CH110370A - Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann. - Google Patents

Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann.

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CH110370A
CH110370A CH110370DA CH110370A CH 110370 A CH110370 A CH 110370A CH 110370D A CH110370D A CH 110370DA CH 110370 A CH110370 A CH 110370A
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CH
Switzerland
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sep
porcelain
lighting fixture
lamp
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Mersing Josef
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Mersing Josef
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  Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die       Netalle    angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Beleuchtungskörper für halbdirekte  Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder  die Metalle angreifenden und zerstörenden  Dämpfen nicht zerstört werden kann. Der  Beleuchtungskörper besteht aus einem Por  zellansockel und einer in diesen ein  schraubbaren Glasglocke. Der Porzellan  sockel ist in seinem Innern als eine als Re  flektor dienende Ziegelfläche ausgebildet,  v     elche    ihrerseits in ihrem zentralen Teile       sc,    gestaltet ist, dass eine die Lampe tragende  und verstellbare     Vorrichtung    angebracht wer  den kann.

   Die Glasglocke besitzt eine und  der Porzellansockel mehrere der Durch  lüftung des Beleuchtungskörpers dienende       Üffnungen.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand durch eine     be@spiels-          weise        Ausführungsform    dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht, teilweise im Schnitt.       Fig.    2 eine Teilansicht im Schnitt,         Fig.    d eine Draufsicht nach der Linie       C-D    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine Teilansicht im Schnitt in einer  andern Ausführungsform,       Fig.    5 eine Draufsicht nach der Linie       F-F    der     Fig.    4.  



  Der Beleuchtungskörper besteht aus  einem Porzellansockel e, welcher gleichzeitig  als Reflektor dient, wie nachstehend noch  beschrieben wird, und einer Glasglocke b,  Eine aus den beiden Porzellanfassungen q  und r     bestehende    Aufhänge- und Regulier  vorrichtung für die Lampe ist im Zentrum  des Sockels angebracht.  



  Am Porzellansockel e sind eine Anzahl       gle=chmässig    über den Umfang verteilter  Löcher f' zur Aufnahme der Schrauben vor  gesehen, vermittelst welcher die Befestigung  der Decke des Raumes vorgenommen  <B>i</B> ,in  wird. Der Porzellansockel e weist ferner  einen zylindrischen Teil g auf, der auf der  Innenseite mit einem     Schraubengewinde    zur  Befestigung der Glasglocke versehen ist.

    Dieser zylindrische Teil g besitzt neben den      Ventilationsöffnungen     1a    in seinem Innern  ausserdem einen zur Horizontalen geneigten  kegelförmigen Teil     1a.    welcher als     Tieflektor     dient und welcher gegen das Zentrum hin  eine verstärkte Partie     i    besitzt, welche auf  der Innenseite von einer Kegelfläche be  grenzt wird und welche Öffnungen s für  die Durchlüftung des     Beleuelitungskörpers     aufweist. Ausserdem sind drei Bohrungen s  zur Befestigung der     Befestigungs-    und Re  gulierbolzen o vorgesehen.  



  Die Aufhänge- und     Reguliervorrichtung     der Lampe     a    besteht aus den beiden Por  zellanfassungen<I>r</I> und<I>q,</I> welche so geformt  sind, dass sich die letztere in die erstere  hineinschrauben lässt. Eine aus plastischem  Material, zum Beispiel Gummi,     bestellende          Zw        ischenlagscheibe        ac    wird vor dem Ein  schrauben so auf die Porzellanfassung     q     aufgelegt, dass beim     Festschrauben        eine    Be  schädigung irgend eines Teils der beiden  Fassungen<I>q</I> und     r    ausgeschlossen ist.

   Das  Innere der Aufhänge- und     R.eguliervorrieh-          tung    dient zur Aufnahme der Verbindungs  fassung l der Lampe, welche nachstehend  noch näher beschrieben ist. Die Aufhänge  fassung r besitzt an ihrem untern Teile drei  Ansätze r', welche Bohrungen     r"    besitzen  und zur Führung der mit Gewinde versehe  nen Regulierbolzen o dienen. Diese Bohrun  gen r" sind so angeordnet, dass sie unter die  erwähnten Bohrungen s zu liegen kommen.

    Schraubenmuttern p     (Fig.    7) erlauben ein  Heben oder Senken der beiden ineinander  geschraubten Fassungen     q    und     r    und damit  der Lampe a, um bei verschieden grossen  Lampen die für die Konstruktion des Be  leuchtungskörpers gegebene     Hölle    des     Leuelit-          drahtes        d    einstellen zu können.  



  Die Glasglocke     b    besteht aus zwei Teilen,  nämlich aus einem Teil     c,        c',    welcher in be  kannter Weise mattiert oder durchscheinend  gemacht wird, und einem klaren Teil     d.     Der letztere besitzt halbkugelförmige Gestalt  und weist am obern Teil eine mit einem  Schraubengewinde versehene     zylindriselie     Fläche<B>d</B> auf, welche in den zylindrischen  Teil g     hineingeschraubt    wird.

   Der     -untere     
EMI0002.0034     
  
    Teil <SEP> der <SEP> Glocke, <SEP> welcher <SEP> mattiert <SEP> oder
<tb>  durcllsclieinend <SEP> gemacht <SEP> ist, <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einem
<tb>  zvlindriselien <SEP> Teil <SEP> c' <SEP> und <SEP> einem <SEP> halbku <SEP> gel  förniigen <SEP> Teil <SEP> c. <SEP> Um <SEP> beim <SEP> Einschrauben <SEP> der
<tb>  Glasgloclze <SEP> ì <SEP> in <SEP> den <SEP> Porzellansockel <SEP> e <SEP> eine <SEP> Be  sc-hä <SEP> di@@ung <SEP> ir-,end <SEP> eines <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Teile
<tb>  verhindern <SEP> zu <SEP> l:@innen, <SEP> wird <SEP> zwischen <SEP> die
<tb>  sserührun,@sfl-*i@-lien <SEP> hinein <SEP> eine <SEP> Zwischen  lagscheibe <SEP> f <SEP> @iu <  <SEP> einem <SEP> plast'sehen <SEP> Material,
<tb>  z. <SEP> B. <SEP> Gummi, <SEP> belebt.
<tb>  



  Die <SEP> Lampe <SEP> (c <SEP> wird <SEP> im <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Be  leuchtun <SEP> g:skörper <  <SEP> vermittelst <SEP> ihre <  <SEP> Lanip@,n  sockels <SEP> ,mit <SEP> der <SEP> Verbindun-:,fassung <SEP> 1 <SEP> be  festigt. <SEP> Die,>> <SEP> Verbindungfas.amg <SEP> bestellt
<tb>  atis <SEP> ;11eta11, <SEP> ztim <SEP> F,r#' < picl <SEP> Messing, <SEP> und <SEP> be  sitzt <SEP> einen <SEP> um;

  @rbi@rd@@ltf@n <SEP> Rand. <SEP> welcher <SEP> auf
<tb>  dein <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Porzellanfassung <SEP> c
<tb>  auflic-t <SEP> und <SEP> z@i-i-sehen <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Fa@aungen
<tb>  <I>q</I> <SEP> und <SEP> <I>r</I> <SEP> beim <SEP> Einschrauben <SEP> der <SEP> ersteren <SEP> in
<tb>  die <SEP> letztere <SEP> ein-eklemmt <SEP> wird. <SEP> In <SEP> das <SEP> obere
<tb>  Ende <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Verbindungsfassung <SEP> l
<tb>  wird <SEP> ein <SEP> Porzellankörper <SEP> i <SEP> (Fig. <SEP> ? <SEP> bis <SEP> 7)
<tb>  eingeschraubt. <SEP> t@-elcher <SEP> zwei <SEP> Aussparungen
<tb>  <B><I>j',</I></B> <SEP> j <SEP> und <SEP> zwei <SEP> Führungsnuten <SEP> besitzt. <SEP> =1il
<tb>  Stelle <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Führungsnuten <SEP> können.
<tb>  wie <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeia,t.

   <SEP> auch <SEP> zwei <SEP> Führungsrippen
<tb>  treten, <SEP> die <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Führungsrillen <SEP> der <SEP> Por  zellanfassung- <SEP> r <SEP> eingreifen. <SEP> In <SEP> die <SEP> Aus  ,.
<tb>  



  sparuni <SEP> <I>j</I> <SEP> des <SEP> Porzellankörpers <SEP> <I>j</I> <SEP> wird <SEP> eine
<tb>  I@@etallhlemme <SEP> <I>io</I> <SEP> eint <SEP> eführt. <SEP> welcbe <SEP> ver  niittel < t <SEP> einer <SEP> Schraube <SEP> z <SEP> und <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> y
<tb>  befestigt <SEP> wird <SEP> (Fig. <SEP> \?). <SEP> Die <SEP> Aussparung, <SEP> j"
<tb>  dient <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> einer <SEP> 1!Ietallklemme <SEP> >z.,
<tb>  welche <SEP> mit <SEP> der <SEP> Verbindungsfassung <SEP> l <SEP> in
<tb>  Verbindung <SEP> ,"ebracht <SEP> wird. <SEP> Diese <SEP> Metall  klemme <SEP> <B>)2.</B> <SEP> vermittelt. <SEP> die <SEP> verliindttn < " <SEP> eines
<tb>  elektrisehen <SEP> Zufiiliritnosdrabtes, <SEP> welcher <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Zeichnung <SEP> nielit <SEP> veranschaulicht. <SEP> ist, <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Z'erbindung' < fa < =;

  ttng <SEP> 1, <SEP> und <SEP> gestattet, <SEP> den
<tb>  Porzellankörper <SEP> .; <SEP> auf <SEP> dieser <SEP> Fassung <SEP> 1 <SEP> selbst
<tb>  zu <SEP> fixieren. <SEP> Die <SEP> beiden <SEP> Führungsrillen
<tb>  (Fi,o-. <SEP> 3) <SEP> odar <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Führungsrippen
<tb>  (Fi". <SEP> i) <SEP> @l eu@#n <SEP> zur <SEP> Zentrierunr, <SEP> des <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Metallfa < sun- <SEP> 1 <SEP> verbundenen <SEP> Porzellan  körpers <SEP> ;j.
<tb>  



  Die <SEP> Stromzuführungsdriihte <SEP> werden <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> im <SEP> obern <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Porzellanfassung <SEP> r
<tb>  vorgesehene <SEP> Üffnunn@ <SEP> eingeführt <SEP> und <SEP> in <SEP> Porzellanfassung              hannter    Weise, zum Beispiel vermittelst  Schrauben, mit den beiden Metallklemmen     7a     und     na    befestigt. Die Lampe a wird in die  Verbindungsfassung     l        eingeschraubt    und  schliesst den Stromkreis der beiden     Stromzu-          führungsdrähte    dadurch, dass ihr Sockel ge  gen die Schraube z drückt.

   Die Schraube z  und die Feder y bilden zusammen einen fe  dernden Mittelkontakt, durch welchen ein  Loslösen der Lampe selbst bei starken Er  schütterungen verunmöglicht wird. An Stelle  der     Edisonfassung        (Fig.    2) kann eine     Ba-          ,jonettfassung        (Fig.    4) treten; dabei kann die  Porzellanfassung     q    ein Gewinde auf dem       ;iussern        Einfange    besitzen, so dass sie über  die Porzellanfassung r geschraubt; werden  kann;

   dabei wird wieder ein umgebördelter  Rand der Verbindungsfassung     I.    zwischen die       hr-iden    Porzellanfassungen q und r einge  klemmt, so dass ein Wackeln der ein  g<B>0</B>     eschraubten        Lampe        ausgeschlossen        ist.     



  Nachdem die Lampe im Beleuchtungs  körper befestigt worden ist, muss die Höhe  ihres Metallfadens     ä    so reguliert     -werden,     dass dessen horizontale Mittelebene mit der       Schnittebene        1-B    des halbkugelförmigen       Te%    c mit dem zylindrischen Teil     c        '.der        Glas-          gloclse    b zusammenfällt.

   Die Länge des zy  lindrischen Teils c ist so berechnet,     dass          kein        Lichtstrahl    des Metallfadens     d    direkt  und ohne von der Fläche     lt    reflektiert zu  werden, durch den hellen Teil d der Glas  glocke austreten kann. Wie aus     Fig.    1 er  sichtlich ist, können selbst die Grenzstrahlen  x nicht direkt aus dem Beleuchtungskörper  austreten.  



  Nachdem die Höhe der Lampe und da  mit diejenige des Metallfadens     c'    in der vor  beschriebenen Weise reguliert worden ist,  erhält man folgende Beleuchtungsverhält  nisse: Die Strahlen, welche der leuchtende  Metallfaden gegen den mattierten Teil c, c'  der Glocke aussendet, erreichen die zu be  leuchtende Fläche nur gedämpft. Diejenigen  Strahlen aber, welche direkt nach oben aus  gestrahlt werden, werden vermittelst der  reflektierenden Fläche     lz    durch die helle    Partie     d    der Glocke geworfen und erreichen  die zu beleuchtenden Stellen, ohne von ihrer  Leuchtstärke einzubüssen.

   Auf diese Weise  wird aber erreicht, dass bei unverminderter  Helligkeit der glühende Metallfaden     (i    von  keiner Stelle aus sichtbar ist, und man er  zielt damit eine das Auge nicht ermüdende  Beleuchtung.  



  Da die Lampe sehr stark erwärmt wird,  was besonders bei der     Halbwattlampe    zu  trifft, wird die Durchlüftung des Beleuch  tungskörpers auf folgende Weise bewerk  stelligt. Am untersten Teile der Glasglocke  ist eine Öffnung c" vorgesehen, welche den       Eintritt    von frischer Luft gestattet. In der  Glasglocke kann dieselbe frei zirkulieren  und steigt dann     erwärmt    in die Höhe, wo  sie durch die Öffnungen s und k, welch letz  tere über den ganzen Umfang des Porzellan  sockels e gleichmässig verteilt vorgesehen sind,  entweichen kann.  



  Der Beleuchtungskörper ist in der Haupt  sache aus säurebeständigem Material, näm  lich Glas und Porzellan, hergestellt, und die  Anwendung von Metallteilen ist auf ein Mi  nimum beschränkt und einzig dort     ver\ven-          det,    wo solche, sei es für Befestigungszwecke  oder zur Kontaktbildung, unbedingt not  wendig ist. Der Beleuchtungskörper eignet  sich deshalb in vorzüglicher Weise für  Räume, in welchen Feuchtigkeit und die Me  talle angreifende und zerstörende Dämpfe  erzeugt werden. Die verwendeten Metallteile.  Sie den Dämpfen ausgesetzt sind, welche mit  der Ventilationsluft in den Beleuchtungs  körper hineingelangen, können zudem ver  zinkt werden und sind derart gestaltet, dass  solche sehr leicht ausgewechselt und ersetzt  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungskörper für halbdirekte Be leuchtung, welcher von Feuchtigkeit , oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann, da durch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Porzellansockel und einer in diesen einschraubbaren Glasglocke besteht, wobei der Porzellansockel in seinem Innern als eine als Reflektor dienende Kegelfläche aus- gebildet ist, welche ihrerseits in ihrem zen tralen Teile so gestaltet ist, dass eine die Lampe tragende und verstellbare Vorrichtung angebracht werden kann,
    und dass die Glas- 0 fr oche eine und der Porzellansockel mehrere der Durchlüftung des Beleuchtungskörpers dienende Öffnungen besitzen. UNTERANSPRMIE 1.
    Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Por zellansockel ausserhalb der als Reflektor aasgebildeten Kegelfläche als zylindri scher Teil ausgebildet ist, welcher auf der Innenseite ein Gewinde trägt. ?.
    Beleueht.üngsI@örper nach Palentansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass der zylin drische Teil des Porzellansockels über der als Reflektor ausgebildeten Kegelfläche mehrere über den ganzen Umfang gle*cli- mässig verteilte, der Durchlüftung des Beleuchtungskörpers dienende Öffnungen besitzt. 3.
    Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Teil der als Reflektor ausgebildeten Kegelfl:iclie verstärkt ist und eine zur Aufnahme der Lampenbefesti ungsvorrichtung die nende Öffnung aufweist, ausserdem mit Löchern zur Befestigung dieser Vorrich- tung und zur Durchlüftung des Beleuch tungskörpers versehen ist.
    4. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas glocke in eine obere, aus klarem Glase bestehende halbkugelförmige Hälfte und in eine untere, aus mattiertem Glase be stehende Hälfte zerfällt, wobei die obere Hälfte einen zylindrischen, mit einem Gewinde versehenen Teil aufweist. 5.
    Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gelzenn- zeichnet, dass die untere Hälfte der Glas- glocke aus einem zylindrischen und einem halblzu;elförmigen Teile besteht, welch letzterer eine der Durchlüftung des Beleuelitungslzürpers dienende Öffnung aufweist.
    f>. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, dadurch @@chennzeichnet, dass zwischen die Berührungsstelle der (,'rlasgloclie mit dem Porzellansockel eine aus plastichem Ma terial geferti--te Zwischenlabscheibe ein- befübt ist.
    7. Beleuclitungshörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampen- befest;-ungsvorriehtung aus zwei inein- andersehraubbaren Porzellanfassungen be steht, von denen die eine mit Löchern zur Aufnahme der für die Befestigung an dem Porzellansockel benötigten Schrau ben ausgerüstet ist,
    während die andere Porzellanfassung zur Befestigung der die Lampe aufnehmenden Verbindungsfassung dient, und dass zwischen die beiden Porzellanfassungen eine aus plastischem Material bestehende Zwischenlagscheibe eingelegt;
    ist. R. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn- zeichnet,
    dass die Befestigungsschrauben zugleich als Regulierarme ausgebildet sind und vermittelst je einer Schranbcn- mutter die ineinandergesehraubten Por- zelIanfassungeii gehoben und gesenkt werden können. 9.
    Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verbindungsfassung am obern Ende einen umgebördelten Rand aufweist: und mit einem Gewinde Ver sehen ist, in welches ein mit CTe !incle versehener Porzellankörper eingeschraubt ist.
    10. Beleuelitungshörper naeli Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet., dass der Porzellankörper mindestens zwei Führungsrippen auf weist, wulche in entsprechenden Füh- rungsrillen der obern Porzellanfassung gleiten. 1l. Beleuclitungshörper nach Patentanspruch und Enteinnspriichen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Porzellankörper mindestens zwei Führungsrillen auf weist, welche über entsprechende Füh rungsrippen der obern Porzellanfassung gleiten. 12. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9,. dadurch gekennzeichnet, dass der Porzellankörper zwei Aussparungen besitzt, welche zur Aufnahme je einer Metallklemme dienen, wobei die eine Metallklemme mit der Verbindungsfassung elektrisch leitend ver bunden ist, während in die andere eine Metallschraube eingeschraubt ist, welche mit dem Zentrum des Lampen sockels in Berührung steht.
CH110370D 1923-09-15 1924-09-13 Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann. CH110370A (de)

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CH110370D CH110370A (de) 1923-09-15 1924-09-13 Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann.

Country Status (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2512948A (en) * 1949-02-11 1950-06-27 Levy Isaac Light fixture

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2512948A (en) * 1949-02-11 1950-06-27 Levy Isaac Light fixture

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