CH110836A - Glühkathode für Entladeröhren. - Google Patents

Glühkathode für Entladeröhren.

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CH110836A
CH110836A CH110836DA CH110836A CH 110836 A CH110836 A CH 110836A CH 110836D A CH110836D A CH 110836DA CH 110836 A CH110836 A CH 110836A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Glühkathode für     Entladeröhren.       Die Erfindung bezieht sich auf     Glüh-          kathoden    für elektrische     Entladeröhren,        wie     Gleichrichter mit oder ohne Gasfüllung,  Empfangs- oder Sendelampen für drahtlose  Telegraphie,     Telephonie    oder ähnliche Zwecke  mit drei oder mehr Elektroden und mit oder  ohne Gasfüllung, Röntgenröhren usw.  



  Zweck der Erfindung ist, einen solchen  Stoff für Glühkathoden zu wählen, dass die  Elektronenemission mit weniger Energie er  hältlich ist, als es bei dem für solche Elek  troden in der Praxis am meisten verwendeten  Stoff, nämlich Wolfram, der Fall ist.  



  Gemäss der Erfindung enthält die     Glüh-          kathode    an ihrer Oberfläche ein     Nitrid    min  destens eines der Metalle der ersten Unter  gruppe der vierten Spalte des periodischen  Systems. Diese Verbindungen haben eine  grössere Elektronenemission als     Wolfram,     was schon merklich ist, wenn sie nur einen  Teil der Oberfläche der Elektroden bilden.       Am    meisten tritt diese Eigenschaft in den  Vordergrund, wenn die Oberfläche der Elek  troden ganz aus mindestens einer der erwähn  ten Verbindungen besteht.

      Für die Elektronenemission ist es nur  wesentlich, dass die     vorerwähnten    Verbin  dungen sich auf der Oberfläche der Elektrode       befinden;    es ist nicht notwendig, dass die  ganze Elektrode aus diesen Verbindungen  besteht; im Gegenteil wirb es für die Praxis  häufig vorzuziehen sein, einen Überzug aus  wenigstens einer der erwähnten Verbindun  gen auf einem aus einem andern     -geeigneten     Stoffe bestehenden Körper aufzubringen.  



  Für diesen     Körper    kann man irgend einen  schwer schmelzbaren, die Elektrizität gut       leitenden    Stoff, zweckmässig ein schwer  schmelzbares Metall, wie Platin,     Molybdän     oder Wolfram     oder    eine schwer schmelzbare  Metallegierung verwenden.  



  In einigen Fällen kann es zweckmässig  sein, als gern einen metallischen Körper zu  verwenden, der einen dem aufgebrachten  Überzug entsprechenden Ausdehnungskoeffi  zienten hat, zum Beispiel     Platinrhodium    mit  zum Beispiel 10 bis 20     %        Rhodium    im Falle  des     Zirkonnitrides.     



  Der Schmelzpunkt des fraglichen Stoffes  muss in erster Linie über     derjenigen    Tem-           peratur    liegen, bei welcher die Elektronen  emission des verwendeten     Nitrids    oder     Nitrid-          gemisches    praktisch brauchbare Werte an  nimmt; diese Temperatur liegt im Falle des       Zirkonnitrides    annähernd bei l000  C; ausser  dem kann aber für bestimmte Verfahren zur  Herstellung der Glühkathode nach der Er  findung ein hoher Schmelzpunkt für das Ma  terial des Kernes erforderlich sein.  



  Besonders günstige Ergebnisse werden in  der Praxis mit einer Glühkathode erzielt, die  aus einem mit einer     Zirkonnitridschicht    über  zogenen Kern aus schwer schmelzbarem Me  tall bestehen, weil     Zirkonnitrid    eine hohe  Elektronenemission hat und sich auf sehr  hohe Temperatur erhitzen lässt.  



  Zur Herstellung der     Glühkathode    nach der  Erfindung sind mancherlei Methoden geeig  net. Sehr gute Ergebnisse sind erhalten mit  einem Verfahren nach dem in einer Atmo  sphäre, die einen reduzierenden Stoff, Stick  stoff und eine discozierende Verbindung  eines der Metalle der ersten Untergruppe der       vierten    Spalte des periodischen Systems in  dampfförmigem Zustande enthält, ein Kör  per auf     solche    Temperatur erhitzt, dass sich  auf dessen Oberfläche ein     Nitridniederschlag     eines der betreffenden Metalle bildet.  



  Als     dissozierbare    und flüchtige Verbin  dung kommen die     Halogenide    dieser Ele  mente, und zwar zweckmässig die Chloride  in Frage.  



  Der reduzierende Stoff besteht zweck  mässigerweise aus     sorgfaltig    getrocknetem  Wasserstoff; es könnten auch zum     Beispiel          Alkalidä.mpfe    verwendet werden.  



  Ein Beispiel der Ausübung des Verfah  rens gemäss der Erfindung ist anhand der  Zeichnung erläutert, welche eine zu diesem  Zweck geeignete Vorrichtung schematisch  darstellt.  



  Durch die Glasröhre 1 wird ein Gemenge  von Stickstoff und Wasserstoff zugeführt.  Der Gehalt an Stickstoff kann zum Beispiel  zwischen 30 und 50 % wechseln, obwohl die       gewünschte    Reaktion auch schon, wenn auch  mit geringerer Geschwindigkeit, stattfindet,    wenn der Gehalt     in    Stickstoff weit geringer,  etwa 1      'n    ist.  



  Das     Gasgemenge    durchströmt das     Gefäss     2, wo es dadurch     stark.    abgekühlt wird, dass  das Gefäss ? mit einem mit flüssiger Luft  versehenen Gefäss 3 umgeben ist. Das auf  diese Weise von     Wasserdampf    und andern  Verunreinigungen befreite Gemenge strömt;  nun durch die Röhre     .l    nach dem Gefäss 5,  in dem sich     der        .Stoff    F> befindet.  



  Will man     Zirkonnitri.d    niederschlagen, so  nimmt man für diesen Stoff zum Beispiel       Zirkonehlorid    und muss das Gefäss 5 auf sol  cher Temperatur gehalten werden, dass das  Chlorid in genügendem Masse verdampft.  



  Von dem     Gefäss    5 strömt das     Zirkon-          chloriddampf    enthaltende Gasgemenge durch  die Röhre 7 nach dem Gefäss 8, innerhalb  welchem -die Röhre 7 mit einer Anzahl von  Löchern     versehen        ist,    so dass das Gasgemenge  aus der Röhre 7, längs des Drahtes 12 und  nach den     Offnungen    der Röhre 13 strömt.  



  Sowohl die Röhre 7, als auch das Gefäss  8 müssen auf     solcher    Temperatur gehalten  werden, dass (las     Zirkonehlorid    dampfförmig  bleibt. Die Gefässe 5 und 8 und die Röhre 7  können zum Beispiel auf eine Temperatur  von annähernd 150   bis<B>300</B>   C erhitzt wer  den.  



  Das Gefäss 8 wird     oben    durch einen Stop  fen 9, zum Beispiel aus Glas, in den die       Stromzuführungsdr < i.hte    10 und 11 einge  schmolzen sind, luftdicht abgeschlossen. Der  Draht 12 ist     mittelst    Schraubenklemmen mit  den Drähten 10 und 11 elektrisch leitend  verbunden und kann daher durch einen elek  trischen Strom auf die geeignete Temperatur       gebracht    werden.  



  Für praktische Zwecke kann diese Tem  peratur annähernd 1800       C.    betragen.     Je-          doch    bildet sich eine     Zirkonnitridschicht     schon bei 1000 " C auf dem Draht, wenn  gleich in einem viel langsameren Tempo als       hei    höherer Temperatur. Überhaupt findet  man, dass die     Geschwindigkeit    der Reaktion  mit steigender Temperatur zunimmt. Zu  hoch darf man letztere nicht steigern, da das  Anwachsen des     Nitrides    auf dem Drahte      sonst einen so schnellen Verlauf nimmt, dass  keine gut zusammenhängende Schicht erhal  ten wird. Es scheint nicht zweckmässig, die  Temperatur über 2000' C zu erhöhen.  



  Welchen Stoff man für den Draht 12  wählt,     hängt,    ausser von der späteren Bestim  mung des     präpia_rierten    Drahtes, von der  Temperatur ab, die man für die Reaktion  aufrecht erhalten will. Hält man<B>1000'</B> C  für     genügend,    so kann zum Beispiel Nickel  angewendet werden.     Zweckmässiger    ist es,  Zum Beispiel Wolfram,     Molybdän    oder  Platin zu benutzen.  



  Im Gefäss 8 verbindet sich, infolge der  hohen Temperatur des Drahtes 12, der Was  serstoff des Gasgemenges mit dem Chlor des       Zirkonehlorids    zu Salzsäure, während der  vorhandene Stinkstoff sich mit dem     Zir-          koniu,m    zu     Zirkonitrid        verbindet,    das sich auf  dem Drahte absetzt. Das durch Salzsäure  verunreinigte Gasgemenge strömt durch die  Röhre 13 nach dem Gefäss 14, wo es dadurch  stark abgekühlt wird, dass das Gefäss 14 von  einem Gefäss 15 mit flüssiger Luft umgeben  ist.

   Das rückständige     Zirkonchlorid    und die  Salzsäure setzen sich im Gefäss 14 ab, und  der     zuriickblebende        .Stickstoff    und Wasser  stoff verlässt die Vorrichtung durch die  Röhre 16. Das in     1.1    angesammelte     Zirkon-          chlorid    kann, nachdem es von der Salzsäure  befreit worden ist, wieder von neuem be  nutzt werden.  



  Die Reaktion wird so lange fortgesetzt,  bis der     Niederschlag    auf dem Drahte 12 die  gewünschte Dicke erhalten hat, was man  leicht dadurch feststellen kann, dass man  zum Beispiel die Widerstandsveränderung  des Drahtes 12     misst.     



  Der behandelte Draht 12, der also zum  Beispiel aus einem     Wolframkern    mit einem       Zirkonnitridniederschlag    besteht, ist nun  mehr zur Verwendung als     Glühkathode    in  einer Entladungsröhre geeignet.  



  Die so erhaltene Glühkathode bietet we  sentliche Vorteile. Die Elektronenemission  ist sehr hoch. Bei annähernd 900     bis    1000   C  ist die Emission zum Beispiel für Empfän  gerlampen für drahtlose Telegraphie schon    durchaus hinreichend, während die Dampf  spannung noch unmerklich ist. Man kann  zum Beispiel einen Elektronenstrom von  fünf Miniampere erhalten, wenn dem<B>Glüh-</B>  draht nur eine Energie von einem     Watt    zu  geführt wird.  



  Wenn die Elektrode einmal durch Altern  vorbereitet worden ist, so bleibt die Elek  tronenemission lange Zeit konstant, Es ist  zum Beispiel festgestellt worden,     da.ss    nach  1000 Brennstunden die Emission noch prak  tisch die gleiche war wie im Anfang. Die       Zirkonnitridschicht    haftet gut an     dem    Kerne  und bröckelt nicht ab.  



  Wichtig ist es auch, dass die gebildete       Zirkonnitridschiclit    eine sehr gute Leitfähig  keit hat, damit die Schicht durch den hin  durchfliessenden elektrischen Strom selber er  hitzt wird. Weiter ist es wichtig, dass die  überzogenen Drähte ohne weiteres an Nickel  oder ein anderes geeignetes Metall geschweisst  werden können. Es ist einleuchtend, dass dies  für die Befestigung des Glühfadens an den  Stützdrähten von grosser Bequemlichkeit ist.  



  In ganz ähnlicher Weise wie für     Zirkon-          nitrid    beschrieben wurde, kann eine     Glüh-          kathode    hergestellt werden, deren Oberfläche  mit einer     Titannitridschicht    überzogen ist.  Für die     dissozierbare    Verbindung verwendet  man in diesem Falle     Titanchlorid        (TiCl"),     das bereits bei 140   C siedet, so dass der  Dampfdruck bei Zimmertemperatur hoch  genug ist, um die     Reaktion    vor sich gehen  zu lassen, und es somit     überflüssig    ist, die  Gefässe 5 und 8 zu erwärmen.

   Der Draht 12  muss auf eine Temperatur erhitzt werden, die  'zwischen<B>1000'</B> C und 2000   C liegen kann.  Das     TiC14    wird durch den Wasserstoff teil  weise zu     TiC13    reduziert, das wenig flüchtig  ist und sich auf der Wand des Gefässes 8  absetzt. Der     Schmelzpunkt    des erhaltenen       Titannitrids    ist sehr hoch, jedenfalls höher  als<B>2600'</B> C. Die     Elektronenemission    dieses       Nitrids    ist nicht so stark wie die des     Zirkon-          nitrids,    aber bedeutend besser als diejenige  von Wolfram.

   Festgestellt wurde, dass bei  einer Temperatur von     annähernd    1600   C. die  Emission annähernd denselben     Wert    hat wie      die Emission einer     Wolframkathode    bei     Itn-          gefähr        ?.?00      C.  



       Cz'lülikathoden        nach    der     Erfindung,    ins  besondere solche mit     Zirkonnitrid,    können  zum Beispiel mit Vorteil für kleinere     Emp-          fä,ngerlampen    mit drei oder mehr     Eleklroden,     wie sie von     Amateuren    für     radiotelegra-          phische    Zwecke verwendet     werden,        Anwen-          dung    finden.

   Die     Glühkathode    verbraucht  nur ein Viertel bis ein Fünftel der für     eine,          Wolframkathode    erforderlichen     Energie,    was  insbesondere für den     Amateur        wichtig    ist:,  Auch in Röntgenröhren, insbesondere in  solchen mit: Hochvakuum, kann die     Glüh-          katliode    nach der     Erfindung    gute Dienste  leisten.  



  In     Bogenlampen    mit eingeschlossener     Bo-          benentladuirb    kann man eine     Gliilrhatliode     nach der     Erfindung        tetenü@ber    einer Anode  zum Beispiel aus Wolfram anordnen Eine .  solche Botenlampe kann mit     Neongas        gefüllt     sein. Die     Lichta.usstrahlunt    erfolgt     liaupt-          sä.chlich    durch die     Wolfrainanode,welche    in  folge des hohen     Schmel.zpunkt.es    des Wol  frams wenig verdampft.

Claims (1)

  1. EMI0004.0040 PATENTANSPRUCI3 Glühkathode für<B>EI</B> ntladeröhren, dadurch gekennzeichnet, dass ihre O@berflä"@he ein Ni- 3 wenigstens eines der Metalle der ersten Untergruppe der vierten Spalte des periodi schen Systems enthält.
    EMI0004.0048 UNTERANSPRüCHE: 1. Glühkathode nach Pateritansprueh, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem Körper aus einem schwer schmelzbaren, die Elektrizität tut leitenden Stoffe be steht und dieser Körper mit einer Tita.n- nitrid enthaltenden Schicht überzogen ist.
    EMI0004.0055 ?. <SEP> Glühkathode <SEP> ]lach <SEP> Patentalispruelr, <SEP> <B>1-1-</B> <tb> durch <SEP> tekcnnzeiclin <SEP> et, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> aus <SEP> einem <tb> Körper <SEP> aus <SEP> einem <SEP> se@liwF@r <SEP> se- <SEP> hinelzbarerl, <SEP> die <tb> Elektrizitiit <SEP> tttl <SEP> leitenden <SEP> Stoffe <SEP> besteht <tb> und <SEP> dieser <SEP> Körper <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Zirkonnitrid <tb> enhallenden <SEP> Schicht <SEP> überzogen <SEP> ist. <tb> . <SEP> Glühkathode <SEP> nach <SEP> Pittentalrspritcli, <SEP> da durch <SEP> tehennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> aus <SEP> einem <tb> Körper <SEP> aus <SEP> ein <SEP> t <SEP> ni <SEP> schwer <SEP> schmelzbaren. <tb> die <SEP> Elektrizität <SEP> -ttt.
    <SEP> leitenden <SEP> Stoffe <SEP> be steht <SEP> und <SEP> dieser <SEP> Körper <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Haf niunillitrid <SEP> enthaltenden <SEP> Schicht <SEP> überzogen <tb> ist. <tb> -1. <SEP> Glühkathode <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprurlt <SEP> 1, <SEP> diiclurcli <SEP> gelzennzeiehnet. <tb> dass <SEP> sie <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Körper <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Metall <tb> vorn. <SEP> hohem_hmelzpttnht <SEP> bestellt, <SEP> dessen <tb> Oberfläche <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Titannitrid <SEP> enthalten den <SEP> Scllielit, <SEP> ül,@.rzogert <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Glühkathode <SEP> nach <SEP> Patentan.spruclt <SEP> und <tb> Unter;
    insprucli <SEP> _', <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> sie <SEP> aus <SEP> cillem <SEP> Körper <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Me tall <SEP> voll <SEP> holwinchmelrpunht <SEP> bestellt. <SEP> des sen <SEP> (llrcr.fliiclie <SEP> mit <SEP> t.ütcr <SEP> 7,irl@oltilitritl <SEP> ent haltenden <SEP> Scliiclit <SEP> übcrzogcn <SEP> ist.. <tb> <B>(</B>i. <SEP> Glühkathode <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteränsprtt@li <SEP> <B>;')'</B>, <SEP> dadurch <SEP> g,ekennzeiehnet, <tb> d.ass <SEP> sie <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Körper <SEP> aus <SEP> einem <SEP> 11e ta.ll <SEP> voll <SEP> holleni <SEP> Schmelzpunkt <SEP> bestellt, <SEP> des sen <SEP> Oberfliiche <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Hafniumnitrid <tb> enthaltenden <SEP> Scliiclit. <SEP> iiberzc;
    gen <SEP> ist. <tb> 7. <SEP> Glühkathode <SEP> nach <SEP> Patentansprueli <SEP> und <tb> Unteraa <SEP> spriicliE@ii <SEP> ? <SEP> und <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> ge kennze <SEP> ielinet, <SEP> rlal; <SEP> sie <SEP> aus <SEP> ein.ern <SEP> mit <SEP> einer <tb> in <SEP> der <SEP> Haupt:@iche <SEP> aus <SEP> Zirkonnitrid <SEP> be stehenden <SEP> Schicht <SEP> überzogenen <SEP> Kern <SEP> aus <tb> schwer <SEP> schmelzl,,iirciii <SEP> Metall <SEP> bestellt.
CH110836D 1923-05-18 1924-05-15 Glühkathode für Entladeröhren. CH110836A (de)

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