CH111023A - Dämpferwicklung für Wechselstrommaschinen. - Google Patents

Dämpferwicklung für Wechselstrommaschinen.

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CH111023A
CH111023A CH111023DA CH111023A CH 111023 A CH111023 A CH 111023A CH 111023D A CH111023D A CH 111023DA CH 111023 A CH111023 A CH 111023A
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CH
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sep
damper
machines
damper winding
rings
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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      Dämpferwicklung    für     Wechselstrommaschinen.       Bekanntlich unterliegen die     Dämpferstäbe     in den Polen von     Wechselstrommas.chinen    in  folge     dc-r    beim Betriebe auftretenden Erwär  mung starken Dehnungen. Wenn diese Län  genänderungen auch bei     achsial    schmalen Po  len keine besondere Rücksichtnahme erfor  dern, so muss man doch bei langen und brei  ten Polen besondere Vorkehrungen treffen,  um trotz der Wärmeeinflüsse einen guten  Stromübergang zwischen den     Dämpferstäben     und den     Dämpferringen    dauernd aufrecht zu  erhalten.

   Man hat deshalb die     Dämpferringe     so an den . Polen befestigt, dass eine geringe       achsiale    Verschiebung möglich war; der  artige Konstruktionen bereiten nun aber bei  schnellaufenden Maschinen infolge der hohen  Beanspruchungen, denen die Ringe ausgesetzt  sind, erhebliche     Schwierigkeiten.    Die Er  findung     schlägt    deshalb einen andern Weg  zum Ausgleich der Wärmedehnung vor, die       Dämpferringe    werden nämlich fest mit den  Polen vereinigt, und die     achsiale    Beweglich  keit der Stäbe wird dadurch erzielt, dass .die       Dämpferstäbe    mit den     Dämpferringen    nicht    starr,

   sondern durch elastische     Zwis:;hen-          glieder    leitend verbunden werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel, und zwar zeigt     Fig.    1 einen  Querschnitt durch den     Dämpferring    und die  elastische     Verbi.iidung,    während     Fig.    2 einen  Teil des Dämpfers in Stirnansicht darstellt.  



  Die     Dämpferstäbe    d sind mit Spielraum  durch den     Dämpferring    r hindurchgeführt  und an ihrem freien Ende .durch eine nach  giebige Verbindung, zum Beispiel ein Feder  bündel f, aus leitendem Material mit dem  Ring verbunden, welch letzterer mit den Po  len unverrückbar verbunden ist, zum Beispiel  mit ihnen verschraubt sein kann.

   Bei dem  dargestellten Ausführungsbeispiel ist der       Federbund    f an einem Ende zwischen Klemm  backen     b1    eingespannt, mit denen der       Dämpferstab   <I>d</I> durch einen Konus     1c    ver  keilt ist, während das andere Ende des Fe  derbundes f von Klemmbacken     b2    gehalten  wird, die durch einen     Sehraubenbolzen        s    mit  dem Ring r verbunden sind.

        Erfolgt nunmehr im Betriebe eine stär  kere     Erwärmung    des     Dämpferkäfigs,    so     kann     sich jeder     Diimpferstab        cl.    unbehindert     voll     dem     Dämpfcrriil"@        )-        ausdehnen,    da. der Feder  bund f diese Dehnung gestattet;     gleichzeitig          Aer        wird    durch den leitenden Federbund der       ;Stromübergang    zwischen     Dämpferstab    und       Diimpferring    gesichert.

Claims (1)

  1. EMI0002.0016 PATENTANSPRUCH: <tb> Dämpferwieklung <SEP> für <SEP> '@Teehselstrom masehinen, <SEP> dadurch <SEP> gelzennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Dä <SEP> mpferstäbe <SEP> mit <SEP> den <SEP> unverrückbar <SEP> mit <SEP> den <tb> Polen <SEP> vereinigten <SEP> Dampferringen <SEP> durch <SEP> elas tische <SEP> Zwischenglieder <SEP> leitend <SEP> verbunden <tb> sind.
CH111023D 1923-10-13 1924-10-06 Dämpferwicklung für Wechselstrommaschinen. CH111023A (de)

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CH111023A true CH111023A (de) 1925-11-02

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CH111023D CH111023A (de) 1923-10-13 1924-10-06 Dämpferwicklung für Wechselstrommaschinen.

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