CH110715A - Elektrischer Kochapparat. - Google Patents

Elektrischer Kochapparat.

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CH110715A
CH110715A CH110715DA CH110715A CH 110715 A CH110715 A CH 110715A CH 110715D A CH110715D A CH 110715DA CH 110715 A CH110715 A CH 110715A
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CH
Switzerland
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plate
rings
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fire
base plate
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Inventor
Aumann Heinrich
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Aumann Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/104Arrangements of connectors, grounding, supply wires

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description


  Elektrischer Hochapparat.    Die bekannten elektrischen Kochapparate  haben den Nachteil, dass durch die starke  elektrische Er,     -rgie,    welche entwickelt wird,  die Kontakt -     Jer    Heizkörper mit ihren Trä  gern     verschmoren,    so dass zum Beispiel die  Kontaktschrauben nach längerem Gebrauch  des Apparates nicht mehr gelöst     werden     können, ohne abzubrechen.  



  Die Erfindung hat den Zweck, diesem       Ubelstand    dadurch abzuhelfen, dass die für  die     Reizkörperanschlüsse    dienenden Kontakt  säulen in einer besonderen Grundplatte ein  gegipst oder einzementiert und ihre Köpfe  in in einer feuerfesten Platte vorgesehene  Aussparungen hineinragen, in welchen die  Luft freien Zutritt zu den Kontakten hat,  wodurch das Verschmoren der Kontakte oder  Verbindungsstellen verhindert ist.  



  In der Zeichnung ist ein Kochapparat  nach der Erfindung in beispielsweiser Aus  führung dargestellt, in       Fig.    1 in Ansicht, und in       Fig.    2 im Schnitt;       Fig.    2a zeigt die Befestigung einer Kon  taktsäule in der     Grundplatte;            Fig.    3 ist eine Draufsicht auf den Koch  apparat; eine Deckelplatte 6 und eine Zwi  schenplatte 13 sind teilweise abgebrochen  gezeichnet.  



  Der dargestellte Kochapparat weist eine  auf Füssen ruhende Grundplatte 10 aus  feuerbeständigem     Material    auf, in welcher,  in ausgesparten Löchern 11, Kontaktsäulen 9  mittelst     Steinschrauben    12 gelagert sind.  Diese Steinschrauben 12 sind eingegipst oder  einzementiert. Auf der     Grundplatte    10 sitzt  ein Gehäuse 1 aus Metallblech, dessen Boden  mit einer Platte aus Isoliermaterial bedeckt  ist. Die Seitenwand des Gehäuses 1 hat auf  der     Innenseite    einen Belag 8 aus Isolier  material.

   Die Kontaktsäulen 9 ragen mit  ihrem obern Ende durch     geeignete    Aus  schnitte der Bodenplatte des Gehäuses 1  und der darauf liegenden Isolierplatte und  mit ihrem     obern    Ende, auf dem in der Zeich  nung nicht dargestellte Heizkörper von ge  eigneter bekannter Ausführung sitzen, - in  senkrechte Bohrungen 7 einer Platte 14.  Diese Bohrungen 7 sind so weit, dass die  Luft freien Zutritt zu den Heizkörpern auf  dem obern Ende der Kontaktsäulen hat.      Die Platte 14, welche ebenfalls aus feuer  beständigem Material besteht, ist durch eine  gelochte Zwischenplatte 13 überdeckt, welche  die     Heizkörper    schützt. Auf dem Gehäuse 1  liegen     Abdeckringe    2, 3, 4 auf, welche stu  fenförmig übereinander lagern und je mit.

    einem nach abwärts gerichteten     Flansch    über  einen aufwärts gerichteten     Flansch    des       nächst    untern Ringes     bTeifen.    Der abwärts  gerichtete Flansch des untersten Ringes 2  greift über den Rand des Gehäuses 1. Im       Obersten    Ring 4 liegt: eine mit zentralem  Ausschnitt versehene Platte 5 mit nach     auf-          ,v < irts    gebogenem Flansch.  



  Infolge dieser Ausführungsform der Ab  deckringe fliesst überkochende     Flüssigkeit     nach der Aussenseite der Ringe ab und kann  nicht in den Apparat und zu den Heizkör  pern auf die Kontaktsäule gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Kochapparat, dadurch ge- hennze@chnet, dass die für die Heizkörper anschlüsse dienenden Kontaktsäulen in einer feuerbeständigen Grundplatte mittelst Stein schrauben in Aussparungen eingegipst oder einzementiert sind, und dass in einer über der Grundplatte gelagerten Platte aus feuer- beständigem Material Bohrungen vorgesehen sind, die zur Aufnahme der obern Enden der Kontaktsäulen und der darauf befestig ten Heizkörper dienen und der Luft freien Zutritt zu diesen Iiontahtsäulen gestatten,
    so dass das Versclinxoren der Verbindun stellen an den Kontaktsäulen verhindert wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Elektrischer Kochapparat nach dein Pa tentanspruch, dadurch gekenimeichnet, dass Abdeckringe vorgesehen sind, welche mit Bandflanschen treppenartig Übereinander- greifen,
    so dass aus einem auf die Abdeck- ringe aufgesetzten CTefä.ss überkochende Fliissigkeii- über die treppenförmige Aussenseite der Abdeekringe abläuft und nicht zu den Heizki;rpern gelangen kann.
    22 nach dem Pa- . Elektrischer Koehapparat tentansprucli und Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch eine gelochte Zwischen platte, welche zwischen den Ringen und der -Platte abnehmbar gelagert ist und Beschädigung der Heizkörper beim Aus wechseln der Abdechringe verhindert.
CH110715D 1924-05-31 1924-05-31 Elektrischer Kochapparat. CH110715A (de)

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CH110715A true CH110715A (de) 1925-07-01

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CH110715D CH110715A (de) 1924-05-31 1924-05-31 Elektrischer Kochapparat.

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