CH110119A - Schreibmaschine mit zylindrischem Typenträger. - Google Patents

Schreibmaschine mit zylindrischem Typenträger.

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CH110119A
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CH
Switzerland
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typewriter according
typewriter
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paper
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English (en)
Inventor
N V Machina Maatscha Industrie
Original Assignee
Machina Mij Voor Handel En Ind
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Publication of CH110119A publication Critical patent/CH110119A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
    • B41J1/44Carriers stationary for impression
    • B41J1/46Types or dies fixed on wheel, drum, cylinder, or like carriers

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Schreibmaschine mit zylindrischem Typenträger.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Schreibmaschine mit zylindrischem Ty  penträger, auf welchem eineu der Zahl der Ty  pentasten entsprechende Anzahl von Typen  in     mehreren    Reihen     übereinander    angeordnet       sind.     



  Das Wesen der Erfindung besteht darin,  dass eine Einrichtung vorgesehen ist, welche  die Umschaltung von einer Typenreihe zur  andern durch Einschaltung einer Kraftquelle  selbsttätig bewirkt. Dadurch wird eine Er  höhung der     Schreibschnelligkeit    und eine  Vermeidung des Geräusches und der Abnut  zung der Maschine erzielt.  



  Es ist ferner ein besserer     Abdruck    der  einzelnen Typen insoweit gesichert, als     ver-          hindertwird,    dass beim Abdruck einer Type  gelegentlich ein Teil oder ein Schatten der  benachbarten Type zum Abdruck kommt.  Ausserdem wird die Herstellung besserer und  klarerer     Durchschläge    in grösserer Anzahl  ermöglicht.  



  Die Zeichnungen veranschaulichen ein  Ausführungsbeispiel.  



  Fig. 1 ist ein Längsschnitt,    Fig. 2 ein Grundriss bei abgenommener  oberer Platte,  Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie  ss-3 von Fig. 1,  Fig. 4 ein ähnlicher Teilschnitt, auf dem  die Einrichtung zum Drehen des Typenzylin  ders sich in anderer Lage befindet;  Fig. 5 und 6 sind Ansichten der mit  Schlitzen versehenen Schienen zur Begren  zung der Drehbewegung des Typenzylinders;

    Fig. 7 ist eine Darstellung der Schaltvor  richtung des Drehmagnetes,  Fig. 8 ein Grundriss des hintern Teils der  Maschine mit der Grundplatte des     Papier-          schlittens    und der Schaltvorrichtung,  Fig. 9 ein Schnitt nach der Linie 9-9  von Fig. 8 bei aufgesetztem obern Teil des  Papierschlittens,  Fig. 10 eine Ansicht der Papierwalze,       Fig.    11 bis 13     Einzeltlarstellurigen    der  Befestigung -der Tasten ,auf den Typenhebeln,       Fig.    14     eine    Darstellung der Rückwärts  taste, der     Randsperrentaste    und der zugehö  rigen Gestänge,      Fig. 15 ein wagrechter Querschnitt zur  Darstellung der Teile von Fig. 1d, Fig.

   16  eine Ansicht der Spatien-Tastenhebel, Fig.  17 ein Grundriss der Einrichtung zum     Aus-          lösen    des Papierschlittens, Fig. 18 und 19i  Ansichten der Einrichtung zum Signalisie  ren des unteren Papierrandes, Fig. 20 ein  Längsschnitt durch den Typenzylinder, Fig.  21 eine Einzeldarstellung zu Fig. 20, Fig. 2 2  ein Grundriss von Fig. 20, Fig. 23 eine An  sicht des Trägers des Typenzylinders, Fig.  



  M und 25 Ansichten der     Einfärbevorrieh-          tung,    Fig. 26 ein Grundriss von Fig. 25,  Fig. 27 und 28 Einzeldarstellungen zu Fig.  24 bis 26, Fig. 29 bis 35 Einzeldarstellungen  der Führung des Typenzylinders und seiner  Umschaltvorrichtung, Fig. 36 eine schaubild  liche Darstellung der     Einrichtung    zum     Be-          weben    der die Drehung des Typenzylinders  bewirkenden geschlitzten Stangen, Fig. 37  eine Ansicht der     Anzeigevorrichtung    für die  Einstellung der Anschlagstärke des Typen  zylinders, Fig. 38 eine Einzeldarstellung zu  Fig. 36, und Fig. 39 eine Ansieht der Kupp  lung der Papierwalze.  



  Das Gestell der Maschine (Fig. 1, 2, 3,  4, 9, 1d, 15 und 16) besteht aus einer Grund  platte 1 und einer Oberplatte 2, die durch  darauf befestigte Leisten (3, 5-l2) versteift       und    miteinander durch vierkantige und runde  Säulen (3, 13-22) und Rahmenstücke (4,  23-26) verbunden sind. Zur Verbindung  einzelner der Teile dienen Verbindungsstiicke  27-31. Auf diesen Teilen sind die einzel  nen     Getriebeteile    in der im     nachstehenden     beschriebenen Weise befestigt.  



  Die Maschine ruht auf einem Sockel 32,  der durch Filzstreifen 33-35 von der Ma  schine isoliert ist und auf Füssen 36, 37 ruht,  die durch Blattfedern 38 unter Zwischen  schaltung von Polstern 39 mit ihm verbunden  sind. Auch die Füsse 36, 37 haben Filz- oder  Gummistopfen 40, 41. Auf diese Weise wer  den die beim Schreiben entstehenden     Ge-          räusehe    erheblich vermindert, weil die     Ma-          sehine    von der als Resonanzboden     wirkenden     Tischplatte isoliert ist.

      Mit Ausnalme des Papierschlittens und  der mit ihm zusammenhängenden     Mechanis-          men    ist die     Maschine    durch     Glasplatten     d2-45 beben Beschädigung und Staub be  schützt.  



  Die Tastatur (Fig. 1, 2, 11 bis 16) ist für  das Blindsclreiben mit allen Fingern beson  ders einberichtet. Die Tasten d6 sind ent  sprechend der verscliedenen Lunge der Fin  ger so gegeneinander verseizt, dass jeder     Fin-          ber    ohne weiteres auf seiner Taste liegt,  wenn man die Hände auf die Tastatur bringt,  der Daumen der linken Hand auf der Taste  46', derjenige der rechten auf 46''. Ausserdem  sind die einzelnen Tasten gruppenweise in  verschiedener Höhe angeordnet. Die Tasten  der untersten Hanclage sind mit einem +  versehen, diejenigen der nächsten Handlage,  die eine Etage höher liegen, sind mit ++ be  zeichnet, und diejenigen der dritten Hand  lage, die wiederum eine Etage höher liegen,  sind mit +++ bezeichnet. Die Spatientasten  47 liegen noch tiefer, als die Tasten der un  tersten Handlabe.

   Zwischen den Tasten be  finden sich ferner eine Rückwärtstaste 46R,  eine zur Zeilenbegrenzung gehörige Taste  46Sp und die Tabulationstasten 46t. Da die  mit den     Zeigefingern    zugreifenden Tasten  46z sich ebenso wie 46' und 46'' in der un  tersten Reihe der ssuchstabentasten befinden  -die Spatientasten 17 liegen noch eine Stufe  tiefer, die daneben liegenden 46d in der  nächst höheren, mittleren Reihe, mithin eine  Etage höher, - fühlt man mit den     Daumen-          spitzen    und den Seiten der     Zeigefinger,    ob  sich die Hände an der richtigen Stelle befin  den.

   Dasselbe ist bei den für den Ringfinger  bestimmten Taste 46r der Fall, die in der un  tersten Reihe, aber so neben den eine Stuf o  höher liebenden Tasten 46k lieben, dass die  Ringfinger bei einer Meinen Verschiebung  nach aussen die Tasten fühlen können und  dadurch gleichfalls einen     Anhalt    für die  richtige Handlage bekommen.

   Die     Spatien-          tasten        -17    und die     ZTnischa.ltetasten        5()    und<B>51</B>  werden ohne     Ver;inclerunb    der     Handlabe    be  tätigt, indem     man    den linken     bezw.    rechten  Daumen     nach    innen     oder    aussen     verschiebt.         Die Tasten sind auf den Tastenhebeln 48,  49 abnehmbar befestigt (Fig. 11 bis 13). Zu  dem Zweck sind die Tasten auf der Unter  seite mit einem Längsschnitt versehen, der  über die plattenförmigen Enden der Tasten  hebel geschoben werden kann.

   Zum Festhal  ten der Tastenhebel dient eine     federnde    Zunge  46m, die durch einen Einschnitt des Tasten  hebels gebildet wird. Ausserdem ist an dem  Tastenhebel hinter der Taste eine Zunge 46n  ausgebildet, die die Begrenzung der Taste  beim Aufschieben bildet.  



  Der Typenzylinder 53 ist auf einer vier  kantigen Spindel 61 angeordnet. In dem  dargestellten Ausführungsbeispiel sind die  Typen auf dem Zylinder in sechs Reihen an  geordnet. Die ernte und zweite Reihe enthält  die kleinen Buchstaben, die dritte und vierte  Reihe die grossen Buchstaben, und die fünfte  und sechste Reihe die Ziffern und Zeichen.  In der Normalstellung werden die beiden er  sten Reihen zum Drucken verwendet. Soll       mittelst    der     dritten    und     vierten    oder fünften       und        sechsten    Reihe geschrieben werden, so  wird eine der beiden Umschaltetasten nieder  gedrückt.

   Aus den zusammengehörigen Paa  ren von Typenreihen wird die richtige Reihe  selbsttätig durch Anschlagen einer Typen  taste ausgewählt. Die Typen jeder Reihe  werten durch Drehen des Typenzylinders  um     einen    entsprechenden Winkel nach rechts  oder links eingestellt. Zum Schreiben ist  schliesslich eine     Bewegung    erforderlich, durch  die der Typenzylinder, auf dem die richtige  Type in Schreibstellung gebracht ist, gegen  die Papierwalze geschleudert wird. Die er  forderliehen Bewegungen werden dem Typen  zylinder in der folgenden Weise erteilt.  



  In Lagern 149, die an den Stützen 17  angebracht sind, ist eine Platte 148 schwing  bar. Vorne sitzen an der letzteren Augen  150 (Fig. 1, 2 und 32). Diese sind durch  einen Lenker 151 (Fig, 1, 2 und 32) mit  einem Winkelhebel 152 verbunden, auf dem  der Anker 153 eines Elektromagnetes 155  angeordnet ist, mittelst dessen der Typen  zylinder gegen die Papierwalze geschleudert    wird, wie weiter unten     beschrieben    werden  wird. Am vordern Ende trägt die Platte 148  einen Zylinder 63. In Kugellagern 63' ist  eine Büchse 62 drehbar, die in dem     Zylinder     mittelst des Flansches zweier Ringe 621 und  144 gehalten wird, von denen der letztere  auf die Nabe 622 der     Buchse    62     geschraubt     ist.

   Der Ring 621 und die Nabe 622 sind  mit vierkantigen Bohrungen versehen, in  denen die Spindel 61 des Typenzylinders  längsverschiebbar, aber nicht drehbar ist.  Unten ist an diese Spindel ein Schaft 611  versehraubt, dessen verstärkter ausgehöhlter  Fuss 612 sich .auf das kugelförmige Ende  einer Stange 59 stützt. Diese ist. auf zwei  Hebeln 5 7 :drehbar, die auf Zapfen 58 gela  gert sind. Die Hebel sind vorne     mittelst    ge  schlitzter     Lenker    56 an den     Umschaltetasten-          hebeln    54 aufgehängt. Diese tragen Tasten  50     und    51 und sind bei 55 gelagert.

   Die Län  gen .der Arme der Hebel sind derart verschie  den, dass     beim    Anschlagen einer der Tasten  50 oder 51 die Hebel 57 um ein verschiedenes  Mass     gehoberj    werden. Wenn die Taste 50  angeschlagen wird, so     befindet    sich die fünfte  Typenreihe des Zylinders 53 in Druckstel  lung, und wenn die Taste 51 angeschlagen  wird, so ist die dritte Typenreihe in Druck  stellung.  



  Ausserdem kann der Typenzylinder um  ein dem Abstand der Typenreihe jedes Paares  entsprechendes Mass gehoben werden. Diese  Bewegung wird     selbsttätig    beim Anschlagen  einzelner Typentasten eingeleitet. Wenn man  eine Typentaste der einen Hälfte nieder  drückt, so erhält der Typenzylinder keine  zusätzliche Bewegung, so dass jeweilen die  erste, die dritte oder fünfte Typenreihe in  Druckstellung bleibt, und erst     -renn    eine  Typentaste der ,andern Hälfte angeschlagen  wird, erhält -der Typenzylinder die zusätz  liche Bewegung, so dass die zweite,     vierte     oder sechste Typenreihe in die Druckstellung  gelangt. Diese zusätzliche Bewegung ist ver  möge der Schlitze -der Lenker 56 möglich.  



  Die zusätzliche     Hubbewegung    des Typen  zylinders wird von dem Anker 65 eines Elek  tromagnetes 64 abgeleitet, .der an einem Rah-      men 116, 117, 66 befestigt ist. Die Quer  stange 66 dieses Rahmens ist mit Zapfen 661  in den Säulen 21 und 22 gelabert. An einer  Querstange 652 des Rahmens sitzen zwei  Winkel 654, an denen eine Stange 6 7 ange  lenkt ist. Das obere Ende dieser Stange ist  mit Gewinde versehen, auf dem ein Block 68  mittelst Muttern 69 und 70 verstellbar ist.  Das untere Ende 73 der Stange ist mittelst  Lenkers 71 an ein Auge 83 einer Querstange  e 1 angelenkt, die in der im nachstehenden  beschriebenen Weise nach vorne und hinten  bewegt werden kann, derart, dass das untere  Ende der Stange 67 über eine Nase 74 einer  Schwinge 75 gelangt, die bei 76 gelagert ist.

    Die Schwinge 7 5 enthält einen     Kurven-          schlilz    77, der mit einem von drei Zapfen  7R-80 der Hebel 5 7 zusanmenwirken kann.  Dur Kurvenschlitz ist derart gestaltet, dass  er die Hebel 5 7 uim ein dem Abstand der  ersten und zweiten Typenreihe     entsprechen-          rles    Mass heben kann, wenn er über die Stifte  78-80 hingeführt wird. Diese sind derart  auf dem Hebel 57 angeordnet, dass der Stift  80 dem Schlitz 7 7 gegenübersteht, wenn feine  Umschaltetaste angescllagen ist. Die Stifte  79 oder 80 liegen dem Kurvensehlitz gegen  über, nenn eine der Tasten 50 oder 51     ange-          scllagen    ist.

   Im allgemeinen wird die  Schwinge 75 von den Stiften 78-80 durch  eine Feder 81 zuriiclgezogen. Der Ausschlag  der Schwinge wird durch einen Anschlag 82  begrenzt, auf den die rechte Seite der  Schwinge (Fig. 29) oder eine Nase 752 (Fig.  33) treffen kann. Der Anschlag 82 besteht  zweckmässig im Interesse des geräuschlosen  Arbeitens aus einer Feder.  



  Die Stange 6 7 wird durch die folgende  Einrichtung in der wirksamen Stellung ober  halb der Schwinge 7 5 eingestellt. Die Stange  84 und eine ähnliche Stange 85, die über ihr  liebt, sind an Zapfen 86 aufgehängt (Fig. n,  3 und 7). An beiden Stangen 84 und 85  sitzen U-förmige Arme 87 und 88, deren vor  dere Enden im Bereich von Schwingen 89  und 90 lieben, die auf den hintern Enden  der Tastenhebel 48 und 49 sitzen. Die Hebel  48 und 49 sind paarweise angeordnet. Ein    Hebel jedes Paares kann auf einen an der  obern Stange 85 sitzenden Arm 88 einwirken,  während der andere Tastenhebel des Paares  auf einen Arm 87 der untern Stange 84 wir  ken kann.

   Wenn daher eine Typentaste     nie-          dergedriiekt    wird, so wird einer der Arme 87  oder 88 angehoben, wodurch die mit diesem  Arm verbundene Stange 84 oder 85 nach  vorn gedreht wird. Nur wenn die Stange 84  gedreht wird, so wird die Stange 67 in Be  reitschaftsstellung gebracht, um den Typen  zylinder in der beschriebenen Weise zu  heben.  



  Die Schwingen 89 und 90 ragen je mit  einer seitlichen Zunge unter die U-förmigen  Arme 87 und 88, und zwar sind die Zungen  der Sclwinge 89 nach links und die Zungen  der Schwinge 90 nach rechts berichtet.     Mit-          telst    dieser Zungen werden die Bewegungen  der Typenhebel auf die Stangen 84 und 85  übertragen.  



  Die Stangen 84 und 85 steuern den Schal  ter des Stromkreises des Elektromagnetes 64.  Zu diesem Zwecke legen sieh die Arme 91  und 92 der Stangen über eine an einem Arm  94 sitzende Rolle 93 mit Kontaktfeder 941,  die isoliert auf der Rahmen platte 1 gelagert  ist (Fig. 2 und 7). Der Gegenkontakt der  Feder 941 wird von einer Schraube 96 ge  bildet. Im allgemeinen wird der Stromkreis  durch eine Feder 943 unterbrochen. Wenn  daher irgend eine Typentage angeschlagen  wird, wird der     Elektromagnet    64     erregt,    so  dass der Anker 65 angezogen wird. Diese Be  wegung des Ankers wird aber auf die  Schwinge 75 nur dann übertragen, wenn die  angeschlagene Taste zur Stange 84 gehört.  



  Um die einzelnen Typen jeder Reihe in  die Druckstellung zu bringen, kann der Ty  penzylinder durch die folgende Einrichtung  gedreht werden (Fig. 29 bis 33): Die Büchse  6 2 trägt ein Zahnrad 97,      -elches    mit einem       geza.linteti        Sektor        9X    in Eingriff ist, der durch  ein     Z isclienstiicl#.    981 mit einem Arm 99       verliunclen        ist.        BF.idc-    Teile sind hinten an  einer     senkrechten        Spindel    982     befestigt,    die  in Schienen 983 drehbar ist, welche durch      Distanzstücke 984 mit der Platte 148 ver  bunden ist.

   In das geschlitzte vordere Ende  des Armes 99 greift ein Bolzen 100, der auf  einem Hebel 101 sitzt. Dieser ist auf einer  senkrechten Welle 102 drehbar, die in einem  Spurlager 1021 und in einem Arm 1022 ge  lagert ist, welcher an der Schiene 10 befestigt  ist (Fig. 32). In einen Schlitz am hintern  Ende des Armes 101 greift eine Rolle 103,  die auf einem an einer Schiene 105 befestig  ten U-Stück 104 angeordnet ist (Fig. 1 bis 4,  32 und 33). Diese Schiene ist an Lenkern  106 und 107 aufgehängt und zwischen Rol  len l08-111 geführt. Wird die Schiene nach  rechts oder links verschoben, so dreht sich  der Typenzylinder 53 nach links oder rechts.  Das Mass der Drehung bestimmt sich nach  Einschnitten 105' der Stange, die sich gegen  über Stellhebeln 112 bewegen. Diese Stell  hebel sind auf Bolzen 113 drehbar, die in  Bäckchen 1131 angeordnet sind.

   Sie werden  im allgemeinen innerhalb des Bereiches der  Zähne der Schiene 105 durch Federn 114 ge  halten. An den Hebeln 112 sitzen Querstifte  115, und die Stifte jeder Stange ragen über  zwei der Schwingen 89, 90. Daher kann je  der Hebel 112 durch zwei benachbarte Ty  penhebel angehoben werden. Die Hebel 112  sind hinten in Schlitzen 1121 der Schiene 10  geführt (Fig. 36).  



  Zum Bewegen der Schiene 105 dient die  folgende Einrichtung. Auf dem Rahmen 116,  117 der den Anker 65 des Elektromagnetes  64 trägt, ist ein Bügel drehbar, der von Win  keln 120, 121 und einer Stange 122 gebildet  wird, und mittelst Zapfen 118, 119 in dem  Rahmen 116, 117 gelagert ist. An dem Bü  gel ist ein dreiarmiger Winkelhebel 123 bei  124 aufgehängt. Die wagrechten Arme 123  enthalten Rollen 125, 126, und der nach un  ten gerichtete Arm umschliesst mittelst eines  Schlitzes 127 eine Rolle 128, deren Spindel  an dem U-Stück 104 sitzt. Die Rollen 125  und 126 liegen über den wagrechten Armen  von Winkelhebeln 130 und 131, die auf  Zapfen 129 und 129' einer an der Schiene  10 befestigten Platte l291 drehbar sind.

   An  den nach unten ragenden Armen der Winkel-    hebel 130, 131 sind die innern Enden kleiner  Stangen 134, 135 aufgehängb, die aussen     mit-          telst    Lenker 132 und 133 aufgehängt sind.  Federn 136 und 137 ziehen die Stangen 134  und 135 nach aussen. Die Stangen 134 und  135 sind mit Einschnitten 134' und 135' ver  sehen, die über den Hebeln 112 und -unmit  telbar hinter der Stange 105 liegen. Wird  eine Typentaste angeschlagen, beispielsweise  eine Taste der linken Gruppe, so wird der zu  gehörige Hebel 112 in die entsprechenden  Ausschnitte der Stangen 105 und 134 geho  ben.

   Ausserdem wird der Kontakt 95, 96 des  Elektromagnetes 64 geschlossen, der Anker  65 angezogen, und der Winkelhebel 123     mit-          telst    des Rahmens 122 nach unten gedrückt.  Die Winkelhebel 130, 131 werden dadurch  gedreht und die Stangen 134, 135 nach innen  bewegt. Die Stangen 134, der Winkelhebel  <B>130</B> und die     Rolle    125 werden durch den an  gehobenen Hebel 112 angehalten,     naoh.dem     sie um ein der Breite des betreffenden     Aus-          schnittes    134' entsprechendes Mass verscho  ben sind. Der Bolzen 124 setzt aber seine  Abwärtsbewegung fort, so dass der Winkel  hebel 123 um diesen Bolzen gedreht wird und  die Stange 105 verschiebt.

   Hierdurch dreht  sich :der Typenzylinder 53 nach rechts. Auf  der .rechten Seite werden der Winkelhebel  131 und die Zahnstange 135 nicht angehal  ten. Die Schlitze 1.34 und 135' der kleinen  Stangen 134, 135 sind derart, dass die Summe  ihrer<B>-</B>Bewegungen immer     .dieselbe    ist, und  dass der Anker 65 immer gleich weit nach  unten bewegt wird. Wenn die Bewegung  einer der     Stangen    gleich 1 und .einer der an  dern gleich 6 ist, so sind die entsprechenden       Masse    beim Anheben einer andern Stange  112 beispielsweise gleich 2 und 5. Wird eine  Taste der rechten Seite     niedergedrückt,    so  wird die Stange 135 angehalten, während  die Stange 134 eine Differentialbewegung  ausführt.

   Der     Typenzylin@dexi    wird um ein  Mass nach links geschoben, welches der Breite  des Ausschnittes der Stange 105 entspricht.  Kleine Ungenauigkeiten werden durch be  kannte Mittel     ,ausgeglichen,    beispielsweise  mittelst eines     Zahnkranzes    138 auf der      Büchse 64, in den beim Anschlagen des Ty  penzylinders, ein Messer 139 greift.  



  Wird der Stromkreis des Elektromagnetes  6d unterbrochen, so führen die Federn 136  und 137 alle Teile in die Anfangsstellung  zurück. Diese Stellung wird dadurch ge sichert,  dass die wagreehten Arme des Hebels 123  sich an federnde Anselläge 140 und 141  lEgen. Ausserdem sitzt an dem senkrechten  Arme des Hebels 123 eine Schneide 1d2, die  in eineu Ausschnitt einer Brücke 1d3 greift,  die an der Platte 1291 befestigt ist.  



  Um die Drehbewegung des Typenzylin  ders zu bremsen und das Geräusch zu ver  mindern, das durch die auf den Hebel 112  treffenden Stangen 105, 134 und 135 ent  steht, ist der Ring 1dd als Bremsscheibe aus  gebildet, an die sieh eine Bremsbacke ld5  legen kann. Diese sitzt an einem Arme 1451  einer Schwingwelle 146 (Fig. 1 und l5). Ein  Arm 1452 der letzteren ist durch einen Len  ker 147 mit dem Rahmen 116, 117 verbun  den. Wenn der Anker 65 angezogen wird,  wird die Bremsbacke 145 an die Scheibe 144  gedrückt, so dass er die Drelbewegung des  Typenzylinders bremst. Aueh kann mittelst  des Urihers 65 ein Widerstand in den Strom  breis des Elektromagnetes geschaltet werden,  durch den die Kraft des Elektromagnetes vor  dem Ende der Bewegung des Ankers vermin  dert wird.  



  L m den Typenzylinder gegen die Papier  walze zu sehleudern, ist die folgende     Ein-          riehtung    vorgesehen:  An der Platte 1 ist ein Elektromagnet  155 befestigt, dessen Anker 153 auf einem  Arme 1532 eines Winkelhebels sitzt, der auf  einer Schwingwelle 1531 angeordnet ist. Der  andere Arm 153 des Winkelhebels ist durch  einen Lenker 151 mit den Augen 150 der  Platte 148 verbunden. Die Elektromagnete  6d und las liegen im Nebenschluss, und der  Stromunterbrecher 91-96 steuert beide Elek  tromagnete. Aber der Stromlreis des Elek  tromagnetes 155 umfasst einen zweiten Strom  unterbrecher, der aus einem Kontakt 160  und einer Feder 159 besteht, die isoliert auf    der Platte 1 angeordnet sind.

   Auf der Welle  66 sitzt ferner ein Arm 156, dessen Schraube  158 einen isolierten Kopf 157 enthält,     mit-          telst    dessen die Feder 159 an den Kontakt  160 gelegt werden kann.  



  Die Welle 6l des Typenzylincers stützt  sich unten auf den Kugelkopf 591 der Stange  5J. Dieser Kupf ist auf einem Schaft 592  angebracht, der einstellbar auf der Stange  59 befestigt ist. Uni den Schaft 611 ist ein  Hing 163 gelegt, an dem bei 162 ein Bügel  161 angelenkt ist. Das untere Ende dieses  Biigels ist hei 164 a n untern Teil der Stange  59 angelenkt. Wie sich aus Fig. 34 und 35  ergibt, hat der Ring 163 bei 165 reichlich  Spielraum auf dem Schaft 611, so dass sich  die Spindel 61 frei in der Senkrechten bewe  gen kann. Infolgedessen ist die Reibung des  Schaftes 611 gegenüber dein Ring klein.  Wenn der Typenzylinder gegen die Papier  walze geschleudert wird, wird der Bügel I61  fest gegen die Oberfläche der Verstärkung  6l2 gedrückt (Fig. 35), da der Bügel und  die Stauge 59 um verschiedene Achsen 164  bezw. 60 schwingen.

   Daher wird die Spindel  61 des Typenzylinders am Ende der An  schlagbewegung fest in der riehtigen Lage  gehalten. An der Platte 148 ist bei 167 eine  Stange 166 mit verstellbarem Kopf 168 an  gelenkt (Fig. 1), welche sieh an eine Stange  1661 legen kann, um nach dein Drucken die  Rüekbewegung des Typenzylinders zu be  grenzen. Der untere Teil der Stange 166 ist  an einem Arm 169 eines Bügels 171 ange  lenkt, der sieh über die ganze Breite den Ma  schine erstreckt und lei 170 drehbar gelagert  ist. Wenn die Platte 148 sieh nach dune  Drueken nach unten bewegt, so schwenkt die  Stange 166 den Bügel 171 nach hintern gegen  einen wagreelten Arm 172 derjenigen  Schwinge 89 oder 90, welche durch das Nie  derdrücken einer Taste zusammen mit dein  Tastenhebel d8 oder 49 angehoben war.

   In  folgedessen wird die betreffende Schwinge  89 oder 90 nacb hinten gedreht, der Arm 87  oder 88 und der Stellhebel 112 fallen in die  Anfangsstellung, der Kontakt 95, 96 wird       unterbroeheii        u11(1        dii-        Anker    der Ele@tro-      magnete kehren mit den mit ihnen verbun  denen Teilen in die Anfangsstellung zurück.  Alle diese     Rückbewegungen    werden ausge  führt, selbst wenn die angeschlagene Taste  nicht losgelassen ist.  



  Durch Verwendung zweier Schalter in  dem Stromkreis des Elektromagnetes 155,  von denen einer gleichzeitig den Stromkreis  beider Elektromagnete schliesst, während der  andere erst durch die     Bewegeng    des     Ankers     65 geschlossen wird, wird der Stromkreis des  Elektromagnetes 155 erst nach demjenigen  des Elektromagnetes 64 geschlossen. Aber  beide Elektromagnete werden gleichzeitig  ausgeschaltet.  



  Zur Regelung der Anschlagkraft des Ty  penzylinders entsprechend der Anzahl der  gewünschten Durchschläge ist eine in Fig. 1  und 2 dargestellte Einrichtung vorgesehen.  Eine durch die Vorderwand der Maschine ge  führte und in die Rahmenteile 29, 30 ge  schraubte Schraube 173 stützt sich auf eine  an der Schiene 30 befestigte Feder 174. Ein  in einem Winkel von 45   abgebogener Teil  dieser Feder ist in der Bahn eines Armes  175 der Platte 148 der gleichfalls am Ende  gebogen ist. Bei der Rückbewegung des Ty  penzylinders und der Platte 148 trifft der  Arm 175 auf den gebogenen Teil der Feder  174. Dadurch, dass die Feder 174 mittelst  der Schraube 173 nach innen gedrückt wird,  wird die Anschlagkraft der Platte verringert.

    Auf der Schraube 173 sitzt ein Zeiger 176,  der sich über eine mit der Aufschrift "stark"  und "schwael" und mit Teilstrichen ver  sehene Scheibe 177 bewegt. Die Feder 174  besitzt einen Belag von Filz oder Leder. Der  Papierschlitten besteht aus einem untern  Rahmen und einem     obern,    abnehmbar auf  diesem befestigten Teil. Der untere Rahmen  besteht aus Schienen 199, 200 und Seiten  stücken 201 und 202. Er ist zwischen den  Schienen 11 und 12 verschiebbar. Der obere  Teil besteht aus zwei Seitenstücken 203, 204,  an denen unten konische Stifte 205 und 206  reit Einschnitten 2051 und 2061 sitzen. Diese  Stifte entsprechen Ausselnitten 2011 und    2021 der Seitenteile 201 und 202. Auf der  Unterseite der Teile 201 und 202 befinden  sich Winkelhebel 207 und 208, die durch  Federn 209 und 210 in die Einschnitte 2051  und 2061 gedrückt werden.

   Infolge der ko  nischen Form der Stifte 205 und 206 werden  die Hebel 207 und 208 zur Seite gedrückt,  wenn der obere Teil des Schlittens auf den  Rahmen gesetzt und die Stifte 205 und 206  durch die Ausschnitte 2011 und 2021 gesteckt  werden. Mittelst zweier Fingerstücke 213  und 214 können die Winkelhebel aus den  Einschnitten der könischen Stifte 2051 und  2061 herausgehoben werden, so dass man den  Schlitten von dem Rahmen l99-201 abhe  ben kann. Der obere Teil des Schlittens träg t  die Papierwalze 500.  



  Die     Buchstabenschaltung    des     Schlittens     wird wie folgt durchgeführt: Auf der obern  Platte 2 des Maschinenrahmens, hinter dem  Schlitten, befindet sich ein Bügel, der von  einer Schiene 194 von vierkantigem Quer  schnitt und Armen 1941 gebildet wird, und  in Augen 192 und 193 auf der Unterseite der  Platte 2 drehbar gelagert ist. Auf der Schiene  194 sitzt ein Schieber 195, der auf einem  Stift 215 eine Klinke 196 trägt. Ein Arm  der Klinke trägt     einen.Stift   <B>216,</B> der in einen  Schlitz einer Platte 217 eingreift, die an der  Schiene 200 des Papierschlittens befestigt ist.  Der andere Arm der Klinke     ist    im allgemei  nen mit der untern von zwei Zahnstangen 218  und 219 in Eingriff.

   Die obere Zahnstange  219 ist an einem Rahmen befestigt, der aus  einer     Querstange    223 und Armen     220--5222     besteht und auf Augen 224 und 225     drehb:t.r          gelabert    ist. Die untere Stange 918 ist auf  der obern Stange 219 angeordnet und kann  sich auf ihr um ein dem     Buchstabenabstand     entsprechendes Mass in der     Längsriclitai,g     verschieben.

   Zur Befestigung dienen zwei       Schr,        auben        2181,        die        durch        Schlitze        2182        der     obern Stange in die untere Stange geschraubt  sind. Eine nicht dargestellte Feder sucht die  untere Zahnstange nach rechts zu ziehen. Die  Köpfe der Schraube 2181 legen sich     an    Fe  dern 227,     durch    die das bei der Bewegung der  Stange     entstehende    Geräusch gedämpft wird.

        Der Arm 22l steht durch einen Lenker 226  mit einem Rahmen 231, 229, 230 in Verbin  dung, der auf den Zapfen 232 und 233 des  Rahmeng 66, 116, 117 schwingbar ist. Der       Lenker    226 greift an     Augen    228 der     Stange     231 an. Wenn der Anker 65 angezogen wird,  so werden der Bügel 229, 230, 231 und der  Lenker 226 mitgenommen, so dass die Klinke  196 vorübergehed ausser Eingriff mit den  Zähnen der Stange 218 und in Eingriff mit  den Zähnen der obern Stange belaubt. Daher  wird die untere Stange durch die nicht dar  gestellte Feder nach rechts bezogen. Wenn  der Anker 65 darnach freigegeben wird, so  werden die Zahnstangen 218 und 219 wieder  angehoben, so dass die Blinke 196 wieder  durch Feder 211 mit der untern Zahnstange  in Eingriff belangt.

   Diese wird nun durch  die Wagenfeder zusammen mit dein Papier  <B>nach</B> links     bezogen.     



  Der Papierschlitten kann auch mittelst  der Spatientasten 47 bewegt werden. Die  Tastenhebel 235 der Spatientasten sind dreh  bar bei 234 gelabert, und sie sind mit Hebeln  237 verbunden, die bei 236 gelabert und  durch Lenker 238 mit Köpfen 239 mit Au  gen 240 und 241 der Arme 229 und 230     ver-          bun    den sind.  



  Wird der Papierschlitten nach rechts ge  schoben, so wird die Klinke 196 aus der  Zahnstange 218 ausgehoben, so dass die Rück  bewegung des Schlittens praktisch     geräusch-          l    os von statten geht. Wenn der Schreiber  darnach den Schlitten 195 Ios lässt, so wird  die Klinke 196 sofort in Eingriff mit der  Zahnstange 218 gebracht, da der Widerstand  ler Klinke gegen Drehbewegungen kleiner  ist, als derjenige des Schlittens 195 gegen  Längsverschiebung auf der Schiene 194.  



  Die vordere Schiene 199 (Fig. 1) des     Pa-          pierscllittens    ist auf der Unterseite gezahnt  (Fig. 14). In die Zähne kann eine Blinke  242 (Fis. 14, 15) eingreifen, die oben durch  ein Langloch auf einem Stift 213 geführt  wird und unten mit einem in 244 drehbaren  Winkel 245 gelenkig verbunden ist. Ein  Stift 244 fitzt auf einem Zwischenstick 246,    das mit seinem Langloch auf einem Stift 247  seitlich verschiebbar ist. 217 sitzt auf einer  an der Säule 14 befestigten Platte 218. Zwi  schen dieser und dem Zwischensttiek 246 be  findet sich auf dein Stift 247 eine federnde  Scheibe, durch die die Reibung bei der Ver  schiebung des Zwischenstückes etwas vergrö  ssert wird.

   Mit dein senkrechten Arm des  Winkelhebels 245 ist ein zweiter     Winkel-          hehel    249 in 250 verbunden, der sich um  einen Zapfen 251 dreht und an dem in 252  eine Stange 253 angelenkt ist. Das untere  Ende dieser Zugstange ist an einem Schenkel  254 befestigt, der mit einem zweiten Schenkel  255 und der Welle 2a6 einen in den Labern  257 und 2a8 drehbaren Bügel bildet. Der  längere Schenkel 255 stellt durch einen     Stö-          sser    259 mit der Taste 46R in Verbindung,  deren Tastenhebel 260 in 261 (Fig. 1) gela  bert ist. Durch eine Feder 265 (Fig. 14)  werden die Taste und der ganre Meclanismus  in der Ruhelage gehalten bezw. in diese zu  rückgebracht.  



  Drückt man nun die Rückwärtstaste 46R  hinunter, so wird durch den Bügel 254, 255,  256, Zugstange 253 und Winkelhebel 249  zunächst der Winkelhebel 245 und 244 ge  dreht und dadurch die Klinke 242 nach oben  gewebt, so dass sie in die Zahnstange 199 ein  greift. Durch das Langloch in der Klinke  wird diese Bewegung begrenzt. Infolgedes  sen müssen sich bei weiterer Abwärtsbewe  gung der Taste das Zwisehenstück 246 mit  dem darauf befindlichen Winkelhebel 245  und der Klinke nach rechts bewegen, wobei  der Papierschlitten mitgenommen wird. Das  Langloch in dein Zwischenstück begrenzt  dann die Bewegung des Schlittens und der  Tate endgültig.  



  Links neben der Rtikwärtstaste 46R  liebt die Randtaste 46Sp (Fig. 2, 14, 15).  Ihr Tastenhebel 263 ist ebenso gelabert wie  der der Riikwärtstaste und stellt in ähnlicher  Weise     durch        einen        Stösser        26.1    mit einem       Arm    265 in     Verbindun@-#,        der    ebenso wie ein  zweiter     Arin    266     alt    einer, in     Winkeln    268,  269     elagerten    Welle<B>267</B> befestigt ist.

       Auch     diese     Taste        wii-fl        durch    eine     ]!'oder        2((1    oben      gehalten. Ihre Abwärtsbewegung wird durch  einen Knopf 271 begrenzt. Arm 266 wirkt auf  einen Stösser 272, der an seinem obern Ende  mit einem Langloch auf einem Stift 273 ge  führt wird, der an dem Winkelhebel 274  sitzt. 274 ist an der Welle 275 befestigt, die  an ihrem vordern Ende einen Haken 276  trägt. Gegen diesen Haken stösst der Zeilen  begrenzungsschieber 182 mit seiner Nase  182', wenn man den Papierschlitten nach  rechts schiebt, um eine neue Zeile anzufan  gen. Durch die Feder 277 werden der Win  kelhebel 274 und damit der Haken 276 in der  Fig. 14 gezeichneten Stellung gehalten.

   Am  untern Ende des Winkelhebels 274 ist eine  Klinke 278 angelenkt, die auf der Wölbung  272' ruht und mit ihrer Spitze vor einem an  dem Haken 279 angebrachten Stift 280 steht.  Der Haken ist in 281 gelagert, wird durch  eine Feder 282 zurückgehalten und legt sich,  wenn er durch die Klinke 278     vorbewegt     wird, so über die Kontaktfeder 95, dass diese  beim Niederdrücken einer Buchstabentaste  die Kontaktschraube 96 nicht erreichen kann.  Es kommt also dann kein Kontakt zustande,  so dass nicht geschrieben werden kann. Dies  tritt am Ende einer Zeile ein. und zwar da  durch, dass der Zeilenendschieber 183 mit  seiner Nase 183' den Haken 276 herunter  drückt und so den Winkelhebel 274 mit der  Klinke 278 in Bewegung setzt.

   Drückt man  nun auf die Taste 46Sp, so bewegt sich der  Stösser 272 nasch oben und hebt mit der Wöl  bung 272' die Klinke 278 aus. Dann kehrt  der Haken 279 in seine Ruhelage zurück und  gibt die Kontaktfeder 95 wieder frei, so dass  man weiter arbeiten und das angefangene  Wort oder die angefangene Silbe zu Ende  schreiben kann.  



  Die beschriebene Einrichtung dient jedoch  nicht nur zu diesem Zweck. Sie ermöglicht  auch das Schreiben einer Randbemerkung  auf dem linken Papierrande. Berührt man  nämlich die Taste 468p, bevor man den Pa  pierschlitten zum Beginn einer neuen Zeile  zurückschiebt, so drückt man damit den Ha  ken 276 nach unten.

   Der Zeilenschieber 182  stösst nun nicht mit seiner Nase 182' gegen    den Haken 276, und man kann den Papier  schlitten um die für die Randbemerkung er  forderliche Strecke weiter schieben. Über  schreitet man nun aber aus Unachtsamkeit  beim Schreiben der Randbemerkung den da  für verfügbaren Raum, das heisst     nähert    man  sich zu weit dem eigentlichen Zeilenanfang,  so drückt der Schieber 182 mit seiner Keil  fläche 182'' den Haken 276 herunter, und es       tritt,        ebensa    wie sonst am rechten Papier  rande, Stromunterbrechung ein und damit  die Unmöglichkeit, weiter zu schreiben.

   Aber  auch jetzt wieder kann man durch einen  Druck auf die Taste     46Sp        die        Stromsperre     aufheben und die etwa angefangene Silbe be  enden.  



  In der     Maschine    ist. eine Einrichtung zum  Signalisieren des unteren Papierrandes vor  gesehen. Diese bedient sich der aus der Zahn  stange 219     aushebbaren    Klinke 196.  



  Auf     clen    Platten<B>217</B> und 202' ist eine  Stange 283 in Schlitze 2831 verschiebbar, die  mit einem geschlitzten Arm 2832 einen auf  dem Schieber 195 angebrachten Stift     28:1     umschliesst. An der rechten Seitenwand des  Papierschlittens ist in 285 drehbar ein Win  kelhebel 286 befestigt, an dem ein- Stift<B>287</B>  sitzt. Dieser Winkelhebel     kann    durch einen  auf einer Achse 289 befestigten Arm 288       mittelst    eine> auf der Aussenseite des Teils  204 sitzenden Armes 288 mit Handgriff 290  angehoben werden.

   Führt man das Papier     h     in die     Maschine    ein, derart,     dass    es mit seinem  rechten Rande .an einem Anschlag des     Papier-          bleches    liegt, so liegt der Zapfen 287 des He  bels 286 oberhalb dieses     Paipierrandes.    Dreht  man nun     clen    Hebel 288 in .der Richtung des  Pfeils von     Fig.    18, so, fällt der Stift 287 auf  den Papierrand. Wird nun das Papier durch  Drehen der Papierwalze herausgedreht, so  fällt der Hebel 286 nach unten, sobald der  untere Papierrand an dem Stift 287 vorüber  ist. Ein     Arm-286    fällt nun gegen das rechte  Ende der Stange 283.

   Schiebt nun der  Schreiber den Papierschlitten nach rechts,  um eine neue Zeile .anzufangen, so bewegt  sich der Schlitten zunächst mit der Klinke      196 gegenüber dem Schieber 195 nach recht.  Da die Stange 283 durch ihren Arm 2831  mit dem Schieber 195 verbunden ist, bleibt  sie stehen, so dass der Arm 286' vor ihr     reeh-          tes    Ende fällt. Will der Schreiber null den  Schlitten loslassen, um die Klinke 196 zum  Einfallen zu bringen, so verschiebt der Arm  286' durch Vermittlung der Stange 283 auch  den Schieber 195 nach links. Dieser ist also  mit dem Schlitten gekuppelt, so dass die Ver  schiebung des Schlittens gegenüber dem  Schieber 195 nach links nicht mehr möglich  ist, und die Klinke 196 nicht in die Zahn  stange 219 einfallen kann.

   Der Schlitten  wird also durch seine Feder in die Anfangs  stellung zurückgezogen. Hieran erkennt der  Schreiber, dass er die vorletzte Zeile geschrie  ben hat. Um null noch die letzte Zeile schrei  ben zu können, dreht der Schreiber den 'Win  kelhebel 288 wieder zurück. Dadurch wird  der Hebel 286 wieder gehaben, so dass die  Kupplung zwischen der Stange 283 und dem  Schlitten gelöst ist, und die Klinke 196 wie  der in die Zahnstange 219 einfüllen kann.  



  Am obern Ende der vierkantigen Typen  zylinderwelle 61 (Fig. 20 bis 23) ist durch  die Spitzschraube 373 der Becher 372 befe  stigt. Fest mit ihm verbunden ist das Vier  kantrohr 374, das von einer Druckspiralfeder  375 umgeben ist. Im Innern des Vierkant  rohres sind oben zwei mit Nasen 376' ver  sehene Federn 376     eingenietet.    377 ist der  Nietstift, 378 eine Zwischenlegscheibe. Auf  der Oberfläche des Typenzylinders 53 sind  eine Pfeilscheibe 379 und ein Henkel 380,  381 befestigt. Drückt man mit Daumen und  Zeigefinger die Nasen 376' zusammen, so  spring einem der Henkel zwischen die Fin  ger und man kann den Typenzylinder ohne  weiteres abnehmen, ohne sich dabei die Fin  ger mit Farbe zu beschmutzen.

   Damit man  nicht durch einseitigen Druck nur eine der  beiden Federn 376 zurückbiegen kann, ist  zwischen beiden noch ein Stift 382 in dem  Vierkantrohr 374 angebracht.  



  Um den Typenzylinder wieder zu befesti  gen, hat man ihn nur aufzu stecken und einen    leichten Dreck auf den Hebel 381 auszuüben.  Ein im Innern des Typenzylinders eingenie  teter Stift 383 bringt den Zylinder selbst  tätig in die richtige     Stellung,    indem er an den  schrägen Flächen 372' des Bechers 372 ent  lang gleitet. Würde man unter Nichtbeach  tung des Pfeils 379 v e rsuchen, den Zylinder  verkehrt herum aufzustecken, so würde der  Stift 383 auf den obern Rand des Bechers  stossen, wodurch ein solcher Fehler unmög  lich gemacht wird.  



  Das Einfärben der Typen erfolgt mittelst  einer kleinen Farbrolle 392, die die Farbe  aus einem Farbkästehen 385 entnimmt und  beim Anschlagen des Typenzylinders auf die  in Bereitschaftsstellung stehende Type über  trägt. Das Farbkästchen 385 kann auf eine  Platte 387 besteckt werden, die auf der obern  Platte 2 festgeschraubt ist (Fig. 24 bis 28).  Unter die keilfö rmig beschnittene Seite der  Platte legt sieh eine hakenförmige Blattfeder  386, durch die das Kästchen festgehalten  wird. Der Farbbehälter befindet sich zwi  schen zwei Wänden 388 und 389. In ihm  liebt ein Filzstück 390, vor dem sich ein     Au-          schnitt    3901 befindet.

   Im obern Teile 391  des Farbbehälters befindet sich flüssige  Farbe.     Zum        Abheben    des Kästchens     dient     ein Knopf 384. Das Farbröllchen 392 sitzt  auf einer     U-förmigen    Feder 393, die     all    einem  bei 402 drehbaren Winkelhebel 394 befestigt  ist. An einen Stift 398 des Winkelhebels  lebt sich eine Feder 395, die das Farbröllchen  im allgemeinen seitlich vor dem Typenzylin  der festhält, wobei sich der Hebel mit einer  Zunge 396 auf eine am Kästchen 385 befe  stigte Zunge 397 lest.

   Ein am Hebel 394  sitzender Arm 399 verhindert, dass das     Farb-          röllchen    bei der Abdruckbewegung des Ty  penzylinders gegen das Papier geschleudert  wird.     L7nter    einen     Kilopf    401     :dewagrecli-          ten    Zapfens     400        rles        Winkelhebe::    394 legt  sich eine     Stante        I0:

  3.    Diese wird bei     jedem     Buchstabenabdruck unter     Vermittlung    eines       zweiarmigen    Hebels 404 und einer     Zugstange     405 durch die Platte 148 nach oben     bewegt,     so dass die     Farbrolle.    392 im Bogen vor dem  Zylinder     vorbei        gedreht    wird. Hierdurch      wird die vorher eingestellte Type eingefärbt  und die Bahn für den Zylinder frei gemacht.  Hierbei läuft die Farbrolle über die Ober  fläche des Kästchens 385 bis zu der das Filz  stück frei legenden Öffnung.

   Die hierdurch  von dem Filz abgenommene Farbe wird durch  das Hin- und     Herrollen    auf der Wand des  Kästchens immer wieder gleichmässig verrie  ben. Bei der Rückwärtsbewegung des Typen  zylinders wird die Farbrolle durch die Feder  395 in die Ruhestellung zurückgebracht. An  dem Arm 399 sitzt eine Spitze 399', durch  die auf dem Papier die Stelle bezeichnet wird,  an der der nächste Buchstabe erscheint.  



  Der Kern der Papierwalze 500 (Fig. 10  und 39) wird von einem an den Enden durch  Scheiben 502 und 503 beschlossenen Rohr  gebildet. In der Scheibe 503 sitzen ein Zen  trierstück 524 und zwei Mitnehmerstifte 517,  518. Diese verbinden die Papierwalze mit  einem Flansch 516 einer in einer Achse 520  drehbaren Achse 525, die durch eine Feder  519 gegen die Walze gedrückt wird. Das  rechte Ende der Achse 525 ist als Vierkant  526 ausgebildet, auf dem eine Scheibe 527  sitzt. Diese dient zur Aufnahme eines durch  eine Schraube 522 gehaltenen Knopfes 521,  der durch Stifte 523 gegen Verdrehen gesi  chert ist. Durch diesen Knopf kann die Pa  pierwalze von Hand gedreht werden. Zieht  man ihn entgegen der Spannung der Feder  519 zurück, so lässt sich die Papierwalze her  ausnehmen und gegen eine andere auswech  seln.

   Man kann daher beispielsweise zwecks  Herstellung vieler Durchschläge eine harte  Walze einsetzen. Im vorliegenden Falle kann  die Walze für sich allein, also ohne den  Knopf 521, das Zeilenschaltrad 506 und die  Kupplung 505, abgenommen werden. Zu die  sem Zwecke sind das Zeilenschaltrad und die  Kupplung unabhängig von der Papierwalze  am Gestell des Papierschlittens angebracht.  Die Papierwalze dreht sich auf der linken  Seite auf einem kurzen Zapfen 528', der an  einer mittelst Flansches 532 und Schrauben  533 an der Seitenwand 203 des Papierschlit  tens befestigten Achse 528 ausgebildet ist.  Auf diese Achse ist das konisch     ausgedrehte       Zeilenschaltrad 506 drehbar. In dem Konus  dieses Rades ist eine Kuppelscheibe 519 ein  gepasst, die zweckmässig mit Leder, Vulkan  fiber oder dergleichen (505) bezogen ist.

   In  ein Loch der     Kuppelscheibe    greift ein an der  Papierwalze befestigter Mitnehmerstift 504.  Das Zeilenschaltrad 506 wind im allgemeinen  durch eine Blattfeder 529 an die Scheibe 515  gedrückt, so dass diese und die Papierwalze  durch Reibung mitgenommen werden, wenn  man das Schaltrad 506 auf der Achse 528  dreht. Die Scheibe 515 wird seitlich durch  einen Stellring 509 geführt. Das Schaltrad  506, die Feder 529 und eine auf der Achse  528 drehbare Scheibe 530 werden durch eine  Scheibe 531 geführt, die auf der Achse 528  festsitzt. In einer achsialen Bohrung der       Achse    528 sitzt ein Gewindestift 534, dessen  rechtes glattes Ende 507 einen Stift 508  trägt. Dieser ragt .durch     ,Schlitze    der Achse  528 hinter die Scheibe 506.

   Wird der Stift  534 nach -links bewegt, so wird die Kupplung  505, 506 gelöst, so     da.ss    die     Papierwalze    frei  drehbar wird. Zum Bewegen der Schraube  534 dient eine Mutter 510, die im vorliegen  den Falle durch     Vermittlung    eines Zahnrades  5l1 von einer Flügelmutter 512 aus .gedreht  werden kann. Der Zapfen 513 dieser     Mutter     ist in der Seitenwand 203 des     Papiersühlit-          tens    gelagert.  



  Da die     Tabulatortasten    46t in der Mitte  der übrigen Tasten angeordnet sind, können  ihre Tastenhebel<B>178</B> unmittelbar zu der     Ta-          bulatorvorrichtung    geführt werden     (Fig.    1  und 2).     Mittelst    der     Hebel    178 können Stan  gen 179 in die Bahn von Reitern 180 geho  ben werden. Diese sitzen vorne am Papier  schlitten. Sie sind daher sehr bequem zugäng  lich und sie werden auf der ohnehin vorhan  denen Zahnstange 181     angebracht,    auf der  die Schieber 182, 183 für die Begrenzung der  Zeilenlänge sitzen. Die Stangen 179 werden  durch Blattfedern 184 nach unten gezogen.

    Die Auslösung der Schaltung des     Papier-          schlittens    erfolgt durch einen Bügel 185       (Fig.    1, 8, 9, 15), der um Zapfen 186, 187  drehbar ist     und    beim Hochgehen einen in 188  drehbaren Hebel 189 mitnimmt.     Das    äussere      Ende 189' dieses Hebels schwebt über einem  an dem Arm 190 sitzenden einstellbaren  Knopf 191. Der Arm 190 ist an dem 192,  193 gelagerten Bügel 194 befestigt (Feg. 9),  auf dem der Schieber 195 mit der Schalt  klinke 196 verschiebbar ist. Beim Nieder  drücken einer Tabulatortaste wird daher  durch die angehobene Stange 179 durch Ver  mittlung des Bühels 185 und des Hebels 189  der Bügel 194 mit der Schaltklinke 196 von  der Zahnstange 219 zurückgezogen.

   Der Pa  pierschlitten wird naher durch seine Feder  so weit bewegt, bis der Reiter 180 durch die  behobene Stange 179 aufgehalten wird. Zur  Dämpfung des dabei entstehenden Geräusches  dient eine Bremse 197, die durch einen am  Bügel 185 angebrachten Arm 198 voll unten  gegen die vordere Rahmenscheibe 199 des  Papierschlittens gedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibmaschine mit zylindrischem Ty penträger, auf welchem eine der Zahl der Typentasten entsprechende Anzahl von Ty pen in mehreren Reihers übereinander ange ordnet sind, gekennzeichnet durch eine Ein richtung, welche die Umschaltung von einer Typenreibe zur andern durch Einschaltung einer Kraftquelle selbsttätig bewirkt. UNTERANSPRÜCHE : 1. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Um- sehaltunb voll einer Typenreelle zur an dern durch einen Elektromagnet bewirkt wird. 2. Sehreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Um schaltung von einer Typenreihe zur an dern ausser durch die selbsttätig einge schaltete Kraftquelle durch besondere Umschalttasten bewirkt wird. 3.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit mehreren über einander angeordneten Typensätzen, voll denen jeder eine der Zahl der Typen tasten entsprechende Anzahl von Typen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltung voll einem Satz voll Typen auf eine der Reihen eiles andern Satzes durch das Zusammenwirken der durch die selbsttätig cingeschaltete Kraft quelle bewirkten Umschaltung und einer durch eine be sondere Umschalttaste be wirkten Umschaltung erfolgt. 4. Schreibmaschine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das die Um schaltung bewirkende, durch die selbst tätig eingeschaltete Kraftquelle betätigte Gestänge durch das Niederdrücken der zu einer Typenreihe gehörigen Typen tasten gesteuert wird. 5.
    Sollreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn- zeiehnet, dass die durch Tastenhebel be wirkte Umschaltung mittelst einer Schwinge 75 erfolgt, die über einen Zap fen geführt wird, der an einem Teil 57 des von Hand bedienten Umschaltge stänges sitzt. 6. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Typen tasten bediente U mschaltvorriehtung nach Massgabe der durch die Umsehalttasten bewirkten Umsclaltung an verschiedenen Stellen 78, 79, 80 des Umsehaltgestänges zum Eingriff kommen kann, derart, dass sieh beide U mschaltbewegungen addieren. 7.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Umschaltung des Typenzylinders bewirkende Kraft quelle 64 diejenige ist, durch die auch die Drehbewegung des Typenzylinders bewirkt wird. B. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Kraft quelle 65 verbundener Teil (Stange) 67 durch das Anschlagen bestimmter Typen tasten in die Stellung gebracht wird, in der die Schaltung des Typenzylinders stattfindet.
    9. Schreibniiisc-liinc naeii Patentansprircli und Lrnteransprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Typentasten zwei Gruppen bilden, die je eine Schiene 84, 85 verstellen können, mittelst deren die Kraftquelle 64 eingeschaltet wird, von denen aber nur eine, 84, derart mit dem mit der Kraftquelle verbundenen und die Umschaltung bewirkenden Teil 67 verbunden ist, dass sie diese in die Be- reitschaftstellung für das Umschalten bewegt. 10.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 9, gekenn zeichnet durch eine mit der Drehvorrich tung für den Typenzylinder verbundene Stange 105 mit Schlitzen 105' verschie dener Abmessung, die nach Massgabe des in den zugehörigen Schlitz durch die an geschlagene Typentaste bewegten An schlages 112 von dem Anker des Elek tromagnetes aus verschoben werden kann. 11.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Anker des Elektromagnetes 64 bewegliche Schwinge 123 auf einen Winkelhebel 130 bezw. 131 wirkt, der durch eine Stange 134 bezw. 135 mit Schlitzen 134' bezw. 135' verschiedener Abmessung nach Massgabe des eingestellten Anschlages 112 in verschiedenen Stellungen angehal ten wird und darnach bei Weiterbewe gung des Ankers eine Drehung der Schwinge 123 und Verstellung der Stange 105 bewirkt. 12.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge 123 auf zwei Winkelhebel und geschlitzte Stangen wirkt und diese in entgegenge setztem Sinne verstellt und je nach dem durch den Anschlag 112 festgestellten Winkelhebel in entgegengesetztem Sinne gedreht wird und dementsprechend den Typenzylinder nach rechts oder links dreht. 13. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegung für den Typenzylinder nach Beschleuni gung der Massen durch eine Bremse ver zögert wird. 14.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch ' und Unteransprüchen 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegung für den Typenzylinder nach Beschleuni gung der Massen durch einen in den Stromkreis eingeschalteten Widerstand verzögert wird. 15. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13, deren Ty penzylinder mittelst eines ihn gelenkig stützenden Stössers 59 gehoben werden kann, gekennzeichnet durch einen das Gelenk zwischen Stösse, und Typenzylin derwelle übergreifenden Bügel 161, der auf einem gegenüber dem Drehungszap fen 60 des Stössers versetzten Zapfen 164 gelagert ist,
    so dass er bei einer Bewe gung des Stössers infolge der abweichen den Drehung die Typenzylinderwelle fest an den Stösse, drückt. <B>16.</B> Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und 15, mit auf den Tastenhebeln angeordneten, ,die Verbindung mit dem Getriebe her stellenden Klinken 89, 90, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klinken unmittel bar auf den Tastenhebeln drehbar sind.
    17. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und .15 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke des Anschlages des Typenzylin ders durch einen verstellbaren Anschlag 174 verändert werden kann, auf den beim Anschlag des Typenzylinders eine. mit diesem verbundene Feder 175 trifft. 18.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass," eine vierkantige Typenzylinderwelle 61 in einem entsprechenden Loch einer Hülse 62 längsverschiebbar und mit dieser in einer zweiten Hülse 63 drehbar ist- 19. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und 15 bis 18, deren Typenzylinder an seiner Spindel mittelst einer Doppelfeder befe stigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen ragenden, durch Finger zusammendrückbaren Enden der Feder in der Nähe eines Henkels 381 liegen,
    mit- telst dessen die die Federn zusammen- drickenden Finger das Typenrad er fassen. 20. Sclireibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Typenrad auf einem auf der Typenrad welle befestigten Zylinder 372 angeord net ist. 21. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder 372 die Form eines Bechers be sitzt, in dem eine Feder liegt, die das Typenrad nach oben zu drücken sucht. 22.
    Schreibmascline nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13 und 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder 272 einen Ausschnitt mit zu sammenlaufenden Flanken 372' besitzt, in dem ein an dem Typenrad sitzender Stift 383 geführt wird. 23. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13, 15 bis 20 und 22, gekennzeichnet durch einen ne- beli dein Typenrade befindlichen Farb- behälter 385 und eine Einfärbevorrich tung 392, die beim Anschlagen der Ta stenhebel über die eingestellte Type des Typenrades rund die aus dem Farbbehäl- ter kommende Farbe geführt wird. 24.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprü chen 4 bis 13, 15 bis 20, 22 und 23, dadurch gekcnnzeiehnet, dass die Farbrolle 392 federnd auf einem Winkelhebel 39d angeordnet ist, der beim Anschlagen einer Typentaste durch den Träger 118 des Typenzylinders gedreht wird. 25. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13, 15 bis 20, 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbbehälter mit der Einfärbev or- richtung mittelst Federsperre 386, 387 auf der Maschine befestigt ist. 26. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13, 15 bis 20, 22, 23 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass der die Papierwalze tragende Teil des Papierschlittens 203, 204, 203' auf einem Rahmen 199, 200 abnehmbar be festigt ist. 27.
    Sehreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13, 15 bis 20, 22, 23, 25 und 26, dadurch gekennzeich net, dass der abnehmbare Teil des Papier schlittens mittelst von Hand auslösbarer Sperrhebel 207, 208 festgehalten wird. die in Schlitze von an dem abnehmbaren Teil sitzenden Zapfen 205, 206 greifen. 28. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 13, 15 bis 20, 22, 23, 25, 26 und 27, dadurch gekenn zeichnet, dass das Buchstabenschaltge triebe 218, 219, 196 vom Anker des Dreh magnetes 64 aus zwecks Ausführung der Blei' Buchstabenschaltung bedient wird. 29.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch lind Lnteranspruch 28, dadurch gekenn zeichnet, dass die Buchstabenschaltv or- richtung mit dem Anker des Drehmagne tes verbunden ist, und von der Spatium taste aus zwecks Buchstabenschaltung bewegt werden kann. 30. Schreibnaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 29, dadurch gekenn zeichnet, dass die an der Bewegung des Papierschlittens teilnehmende Schall klinke 19f derart beweglieb mit dem Wagen verbunden ist, dass sie bei Ver schieben des Papierschlittens nach rechts aus der Schaltzahnstange ausgehoben wird. 31.
    Schreibmaschine nach Patentanspruel und Unteranspruch 30, dadurch gekenn zeichnet, dass die Buchstabenschaltklinke 196 auf einem auf clem i11-asehinenrahmen längsverseliieb1laren Stück 195 drehbar angeordnet und derart mit dem @@\a@.l,en verbunden ist. dass sie bei Eeclitsver- schiebung des Wagens ausgehoben wird und nicht wieder einfallen kann, ehe die Rechtsbewegung des Wagens unterbro chen ist. 32.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 31, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klinke 196 als zwei armiger Hebel ausgebildet ist, dessen freier Arm bei 216 in einem Schlitz eines mit dem Schlitten beweglichen Teils 217 ragt. 33. Schreibmaschine nach Patentanspruch und U nteranspriiclen 30 bis 32, gekenn zeichnet durch eine vom Papier gesteuerte Hemmvorrichtung, durch die ein Wieder einfallen der Schaltklinke 196 verhindert werden kann. 34.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteransprueh 33, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hemmvorrichtung aus einem auf das Papier sich stützenden Hebel 286 besteht, der sich vor eine auf dem Schlitten angeordnete verschiebbare Stange 283 legen kann, die mit dem die Klinke 196 tragenden Schieber 195 der art verbunden ist, dass sie diesen dann gegenüber dem Schlitten feststellt, wenn ihre Rüekbewegung durch den Sperr hebel 286 verhindert ist. 35.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 34, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückwärtstaste 46R mit einem Arm eines Winkelhebels 245 v erbunden ist, der auf einem verschieb baren Teil 246 angeordnet ist und so mit einer Klinke 242 verbunden ist, dass er diese beim Niederdrücken der Rückwärts taste zunächst in eine Zahnstange des Papierschlittens bewegt und darnach den so mit dem Papierschlitten gekuppelten verschiebbaren Teil schaltet. 36. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 35, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Zeilenendanschlag 183 durch Vermittlung eines Gestänges 276, 274, 278, 279 den Schalter 95 des Ar beitsstromkreises derart sperren kann, dass dieser nicht geschlossen werden kann. 37.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 36, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gestänge 276, 274, 278, 279 von einer Taste oder dergleichen aus derart unwirksam gemacht werden kann, dass der Schalter freigegeben wird. 38. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 37, dadurch gekenn zeichnet, dass durch das Niederdrücken der Taste die Zeilenbegrenzungssperre 276 ausgerückt wird, so dass der Papier schlitten so weit nach rechts geschoben werden kann, dass auf dem linken Rande des Papiers geschrieben werden kann. 39.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 38, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlag 182 für die Begrenzung des linken Zeilenendes der art ausgebildet ist. dass er vor Erreichen des Endes des Randes das mit dem Schal ter 95 des Arbeitsstromkreises verbun dene Gestänge derart -verstellt, dass der Stromkreis unterbrochen wird. 40. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 39, dadurch gekenn zeichnet, dass die Papierwalze derart lose mit dem Schaltrade verbunden ist, dass sie unabhängig von diesem vom Papier schlitten abgenommen werden kann.
    41. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 40, dadurch gekenn zeichnet, dass die Papierwalze lose mit dem zum Drehen dienenden Knopf 521 und seiner Spindel 525 verbunden ist, so dass sie von diesem Knopf und seiner Spindel 525 abgenommen werden kann. , 42. Schreibmaschine nach Patentansprueh und Unteranspruch 41, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kupplung 505. 506 zwischen dem Zeilenschaltrade und der Papierv=alze mittelst einer in einer Boh rung der Achse der Kupplung verschieb baren Spindel 507 gelöst werden kann. 43.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 42, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tasten, die in den ein zelnen Reihen in der der Länge der Fin ger entsprechenden Weise gegeneinander versetzt sind, und deren hintereinander- liegencle Reihen in verschiedenen Höhen lieben, derart angeordnet sind, dass die dem Zeigefinger und Ringfinger entspre chenden Tasten einer Reihe neben den höher liegenden, dem Daumen und klei nen Finger entsprechenden Taten der dahinter liegenden Reihe liegen. 44.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch unrl Unteranspruch 43, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umschaltetasten in der Mitte der Tastatur derart im Bereiche des Daumens liegen, dass sie von diesem bedient werden können, ohne dass die Hand ihre Grundstellung ändert. 45. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 43, dadurch gekenn zeichnet, dass der im hintern Teil der Tastatur durch die versetzte Anordnung der gleichgeformten Buchstabentasten in der Mitte und an den beiden Seiten frei werdende Raum in der Mitte die Tabu latortasten und an den beiden Seiten die Randsperrtaste und die Rückwärtstaste enthält. 46.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 45, dadurch gekenn- zeiehnet, dass die zur Aufnahme der Ta- sten dienenden platlenförmigen Enden der Tastenhebel eine seitlich vorragende Zunge enthalten, durch die die über plat- tenförnigen Enden der Tastenheben ge schobenen, auf der Unterseite' geschlitz ten Tasten gehalten werden. 47.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 46, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schreibmaschinenge- stell aus einer obern und einer untern Platte besteht, die durch faclwerkartige Verbindungen gegeneinander abgesteift sind. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 47, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Platte des Gestelles für sich durch Schienen und Rahmenstücke versteift ist.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch und U nteranspruch 48, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Versteifung des Ge stelles im wesentlichen solche Teile Be nutzt werden, die als Träger für die CTe- triebe- und Ctr@hä usetcile dienen.
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