von der richtigen Wirkung  der die Hebel bewegenden Federn abhängig  war.  



  Die vorliegende Erfindung, welche eine  Druckvorrichtung für     Rechenmaschinen,    ins-    besondere sogenannte     Thomas-Rechenmaschi-          nen    betrifft, vermeidet-die Nachteile der bis  herigen     Einrichtungen    und gestattet ausser  dem Abdrucken der durch die Tasten einge  stellten Einzelposten, auch ein Abdrucken  der     Zwischenwerte,        sowie    der Endsummen  und unterscheidet sich von den bisher be  kannten Druckvorrichtungen dadurch, dass  zum Einstellen der auch zum Abdrucken der  Einzelposten     Verwendung    findenden An  schläge ein     Zwischeneinstellwerk    angeordnet  ist.

   Die Einstellung der Anschläge zum  Aufzeichnen     bezw.    - Abdrucken der     Zwi=          schenwerte    und Endsummen erfolgt zweck  mässigerweise     mittelst    federnder     Taststempel,     welche zwangsläufig gegen, an dem     Zwi-          scheneinstellwerk    angebrachte Stufen- oder  Kurvenscheiben bewegt und in der dem ab  zudruckenden Wert entsprechenden Lage ein  gestellt werden.

   Durch diese Anordnung  wird jede unbeabsichtigte Verstellung der       Zahlscheiben    oder jede Falscheinstellung der  Druckanschläge verhindert und     alleeventuell     möglichen     Durchfederungen    und     Durchbie-          gungen    vermieden, so dass durch diese Ein-           richtung    die grösste Betriebssicherheit bei ge  ringstem Kraftverbrauch gewährleistet ist.  



  Das     Zwischeneinstellwerk    wird zweck  mässigerweise auf einen     linealartigen,        ver-          schwenkbaren    Rahmen angeordnet, der zweck  mässig mit dem eigentlichen Lineal verbun  den ist, so dass die Einstellung in die     Null-          lage    und die Umstellung auf Multiplikatio  nen oder Divisionen leicht und sicher gemein  sam mit der Um-     bezw.    Nullstellung des  eigentlichen Zählwerkes erfolgen kann.  



       Zweckmässigerweise    sind ferner zum Ab  drucken von nicht in das Zwischenwerk auf  zunehmenden Zahlen     bezw.    Merkzahlen und  dergleichen besondere Tasten vorgesehen,  welche die Einstellung ,der Anschläge für die       Tvpeneinstellorgane    in die gewünschte  Druckstellung bewirken.  



  Der Erfindungsgegenstand ist anhand der  beiliegenden Zeichnung in einem Ausfüh  rungsbeispiel an einer     Thomas-Rechen-          maschine    unter Weglassung der nicht zum  Verständnis notwendigen Teile in       Fig.    1 in einem     Längsschnitt    dargestellt;       Fig..    2     zeigt    eine teilweise Seitenansicht  auf das Zwischenwerk, während       Fig.    3 eine Oberansicht zu der     Fig.    2  2     arstellt.     



  In dem Rahmengestell 1 der     R.echen-          masehine    sind in bekannter Weise die in be  liebiger Stellenzahl     nebeneinanderliegenden     Tastenreihen 2, welche je aus neun, den  Werten 1 bis 9 entsprechenden Tasten be  stehen, angeordnet. Die Tasten 2 legen sich  beim Niederdrücken     bezw.    Einstellen gegen  je einen unter jeder Tastenreihe um die  Achse 3 drehbar gelagerten     Stellhebel    4,  welche als dreiarmige Hebel ausgebildet sind  und je ausser dem Arm 4 die Hebelarme 5  und 6 besitzen.

   Der Hebelarm 5 ist mit den  bekannten     Staffelwalzenrädern    7 verbunden,  die     achsial    verschiebbar, jedoch nicht dreh  bar auf je einer     Hauptrechenwelle    8 ange  ordnet sind. Von der Welle 8     erfolgt    ent  sprechend der durch die     Staffenwalzen    9 be  wirkten Teildrehung dieser Welle mittelst  des Zahnradgetriebes 10, 11, zu welchem  noch ein weiteres verdeckt innerhalb der    Zählscheiben 13 angeordnetes, in der Zeich  nung nicht dargestelltes Kegelrad gehört,  so dass das     Getriebe        1f).    11 als Wendegetriebe  ausgebildet ist,

   die     -\bertragung    auf das       Hauptzä.hl-        bezw.    Rechenwerk und die Ein  stellung der im sogenannten Lineal 12 an  geordneten Zählscheiben oder Räder 13.  



  Ausserdem sind auf der Welle 8 ver  schiebbar, aber gegen Drehung     gesichert,     entgegengesetzt gerichtete Kegelräder 14, 15  vorgesehen, welche abwechselnd in Eingriff  mit dem     Kegelrade    16 gebracht werden kön  nen. Das Kegelrad 16 dient zum Antrieb des  in dem Rahmen 17 angeordneten Zwischen  einstellwerlies 18. Das     Zwischeneinstellwerk     18, welches mit- der gleichen Stellenzahl wie  das     Hauptzählwerk        ausgerüstet    ist, besitzt  an jeder Stelle eine Stufenscheibe 19, wie  dieselbe aus     Fig.    2 ersichtlich ist. Statt der  Stufenscheibe könnte jedoch auch eine ent  sprechend geformte     hurvenseheibe    oder der  gleichen vorgesehen sein.

   Diese     Stufen-          bezw.    Kurvenscheiben 19 dienen zur     Hub-          begrenzun;,    für unter Wirkung von Fe  dern 20 stehende     Taststempel    21, welche in  ,den Lagern 22, 23 des Maschinengestelles ge  führt werden. An dem Rahmen 17 für das       Zwischenwerk    greift eine     Zugtange    24, die  mittelst eines Handhebels 25, der um den  Zapfen 26 drehbar und unter Wirkung einer       Feder    27 stehend, gelagert ist,     bewegt    wer  den kann, an.

   In dem Rahmen 17 ist eine  die Herzscheiben für die Nulleinstellung be  einflussende Schiene 31 geführt, welche     mit-          telst    eines Führungsbolzens 28 in eine am       Maschinen-estell    angeordnete Kulissenfüh  rung 29 eingreift. Die Kulissenführung ist  derartig gekrümmt, dass der Führungsbolzen  28 bei der Bewegung der Zugstange 24. durch  welche der Rahmen 17 vorerst um den Zap  fen 30     verschwenkt    wird, gegen Beendigung  dieser     Ausschwenkbewegung    eine seitliche  Verschiebung erfährt,     soLdass    die Schiene 31  in dem Rahmen 17,     zweck    Einstellung der  einzelnen Getriebe, in die Nullstellung ver  schoben wird.  



  Um den Zapfen 26 ist ferner ein Hand  hebel 32 drehbar gelagert, der     mittelst    einer      <B>Z</B>     uo,    tan-<B>33</B> einen um den Zapfen 34 dreh  <B>'s</B>     ne     baren Doppelhebel 35 bewegen     kann.    Der  Doppelhebel 35, welcher zweckmässig fest  auf der Welle 34 angeordnet ist, so dass auf  der andern Seite der Welle 34 ein gleicher  Hebel angeordnet werden kann, trägt an  seinem Ende einen Rahmen 36, in welchem  der Stellenzahl des Zwischenwerkes entspre  chende, unter Wirkung von Federn 37 ste  hende Führungsstangen 38 angeordnet sind.

    Diese Führungsstangen 38 tragen     abge-          kröpfte    Nasen 39, welche zwangsläufig gegen  Anschlagflächen 40 der     Taststempel    21 be  wegt werden und zum Abtasten der durch  das Zwischenwerk eingestellten Zahlenwerte  dienen. An den Führungsstangen 38 sind  Zapfen 41 angebracht, welche sich unter lose  auf der Welle 34 angebrachte Hebel 42 legen  und dieselben mitnehmen können. Die Hebel  42 sind an ihrem Ende mit     Rastensegmenten     43 an und für sich bekannter Art ausge  rüstet, welche als Hubbegrenzung für die  die Einstellung der Typenräder 44 bewirken  den     Segmenthebel    45 dienen.

   Die Hebel 42  sind an dem Hebelarm 46 mit Gleitflächen  47 versehen, gegen welche sich die Hebel  arme 6 des Hebels 4 mit ihren Gleitrollen  48 bei Einstellung des Hebels 4 durch die  Tasten 2 legen.  



  Am Ende des Hebelarmes 46 sind Rollen  49 angeordnet, gegen welche sich an Tasten  stangen 50 angeordnete Schrägführungen 51  legen. Die Tastenstangen 50 sind mit Tasten  52 versehen und stehen unter Wirkung einer  Feder 53. In der eingestellten Lage werden  die Tastenstangen 50 durch Sperrklinken 54,  welche in Rasten 55 eingreifen, gehalten.  Gleichzeitig ist auf den Tastenstangen 50 je  eine Verzahnung 56 angebracht, welche mit  Ziffernscheiben 57 zur     Kenntlichmachung     der eingestellten Merkzahlen oder dergleichen  zusammenarbeiten.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende:  Zwecks Vornahme der Addition werden  die Einzelposten in bekannter Weise mittelst  der Tasten 2 eingestellt. Durch die Einstel-         lung    der Tasten wird der Hebel 4 um seinen  Drehpunkt 3     ausgeschwungen    und die     Staf-          felwalzenräder    7 in bekannter Weise dem  eingestellten Wert entsprechend eingestellt,  so dass bei der Drehung der Staffelwalze 9  mittelst der Kurbel oder durch den Druck  hebel 58 die Einstellung des Zählwerkes und  der Zahlenscheiben 13 erfolgt.

   Gleichzeitig  ist durch den Hebelarm 6, Kurve 47 und  Hebel 42 eine Einstellung des     Rastensegmen-          tes    43 entsprechend den durch die einzelnen  Tasten eingestellten Zahlenwerten erfolgt.  Bei Bewegung des Druckhebels 58 wird     mit-          telst    der Traverse 59 und der Federn 60 in  bekannter Weise das     Typeneinstellsegment     45 so weit bewegt, bis die Anschläge 61  gegen die korrespondierenden     Rastensegmente     43 anschlagen und ihr Hub begrenzt wird.

    Hierdurch erfolgt in bekannter Weise eine  Einstellung der     Typendruckräder    44 auf den       entsprechenden    Wert, so dass gegen Beendi  gung des Hubes des Druckhebels 58     mittelst     der Zugstange 62 das     Verschwenken    des  eigentlichen Druckwerkes in seiner einge  stellten Lage     gegen    die Papierwalze 63  zwecks Abdruckens des eingestellten     Wertes     erfolgt.

       Beim    Rückgang des Druckhebels 58  gehen die Tasten 2 und die übrigen einge  stellten Hebel in ihre Ausgangslage zurück,  während Hauptzählwerk und     Zwischenein-          stellwerk,    in welche die Teildrehung des       Staffelwalzenrädchens    7     mittelst    Räder 14  oder 15 übertragen ist, in ihrer Stellung dem  eingestellten Wert entsprechend, stehen blei  ben.

   Soll nun nach Addition mehrerer Ein  zelposten die bis dahin .addierte Summe ge  druckt werden, so werden     mittelst        des    Hebels  32 und der Zugstange 33 die Hebel 35     ent-          spreehend    Pfeilrichtung 64 bewegt und neh  men bei ihrer Aufwärtsbewegung mittelst  Rahmen 36 zwangsläufig die Führungsstan  gen 38 und diese     mittelst    der Stifte 41     die.     Hebel 42 so weit mit, bis die Nasen 39, wel  che sich gegen die Teller 40 legen und hier  durch die     Taststempel    21 entgegen der Wir  kung ihrer Feder 20 verschieben, einen ent  sprechenden Widerstand finden.

   Dieser Wi  derstand wird durch das Anstossen der Tast-           stempel    21 gegen die durch die bisherige  Additionsbewegung des Zählwerkes im     Zwi-          scheneinstellwerk    eingestellten Kurven-     bezw.     Stufenscheiben 19 gebildet. Die Hebel 42  werden somit entsprechend dem bisher auf  gerechneten     Zwischenweit.        bezw.    der End  summe gehoben und hierdurch die     R.asten-          segmente    43 diesem Zahlenwerte entspre  chend eingestellt, so dass das Abdrucken  dieses Wertes in -der oben geschilderten Weise  erfolgen kann.

   Das     'Verfahren    bei Subtrak  tionsrechnungen ist das gleiche, nur     d.ass    die  Maschine in bekannter Weise auf Subtrak  tion umgestellt ist.  



  Die     Multiplikationsaufgaben    werden in  der üblichen Art auf der Maschine gerechnet,  und es erfolgt das Abdrucken der     End-          bezw.    Zwischenresultate in gleicher Weise,  nur ist zu diesem Zwecke in bekannter  Weise ein Hebel für die Multiplikation und  Divisionsstellung vorgesehen, welcher die Ta  sten in der eingestellten Lage während der  verschiedenen Kurbeldrehungen festhält, der  selbe wird vor Abdruck des Zwischen- oder  Endproduktes ausgelöst. Um .die nicht in das  Rechenwerk und das     Zwischenw#,rlz    aufzu  nehmenden Zahlen, z.

   B. den Multiplikator  oder sonstige Merkzahl, abzudrucken, werden  dieselben     mittelst    der Tasten 52 eingestellt  und die eingestellte Zahl mittelst der Ver  zahnung 56 und der Zahlenscheiben 57 sicht  bar gemacht. Durch das Einstellen der Ta  sten 52 erfolgt die Verschiebung der Schräg  führungen 51, welche ihrerseits mittelst Rol  len 49 und Hebelarme 46 den Hebel 42 mit       Rastensegment    43 in dem     gewiinschten'Verte     einstellen, so dass das Abdrucken dieser ein  gestellten Zahlen durch     Bewegung    des  Druckhebels 58 in der oben geschilderten  Weise erfolgen kann. Die     Ausrückung    der  Tasten 52 erfolgt in einfacher Weise durch  gemeinsames Ausheben der Klinken 54.

    Durch die Aufhebung dieser Verriegelung       können    die Federn 53 zur     Wirkun--    kommen  und die Tastenstangen 50 in die Nullstellung       zurück-gelangen.     



  Nach Beendigung und Abdruck der ein  zelnen Rechenaufgaben erfolgt die Rückfüh-         rung    des Hauptzählwerkes in die Nullstel  lung in bekannter Weise. Ebenso wird das       Zwischeneinstellwerk    durch Bewegung des  Hebels 25 mittelst der Zugstange 24 ausser  Eingriff mit den Rädern 14     bezw.    15     ge-          braclit    und gegen Ende dieser     Ausschwenk-          bewegung    um den Zapfen 30 die Verschie  bung der Schien, 31 zwecks Rückführung  der gesamten Stellen des Zwischenwertes in  die Nullage     mittelst    der Führungsbolzen 28  und der Kulisse 29 bewirkt.

   Zweckmässig  wird die Einrichtung zur Rückführung des  Haupt- und Zwischenzählwerkes in die Null  stellung verbunden, so dass die Rückführung  durch eine Hebelbewegung erfolgt. Ebenso  wird die Umschaltung von- Addition auf Sub  traktion     bezw.    von Multiplikation auf Divi  sion in dem Hauptzählwerk und dem     Zwi-          scheneinstellwerk    durch ein gemeinsames  Einstellorgan veranlasst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckwerk für Rechenmaschinen, für Ad dition, Subtraktion, Multiplikation und Di vision, insbesondere für sogenannte Thomas- Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass für das Einstellen der Typen zum Ab drucken der Einzelposten. Zwischenwerte und Endsummen bezw. Endresultate gemeinsam dienende Anschlüge vorgesehen sind, die zum Abdrucken der Zwischenwerte und End summen -bezw. Endresultate durch ein mit dem Zählwerk zwangsläufig verbundenes Zwischeneinstellwerk eingestellt werden. UNTERARSPRüCHE 1.
    Druckwerk für Rechenmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Taststempel zwangsläufig gegen an dem Zwischeneinstellwerk eingestellte Stu fenscheiben bewegt werden und hierdurch die Einstellung von Anschlägen für die Ty peneinstellhebel bewirken.
    2. Durckwerk für Rechenmaschinen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Zwischen- einstellwerk in einem linealartigen, ver- schwenkbaren Rahmen angeordnet ist und die Einstellung in die Nullstellung, sowie die Umstellung auf Multiplikation oder Division gemeinsam mit der entsprechen den Ein- und Umstellung des Hauptzähl werkes erfolgt. 3.
    Druckwerk für Rechenmaschinen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abdrucken von nicht in das Rechenwerk und das Zwischeneinstellwerk aufzuneh menden Merkzahlen (Multiplikator oder dergleichen) besondere Tasten vorgesehen sind, welche die Einstellung der An schläge für die Typeneinstellorgane be wirken.
CH109734D 1923-06-07 1924-05-14 Druckwerk für Rechenmaschinen, insbesondere sog. Thomas-Rechenmaschinen. CH109734A (de)

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