CH110231A - Tragschiene. - Google Patents
Tragschiene.Info
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- CH110231A CH110231A CH110231DA CH110231A CH 110231 A CH110231 A CH 110231A CH 110231D A CH110231D A CH 110231DA CH 110231 A CH110231 A CH 110231A
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Description
Tragschlene. Die Erfindung betrifft eine Tragschiene von U-artigem Querschnitt, und zwar sind an derselben die Seitenwände gegeneinander geneigt und mit schräg von ihnen nach dein Stegteil vorspringenden Flanschen versehen, mit denen. sie zusammen Rinnen bilden, die dazu bestimmt sind, Bolzenköpfe derart ab zustützen, dass sie auf den geneigten Seiten wänden und auf den schrägen Flanschen aufliegen.
Ferner können an dein Stegteil der Tragschiene einzelne Partien teilweise abgetrennt und nach der von den Seiten teilen abgekehrten Seite derart ausgebogen sein, dass sie das Einführer. und Wenden von Bolzenköpfen und das Befestigen von Tragbügeln ermöglichen. Hierzu können unter den ausgebogenen Partien des Stegteils vor springende Zungen angeordnet sein, die ein Eintreten der Tragbügel in den Hohlraum der Schiene verhindern.
Die Zeichnung enthält Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Beispiels der Tragschiene Fig. 2 zeigt die Lagerung der Trag schiene in einem -Ernter,zug. Fig. 3 und 4 sind perspektivische Dar stellungen von zwei Ausführungsformen der Schiene, die sich durch die ausgebogener. Partien des Stegteils voneinander unter scheiden.
Die in den Fig 1-4 dargestellte Trag schiene 2 von U-artigem Querschnitt soll in eine Eisenbetondecke eingebettet werden und zum Befestigen von Transmissionslagern und andern Lasten an diesen dienen. Durch den zwischen ihren Seitenwänden freibleibenden Längsschlitz 6 können die Bolzen zum Be festigen der Trausmissionslager oder der gleichen eingeführt werden.
Ihr Stegteil 7 ist eben, während ihre geraden oder ge krümmten Seitenwände 8, die bei den be kannten Tragschienen rechtwinklig zum Steg teil stehen und mit wagrechten Flanschen versehen sind, schräg gegeneinander geneigt und an ihren Rändern schräg nach oben zu Flanschen 9 umgebogen sind. Die Seiten wände 8 bilden auf diese Weise mit den Flanschen 9 Rinnen, in die die Köpfe 11 der Befestigungsbolzen 10 eingreifen. Diese Köpfe haben, wie aus Fig. 1 ersichtlich, au der Unterseite Vorsprünge 12, mit denen sie die von den Wänden 8 und den Flanschen 9 gebildeten Rinnen möglichst genau ausfüllen.
Während bei den bekannten Tragschienen mit ebener Unterfläche der Druck der Bolzen köpfe die untern Flansche auf Verbiegen beanspruchte, kann bei der vorbeschriebenen Tragschiene kein Verbiegen vorkommen, da die Bolzenköpfe mit ihren Seitenteilen auf den gegeneinander geneigten Seitenwänden der Tragschiene aufliegen und deren untere Flansche lediglich auf Abscheren bean spruchen. Die Tragfähigkeit ist daher be deutend grösser als bei den bekannten Trag schienen.
Über den Bolzenköpfen 11 ist im Innern der Tragschiene nur wenig Raum vorhanden. Um die Einführung der Bolzen durch den Schlitz 6 und ihre Drehung in die gezeichnete Stellung zu ermöglichen, sind an dem Steg teil 7 Partien 13 von dem Stegteil abge trennt und nach der von den Seitenwänden abgekehrten Seite ausgebogen, so dass unter ihnen Hohlräume gebildet werden, in denen der Bolzenkopf über die Flansche 9 hinweg geschoben werden kann. Die ausgebogenen Partien 13 ermöglichen gleichzeitig das Be festigen von Tragbügeln 3 mit denen die Tragschiene im Beton verankert wird.
Die Tragbügel werden durch die Schlitze 18 hin durchgesteckt und darin nach oben umgebogen. Damit die Tragbügel sich nicht während des Einbettens der Ankerschiene in den Beton und den Hohlraum der Schiene hineinsenken und dort später ein Hindernis für das Ver schieben der Bolzen 10 bilden, sind an dein Stegteil 7 Zungen 14 angeordnet, die ent weder, wie in Fig. 3, von beiden Seiten her, oder, wie in Fig. 4, in der Längsrichtung der Ankerschiene unter die ausgebogene Partie 13 vorspringen.
Fig. 2 zeigt einen Unterzug einer Eisen betondecke, in dem eine Tragschiene 2 einge- bettet und mittelst der Tragbügel 3 verankert ist. Mit .1 sind die üblichen aus Rundeisen bestehenden Querverschnürungen, und mit die aus V ierkanteisen bestehender) Armie rungen der Betondecke bezeichnet. An den Stellen, an denen sich die ausgebogenen Partien 13 befinden, ist das Einführen und Drehen der Bolzenköpfe 1.1 möglich.
Zwischen den ausgebogenen Partien braucht der freie Raum 19 über den Bolzenköpfen nur sehr gering bemessen zu sein, und die gesamte Schiene kann daher so niedrig ausgeführt werden, dass zwischen den ausgebogenen Partien die Querverschnürungen 4 des Eisen betons gestreckt über sie hinweggeführt werden können.
Claims (1)
- PATENANSPRUCH Tragschiene von U-artigern Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Seiten wände gegeneinander geneigt sind und mit schräg von ihnen nach dem Stegteil vor springenden Flanschen Irinnen bilden, die dazu bestimmt sind, Bolzenköpfe derart abzu stützen, dass sie auf den geneigten Seiten wänden und den schrägen Flanschen aufliegen. UNTERANSPRüCHE 1.Tragschiene nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Partien des Stegteils teilweise abgetrennt und nach der von den Seitenwänden ab gekehrten Seite ausgebogen sind, derart, dass sie das Einführen und Wenden von Bolzenköpfen und das Befestigen von Tragbügeln ermöglichen. 2. Tragschiene nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch vorspringende Zungen (14) unter den ausgebogenen Partien des Stegteils, die ein Eintreten der Tragbügel in der) Hohlraum der Schiene verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE110231X | 1923-06-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH110231A true CH110231A (de) | 1925-05-16 |
Family
ID=5652074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH110231D CH110231A (de) | 1923-06-07 | 1924-06-04 | Tragschiene. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH110231A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130986B (de) * | 1960-03-14 | 1962-06-07 | Karlheinz Arnau | Hohlprofilschiene zur Aufnahme von Ankergliedern fuer eine Haengedecke od. dgl. |
| DE1183223B (de) * | 1961-04-27 | 1964-12-10 | Hans Menikheim Fa | Ankerschiene |
-
1924
- 1924-06-04 CH CH110231D patent/CH110231A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130986B (de) * | 1960-03-14 | 1962-06-07 | Karlheinz Arnau | Hohlprofilschiene zur Aufnahme von Ankergliedern fuer eine Haengedecke od. dgl. |
| DE1183223B (de) * | 1961-04-27 | 1964-12-10 | Hans Menikheim Fa | Ankerschiene |
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