CH109784A - Regelbarer rotierender Widerstand, insbesondere für mehrphasige Induktionsmotoren mit Fliehkraftanlasser. - Google Patents

Regelbarer rotierender Widerstand, insbesondere für mehrphasige Induktionsmotoren mit Fliehkraftanlasser.

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CH109784A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02—Details of starting control
    • H02P1/04—Means for controlling progress of starting sequence in dependence upon time or upon current, speed, or other motor parameter
    • H02P1/12—Switching devices centrifugally operated by the motor

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Description


  Regelbarer rotierender Widerstand, insbesondere für     mehrphasige        Induktionsmotoren     mit     Fliehkraftanlasser.       Es ist bekannt, rotierenden Widerständen       lie    Form von spiralförmig in einer oder     meli-          ,eren    Ebenen aufgewickelten Metallbändern  :u geben, deren Lagen voneinander isoliert       ;ind.    Bei     mehrphasigen    Widerständen, wie       ;ie        insbeso-ndero    für Induktionsmotoren mit:

         j'liehkraftanlasser    benutzt werden, pflegte       nan    für jede Phase ein getrenntes Band auf  ;uwickeln, und auch die Enden dieser     Bän-          Eer,        abgesehen    von den Stromanschlüssen, zu       solieren;    zwischen den     Bandenden    wurden       Inzapfanschlüsse    angebracht.  



  Nach der Erfindung     \werden    die Wider  tandsbänder aller Phasen zu einem einzigen       'treifen    vereinigt und in einer Ebene     spiral-          örmig    aufgewickelt, wobei wenn nötig     iso-          ierende    Bandstücke eingefügt werden.  



  In der Zeichnung     ist    der     Erfindungsgc-          "enstand    an dem Beispiel eines dreiphasigen       Aufers    mit drei     Anlassschaltstufen        scllema-          isch    dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 das       llgemeine    Schaltbild.

       Fig.    2 das     entspre-          hend    dem Schaltbild aufgezeichnete Wider  tandsband in der Abwicklung, während     Fig.       3 schematisch das aufgewickelte Band     veran-          s        'haulie        ht.     



       cc    ist die Läuferwicklung, b, c und<I>d</I> sind  die drei Teile des Widerstandes mit dem     Neu-          traIpunkt    e und den     Anzapfungen    f, g, A,  die zu den Kontakten     i,        1e,        m-z    des     Fliehkra.ft-          scha,lters        n    führen.  



  Das aufgerollt zu denkende Widerstands  band     (Fig.    2),     das    zweckmässig konstanten       Querschnitt    erhält, ist mit seinem äussern An  fang 7 an die Phase I der Läuferwicklung a  angeschlossen; an den Stellen     7z,        g,   <I>f</I> sind die       Auzapfungen    der Phase I     angeschlossen,     während die     Anzapfungen    an der Stelle     q     mit dem Gehäuse o verbunden ist.

   Hier fin  det der     übergang    zur Phase     II    statt, die An  zapfungen folgen sich nunmehr in umge  kehrter     Riehtung        f-g-h.    Zwischen den An  zapfungen     h    der Phasen     II    und     HI    ist das  Metallband unterbrochen und ein isolierendes  Bandstück     12.    zum Beispiel Asbestband, an  genietet.

   Zum Schluss folgt der Widerstand  der Phase     III    mit den     Anzarpfungen    in der  Reihenfolge     h-g-f.    Das innere Ende s der      Bandrolle ist. wiederum an     das    Gehäuse     n    an  beschlossen, das als Nullpunkt des Gesamt  widerstandes dient.  



  Der     Dreiphasenwiderstand    besteht somit  aus zwei Widerstandsbändern, die durch     ciii     einziges zwischenbefestigtes     isolierendes    Band  stück     h    zu einem durchlaufenden     Streifen     vereinigt sind und im übrigen an ihren En  den keine isolierenden Bänder tragen     müssen.     Bei einem     Z.weiphasenwiderstand    entfällt das  isoliert angesetzte Bandstück; derselbe be  steht lediglich aus einem     ununterbrochen-n     Widerstandsstreifen, der mit beiden Enden  an die     Wieklung    angeschlossen ist. und auf  seine halbe Länge den     Z'erkettungspunkt     trägt.

    



  Um die     Anzapfungen    an bestimmten bau  lich günstigen Stellen der     aufgewickelten     Spirale anbringen zu können, ist es nicht  etwa. nötig, das Widerstandsband zu unter  brechen und einen gut leitenden Metallstrei  fen, etwa einen Kupferstreifen     einzufügen;     vielmehr genügt es, den     WiderstanEIsstreifen          ;in    der betreffenden Stelle mit einem Kupfer  streifen zu bewehren, so dass ersterer dort       kurzgeschlossen    wird, und dann die     Anzap-          fung    an der geeigneten Stelle des Kurz  schlussstückes anzuschliessen.

   Oder aber es  wird der Kupferstreifen an der     Anzapfstell.:-          angeschlossen    und dann innerhalb der     Spirale     isoliert weitergeführt bis an die Stelle. an  der der Anschluss nach aussen hervortreten  Diese beiden     Anschlussarten    sind aus     rig.          .3,    zu erkennen, die das aufgewickelte     Wider-          1andsband    zeigt.

   Uni     clie        Zeichnung        sieht     zu     undeutlich    werden zu lassen, sind     tlie        Re-          des    Bandes fortgelassen.  Das Band ist in drei gleiche Teile geteilt, die  einerseits an die drei Phasen I.     1I.        III    der       Läuferwicklung,    anderseits an das Gehäuse.  als Nullpunkt     abgeschlossen    sind.

   Die     1-(1-          zeichneten    Anschlüsse sind also nach oben  aus der Zeichenebene heraus abgebogen zu       denken.    Am Punkt     r    soll wiederum Phase I  lieben, während die Phasen     TI    und     III    beider  <I>seits</I> des Isolierstückes     p    an den Punkten     v     und     iv        angesehlosseri        sind.    Die Punkte<I>q</I> und    s sind an     da,        (:

  eliäiise    gelebt und bilden     dE     Nullpunkt des     Gesamtwiderstandes.     



  Es ist nun beispielsweise     angenomme:     dass sämtliche     Anzapfunl-en    auf dem     (hii     horizontalen) Durchmesser der Widerstand  spirale     angeordiii@t    sein müssen.     Infolgedesse     sind an     denn        Anschlusspunkten   <I>t,</I>     i'    und     i < '    rh  Spirale Kupferbänder angeschlossen     un     diese innerhalb der     Spirale    bis zu denn kor  z     ontalen        Dui'cliiiiesser    durchgeführt, wo     s:

            alsdann    nach oben abgebogen sind. Währen  die an den Punkten     z,    und     iv    angebrachte  Bänder     isolier    bis     ziun    horizontalen     Durcl          messer    weitergeführt sind,     wird    durch     dr          nicht    isolierte     BanrIstück        i(,    (las vom AI       schluss    t     aus--zeht.    ein Teil des     Widerstands     banden kurzgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0002.0084 Ii.egelharer. <SEP> rotierender <SEP> Widerstand, <SEP> in <tb> besondere <SEP> für <SEP> rnclirpl)asige <SEP> Induktionsmob <tb> 1'en <SEP> mit <SEP> rlli'hlil'at'tallla('I', <SEP> der <SEP> auspII'alfil <tb> inig <SEP> unter <SEP> Isnlation#zü-isclienlage <SEP> aufgewil <tb> keltern <SEP> Z@Tirh-r@tan <SEP> dsban <SEP> 1 <SEP> besteht, <SEP> dadurch <SEP> g kennzeichnet, <SEP> rlass <SEP> die <SEP> Widerstands.bändi <tb> aller <SEP> Phasen <SEP> zu <SEP> einem <SEP> einzigen <SEP> Streifen <SEP> ve <tb> einigt <SEP> und <SEP> in <SEP> einer <SEP> einzigen <SEP> Ebene <SEP> spiralfii <tb> Inig <SEP> aufgewickelt <SEP> sind. UNTER.
    AN SPRüCHE 1. M'iderstaiid nach Patentanspruch, rladurr gekennzeichnet, dass er mit Aiizapfiliig'e ver>selten 14, Ike als aus eler Ehene cles ciu ;ewichelten Widerstandskörpers herau tretende Streifen ausgebildet sind.
    '?. Widerstand n < ;cli Patentanspruch. dadiirc r gehennzricllnct, glass Eias @@ iElerstandshan soweit es an., Widerstandsmetall besten konstanten Quorsehnitt besitzt, @. ZweiphasigE=r Widerstand nach Patentas spriich,
    dadurch gekennzeichnet, dass e uiiiiiiterbroclieiier WiderstandsmetallstrE fen mit beiden Enden an die Wicklung enden anhechlossen ist, und auf sei:
    halbe LI:inge Elen. Verkettungspunkt d Gesamtwiderstandes trägt. -1. 14lehrphasiger -Widerstand nach Patenta sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerstandsband mindestens ein iso lierendes Bandstück eingefügt ist. 5.
    Dreiphasiger Widerstand nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das leitende Band auf ein Drittel seiner Länge durch ein isolie rendes Bandstück unterbrachen ist, und dass an dieser Stelle die Enden zweier Phasenwicklungen angeschlossen sind. 6. Dreiphasiger Widerstand nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass, die dritte Phasenwicklung an das freie Ende des längeren Widerstandsmetallstreifens angeschlossen ist, während die Mitte die ses Streifens, sowie das freie Ende des kürzeren Streifens zum Verkettungspunkt der ersten Widerstandsstufe vereinigt sind.
    i. Widerstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sein Verkettungs- punkt durch das metallische Widerstands- gehäuse gebildet ist, an das die betreffen den Anzapfungen und Enden des Bandes angeschlossen sind. S. Widerstand nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Anzapf- streifen bis zu der Stelle, an der ihr Her austreten aus der Spiralebene erwünscht ist. ein Stück weit isoliert in der Wider standsspirale mitgeführt sind.
    Widerstand nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im Falle der Nichtübereinstimmung der Anzapfstelle des Widerstandsbandes mit der Stelle, an der das Heraustreten des Anzapfstreifens aus der Spiralebene erwünscht ist, das be treffende Stück des Widerstandsbandes mit einem Streifen gut leitenden Metalles bewehrt und dadurch kurzgeschlossen ist.
CH109784D 1923-05-07 1924-04-03 Regelbarer rotierender Widerstand, insbesondere für mehrphasige Induktionsmotoren mit Fliehkraftanlasser. CH109784A (de)

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DE953630C (de) * 1952-05-14 1956-12-06 Robert Doll Dipl Ing Einrichtung zur Drehzahlverstellung bzw. -regelung bei Universalmotoren, Ein- und Mehrphasenasynchronmotoren

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