CH110975A - Walzenfräser. - Google Patents

Walzenfräser.

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CH110975A
CH110975A CH110975DA CH110975A CH 110975 A CH110975 A CH 110975A CH 110975D A CH110975D A CH 110975DA CH 110975 A CH110975 A CH 110975A
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milling
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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      Walzenfrüser.       Es sind     )Yalzenfräser    bekannt, bei denen  die Zähne auf durch schraubenförmig ver  laufende     steilgängige    Spannuten voneinander  getrennten Zahnbalken derart ausgebildet  sind,     d.ass    sie ein durch die Spannuten unter  brochenes Gewinde bilden. Es verlaufen also  die     Fräszähne    aufeinander folgender Zahn  balken in Richtung einer Schraubenlinie     und     kreuzen somit     dif-        Werkzeugachse    schräg       (Fig.    4).

   Derartige     Fräser    zeigen     eden        @bel-          stand,        dass    bei stärkerer     Beanspruchung    in  folge Materialansammlung in den schrauben  förmigen Gewindenuten die Zähne     ausbrechen     oder ganze Teile des Gewindes aufgewickelt  werden.

   Nach der Erfindung soll diesem  Übelstand dadurch begegnet     werden,        da.ss    die       Fräszähne,        welche    auch nach einem Sehrau  bengang angeordnet sind, im Gegensatz zu  den bekannten     Ausführungsformen    nicht  Teile eines Gewindes bilden, sondern in senk  recht kreuzender Lage zur Werkzeugachse  verlaufen. Da die     Fräszähne    und die sie tren  nenden Nuten senkrecht kreuzend zur Dreh  achse -des     Fräsers    verlaufen, kann das .abge  spante Material     leicht    entweichen und die    Gefahr des     Aufiviekelns    der Zähne ist daher  vermieden.

   Auch ist es zufolge des, leichten       Entweichens    des Materials möglich, die zwi  schen den Zahnbalken liegenden Spannuten  in genügendem Abstand voneinander     @anzu-          ordnen,    so dass die     Fräser    kräftige breite  Zähne erhalten. Der     Fräser    nach der Erfin  dung eignet sich daher. vorzugsweise für  grosse Leistungen.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Fräsers    nach  der Erfindung ist in     F'ig.    1 der     Zeichnung    in  Draufsicht. und in     Fig.    2 in einer Stirnan  sicht dargestellt;     Fig.    3 lässt in grösserem       Massstabe    die     Fräseroberfläche        meinem          Bruchstück    erkennen und     entspricht    ungefähr  einer Abwicklung der     Fräseroberfläche    in. die  Zeichenebene;

       Fig.    4 zeigt einen Teil eines       Fräsers        nach    der alten     Ausführung.     



  Auf dem Grundkörper des     Fräsers    befin  den sich ,die durch tiefe Nuten b getrennten  Zahnbalken     a,    von     denen;    jeder     durch    Span  brechernuten c unterteilt ist, so dass jeder  Zahnbalken<I>a</I> in einzelne kleine Teilzähne<I>d</I>  zerfällt.

   Die     Nuten    b verlaufen in steilgän  gigen     Schraubenlinien,    während die Nuten c           bezw.    die Zähne     d    im Gegensatz zu den be  kannten     Fräserarten    mit nach einem Ge  windegang. also schräg verlaufenden     Zähnen,     senkrecht kreuzend zur Werkzeugachse an  geordnet sind, wobei jedoch die Teilzähne  aufeinanderfolgender Zahnbalken um das  Stück g gegeneinander versetzt sind. (wie aus       Fig.    3 ersichtlich ist), so dass einander ent  sprechende Punkte der einzelnen Zähne d auf  einer Schraubenlinie liegen.

   Die Herstellung  der     Spanbrec.hernuten    kann, wie bisher, auf  der     Gewindedrehbank    geschehen, jedoch so,  dass nicht eine ununterbrochene seitliche Fort  schaltung erfolgt, sondern diese während der  Herstellung jeder     Spanbrechernut    aussetzt     und     beim Übergang von einer     Spanbrechernut    zur  andern     eine    absatzweise     Fortschaltung    er  folgt. Hierdurch werden     Fräszähne        erzeugt,       die die     Werkzeu-gaehse    senkrecht kreuzen.

    Der     Fräser        wird,durch    den Konus     ?z,    der eine  Gewindebohrung     i    besitzt, mit der     Fräser-          spindel    verbunden, wobei durch einen Bolzen       1c    die Mitnahme des     Frä        sers        gesichert    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Walzenfräser. dessen Zähne auf durch schraubenförmig verlaufende steilgängige Spannuten voneinander getrennten Zahnbal ken nach einem Schraubengang angeordnet sind,"d.adureh gekennzeichnet, dass die Zähne auf den Zahnbalken in der Umfangsrichtung des Fräser:5 so verlaufen, da.ss sie die Achse des Werkzeuges senkrecht kreuzen.
CH110975D 1923-05-26 1924-05-24 Walzenfräser. CH110975A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE110975X 1923-05-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH110975A true CH110975A (de) 1925-07-16

Family

ID=5652344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH110975D CH110975A (de) 1923-05-26 1924-05-24 Walzenfräser.

Country Status (1)

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CH (1) CH110975A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3106765A (en) * 1959-10-05 1963-10-15 Wildhaber Ernest Hob

Cited By (1)

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