CH110022A - Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge. - Google Patents
Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge.Info
- Publication number
- CH110022A CH110022A CH110022DA CH110022A CH 110022 A CH110022 A CH 110022A CH 110022D A CH110022D A CH 110022DA CH 110022 A CH110022 A CH 110022A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- cone
- hollow cone
- axis
- speed change
- hollow
- Prior art date
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 8
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 claims 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 4
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Friction Gearing (AREA)
Description
Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge. - Für Kraftfahrzeuge sind Reibradgetriebe bekannt, die aus einem mit einem Hohlkegel zusammenarbeitenden Vollstufenkegel be stehen, wobei beim Zusammenarbeiten des Hohlkegels mit den verschiedenen Stufen .des Vollkegels ein Abwälzen im Sinne eines Reibradgetriebes mit verschiedener Ge schwindigkeitsabstufung eintritt.
Die hierzu nötige Achsialverschiebung des Hohlkegels und gleichzeitige Verschwenkung wird nach den bekannten Einrichtungen .dadurch her- beigefiilirt, dass der Hohlkegel nach Art einer Kupplungsmuffe auf seiner Welle, mit Jer er durch Feder und Nut .in Ein griff steht, verschoben wird, während die Verschwenkung dieser Welle um den allen Völlkegelstufen gemeinsamen @egelspitzen- punkt erfolgt.
Diese Anordnung hat eine ganze Reihe von Mängeln, vor allen den, dass durch Verschiebung des Hohlkegels auf seiner Welle bei der Umschaltung auf die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen das Zusammenfallen -der Spitzenpunkte des Hohl kegels und des Vollkegels nicht in jedem Falle zu erzielen ist, wenn auch vielleicht für eine Stufe die Übereinstimmung vorhan den sein mag. Damit treten-währehcl des Ab- wälzens kleine Relativverschiebungen. eiri, die ein. reines Abrollen unmöglich machen.
Ein zweiter wesentlicher Nachteil besteht darin, dass infolge der Verschiebbarkeit des Hohlkegels auf seiner Achse unter d'en auf tretenden Kräften auf diese Führung Kipp momente ausgeübt werden, die natürlich für den Betrieb immer störende Begleiterschei nungen ergeben.
Gemäss der Erfindung besitzt nun das Geschwindigkeitswechs-elgetriebe für Kraft fahrzeuge ebenfalls einen Hohlkegel und einen Vollkegel mit verschiedenen Abstufun gen, von welch letzteren. mindestens einige einzeln als Reibradgetriebe mit dem Hohl kegel in Eingriff gebracht werden können und bei welchem Getriebe jedoch im Gegen satz zu den bekannten Einrichtungen in den einzelnen Stellungen immer folgende drei Punkte zusammenfallen, nämlich 1. der Kegelspitzenpunkt des Hohlkegels, 2. der Schwenkpunkt des Hohlkegels, 3.
der Kegelspitzenpunkt der jeweils in Eingriff stehenden Vollkegelstufe.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass tat sächlich nur durch Erfüllung dieser Bedin gung ein exaktes Abwälzen in allen Schalt stufen gewährleistet ist, weil es sieh immer um das Abrollen von Kegeln, die in ihrer Spitze zusammenfallen, handelt, während im andern Falle eine Querverschiebung der Flächenelemente des Hohlkegels und der Vollkegelstufen gegeneinander an der Be rührunCsstelle stattfindet, also ein Gleiten, das einen schnellen Verschleiss herbeiführt. Hierbei wird der Hohlkegel nicht im Sinne einer Muffe gegen seine Achse verschoben, sondern er bildet mit dieser ein festes Stück.
Fig. 1 stellt im Längsschnitt und Fig. 2 im Grundriss eine Ausführungsform der Er findung dar, an einem Kraftfahrzeug ange bracht, während Fig. 3 eine Einzelheit der selben Ausführung erkennen lässt; Fig. 4 und 5 zeigen das Geschwindigkeitswechsel getriebe allein im grösseren Massstabe im Auf- und Grundriss, wobei die Kegelstellung nach Fig. 5 die kleinste Übersetzung kenn zeichnet.
An dem Wagengestell 10 ist hinten pa rallel zu .der Radachse die Antriebswelle 1.1 gelagert, die den Vollkegel trägt, der aus den drei Stufen 12, 13 und 14 aufgebaut ist. Der Antrieb erfolgt mit Hilfe der Kette 15 von der T@'relle 16 aus, die ebenfalls pa rallel zur Treibachse gelagert ist und unmit telbar von dem Motor 17 aus angetrieben wird. Diese Anordnung des Motors ist nicht absolute Bedingung. Es ist zum Beispiel auch möglich, den Motor unmittelbar auf das seitlich vorstehende Ende der Welle 11 zu setzen, was sich besonders bei Anwendung eines luftgekühlten Motors empfehlen kann, der bei Kleinfahrzeugen am ersten in Be tracht kommt.
Mit dem Vollkegel 12 steht nun der Hohlkegel 18 in Eingriff, .der mit seiner Achse 19 ein starres Stück bildet; mit dieser wiederum ist im Kegelspitzenpunlzt die Kreuzgelenkkupplung 20 verbunden, die ihrerseits den Körper 2l.- mitnimmt, der achsial verschiebbar in der am Gestell 10 drehbar, aber unverscliiebliah gelagerten Hülse 22 liegt und letztere auf Drehung mit nimmt.
Von dem auf der Hülse 22 sitzenden Rad 23 aus erfolgt mittelst der Kette 24 oder dergleichen die Weiterleitung des An triebes auf das Treibrad 25, das entweder mit dem zweiten Hinterr.ul 26 durch eine Achse 55 verbunden ist oder zwecks zwang loser Ermöglichung des Aussenfahrens allein als Treibrad dient, wenn ein Ausgleichs getriebe erspart werden soll.
Die zwecks Einschaltung geringerer Ge schwindigkeiten nötige gleichzeitige Achsial- vf@rschiebun(r' und Verschwenkung des Hohl kegels 18 geht unter Vermittlung einer Schwingo 28 vor sich, .die um den Bolzen 27 am Wagengestell 10 drehbar gelagert ist. und damit in einer durch die Achse 19 gelegten wa.grechten Ebene schwingen kann.
Tn dieser Schwinge 28 wiederum bewegt sich ein Gleitstück 29, in dem eine gegen Längs verschiebung gegenüber dem Hohlkegel ge- siclrerte und um parallel zur Drehachse der Schwinge an;eordnete Achszapfen dreh bare Muffe gelagert ist, welche mit dem Hals der Achse 19 des Hohlkegels 18 in Eingriff steht.
Durch Verschwenken der Schwinge 28 und Verschiebung des Gleit stückes 29 wird die achsial.e Verschiebung des Hohlkegels 18 und dessen Versehwen- kun', zwecks Eingriffes mit den Vollkegeln 13 lind 14 herbeigeführt, und zwar in einer kinematisch und praktisch durchaus befrie- digen.c@en Weise.
Die '\Terdrehung der Schwinge 28 erfolgt dabei unter Vermittlung des Hebels 32, der durch eine Stange 33 vom Hanclheb,-l 34' aus verstellt werden kann.
renn cler kleinste Vollkegel 1.4 mit dem Hohlkegel zusammenarbeitet, wird der Win kel, unter dein die Achse 19 an den Körper 21 angreift, beträchtlich. und zwar um so grösser, je kürzer die @dise 19 ist.
Eine giin- stige Kraftiibertragi n- erfordert aber. dass der Angriffswinkel nicht zii gross wird, was bei einer Anordnung, wie dargestellt. nur der Fall sein kann, wenn .die Achse 19 eine gewisse Länge nicht unterschreitet.<B>Um</B> diese Achslänge reduzieren zu können, kann aber der Vollkegel, statt konachsial zum Körper 21 gelagert zu werden, von vorn herein rechts in bezug auf denselben ver schoben sein.
Die Verschiebung des Gleitstückes 29 und die jeweilige Herstellung des erforder lichen Anpressungsdruckes für die Reibrad übertragung wird in folgender Weise erzielt: In dem Gleitstück 29 ist der doppelarmige Hebel 40 untergebracht, dessen einer End punkt zunächst als im Raum fest angenom men sein möge; der andere Endpunkt ist in dem Kopfstück 35 der Stange 34 gelagert, die ebenfalls au dem Handhebel 34' führt. Durch Einwirkung des Handhebels 34' wird zunächst die Stange 33, dann .die Stange 34 bewegt, wobei beide in ihren Endlagen ver riegelt werden.
Nun ist -der eine Endpunkt des Hebels 40 in Wirklichkeit durch die Schwinge 41 mit dem Gleitstück 42 verbun den, .das unter dem Druck einer Feder 43 steht, die sich anderseits gegen einen am Wagengestell 10 festen Bügel 43' abstützt. Mit Hilfe der Stange 44, des doppelarmigen Hebels 46, einer weiteren Stange 47, des Winkelhebels 48 mit Fusstritt 49 kann dabei die Feder zusammengepresst bezw. *freige- geben werden.
Während der Umschaltung wird mit Hilfe -d-es Fusstrittes 49 die Feder 43 zusammengepresst, womit die in dem ganzen Getriebe herrschende Spannung aufgehoben wird, so dass die erwähnte Verstellung der Stangen 33 und 34 durch den Handhebel 34', zwanglos vorgenommen werden kann. Ist die jeweilig gewünschte Stellung er reicht, so wird durch Freigabe des Fuss trittes 49 und die Ausdehnung der Feder 43 die erforderliche Anpressung zwischen Hohl kegel und Vollkegel herbeigeführt.
Der Anpressungsdruck wird mit Über. gang auf den kleineren Kegel vergrössert, weil sich der doppelarmige Hebel 40 mit zwei Drehbolzen 38 und 39 (Fig. 3) in dem Kopf 35 der Stange 34 bewegt.
Dieser Kopf 35 weist nämlich derart gestaltete Löcher 36 und 37 auf, dass bei Eingriff des Hohl- kegels 18 mit dem Vollkegel 13 der Bolzen 38 als Drehpunkt. .dient, während beim Ein griff mit dem Vollkegel 14 der Bolzen 39 den Drehpunkt des Hebels 40 bildet. Damit wird beim Übergang von dem Eingriff des Hohlkegels 18 und des Vollkegels 13 auf den Vollkegel 14 der Anpressungsdruck ge steigert entsprechend der Anforderung, dass bei grösserer Übersetzung die zu übertra gende Umfangskraft grösser werden .muss.
Bei der gezeichneten Anordnung des Mo tors 17 ist auch gleich noch eine einfache Schaltung auf Rückwärtsgang möglich: Auf der Welle 16 des Motors 17 bewegt sich. durch Feder und Nut auf Drehung gekuppelt, (las annähernd zylindrische Reibrad 54, das mit Hilfe des Winkelhebels 52 gegen den Zu, der Feder 53 .durch Gestänge 51 mit Hilfe des Hebels 50 so bewegt werden kann, dass es in Eingriff mit dem Aussenmantel des zu diesem Zwecke verschobenen Hohl kegels 18 gelangen kann.
Hiermit wird unter entsprechender Übersetzung ins Lang same der Rückwärtsgang des ganzen Wagens herbeigeführt. Die Verschiebung .des Hohl kegels 18 erfolgt hierbei in der Weise, dass er ,durch ein geringes Anlüften ausser Eingriff mit der Vollkegelstufe 12 gebracht wird, wo mit der Antrieb über die Kette 15 im Sinne des Vorwärtsganges aufgehoben wird.
Bei der gedachten Anordnung des Motors 17 unmittelbar auf der Achse 11 würde diese Möglichkeit .des Rückwärtsganges entfallen; dieses ist aber für kleinere und kleinste Wagen nicht von entscheidender Bedeutung, zumal man hier auch leicht umsteuerbare Motore verwenden kann.
Statt für den schnellsten Gang die un- rnittelbare Kupplung der beiden Achsen 19 und 1.1 durch den als Reibungskupplung zu- sammenwirkenJen Hohlkegel 18 und die Vollkegelstufe 12 zu bewirken, kann man auch schon diese beiden im Sinne eines Reib ra.dgetriebes miteinander -arbeiten lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraft fahrzeuge, mit einem Hohlkegel und einem Vollkegel mit verschiedenen Abstufunberi, wobei mindestens ein Teil der letzteren ein zeln als R:eibradgetriebe mit dem Hohlkegel in Einsriff gebracht werden kann., dadurch kennzeichnet, dass in .den einzelnen Ge schwindigkeitsstufen der Kegelspitzenpunkt der jeweils in Eingriff stehenden Vollkegel- stufe, der K egelspitzenpunkt des Hohlkegel:, welch letzterer auf seiner Achse festliegt, und der Schwenkpunkt :des Hohlkegels in einem Punkte zusammenfallen, so dass ein exaktes Abrollen zwischen Hohlkegel und Val:lkegel stattfindet. UNTERANSPRÜCHE:1. Geschwindigkeitswechselgetriebe naeli Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Holilliegel zwecks Eingriffes mit den versehierlenen Stufen :des Vollkegels um ein in seinem Spitzenpunkt abgebrachte: Raum elerik, das die Drehkräfte. über trägt, verschwcrikt werden kann.\@. Gesclrwindi-leitswechselgetriebe nach Un- teranspruch 1, dadurch bekennzeieline-t, dass der Eingriff des Hohlkegels mit den verschiedenen Voldke.gelstufen durch Ver- seliwenkung des Hohlkegels und durch eine Verschiebung in seiner Aclrsrieli- tung erfolgt, wobei eine Ausdehnungs- kupplung vorgesehen ist,welche die Über- tragung der Drehkraft trotz der Län@- verschiebung gestattet. 3. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet.dass die Verschwenkung des Hohlkegels lind seine Verschiebung durch eine Schwinde vermittelt wird, die in einer durch clie Hohlkegelachse gelegten Ebene scli-,vingt und in .der wiederum ein Gleit- stück nach Art eines Schlittens. in der l.iingsriclitung der Schwinge verschoben werden kann, das mit dem Hohlkegel in Ringriff stellt.4#. Geschwindigkeitswechsel.getriebe nach Uli- ieranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dein in der Schwinge verschieb liehen Schlitten eine die Achse des Hohl hegels umfassende und gegen Länbsver- sc:hiebung gegeniiber dem Hohlkegel fest gehaltenen A'luffe urn eine Achse sehwin- gc@nd gelagert ist, welche Achse zu der Drehachse der Schwinge selbst parallel ]., < Luft.;i. Geschwindigkeitswechselgetriebe .nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein erstes Clestünge 3:.r, 33 die Schwinge \?g verschwenkt und durch ein zweites Gestänge 34, <B>3,5</B> der Schlitten 29 verschoben wird, durch welche Beweg in- gen :der ITohlke-el in die der gewünsch ten Geschwindi:@keitsstufe entaprecheude Lage verbracht wird. 6. Gesclrwindigkeitswechselgetriebe nach Un- lcranspruch 5, dadurch gelzenirze.iehnet, dass der für die fira.ftübertragunb zwi schen Hohlkegel und Vollke\-el erforder- liclle stetige Anpressungsdruck durch eine Feder erzeugt wird,die während der Um- scIialtliewegung ausser gesetzt werden kann. 7. Geschwind.igkeit,weeliselgetriebe nach Un teranspruch 6. dadurch gekennzeichnet, d,ass die Ausschaltung des Federdruckes rnit Hilfe eines Fusstrittes bewirkt wird.B. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Un- teransprueli 7. dadurch gekennzeichnet, dass das 711111 Verschieben des Schlittens dienende @e:stän@e und die den- Anpres- sungsdruck bewirtende Feder, letztere unter Vermittlung- des Gleitstiiekes 42 und der Schwinge 41, an einem -emein- sam.en Hebel 40 angreifen. der .gelenlzi,g in dem Schlitten untergebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE110022X | 1923-02-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH110022A true CH110022A (de) | 1925-05-16 |
Family
ID=5651973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH110022D CH110022A (de) | 1923-02-26 | 1924-02-01 | Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH110022A (de) |
-
1924
- 1924-02-01 CH CH110022D patent/CH110022A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE855785C (de) | Elektromechanisches Hubgetriebe | |
| CH110022A (de) | Geschwindigkeitswechselgetriebe für Kraftfahrzeuge. | |
| DE551390C (de) | Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2841280C2 (de) | Rotations-Schaftmaschine | |
| DE949713C (de) | Schaltvorrichtung fuer Ackerschlepper | |
| DE283298C (de) | ||
| DE343207C (de) | Antriebsvorrichtung fuer Motorfahrzeuge mit durch Lenker gefuehrten Schreithebeln | |
| DE406756C (de) | Reibungsgetriebe fuer Kraftfahrzeuge | |
| AT99984B (de) | Reibradgetriebe für Kraftfahrzeuge. | |
| CH131968A (de) | Grabmaschine mit mehreren Spaten. | |
| DE647128C (de) | Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit vom Fuehrersitz entfernt angeordnetem Zahnraederwechselgetriebe | |
| DE877847C (de) | Stufenlos regelbares Reibradgetriebe | |
| DE519216C (de) | Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE597625C (de) | Antriebsvorrichtung fuer Propeller o. dgl. | |
| AT99711B (de) | Motorzugwagen. | |
| DE474103C (de) | Zahnraederwechselgetriebe | |
| AT128701B (de) | Kraftübertragungsgetriebe. | |
| DE358168C (de) | Getriebeanordnung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE531788C (de) | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe | |
| AT142966B (de) | Geschwindigkeitswechsel- und Wendegetriebe für Kraftfahrzeuge u. dgl. | |
| AT150536B (de) | Riemenscheibengetriebe. | |
| AT150653B (de) | Reibradantrieb für Fahrräder u. dgl. mit Hilfsantrieb. | |
| AT145897B (de) | Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen. | |
| DE93472C (de) | ||
| DE577988C (de) | Antriebsvorrichtung mit sperrbarem Ausgleichsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeu ge |