CH109920A - Schallwiedergabemaschine. - Google Patents

Schallwiedergabemaschine.

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CH109920A
CH109920A CH109920DA CH109920A CH 109920 A CH109920 A CH 109920A CH 109920D A CH109920D A CH 109920DA CH 109920 A CH109920 A CH 109920A
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Limited Columbia Graph Company
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Columbia Graphophone Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof

Landscapes

  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


      Schallwieder        gabemaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Schallwiedergabemäschine    mit selbsttätiger  Anlass- und     Anhaltevorrichtung,    die Mittel  besitzt,     um    die selbsttätige Anlass- und An  haltevorrichtung nach Belieben unwirksam  zu .machen.  



  In den. Zeichnungen sind beispielsweise  zwei     Ausführungsformen    der Erfindung dar  gestellt.  



  Fit-. 1 ist eine schaubildliche Ansieht der       er:teri    dieser     Ausführungsformen.        Die    Dreh  scheibe ist abgenommen, um die     darunterlie-          genden    Teile besser zu zeigen;

         Fig.    2 ist eine Oberansicht der     Motor-          platte        desselben    Phonographen mit. dem Ton  <B>i</B>     arm,        dem        Motor        und        der        Anlass-        und        Anhalte-          vorrichtung,    wobei letztere beide punktiert  gezeichnet sind.

   Auch die Stellung der Dreh  scheibe und einer darauf liegenden Auf  nahmeplatte sind mit     punktierten    Linien an  gedeutet       Fig.    3 ist. eine     entsprechende    Ansicht von  unten;       Fig.    4 ist. eine Oberansicht des Motors und  dessen     Anlass-    und     Anhaltevorrichtung    nach         Abnahn        ie    der     l@To@torplatte,    um die Einzelhei  ten der Ausführung zu zeigen.

   Die     Polzen     zur Befestigung der Anlass- und     Anhaltevor-          richtung    an der Motorplatte sind im Schnitt  dargestellt;       Fig.    4a zeigt eine exzentrische     Eiiistell-          schra,ube,    die als Lager für einen Hebel zur  Geschwindigkeitsregelung dient;       Fig.    5 ist ein senkrechter Schnitt nach  der Linie 5-5 in     Fig.    2;       Fig.    6 ist eine schaubildliche Ansicht der  von der Motorplatte abgenommenen     Ton.arm-          lagerung    ;

         Fig.    7: ist eine Oberansicht der Anlass  und Anhaltevorrichtung und zeigt deren ver  schiedene Stellungen in punktierten Linien;       Fig.    8 ist eine Ansicht einer von     Hand        be-          t:ätigbaren    Einzelheit. der Anlass- und All=       haltevorrichtung    und zeigt mit     punktierten     Linien deren verschiedene Stellungen;

         Fig.    9 ist eine Einzelansicht einer     Vor-          rich.tung    zum     Ausschalten    der     selbsttätigen     Anhaltevorrichtung, ebenfalls unter Andeu  tung zweier     Arbeitsstellungen;              Fig.    10 ist eine     Einzelansicht    einer     Vor-          ri:clitung    \zur Regelung der Geschwindigkeit.

    Die Stellung für volle Geschwindigkeit ist in  ausgezogenen Linien dargestellt, die Stellung  für geringe Geschwindigkeit in punktierten  Linien;       Fig.    11 ist eine     Einzelansicht    und zeigt:  die     Wirkungsweise    der     Anlassvorrichtung.     Die in punktierten Linien     gezeigte    Stellung       ist    die     Anlassstellung;          Fig.    12 ist eine Ansicht der     zweiten    Aus  führungsform, bei der die selbsttätige     Anlass-          und    Anhaltevorrichtung einen im Schnitt  dargestellten Schalter eines Elektromotors  betätigen.

   In der dargestellten Stellung hat  die selbsttätige     Anha,ltevorriclitung    den  Schalter ausgeschaltet, so dass der Strom un  terbrochen und der Motor angehalten wird.  Die     punktierten    Linien zeigen die     Anhalte-          stellung    eines zum Anlassen und     Anhalten     dienenden Handhebels;       Fig.    13 ist :eine ähnliche Ansieht, in der       der    Sehalter in     Einscha,lt-    oder Spielstellung  dargestellt ist und der Handhebel zum An  lassen und     Anhalten    in     Anlassstellung    liegt.

    Dies ist die normale Stellung bei     Verwendung          -der        selbsttätigen        Anla.ss-    und     Anlia.ltevorrieli-          lung    ;       Fig.        1d    ist .eine schaubildliche     sche-mati-          sehe    Ansicht des Schalters in offener Stel  lung. Das Schaltergehäuse ist in     punktierten     Linien dargestellt und die daran befindlichen  Teile in ausgezogenen Linien.  



  Der Schrank 20     (Fig.    1) enthält eine       Deekelplatte    mit einer Öffnung, in welche  der Motor eingelassen ist. Die     metallene    Mo  torplatte 21 erstreckt sich über     den        Rand    der       Öffnung    und ist in der Deckelplatte     mittelst:     Sehrauben 21.a befestigt. Die     Motorplatte    ist  an ihren Kanten mit einem abwärts gerich  teten     Flansch    versehen.

   Ihre     Längsseiten    sind  parallel zueinander, ihr rückwärtiges Ende  hat bei 22 eine     solche        Form,    dass es ein Auf  lager für den     Tonarm    bildet,     während    am       vordern    Ende zur     Drelis-cheibe    konzentrische  Teile 23 und 24 vorgesehen sind., in deren  Nähe bei 25 und 26     (Fig.    3) der Flansch ab  geschnitten ist, so dass die Enden 103 und     77            (Fig.    1) eine:

  ,     Handhebels    101 zum Anlassen       und    Anhalten und eines     Gescliwindigkeits-          regelungsliebels   <B>775</B>     hindurchtreten    können.

    Längs     des    Teils 23 ist in die Platte bei 27  das     Wort        "St-art"        und    ein Pfeil, längs des  Teils 21 bei 28 eine     (Tracleinteilung    mit den       Buchstaben   <B>8</B> und F an ihren Enden     einge-          presst.    Die     3lotorplatte        ist    mit     eingepressten          Rippen    29 von     halbkreisförmigem        Quer-          schnitt    und in     gitterförmiger    An  <RTI  

   ID="0002.0077">   ordnun        r;    ver  sehen, wodurch sie verstärkt und versteift  wird, so     dass    sie sich nicht wirft und     die          Übertragung        vonchzvin        g-ungen    durch die       Phitte    in     erheblichem    Mass verhindert: wird.  



  Das Motorgestell 30     (Fig.    3     und        -),    das  vorzugsweise aus Guss besteht, ist an der un  tern Seite der     31otorplatte    mit Bolzen und       Muttern    31.

   befestigt, die durch .am Gestell  nach oben v     orpringende    Ansätze 32     hin-          du        rchgehen.    Die     Vorsprünge        y,ind    in     @ecig-          neter    Weise durch Filzscheiben 33     isoliert.     Die     (aberfliiche        des        (Testelles    ist im wesent  lichen eben.     und    liegt in     Einem    gewissen Ab  stand von der Motorplatte wie     deutlich    in       Fig.    5 ersichtlich ist.

    



       Der    Federmotor ist     auf        dein        Gestell    30       (Fig.    1)     angebracht.    Die senkrecht angeord  nete     Drehscheibennvelle    34 legt in Lagern  des Gestelles     und        erst=reckt    sich mit.     ihr(@ni     obern     Ende    durch eine     Öffnung    35 der Motor  platte, wo sie mit- einer konischen     Büchse    36  versehen ist,     auf    die die Drehscheibe 3 7 ge  steckt wird.

   Ein     Schneckengetriebe    ist zwi  schen der     Federmotorwelle    38     (Fi:g.    3) und  der     Drehscheibenwelle        angeordnet        und    besteht  aus einem grossen     Seline:

  al@enra@d    39 auf der  Motorwelle,     kleinen        lind        grossen        Schnecken-          rädern    40 und 1-1 auf ihrer     wagrechten        Vor-          gc@leigewelle    12,     wol)(@i        das        Rad        -1(3    mit.     dein     Rad 39 in     Einriff        steht.    Mit.

   dem Riad' 1-1  in Eingriff     stellt    eine Schnecke 43 auf     der          Drehscheibenwelle.    Die     eglerwelle        44    ist.  im Gestell     wagreelit    und     unterhalb    einer       Öffnung        .15    gelagert     und        niit    einer Schnecke       d6        versehen,    in die ein     S@chne.ekeiirad    47 auf  der     Drehscheibenwelle    eingreift.

   Eine     Regler-          selieibe    d8     (Fig.    3 und d), die     mit        gebogenen,         Gewichte tragenden Federn 49 verbunden ist,  ist auf der     Reglerwel:le    längs     vers.cbiebbax     und kann bei Betätigung der Anhaltevorrich  tung durch Reibung zur Wirkung kommen,  um den Motor anzuhalten,     wie    noch näher  auseinander gesetzt werden wird.  



  Der Tonarm 50     (Fig.    1 und 2), der die  Wiedergabedose 51 trägt, ist so gelagert, dass  er eine, begrenzte senkrechte Schwingbewe  gung im Gelenk 52 ausführen kann, welch  letzteres seinerseits drehbar in einer Bohrung  eines mit einem Flansch     versehenem    Unter  teils 53 gelagert ist. Der Unterteil 53 geht  durch eine Öffnung 54     (Fig.    5) in der Mo  torplatte und     ist    durch Sehrauben     53a    befe  stigt. Ein Vorsprung 55 des Gelenkes legt  sich gegen     @clias    obere Ende des Unterteils.  



  Das nach unten ragende Ende     des    Unter  teils ist bei 56     ringförmig    abgesetzt und um  gibt das nach unten ragende Ende des Ge  lenkes, das sich bis unterhalb des     Unterteils          erstreckt.    Innerhalb des Absatzes 56 liegt  ein     Flanschring    57     (Fig.    4) mit einem     nach     innen gerichteten Vorsprung 58, der in einen  senkrechten Schlitz 59 im untern Ende des  Gelenkes eingreift, so     da3    der     Ring    mit .dem  Gelenk verriegelt ist und sich mit ihm dreht.

    Auf einem Durchmesser     gegenüber    dem Vor  sprung 58 ist der Ring 57 mit einem nach  aussen ragenden,     abwärtsgebogenen    Daumen  60 versehen, der durch einen Schlitz 61     (Fig.     6) am untern Ende     des    Unterteils 53 hin  durchgeht und den doppelten Zweck hat, die       Drehbewegung    des     Gelenkes    durch Anschlag  an den     Enden    .des Schlitzes zu begrenzen  und     die    selbsttätige     Anlassvoriichtun;g    zu be  tätigen.     Letztere    Wirkung     wird    noch näher       beschrieben    werden.  



  Neben -dem Ring 57 liegt an diesem mit  Reibung     ,ein    zweiter Ring 62 an; von dem ein  damit aus einem Stück bestehender Hebel  arm 63     ausgeht,    der durch einen Ausschnitt       64    im untern Ende :des Unterteils. 53 hin  durchgeht. Dieser Ausschnitt ist etwas     brei-          ter    als der Arm, so dass letzterer     beschränkt          beweglich    ist.

   Der Ring 62 wird ,gegen den  Ring 57. durch einen fliehen Ring 65     ange-          presst.    Auf diesen wirken eine Schrauben-         feder    66. die sich gegen einen flachen Ring  67 stützt, dessen Durchmesser grösser als der  des Absatzes 56 ist und der     unterhalb    des  Endes des Unterteils 53 auf einem  quergeschlitzten, federnden Ring 68 liegt,  der in eine Nut 69 im untern Ende  des Gelenkes eingreift. Der Ring<B>67</B>  hält auch das Gelenk innerhalb des  Unterteils. Das Ende des Hebelarmes 63 ist       nach    .aussen ge=bogen und endet in einem  Punkt, wo er die Bewegung des Tonarmes  auf einen Hebel der Anhaltevorrichtung über  tragen kann, wie näher beschrieben werden  soll.

   Der Hebelarm 63 kann     eine    Schwing  bewegung     ausführen    zunächst in der Rich  tung des Uhrzeigers infolge seiner Reibungs  verbindung mit dem Tonarm und dann ent  gegengesetzt dem Uhrzeiger unter der Ein  wirkung der Anhaltevorrichtung.  



  Die verschiedenen Hauptteile zur Betäti  gung der Anhaltevorrichtung liegen in dem  Raum     zwischen    der     Motarplatte    21 und dem  Motorgestell 30 und sind an der     Motoi-pl'atte          angebracht.        Fig.    4 zeigt ,die Bolzen 70a, 86,  96, 79, 102 und 108, durch die diese Teile  an der Platte     gelagert    sind.  



  Der     selbsttätige    Hebel 70 zum     Anlassen     und Anhalten     (Fig.    4 und 5) ist an der     Mo-          torplatt@e    21 drehbar mittelst des     abgesetzten          Zapfens    70a gelagert, der den Hebel in eini  gem Abstand     von,der    Platte hält.     D.er    Hebel  ist mit einer     Längsleiste        70b    versehen, um  ihn zu verstärken und gegen Verdrehung  oder Biegung zu versteifen.

   Am Ende seines  langen Armes ist der     Hebel    70 mit zwei Vor  sprüngen versehen, deren erster ,eine Brems  schuhvorrichtung bildet, dessen Ende bei 70c  aufwärtsgebogen ist, so dass es mit dem       Bremssehuhhebel    71 in Eingriff     kommen     kann, während der andere einen     Nockenhebel-          vorsprung        bildet,    der mit einem Stift<B>7011</B>  versehen ist, der sich gegen einen Nocken  hebel 78 anlegen kann, der noch     näher        be-          schrieben        werden    wird.  



  Der     Bremssehuhhebel    71     (Fig.    4 und 7)  ist     mittelst    einer Schraube     71a    drehbar am  Motorgestell gelagert und an seinem Ende  mit einem     Bremsschuh    oder     Bremskissen        71b              verehen,    da., sieh     mit-R.eibunb        beben    die       Reblerselieibe    18     anlegen    kann, wenn .die  Teile in     Bremsstellung    sind.

   Am Hebel 71  ist ferner ein     Vorsprung    7?     vorgesehen,    der  in dem     Webe    des Endes     70e    des Hebels 70       liebt.     



  In der     unwirksaanen        Stellun--        cl'es    Hebels       70    beeinflusst der     Breinsscliuliliebel        den    R-e  ler. da. er mit einem     exzentrisch        behobenen          Flanch    73 (Fit-.     .1    und 10) versehen ist, der,        -enn    der     Bremsschuh    .gelöst ist, unter dem  Druck der     R:

  eblerscheibe        bewegt    wird, bis er  mit einem     exzentrischen    Vorsprung 74 des       Ge@@R@lndrblielt@rebelunb@h'ebeh    () in     Be-          rührunb    k     o'mmt.    Letzterer sitzt:     drehbar    und       einstellbar    auf einem exzentrischen     Absatz          701i    eines von unten her in das Motorgestell        <  < inbelassenen    Bolzens 76 und wird hier durch       eine    Mutter     76a    behalten.

   Durch Drehen ,des  Bolzen: wird seine     Drehaehse    verschoben. Der  Hebel 75 ist am Ende seines     langen    Armes,  der aus dem Ausschnitt 20     (Fib.        ¯3)    der     Mo-          torplatte        lierausrabt,    mit einem     Zeiger    7 7       versehen,    .der über den     Rand    der     1@lotorplatte     his zur     Einteilung    28 hinauf     gebogen    ist.

    Wenn die     Geschwindigkeit-    des Motor: bei       Einstellung    des     Zeigers    7 7     .a.uf    dem Mittel  punkt der     Einteilung    nicht. genau, beispiels  weise     achtzig        Um:

  dreliunben    in der Minute       beträgt,    so kann die Stellung des     Zeigers     durch Drehen des     exzentrischen    Bolzens     ge-          rebeit        werden,    der durch eine     öffnunb        110          zribä-nblieli    ist-, .ohne dass man den Motor aus  dem     Schrmik    zu entfernen braucht,

   bis     der          Hebel.        7.5    und sein     Zeiger    7 7     wiederum    bei  der normalen     C#esehwindibkeit    von      < iclit.zib     Umdrehungen in der Minute in     Mittelst,ellrin:,          sind.     



       Der    N     oekenhebel    78     (Fi,b.    I und 7) ist       auf    der Motorplatte bei     ^c9        drehbar        gelabert          und    wird mit dem Stift<B>7011</B> in nachgiebigem       L'     Eingriff     -ebaltün    durch eine     Schraubenfeder          80.    die ihn mit     einem        dreiarmigen        R.o:llen-          liebf=1    81 verbindet.

   Der     NacIzenliebel    78 ist  winkelförmig und an einer Seite in der Nähe       cles    innern     Winkelscheitels    mit einem     keil-          förmi-en    Nocken 82 versehen.

   Der Stift     70a       kann am     untr@rn        Enfe    der     Neigung    auf jeder  Seite des N     ocl@eri82        nachgiebig        angelegt     werden und,     wenn    der Hebel 70 aus seiner       Stellun-    herausgedrückt     twird,    schnell in die       andere    Stellung     überschnappen,    wenn     der     Stift     7011        über        die    Spitze des     Noekens    82  herübergeht.

    



  Es ist ersichtlich,     thi-ss.    wenn der Stift     7011     r     Uts    vom Nocken<B>8-)</B>     lie-,1,    das     Br(,nisl#is"en          ec   <I>n</I>     -          711i    ausser Eingriff     mit    der     Reglereheibe,d8     ist, so dass     d'er        l1otor    frei Laufen kann.

   Wenn  der Stift sich aber auf der andern Seite des       Nockens    befindet,     .o        lebt    der     Vorsprung    7()e  des Hebels 70     :ich    an dem     Vorsprung    72 des       Bremsse.Iiuhliebels    im und     drückt        diesen    in  die     Stellung,    in der er mit     Reibuni    und  bremsend an     dt#r        Reglerscheibe    anliegt.

   Der  Stift<B>7011</B> ist     dang        und'        ra-bt          finit    seinerar Ende in einen Schlitz 70e     (Fig.     1     und\    2)     in    der     Motorplatte    hinein, so dass  ,jede     Möglichkeit        au@@@es.clilo-ssen    ist, dass 'die  Teile durch     Erschülterungen    beim     Transport          oder        aus        -andern     ausser     Eingriff     kommen.  



  Das     @nlasa@n        de.        Mol-ors    erfolgte     selbst-          "          1iitig        diitlurch,        'chi13        num.        den        @unarm    au. der       Niehtspielstellung        so    weit einwärts     bewegt,     dass er mit der ersten. Rinne der     Grarnino-          phonplatte    in Eingriff kommt.

   Der Hebel 7(<B>)</B>       isst        ain.        Ende        seines    kurzen     Armes    mit einer       dielib@i.rtii        N@ise        8:;        (Fit;

  .    I und 7)     verseben,     die durch eine     Feder    81     na < @hbicbib    in Ruhe  stellung     behalten        wird        und    einen     lrockent-eil     <B>85</B> hat,     der        ini    des sich     finit        dem    Ton  arm     bewegenden        vor-:pringen,clen    Daumens liegt.  



  In     Fig.    11     i1:    in     aus@#ezobcncn        Linien        die          Bre'ni.sstellun-        der    Teile     dargestellt,    wobei der  Tonarm in der     Ruhestellung        ausserhalb    des       L:mfa-nbes    -der     Drehscheibe    liegt.

   Es ist hier  bei zu     bemerken.        class,        während    der     Tonarm          aus        seiner        innern        Stellung    am Ende der Wie  dergabe einer     Aufnahme    in :eine     ;

  äussere    Stel  lung     bewert    wird, der     Daumen        6(1    die     -Na.-          83    nur um ihren     Drehzii-pfen    dreht, ohne     diiss     .der Hebel<B>70</B>     in        Sehwinbbewebüng    versetzt  wird. Bei der     Bewegung    des Tonarme: 50  einwärts, wie durch den Pfeil angedeutet.      bewirkt der Eingriff des Daumens 60 mit der  N     ockenfläche    85 oder Nase eine Bewegung des  Hebels 70 aus der ausgezogen gezeichneten  Stellung in die in     Fig.    11 mit punktierten  Linien bezeichnete.

   Dies folgt aus dem Um  stande, weil die Fläche 85 im rechten Winkel       ztl    einer Linie liegt, die durch den Drehmit  telpunkt und den Berührungspunkt geht. Der  Stift     70a    wird nach der rechten Seite des  N     ookens    82 des     No:ekenhebels        ,gedrückt,    so       #flass    der Motor laufen kann.

   Solange der Dau  men 60 mit der Nase 83 in Eingriff     bleibt,     was einer Bewegung der Nadel über eine       ringförmige        Spielfläche    von     beispielsweise          etwa,    25 mm Breite bei einer Platte von  250 .mm Durchmesser entspricht, ist der     Ile-          1>rl    70     verriegelt,    so dass er nicht in !die An  haltestellung gelangen kann.

   Man kann dies  als einen Sicherheitsraum bezeichnen, der es  ermöglicht, den     Tonarm    in die Spielstellung  zu     bewegen,        .ohne    dass die Anhaltevorrichtung  zur Wirkung kommen kann, wenn man die  Nadel     rückwärts    und vorwärts bewegt oder  festhält.  



  Der dreiarmige Hebel 81 ist bei 86 dreh  bar an der Motorplatte zwischen dem Hebel  70 und der Motorplatte     gelagert.    Der Arm  81.a, an dem die Feder 80 befestigt ist, ist  gegen die Kante des Hebels 70 gebogen und  mit einem nach unten gebogenen Vorsprung  8 7 versehen, der sich an die Kante des He  bels 70 anlegen kann. Der Schwingarm     81b     ist an seinem Ende nach unten und dann nach  aussen gebogen und liegt parallel zur untern  Seite der Motorplatte; er trägt eine Rolle 88,  die drehbar auf einem Zapfen 89 sitzt.

   Die       Rolle        besteht        vorzugsweise        aus          Vulkanfiber    oder anderem geeigneten  Stoff und kann auf dem     Umfang    einer     Nok-          kenscheibo    90 laufen. die an einem grossen  Stirnrad 91     (Fig.    4) sitzt, .das bei 92 drehbar  am Motorgestell     gelagert    ist und in das ein       Ritzel        93    auf der     Drebscheibenwelle    34 ein  greift.  



  Das äussere Ende des Armes '81b hat ab  geschrägte Seiten und ragt über die Rolle 88       hinaus.    Es ist mit einem nach oben geboge-    neu Ansatz 94 versehen, der mit einem dreh  bar .bei 96 an der Motorplatte gelagerten     Ver-          riegelungshebel    95 zusammenarbeitet.

   An der  Kante dieses Hebels,     verhältnismässig        nahe     an seinem     Drehpunkt,        ist    ein     nach    unten ge  bogener Ansatz 97 vorgesehen, gegen den  sich     ',das    spitze Ende :des     Armes    63 legen  kann,     wodurclh,    die     Bewegung    des letzteren  in -der Richtung .der     Uhrzeigerbewegung    ver  hindert wird.

   Das Ende des     Verriegelungs-          hebels    ist mit einem Einschnitt 98 versehen,  der an     seinem    untern Ende einen Vorsprung  99 aufweist, gegen den sieh das Ende des       Armes    81b anlegen und von dem es getragen  werden kann, wenn sich dieser Arm in der  Richtung des Uhrzeigers     bewegt    hat. Am       obern    Ende     .ist    der Einschnitt mit einer schrä  gen Nackenfläche 100 versehen, .die über den  Vorsprung 99 herausragt.  



  Die Wirkungsweise dieser Teile ist fol  gende  Es sei     angenommen,    dass der Motor, wie  beschrieben, in Gang gesetzt und :der Tonarm       infolge    der Führung     .leer    Nadel in den Ver  tiefungen der Grammophonplatte nach deren       Mitte    hin bewegt     wird.    Durch     Vermittlung     des     Ritzels    93 und des Stirnrades: 91 wird  die     Nockenscheibe    90 in einem Übersetzungs  verhältnis (etwa 1 :4) zur     Drehscheibe    ge  dreht.

   Wenn der vorspringende Teil 90a der       Noekens,cheibe    --an der Rolle 88 vorbeigeht,       wird    der Hebel 81 entgegengesetzt dem Uhr  zeiger .gedreht, so dass sich der     Ansatz    94  längs der     Nockenfläche    100 bewegt und da  durch den     Hebel    95 und den Arm 63 entge  gengesetzt dem Uhrzeiger dreht, entgegen .der  Antriebskraft des Tonarmes.

   Wenn der vor  springende Teil 90a der     Noek        ensüheibe    die       Rolle-    verlässt, so geht der Hebel 81 zurück  und der Hebel 95 bewegt sich unter praktisch  vollständiger Berührung mit dem Ansatz 94  infolge der durch Reibung übertragenen An  triebskraft des bewegten Tonarmes, so dass,  ehe ,der am meisten     zurückspringende    Teil  90b der     Nockenscheibe    90 erreicht ist, der       Vorsprung    99 des Hebels 95 sich in die Bahn  des Ansatzes 94     bewegt    und dadurch den He  bel 81     verhindert,    in die äusserste Stellung      seiner Bewegung in der Richtung des Uhr  zeigers zu     gelangen,

      das heisst in die Stel  lung,     in,der    die Rolle 88 an dem am meisten       zurüeksprin,genden    Teil der     Nockenscheibe     anliegt.  



  Wenn die     Wiedergabe-dose    das Ende der  Aufnahme erreicht, so bewegt sich     die        Nadel     in einer kreisförmigen     Vertiefung,        so,dass    der  Tonarm aufhört, sich nasch innen zu bewegen.  Wenn dieser Zustand eintritt, so wird der       Verriegelungshebel    95,     naichdem    er durch den  Ansatz 94 bei weiterer Bewegung der     Nok-          ken:scheibe    90     zurückgedreht        worden    ist, nicht.

    wie vorher durch die Bewegung des Ton  armes     zuriickgedrelit.    Infolgedessen bleibt der       Vorsprung    99 ausserhalb der Bahn     des    An  satzes 94, wenn der Hebel 81 zurückgeht,  und die Rolle kann infolgedessen ihre äusser  ste Labe einnehmen und: zur Anlage an     dem     am meisten zurückspringenden Teil 90b der  N     ockensclieibe    90 kommen. Der Hebel 81.

    wird daher durch die Einwirkung der Feder  80 in eine solche Stellung gedreht, dass sein  Ende 8 7 den Hebel 70' in der Richtung des       Uhrzeigers     und dadurch     der.     Stift 70d zum Anliegen an der linken     Seite     des     Nockens    82 des     Nocken.hebels    78 bringt.  Gleichzeitig wird durch Eingriff des Endes  des     Bremss        chuhvors@prunges    70c mit dem Vor  sprung     "c2    das Bremskissen 71b angelegt und  dadurch der Motor angehalten.  



  Die Wiedergabedose kann nun von     -der     Aufnahmeplatte abgehoben und in die Ruhe  stellung ausserhalb des Umfanges der Dreh  scheibe bewegt werden, ohne dass die     Anlass-          vorrichtung    zwangsläufig     betätigt    wird,     da.     der vorspringende Daumen 60 sieh an -die  Nase 83 anlegt und sie dreht, ohne     dein        Re-          W-1    70 eine Bewegung     mitzuteilen.    Uni die  Maschine     wieder    in Gang zu setzten,

       wird     der     Tonarm    zur ersten Vertiefung in der     Auf-          nalim,eplatte        bewegt,        wodurch    .der Daumen 60  den Hebel 70 zum Schwingen bringt, den       Bremsschulihebel    71 von der     Reglerscheibe     48 abhebt und die Teile in die     offene    oder  Bewegungsstellung des Motors bringt, wie in  den     Fig.    4 und 7 dargestellt, wobei der Stift    70d     reohts    von dem Nocken 82 des N     oeken-          hebels    78 liegt.  



  Um den Motor von Hand     anzuhalten,    und  dabei die     selbsttätige        Anlassvorrichtung    un  wirksam zu machen, ist ein Kniehebel 101       (Fig.    3 und 8)     vorgesehen,    der bei. 102 an  der Motorplatte drehbar gelagert ist. Sein  langer Arm gebt durch den Ausschnitt 25 im       Randflansch    der Motorplatte- und ist mit  einem Knopf 103     versehen,    der über der In  schrift     "Start"    auf der Platte liegt.

   Auf     dein     Ende des kurzen Armes des Hebels 101 ist       drehbar    eine federnde     Sperrklinke    104 gela  gert, die .an ihrem     innern    Ende mit einer Nase  105 versehen ist, die durch eine Feder 106  nachgiebig gegen die Kante des Hebels ge  drückt wird, während das äussere     Ende    der       Sperrklinke    gegen den gebogenen Rand 7 3  des     Bremsschuliliebels    71 vorspringt.

   Wie in       Fig.    8 dargestellt, wird der     Bremshebel        ge-          wöhnlich        durch    die     Bewegung    des Hebel; 107.

    aus der offenen, in ausgezogenen Linien ge  zeichneten Stellung in die punktiert     gezeieh-          nete,        geschlossene    Stellung gedrückt,     wobei     die     federnde        Sperrklinke    einen     übermägi-gen     Druck auf     .den        Bremshebel    und die Möglich  keit einer daraus     folgenden        Beschädigung     verhindert.

   Es ist     ersichtlieli,        da.ss    bei An  wendung der selbsttätigen Anhaltevorrich  tung der Hebel 1-01 nicht benutzt     wird    und  in der offenen oder     Anlassstellung    bleiben  muss.  



  Die     selbsttätige    Anhaltevorrichtung kann       gewiinsclitenfalls    ausser Wirkung gesetzt  werden,     gleichgültig,    ob der Motor läuft oder  nicht, und     zwar        mittelst    des Hebels 107, der  deutlicher in den     Fig.    1, 3     und    9 dargestellt  ist. Dieser Hebel ist bei 108     auf    der     obern     Seite der Motorplatte drehbar gelagert, und  an seinem äussern Ende mit. einem Knopf 109  versehen, der über den Umfang der Dreh  scheibe hervorragt und in geeigneter Lage  zu mehreren, verschiedene Betriebszustände  andeutenden. Marken bei 110 angeordnet ist.  



  Ein     Vorsprung    111 am Hebel     10'(    kann  sich geben den Rand     einer    Öffnung 1.12       (Fig.    1 und 2) in der Motorplatte legen und       begrenzt    die     Bewc,giinb        zwischen    den äusser-           sten    der genannten Marken.

   Eine Nacken  fläche 11.3 des Hebels kann mit einem Vor  sprung 114 in und ausser Eingriff kommen,  der sich am dritten     Arru    81e des Hebels 81  befindet und nach oben durch eine     Offnung     <B>115</B> in der     Motorplatte    hinausragt, um die  selbsttätige Anhaltevorrichtung je nach  Wunsch in und ausser Betrieb zu setzen. Es  ist ersichtlich, dass     in,der        unwirksamen    Stel  lung der Hebel 81     ,durch    Anliegen am     Hebel     107 an Schwingbewegungen verhindert wird.  



       Cjffnungen    116 in der Motorplatte ermög  lichen eine leichte Beobachtung der wesent  lichen Teile der Vorrichtung und machen sie       be,qüem    zum     Olen    zugänglich, nachdem man       clie        Drehscheibe    entfernt hat.    In den     Fig.    12 bis     1.1    ist eine Ausfüh  rungsform .des Erfindungsgegenstandes mit  einem Elektromotor .dargestellt, bei der .an  Stelle einer Bremse zum Anhalten     .des    Mo  tors ein Schalter zur Unterbrechung des Be  triebsstromes benutzt wird.

   Der Schalter be  steht aus einer Hülse 117 aus Vulkanfiber  oder .anderem     geeigneten        isolierentdem    Stoff,  die mit einer Scheibe 118 aus ähnlichem  Stoff versehen ist, die daran mittelst Bolzen  119 befestigt und mit vier Klemmschrauben  120     versehen    ist. Mit den beiden obern  Klemmschrauben sind die Leitungen der       Kraftquelle    verbunden und mit     den;    beiden  untern die Zuleitungen zum Motor.

   Die  Klemmschrauben sind jede innerhalb der  Hülse mit federnden Kontakten 121 versehen,  die in einigem Abstand voneinander liegen  und zwischen denen der Strom mit Hilfe  keilförmiger Kontakte 122 und 123     g.eschlos-          sen    werden kann, die auf einem innerhalb  der Hülse in der Längsrichtung gleitbaren  Isolierklotz 124 sitzen.

   Mit diesem Klotz ist  Glas Ende einer Stange 125 verbunden, die       durch    einen Schlitz 126 in der Rückwand der  Hülse     tritt.    Eine Schraubenfeder 127, die an  der     Stange    125 und dem Motorgestell befe  stigt ist, drückt gewöhnlich .die Stange nach  innen und     bringt    die Kontakte 122 und 123  in Berührung .mit dem     Kantaldteil    121, so  dass der Strom geschlossen ist.    An ihrem äussern Ende ist ,die Stange 125  mit einem Schlitz 128 versehen, in den das  gebogene Ende 129 des selbsttätigen Anlass  und Anhaltehebels 130 .eingreift. Mit Aus  nahme eines Endteils ist dieser Hebel dem  Hebel 70 der zuerst     beschriebenen    Ausfüh  rungsform gleich.

   Er ist mit einem Stift 131  versehen, der an .dem     Hebel    78 anliegt.     Beim     selbsttätigen Anhalten wird der Hebel 130  in die in     Fig.    12 gezeigte Stellung bewegt  und zieht dabei die Stange 125 gegen die       Wirkung    der Feder 127 nach aussen und hält  den Schalter offen, wobei der Stift 131 an  ,der linken Seite des Nockens 82 anliegt.  Wenn der Motor angelassen werden soll, so  wird der Hebel 130 durch Bewegung des       Tonarmes    in die Spielstellung entgegengesetzt  dem Uhrzeiger gedreht.

   Der Stift 131 legt  sich     cla.nn        geigen    die rechte Seite des     Nockens     82, wodurch die Stange 125 freigegeben     wird,     so dass die Feder 127 sie in die     Stromschluss-          stellung    zieht.  



  Um die selbsttätige Anlass- und Anhalte  vorrichtung     unwirkzam    zu machen, ist ein  Hebel 132 vorgesehen, der     bei    133 am Motor  gestell drehbar gelagert ist und mit einem  Zapfen 134 in einen Schlitz 135 der Stange  125 eingreift. Am äussern Ende trägt der       Hebes    einen Knopf 136, der um die Kante  der Motorplatte herumgebogen ist und sich  mit grosser Reibung auf der Plattenoberfläche       bewegt,        da.ss    er an jeder Stellung stehen  bleibt und .dadurch die Stange 125 sowohl  gegen die Wirkung der Feder 127, als auch  :gegen die Wirkung des Armes 130 festhält.

    Befindet sich :der Hebel 132 in der äussersten  linken Stellung gemäss     Fi,g.    12, und wird nun  der Tonarm in Spielstellung gebracht, wobei,  wie früher gesagt; der Hebel 130 sich mit  dem Stift 131 rechts vom Nocken 82     legt,    so       verschiebt    sich Teil 129 einfach im Schlitz  128,     ohne-,dass    der Schalter in Schaltstellung  belangt, weil die Feder 121 die Reibung des  Armes 132     nicht    zu überwinden vermag. Die       selbsttätige        Anlassvorriühtung    ist somit un  wirksam gemacht.

   Befindet sich .der Hebel  132 hingegen in der äussersten rechten Stel  lung und der Schalter also in Schaltstellung,      so werden die Teile<B>63,</B> 95, 90 ähnlich wie  früher,     während    des Spielens     bewehrt.    Die  Feder 80 ist aber nicht stark     genug,    um den       :Irm   <B>130</B> am Schluss des Spiel: in die     äusser-          -te    linke Stellung zu     bewegen,        das    heisst um       die        Reibung    des Armes 132 zu     überwinden     und     dadurch    den Schalter auszuschalten.

    Durch     Einstellung    des Armes 132 in die       :iusser..tc    rechte Stellung ist somit die selbst  lätige Anhaltevorrichtung     unwirksam    ge  macht. Befindet     Rieh        ,der    Hebel 132     st@i@if,ss-          lieh    in     der        Mittelstellun-,    so ist     die        Anlass-          mi(1        Anhaltevorrichtung        wirhsa.m.     



       Selbaverständlich    können anstatt der     vor-          stülif@iid        beschriebenen    besonderen     Formen          der        @renisc=    und des     elektrischen        Sehalt(,rs          andern    Formen von     Anli,altevo,rrivlittinben          lif@nutzt        werden:        beispielsweise    kann man      < in          Stelle    einer Bremse, die sich an die     Reglc:

  r-          scbeibe   <B>18</B> anlegt, eine Bremse benutzen, die       sieb    an die Drehscheibe anlegt und die ;durch       cl(@n        selbsttätigen        Anla.ss-    und. Anhaltehebel       1-)etiitigt    werden kann. Die     beschriebene        Aus-          t'iilirunbs,form        uird    vorzugsweise     benutzt    und  hat     befriedigende        Ergebnisse    beliefert.

   Es       können    aber     innerhalb    :des Rahmens der     Er-          findun-    noch Änderungen vorgenommen       tve        rclen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: SLäliallwiederbabemaschine mit selbsttäti ger Anlass- und Anhaltevorrichtung, gelwnn- zrichnet durch Mittel, um die selbattiitioe An lass- und Anha-ltevorriehtung nach Belieben unwirksam zti machen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Seliall-,v iederbabe,m.aschine nach Patentan- spruch, dadurch behennzeiehnet, dass das sc-lbsttiitie Inlassen,durch Bewegung des Tonarmes in die Spielstellung und das .selbsttü.tige Anhalten .durch das Aufhören der Tonarmbe-#vebun" am Schluss(, der Vorführung erfolgt,
    wobei Mittel vorgese- lien sind, welch.(, verhindern, dass bei Be- webungen des Tonarmes über der Spiel fläche :die Anhaltevorriehtunu in Wirk- kn tritt.
    ?. Schallwierlergabemaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekennzeich- net durch Mittel, um die Selbsttätige An- lassvorriclrt:
    ung ausser Wirkung zu halten, w iilirend der Schallarm eine vorbestimmte Stellung ausserhalb des Umfan-,es der Drehseheibe einnimmt, 3. Schallwierlerb < ibem:
    iscliin(@ nach Patentan- spruch, dadurch behcnnzei.chnet, dass die selbsttätige Anlass- und die @nhaltev oi- richlunb in ihrer Gesamtheit so auf einer Platte sitzen, dass sif@ zusammen mit dieser durch blosse:
    .Unehinen der letzteren von der 1LTa.chine wr -'-;enommen werden kön nen, ohne dal ein. Lösen von Teilen der Anlass- und dir Inhallevorrichtung erfor- derlich ist.
    -l. Schallwiederbahenia-schine nach Patentan spruch, dadurch b-f#hennzeichnet, dass die selbsttätige Anlassvorrichtung ein unter Federwirkung stehendes, an einem Hebel clrchbar belagertes Glied (83-) aufweist, dass finit einem An.atze (.6f1) zusammen wirkt,
    der mit- < lein S.cha.llarm beweglich ist, derart, dass nur die Bewegung des An- .Satzes in einer Riehtung die Anlassvorrich- t.unb betätigt. 5. Sehallwieder;
    abemaschine nach Patentan- sprueli, gekennzeichnet durch ein Brems organ, das unter rlem Einfluss eines zum Anlassen und zum Anhalten dienenden Hebels (7()-) steht, der einen Teil. besitzt, welcher von der einen auf :die andere Seite eines Nockens fiberschnappen kann, der von einem unter Federwirkung stehenden Hebel <B>(78)</B> betragen wird.
    <B>6.</B> Schallwiederbabemasehine nach Patentau- spru-ch und Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, (ass der den Nocken- tra bende Hebel federnd mit einem dreiarmigen Hebel (81) verbunden ist, dessen einer Arm eine Rolle (88) trübt, die mit einer mit ,
    der Drehscheibe kinematiseli verbun dener Nochenseheibe (9f1) zusammen arbeitet. 7. Schallwiedergabemasehine nach Patentan spruch und Unteransprueli 6, belzenu7eieli- net durch einen Handhebel mit einer Hub- fläche, die mit einem Ans.atze (114) auf einem Arm (81e) des dreiarmigen Hebels (81) zusammenwirkt, zum Zwecke, die selbsttätige Anhaltevorrichtung unwirk sam zu machen.
    B. Schallwiedergabemaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, gekennzeich net durch einen Hebel, der von einem vom Schallarm während des Spielens bewegten Arm gegen den Arm (81b) des dreiarini- gen Hebels so lange angedrückt gehalten wird, als der Schallarm selbst sich auf der spiralförmigen Sch.allwellenrinne bewegt, zum Zwecke, die Betätigung der selbsttä tigen Anhaltevorrichtung so lange zu ver hindern, als der Schallarm auf der Schall wellenspirale während .der Vorführung sich bewegt.
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