CH110944A - Zigarette und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents
Zigarette und Verfahren zu deren Herstellung.Info
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B7/00—Cutting tobacco
- A24B7/02—Cutting tobacco by machines with reciprocating knives
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B3/00—Preparing tobacco in the factory
- A24B3/18—Other treatment of leaves, e.g. puffing, crimpling, cleaning
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
- A24D1/00—Cigars; Cigarettes
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Zigarette und Verfahren zu deren Herstellung. Bei der Herstellung von Zigaretten mit aus schmalen Tabakstreifen bestehenden Wik- keln war es bisher üblich, in einer Streifchen- Schneidemaschine eine Anzahl Tabakblätter aufeinander zu legen und dann von diesem Stapel mittelst eines hin- und hergehenden Messers mit ebenen Flächen und gerader Schneidekante eine Reihe gerader Streifchen abzuschneiden, wobei der Stapel zwischen je zwei Schnitten um ungefähr 1,6 mm vor wärtsgeschaltet wurde, so dass Streifchen von dieser Breite erzeugt wurden.
Die so erzeug ten Streifchen werden dann einer weitem, ausserhalb der vorliegenden Erfindung liegen der Behandlung unterworfen, während wel cher sie voneinander getrennt und hernach wie der zu einer mehr oder weniger fläumigen, verwickelten Masse vereinigt werden.
Bei offenen Zigaretten und solchen mit einem von Hand oder mittelst einer Ma schine hergestelltem Wickel aus Tabakstreif- eben muss der Tabak derart an der Papier hülle haften, dass er nicht herausfällt. Dies wird dadurch erreicht, dass man den Tabak in leicht zusammengedrücktem Zustand in die Papierhülle einführt und ihn dann freigibt und ausdehnen lässt. Um aber dieses Fest haften zu bewirken, ist ein Zuschuss von Wik- kel oder Tabakstreifchen erforderlich, welcher sonst nicht nötig wäre und der den freien Zug in der Zigarette etwas beeinträchtigt..
Eine Ersparnis von über 10 % des bisher erforderlichen Quantums Tabakwickel oder der Tabakstreifchen und ein verbesserter Zug können nun gemäss Erfindung dadurch er reicht werden, dass man die Zigarette anstatt aus einem geradlinige Tabakstreifchen ent haltenden, umhüllten Wickel aus einem um hüllten Wickel herstellt, der zickzackförmige oder gewellte Tabakstreifchen enthält.
Eine solche Zigarette kann dadurch her gestellt werden, dass man zuerst den Tabak in wellige oder zickzackförmige Streifchen schneidet, hierauf einen solche Streifchen ent haltenden Wickel bildet und den Wickel ein hüllt, sei es gleichzeitig, wie bei der Zigaret tenfabrikation nach dem fortlaufenden Stan gensystem, oder nacheinander, wie bei der Einzelfabrikation von Zigaretten. Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel einer zur Ausführung des Verfahrens zur Herstellung der neuartigen Tabakstreifchen dienenden Maschine und eine aus solchen Streifchen hergestellte Zigarette.
Fig. 1 ist ein Schnitt der Streifchenschnei- demaschine nach Linie I-I in Fig. 2; Fig. 2 ist ein Aufriss der Maschine; Fig. 3-5 sind Einzelansichten des 1Tes- sers und einer Gegenplatte;
Fig. 6 zeigt einen Stapel aufeinanderlie- gender Tabakblätter, wie er in der Maschine zu Streifchen geschnitten wird, sowie zwei vom Stapel abgeschnittene Streifehen, und Fig. 7 zeigt eine Zigarette nach Erfin dung, wobei ein Teil der Umhüllung ausge brochen ist, um die zickzackförmigen Tabak streifchen der Wicklung in der Hülle zu ver anschaulichen.
8 und 9 bezeichnen die zusammenarbei tenden Zufuhrwalzen einer Tabakstreifchen- Schneidemaschine, vor welchen Walzen sich die Zufuhrrinne 10 befindet. In dieser Rinne wird der zusammengepresste Stapel Tabak blätter 11 durch die Walzen 8, 9 schrittweise zum Beispiel je um 1,6 mm vorwärtsgeschaltet.
12 bezeichnet das hin- und hergehende Messer zum Schneiden der Tabakblätter in schmale Streifchen. Dieses Messer besitzt aber nicht wie bisher eine gerade Schneide, sondern eine zickzackförmige Schneidekante. Das Messer 12 arbeitet mit einem entspre chend zickzackförmigen, rahmenförmigen Ge genmesser 13 (Fig. 3-5), welches die Zufuhr rinne 10 umgibt, zusammen. Durch eine Kur belwelle 14 und eine Kurbelstange 15 wird das Messer 12 in bekannter Weise in hin- und hergehende Bewegung versetzt, wobei der Schnitt jeweils zwischen zwei Vorschüben des Tabaks erfolgt.
Bei jedem Schnitt wird ein zickzackförmiger Tabakstreifen von jedem Blatt des Stapels abgeschnitten, welcher Strei fen seine Zickzackform während der nächst folgenden Vorgänge beibehält, indem durch den Schnitt in den Tabakblättern keine Span- nungen entstehen. In Fig. 6 sind zwei zick- zackförmige Tabakstreifchen 16 dargestellt.
Die abgeschnittenen Tabakstreifchen wer den der gleichen Behandlung unterworfen wie die geraden. Wenn dann aber die zickzack- förmigen Streifchen zum Wickel 17 (Fig. 7) einer Zigarette vereinigt werden, verhindert ihre Form und Verwicklung eine so dichte Packung, wie sie bei geraden Streifchen mGg- lich ist.
Ein weiterer Vorteil der Zickzack form der Tabakstreifchen liegt darin, dass ein derartige Streifchen enthaltende Wickel mehr als 10 "/u weniger geschnittenen Tabaks be darf, als ein Wickel aus geraden Streifchen, um in der Hülle gegen Herausfallen sicher zu halten. Die gewundeneren und offeneren Zugdurchlässe im Wickel sind ebenfalls eine Folge der Zickzackform der Tabakstreifen und ergeben einen besseren Zug der Zigarette.
Statt zickzackförmig können die Tabak streifchen auch wellenförmig sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Zigarette, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen umhüllten Wickel besitzt, wel cher zickzack- oder wellenförmige Tabak- streifchen enthält. II. Verfahren zur Herstellung von Zigaretten nach dem Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man Tabak in zickzack- oder wellenförrnige Streifchen schneidet und hierauf einen genannte Streifchen ent haltenden Wickel bildet und ihn einhüllt.UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch I1, da durch gekennzeichnet, dass man einen Stapel aufeinandergelegter Tabakblätter in zickzack- oder wellenförmige Streifchen schneidet und alsdann einen diese Streifchen enthaltenden Wickel bildet und ihn einhüllt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH110944T | 1924-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH110944A true CH110944A (de) | 1925-07-16 |
Family
ID=4369974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH110944D CH110944A (de) | 1924-09-26 | 1924-09-26 | Zigarette und Verfahren zu deren Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH110944A (de) |
-
1924
- 1924-09-26 CH CH110944D patent/CH110944A/de unknown
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