CH111225A - Heizvorrichtung. - Google Patents

Heizvorrichtung.

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CH111225A
CH111225A CH111225DA CH111225A CH 111225 A CH111225 A CH 111225A CH 111225D A CH111225D A CH 111225DA CH 111225 A CH111225 A CH 111225A
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CH
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heated
heating
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


  Reizvorrichtung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Heizen von Körpern, zum Bei  spiel Metallkörpern, und bietet besondere       Vorteile,    wenn diese auf verhältnismässig  hohe Temperatur, zum Beispiel auf helle  Rotglut, erhitzt. werden sollen.  



  Die Erfindung bezweckt, Körper, deren  Form die direkte Erhitzung     mittelst    des  Durchganges eines elektrischen Stromes er  schwert, in einfacher und wirtschaftlicher  Weise durch Wärmeleitung auf die erforder  liche Temperatur zu erhitzen.  



       Erfindungsgemäss        -wird    zu diesem     Zwecke          mindestens    ein vom elektrischen Strom durch  flossenes     Heizelement    in     unmittelbaren    Kon  takt mit dem zu erhitzenden Körper     gebra        ht.     



  Unter     "unmittelbarem    Kontakt" wird eine  unmittelbare Berührung zwischen dem     Heiz-          element    und dem zu erhitzenden Körper ohne  Vermittlung einer Isolierschicht     verstanden.     Bestehen beide Körper aus Metall, so kann  auch von einem metallischen Kontakt ge  sprochen werden.  



  Dem zu erhitzenden Körper kann man  nun eine solche Form geben, dass er leicht    erhitzt werden kann; der Körper     kann    durch  ein gegebenenfalls mit irgend einem Stoff ge  fülltes Metallgefäss     gebildet    werden.  



  Das     Heizelement    kann aus einem Draht  bestehen, dessen Querschnitt wesentlich klei  nere Abmessungen als der zu erhitzende Kör  per hat, und die Länge des Drahtteils zwi  schen, dem zu erhitzenden Körper und dem  Stromzuleitungsdraht ist zweckmässig so. ge  ring, dass an keiner Stelle des Drahtes die       Temperatur    unzulässig hoch wird.  



  Der letztere Umstand ist von besonderer  Nichtigkeit, wenn die Temperatur des zu er  hitzenden     Körpers    verhältnismässig hoch und  nicht viel niedriger als -die für den Heizdraht  zulässige     Höchsttemperatur    sein soll. Es hat  sich in einem solchen Falle     erwiesen,        d.ass,          -wenn    man versucht, den zu erhitzenden Kör  per auf die     gewünschte    hohe Temperatur zu  erhitzen, der Heizdraht bei zu grosser Länge  durchbrennt, und diesem Übelstande kann  man .dadurch abhelfen,     d.ass    man die Länge  des Drahtes verringert.

   Im     allgemeinen    wird  nämlich bei     abnehmende-;    Drahtlänge .auch  der Unterschied zwischen     Höchsttemperatur              und    Mindesttemperatur in dem Draht<B><U>g</U></B>e  ringer.  



  Das Heizelement     kann    derart ausgeführt  werden, dass es imstande ist, den zu erhitzen  den Körper zu stützen:  Die in dem Heizelement     entwickelte          Wärme    verteilt sich durch Leitung     teilweise     auf den zu erhitzenden Körper und teilweise  auf     Iden    Stromzuleitungsdraht, mit dem das       Heizelement    verbunden ist. Ein Teil der  Wärme geht noch durch Strahlung und Lei  tung in dem Medium, in dem sich der     züi    er  hitzende Körper befindet, verloren.

   Man kann       iedoch,    zum Beispiel durch geeignete     Abmes-          u    ragen für das Heizelement, dafür Sorge     tra-          @"en,   <B>da ss</B> letzterer Teil zu     vernachlässigen    ist.       Auch    kann zu diesem     Zweck    das     Heizf@lement     in einem Vakuum oder in einer in     bezug    auf       d:=n    Stoff     des    Heizdrahtes neutralen, die       -Wärme    schlecht leitenden     Ga.s.füllun,'    ange  ordnet sein.

   Ist der letztere     Wärmuverlust     so     -cringfübrig,    'dass er vernachlässigt.     werden     kann, so wird der     Wirkungsgrad    durch das  Verhältnis zwischen den nach dem     züi    erhit  zenden Körper und den nach den     Stromzulei-          tungsdrähten    abgeleiteten     @'w@ärmemen@@'en    be  dingt, und es ist sehr gut möglich,     dass    ein       Wirkungsgrad    von etwa<B>50</B>      .%    erreicht wird,  was für eine     Heizvorrichtung        dieser    Art hoch  ist.

   Zweckmässig bestehen sowohl     clas    Heiz  element wie der zu erhitzende     Kzirpci'    aus       1Tetall,    obwohl sie auch aus einem andern  Stoff, wie zum Beispiel Kohle, angefertigt.       s        i        ein        können.     



  Das Metall des     züi    erhitzenden Körpers  ist zweckmässig ein guter Wärmeleiter, wäh  rend das Metall des Heizelementes zweck  mässig eine     geringe    elektrische     Leitfähigkeit          hat.    Auch ist es günstig, dass das Verhältnis       zwischen    der     elektrischen        Leitfähigkeit    und  der     Wärmeleitfähigkeit    des     Heizelementes          klein    ist,

   so dass also bei     äeringer        elektrischer          Leitfähigkeit    des Heizelementes     dennoch    das       Wärmeleitvermögen    gut ist. Ein Stoff mit       geringer    elektrischer Leitfähigkeit ist beson  ders auch dann vorteilhaft, wenn das     H(@iz-          element    den zu erhitzenden Körper     züi    stützen  hat.

    
EMI0002.0062     
  
    Die <SEP> Heiz@-e31'riclrtung <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfindung
<tb>  haiin <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> mit <SEP> Vorteil <SEP> in <SEP> der <SEP> Tech  nik <SEP> der <SEP> elektrischen <SEP> Entladungsröhren <SEP> ange  wendet <SEP>  -erden. <SEP> Einige <SEP> Ausführungsbeispiele
<tb>  des <SEP> @rfindungs@@eg'enstandes <SEP> sind <SEP> im <SEP> Nach  stehenden <SEP> anhand <SEP> dur <SEP> Zeichnung <SEP> beschrieben.
<tb>  Fic. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> eines <SEP> ersten
<tb>  Beispiels <SEP> der <SEP> Heizvorrichtung;
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> ist, <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> diese;
<tb>  Fig. <SEP> :;

   <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> zwei  ten <SEP> Ausführung.@form;
<tb>  Fib. <SEP> 4 <SEP> zeigt- <SEP> seliaubildlich <SEP> eine <SEP> Ausfü <SEP> h  rungsl'orni, <SEP> bei <SEP> der <SEP> der <SEP> zu <SEP> erhitzende <SEP> Körper
<tb>  an <SEP> seinen <SEP> Enden <SEP> von <SEP> zwei <SEP> Heizdrähten <SEP> unter  stützt <SEP> wird;

  
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> Dreielektrodenentla  dungsröhre <SEP> dar, <SEP> bei <SEP> der <SEP> eine <SEP> Heizvorrichtung
<tb>  ir, <SEP> eh. <SEP> Fig. <SEP> d <SEP> angewendet <SEP> ist.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bezeichnet <SEP> 1 <SEP> einen <SEP> zu <SEP> erhitzen  den <SEP> Metallkörper. <SEP> Als <SEP> Heizkörper <SEP> dient <SEP> ein
<tb>  Draht <SEP> ?, <SEP> der <SEP> durch <SEP> den <SEP> Körper <SEP> 1 <SEP> hindurch  geht <SEP> und <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> in <SEP> metallischem <SEP> Kontakt
<tb>  steht. <SEP> Der <SEP> Draht <SEP>   <SEP> ist <SEP> mit <SEP> den <SEP> Enden <SEP> an
<tb>  Poldrähten <SEP> 3 <SEP> und <SEP> d <SEP> befestigt.

   <SEP> Der <SEP> Körper <SEP> 1
<tb>  kann <SEP> aus <SEP> einem <SEP> clie <SEP> Wärme <SEP> gut <SEP> loitendep <SEP> Me  tall, <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> Kupfer, <SEP> bestehen; <SEP> als
<tb>  Herstellungsstoff <SEP> für <SEP> clen- <SEP> Heizdraht <SEP> kommt
<tb>  beispielsweise <SEP> Nickelchrom, <SEP> das <SEP> einen <SEP> hohen
<tb>  spezifischen <SEP> M'iclerstand <SEP> hat. <SEP> in <SEP> Frage. <SEP> Auch
<tb>  lindere <SEP> 2#,Ielalle <SEP> mit <SEP> hohem <SEP> Schniulzpnnkt, <SEP> wie
<tb>  @Vtilfrani <SEP> oder <SEP> Mol@-bdä.n, <SEP> können <SEP> - <SEP> wenn
<tb>  auch <SEP> mit <SEP> geringeren <SEP> Vorteilen <SEP> - <SEP> für <SEP> das
<tb>  Heizelement <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb>  Der <SEP> Ifetalll;

  örp,er <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Aufsatz <SEP> 5
<tb>  versehen, <SEP> auf <SEP> dE,ssen <SEP> oberer <SEP> Fläche <SEP> ein <SEP> ])ei
<tb>  verhältnismässig <SEP> niedriger <SEP> Temperatur <SEP> Elek  tronen <SEP> aussendender <SEP> Stoff, <SEP> also <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  ein <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> 0=,:

  Z-de <SEP> der <SEP> Erdalka.limetalle,
<tb>  aufgetragen <SEP> sein <SEP> kann. <SEP> Der <SEP> Metallkörper <SEP> 1
<tb>  kann <SEP> dann <SEP> als <SEP> Oxydka.thode <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ent  ladungsröhre <SEP> dienere.
<tb>  Als <SEP> Verteile <SEP> clur <SEP> Vorrichtung <SEP> gegeirüber
<tb>  den <SEP> üblitlic@n <SEP> Heizvorrichtungen <SEP> sind <SEP> der <SEP> ver  hältnismässig <SEP> hohe <SEP> Wirkungsgrad <SEP> der <SEP> Erhit  zung, <SEP> die <SEP> gCringe <SEP> Stromstärke, <SEP> die <SEP> zum <SEP> Er  liitzen <SEP> nötig <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <SEP> Tatsaelie <SEP> züi
<tb>  nennen, <SEP> da13 <SEP> Eine <SEP> sogenannte <SEP> Xquipotential  kathode <SEP> erhalten <SEP> wird, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> eine <SEP> Ka-              thode,    deren sämtliche Punkte das gleiche  Potential haben, was in ,

  manchen Fällen er  hebliche Vorteile bieten kann.  



  Der Durchmesser des Aufsatzes 5 ist zum  Beispiel 4 mm,     -der    Zylinder 1 hat etwa  1,5 mm Durchmesser, während die Länge des  ganzen zu erhitzenden Körpers zum Beispiel  5 mm ist. Der Durchmesser des Drahtes  kann, falls dieser aus     Nickelchrom    besteht,  zum Beispiel etwa 0,3 mm betragen und die  Länge des Drahtstückes 1 bis 1,5 mm.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3  wird ein Metallgefäss 6 von zwei Drähten 7  und 8 erhitzt, die mit dem Gefäss in     metalli-          sehem    Kontakt     sind    und es zugleich tragen,  während sie mit den Enden an Stromzulei  tungsdrähten 9 und 10 befestigt sind. Man       kann    auch einen oder beide Drähte in einer  Anzahl von Windungen um den zu erhitzen  den     Körper    in metallischem Kontakt     ,mit    ihm  legen.  



  Im Gefäss 6 kann sich irgend ein Stoff  (zum Beispiel ein Metall) befinden, den man  zu verdampfen wünscht. Auch eine solche       Vorrichtung    kann in Entladungsröhren     Ver-          wenrIung    finden, zum Beispiel zur Bildung  eines sich an der elektrischen: Entladung be  teiligenden. Metalldampfes, oder zum Ent  wickeln eines Gases oder     Dampfes,    der auf  das in der Entladungsröhre vorhandene Gas  einen reinigenden Einfluss ausübt, oder zum  Entwickeln von Gasen, die dazu dienen, eine  sogenannte hart gewordene Entladungsröhre  wieder praktisch brauchbar zu machen.  



  Für den Herstellungsstoff der verschiede  nen Teile gilt dasselbe, was in bezug auf       Fig.    1 bemerkt worden ist.  



  Das Gefäss 6 kann auch aus einem Stoff  mit einem     höheren    Schmelzpunkt als Kupfer,  z. B. Platin oder     Molybdän,    angefertigt wer  den. Die Poldrähte 9 und 10 können aus  Nickel bestehen.  



  In     Fig.    4 wird der zu erhitzende Körper  11 an den Enden von zwei Heizdrähten 12  und 13 getragen, .die mit dem Stab 11 einen  metallischen Kontakt besitzen und an     .den     Enden von Zuleitungsdrähten getragen wer  den, Auch diese     Ausführungsform    eignet    sich sehr zur Anwendung in Entladungsröh  ren. Der     .Stab    11 kann zum Beispiel als Ka  thode in einer     Dreielektrodenentladungsröhre     wie der in     Fig.    5 dargestellten verwendet  werden, bei der die Kathode 11, eine Anode  14 und ein Gitter 15 konzentrisch zueinander  angeordnet sind.  



  Man kann dafür Sorge tragen, dass die  Punkte .der Heizdrähte 12 und 13, mit denen  der Stab 11 verbunden     ist,    gleiches Potential       haben,    so dass kein Strom durch den     Stab    11  von einem Heizdraht zum .andern geht. Auch  haben in diesem Falle alle Punkte des Stabes  11 ein gleiches Potential. Die Verwendung  von     Ä.quipotentialkathoden    in Entladungs  röhren ist bekannt. Der Wirkungsgrad der       elektrischen    Entladung wird durch Verwen  dung solcher Elektroden erhöht.  



  Zweckmässig wird die Glühkathode 11 mit  einem besondern     Zixleitungsdraht    16 verse  hen, so     d.ass    die     Stromkreise    für die Heiz  drähte und die Stromkreise zwischen den  Elektroden der Entladungsröhre elektrisch  voneinander getrennt sind.

   Bei dieser An  wendung der Erfindung kann ebenso wie     bei     der in     Fig.    1 dargestellten Anwendungsform  zum Erhitzen der Kathode     Wechselstrom     verwendet werden, was man sonst in der Re  gel vermeiden muss, da. die     unmittelbare    Er  hitzung der Kathode durch Wechselstrom       Stärkewechsel    des rings um die Kathode auf  tretenden magnetischen Feldes und Tempera  turschwankungen der Kathode zur Folge hat,  die zu Störungen Veranlassung geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein den elektrischen Strom leitendes und durch diesen Strom zu erhitzen des Heizelement in unmittelbarem Kontakt mit dem zu erhitzenden Körper angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement aus einem Draht besteht. dessen Querschnitt wesentlich kleinere Abmessungen als der zu erhitzende Körper hat.
    'Z. Vorrichtung nach Patentanspruch und Uii- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des HEizdrahtteils zwischen dein zu erhitzenden Körper und dem Stromzu leitungsdraht so gering ist, dass die Teni- pera.tur an keiner Stelle des Drahtes un- zulässig hoch wird.
    3. Vorrichtung naeli P.atentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement den zu erhitzenden Körper stützt. 1.. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement und der zu erhitzende Körper in einem ge schlossenen Gefäss mit Vakuum angeordnet sind.
    ."e. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement und der zu erhitzende Körper in einem ge- s-hlossenen Gefäss mit neutraler, die Wärme schlecht leitender Gasfüllung an- :Peordnet ist.
    EMI0004.0031 G. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> d,-t13 <SEP> das <SEP> Heizelement <SEP> aus <tb> metallischem <SEP> Stoff' <SEP> finit <SEP> geringer <SEP> cleliti,i scher <SEP> Leitfähigkeit <SEP> und <SEP> finit <SEP> einem <SEP> hohen <tb> kalorischen <SEP> Lc@itv-ermögen <SEP> besteht. <tb> 7. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprur-h <SEP> G, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> dass <SEP> mindeaei@s <SEP> ein <SEP> Heizelement <SEP> aus <SEP> \ik kel,chrom <SEP> besteht. <tb> B. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patenlansprueli, <SEP> dridurc-li <tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> der <SEP> zu <SEP> erhitzende <SEP> Kör per <SEP> durch <SEP> ein <SEP> 11lctallgefäss <SEP> gebildet. <SEP> wird. <tb> 9.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> na(-li <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> F, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dal3 <tb> das <SEP> Metallgefäss <SEP> finit <SEP> einem <SEP> -eeiz;neteii <tb> Stoff <SEP> gefüllt <SEP> ist.
CH111225D 1923-11-22 1924-10-21 Heizvorrichtung. CH111225A (de)

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CH (1) CH111225A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743239C (de) * 1931-06-30 1943-12-21 Opta Radio Ag Gluehkathode fuer Braunsche Roehren, deren rotationssymmetrischer Kathodenkoerper topfaehnlich ausgebildet ist und an der aeusseren Bodenflaeche die Emissionsschicht traegt, die nur einen Teil der Bodenflaeche einnimmt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743239C (de) * 1931-06-30 1943-12-21 Opta Radio Ag Gluehkathode fuer Braunsche Roehren, deren rotationssymmetrischer Kathodenkoerper topfaehnlich ausgebildet ist und an der aeusseren Bodenflaeche die Emissionsschicht traegt, die nur einen Teil der Bodenflaeche einnimmt

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