CH110153A - Läufer für Kollergänge. - Google Patents

Läufer für Kollergänge.

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CH110153A
CH110153A CH110153DA CH110153A CH 110153 A CH110153 A CH 110153A CH 110153D A CH110153D A CH 110153DA CH 110153 A CH110153 A CH 110153A
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CH
Switzerland
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runner
pan mills
pan
shell
mills
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Inventor
Kempter Fritz
Original Assignee
Kempter Fritz
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Application filed by Kempter Fritz filed Critical Kempter Fritz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/14Edge runners, e.g. Chile mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description


  Läufer für     Kollergänge.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Vervollk        ümmnung    der bekannten Koller  gänge, welche gewöhnlich aus einer runden  Schale und einem senkrecht zu dieser ange  ordneten schweren, zylindrischen,     selbsttätig     heb- und     senkbaren    Läufer bestehen, wobei  entweder die     Schale    oder der Läufer in Um  drehung versetzt werden. Beide Teile bilden  Mahlflächen, zwischen welchen das einge  gebene Arbeitsgut zermahlen, geknetet usw.  wird, und zwar im Gegensatz zu Walzen,       Tellerknetern    und dergleichen lediglich durch  die nur ihrem Eigengewicht unterworfenen  Lauf er.  



  Für Verrichtung ausschliesslicher oder  überwiegender Mahlarbeit ist die Wirkung  des     Kollerganges    einwandfrei. Handelt es  sich aber um Verarbeitung feuchter, schlüpf  riger Massen, wie zum Beispiel von Papier  abfällen, so gleitet der Läufer erfahrungs  gemäss zeitweise auf der Oberfläche des Ar  beitsgutes, ohne solches richtig nach der Tiefe  zu anzufassen.

   Gleichfalls     ungünstig    liegt  der Fall, wenn es sich um     gnetung    zäher,  plastischer Massen unter     möglichster    Vermei  dung einer     Zerm@ahlung    derselben, wie zum    Beispiel bei     Makkaroniteigen,    handelt, da auch  hier der Läufer auf der glatten     Teigober-          fläche    schlecht angreift und neben der kne  tenden eine unerwünscht stark mahlende  Wirkung ausübt.  



  Die     Erfindung        hilft    nun diesen     Mängeln     ab in der Weise, dass der     wirksame    Teil der       Umfangfläche    des     Läufers    mit das Durch  kneten des Gutes nach der Tiefe bewirken  den, die     Mahlwirkung    verringernden Einker  bungen in solcher Anordnung versehen ist,  dass ein über den ganzen Umfang des Gürtels  sich erstreckender,     ungekerbter    Gürtel ver  bleibt.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil einer Vorderansicht  eines     Kollerganges    mit dem Läufer;       Fig.    2 zeigt     einen    Teil des Läufers in  Seitenansicht,     und          Fig.    3 einen     Grundriss    zur     Fig.    1.  



  Alle Darstellungen     sind    unter Weglas  sung alles     Nebensächlichen    möglichst sche  matisch gehalten.  



  Der Läufer a ist über der durch irgend  einen Antrieb gedrehten Schale b in bekann-           ter    Weise auf dem     Iùrbelzapfen    einer Welle  c     gelagert,    die ihrerseits in Lagern d drehbar  ist. Die Lagerung auf dem Kurbelzapfen er  laubt es dem Läufer, sich unter Wirkung  seines Eigengewichtes auf das zu behandelnde  Gut herabzusenken, oder ihm, soweit nötig,  auszuweichen.  



  Das nach der Seite, besonders nach dem  Rand der Schale zu vom, Läufer geknetete  Gut wird in bekannter Weise durch einen  nicht gezeichneten Schaber wieder in die Bahn  des Läufers geworfen. Hierbei kommt eine  gewisse Knetwirkung zustande. Diese Wir  kung wird unter gleichzeitiger Verringerung  der Mahlwirkung dadurch verstärkt, dass der  Läufer an' seiner wirksamen Oberfläche mit  Auskerbungen c versehen ist, zwischen denen  eine Art von Zähnen     f    stehen bleiben, die  besser als der glatte Läuferumfang in das  zu behandelnde Gut eingreifen.  



  Diese- Einkerbungen sind je nach der Art  des zu behandelnden Stoffes verschieden aus  gebildet.    Am Rande jedoch verbleibt ein über den  ganzen Umfang des Läufers sich erstrecken  der,     ungekerbter    Gürtel, um als Auflauf  fläche auf die Schale bei Leerlauf     d,.r    letz  teren zu dienen und zu verhindern, dass bei  unvollständig gefüllter Schale die Ränder  der Auskerbungen unter schädlicher Abnüt  zung auf der Schale laufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Läufer für Kollergänge zum Verarbeiten plastischer Massen, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Teil der Umfangfläehe des Läufers mit das Durchkneten des Gutes nach der Tiefe bewirkenden, die Mahlwirkung ver ringernden Einl:erbun-;en in solcher Anord nung versehen ist-. dass ein über den ganzen Umfang des Läufers sieh erstreckender, un- gekerbter Gürtel verbleibt.
CH110153D 1924-06-25 1924-06-25 Läufer für Kollergänge. CH110153A (de)

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