CH111383A - Vorrichtung zum Anzeigen des Verkantens eines Gewehres beim Zielen. - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen des Verkantens eines Gewehres beim Zielen.

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CH111383A
CH111383A CH111383DA CH111383A CH 111383 A CH111383 A CH 111383A CH 111383D A CH111383D A CH 111383DA CH 111383 A CH111383 A CH 111383A
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CH
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rifle
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ver
tilting
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Inventor
Eggenschwiler Jun Joseph
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Eggenschwiler Jun Joseph
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/44Spirit-level adjusting means, e.g. for correcting tilt; Means for indicating or correcting tilt or cant

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  • Telescopes (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Anzeigen des Verkantens eines Gewehres beim Zielen.    Die den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende Vorrichtung soll durch den  Ausschlag eines pendelnd gelagerten Zeigers  len Grad des Verkantens eines Gewehres  beim Zielen anzeigen, also dem Schützen eine  Kontrolle über richtige Haltung des Gewehres  ermöglichen.  



  Die beigegebene Zeichnung stellt in gro  ssem     Massstabe    zwei Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dar: Das eine, gemäss  Fig.1 bis 3, ist zur unmittelbaren Anbringung  an Gewehren, das andere, gemäss Fig. 4 und  5, zur Anbringung an Zielfernrohren, also  pur indirekten     Anbringung    an Gewehren, be  stimmt.  



  Fig. 1 ist die Rückansicht, beim Zielen  vom Schützen her gesehen gedacht, Fig. 2  ein Vertikalschnitt nach der Linie A-B der  Fig. 1, von rechts her gesehen, und Fig. 3  die Draufsicht des ersten Ausführungsbei  spiels;  Fig. 4 ist die Rückansicht und Fig. 5  sin Vertikalschnitt des andern     Ausführungs-          )eispiels.     



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  als 3     besitzt    einen bügelförmigen Rahmen k    mit einem halbkreisförmigen Ausschnitt a,  dessen Weite dem äussern Durchmesser und  dessen Höhe dem Halbmesser eines Gewehr  laufes an der zur     Anbringung    der Vorrich  tung geeignetsten Stelle, nämlich gleich hin  ter der     Visiervorrichtung    des Gewehres, ent  spricht. Zur Befestigung des Rahmens am  Gewehr sind an den beiden Bügelschenkeln b  federnde Klammern c befestigt, die zum Bei  spiel an den Wangen, zwischen denen das       Visierblatt    gehalten ist, angeklammert wer  den können. Die Klammern können aber auch  nach unten gerichtet sein und dabei um den  Gewehrlauf greifen. oder am Gewehrschaft  angeklammert werden.

   Die obere Partie des  Rahmens k weist eine halbkreisförmige  Rinne r auf, die nach vorn hindurch eine  bis an die Oberkante desselben reichende,  wenigstens annähernd senkrecht zu der mit  der     Laufaxe    des Gewehres übereinstimmen  den     Mittelaxe    des Ausschnittes a stehende  Wand     w    und nach hinten zu nur auf einem  Teil ihres Umfanges durch eine niedrigere  Wand     v    von     Segmentform    begrenzt ist.

    In diesen beiden Wänden ist die zur     Mittel-          axe    des Ausschnittes<I>a</I> parallele Achse<I>x</I>      eines zwischen ihnen pendelnden Zeigers       gelagert.    Das der Spitze     abgekehrte    Ende  des Zeigers ist mit einem kleinen, gegebenen  falls     innert    gewisser Grenzen     verschiebbaren     Gegengewicht g versehen, das den Zeiger stets  in lotrechte Stellung zu versetzen vermag. An  der dem Schützen zugekehrtem Seite der Vor.  derwaud w sind einige Marken angebracht,  um den Ausschlag des Zeigers z, beziehungs  weise den Grad des Verkantens ablesen zu  können.  



  Normalerweise steht, wenn die beschrie  bene Vorrichtung an einem Gewehr ange  bracht ist, die Vorderwand w des Rahmens k  senkrecht zur Laufaxe des Gewehres, zu wel  cher die     Zielrichtung    nur bei herunter  geklapptem Visierblatt annähernd parallel  gerichtet ist. Stets aber, also auch bei ge  hobenem Visierblatt, steht ,jene Wand wenig  stens annähernd aufrecht     und    senkrecht zu  einer durch die Laufaxe und Visierlinie gelegt  gedachten Vertikalebene.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4  und 5 ist der Rahmen mn in gleicher Weise  ausgebildet wie die obere Partie des     bügel-          förmigen    Rahmens k des ersten Ausführungs  beispiels. In den durch die Rinne r ge  trennten Wänden, der vordern w und der  hintern r, ist die Achse x eines mit Gegen  gewicht g versehenen Zeigers z gelagert.  An der nach vorn gekehrten Seite der     vor-          dern    Wand 7c ist ein Ansatz n vorgesehen,  an welchem federnde Klammern c befestigt  sind; diese dienen zum Anklammern an einem  Zielfernrohr f, das seinerseits in beliebiger  Weise auf einem Gewehr befestigt zu denken  ist, derart, dass seine Mittelaxe parallel zur  Laufaxe des Gewehres liegt.

   Da der Zeiger z  durch sein Gegengewicht stets in lotrechter  Stellung gehalten wird, so ist es selbstver  ständlich, dass der aufrecht stehende Teil des  Fadenkreuzes d des Zielfernrohres nur dann  genau lotrecht steht, wenn der Zeiger z seine  Mittelstellung einnimmt, in welchem Falle  keine Verkantung des Gewehres vorliegt.  Sobald aber der Zeiger z aus seiner Mittel-    stellung ausschlägt, ist dies ein Beweis eine    Verkantung des Gewehres, wobei die Spitz  des Zeigers nicht mehr den aufrecht stehet  den Teil des Fadenkreuzes cl gegenübersteht

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorricltung zum Anzeigen des Ver kantens eines Gewehres beim Zielen, bezie kungsweise zur Kontrolle richtiger Haltuns des Gewehres, dadurch gekennzeichnet, dass an einer in einer beim Gebrauch wenigsten ännhernd aufrecht stehenden und hierbe t nnli hierbc senkrecht zu einer durch die Laufale de Guewehres und die Ziellinie gedachten Ver tilkalebene sich befindenden und an der den Schützen zugekehrten Seite mit Marken ver sehenen Wand eines Rahmens ein pendelnd gelagerter Zeiger den Grad allfälligen Ver kantens anzeigt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patenstanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Achse des Zeigers irr jener mit Marken versehener Wand und in einer parallel zu letztere stehenden Wand gelagert und der Zeige selbst zwischen diesen beiden Wänden an geordnet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zeiger mi einem Gegengewicht versehen ist, Glas ihr sets in lotrecbte Stellung zu versetzen vermag. 3. Vorricbtung nach Patentanspruch, cl durch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit mincdestens einer Klammer versehen ist, um die Vorrichtung an einem mit den Gewehr dess.en richtige Haltung kontrol liert werden soll, in Verbindung stehender Teil festmachen zu können.
    .l. Vorrichtuit\- nach 1'ril:eranspruch >. da. durch gehenizeiehnet, dass die Klammern als Federn ausgebildet sind.
CH111383D 1924-11-01 1924-11-01 Vorrichtung zum Anzeigen des Verkantens eines Gewehres beim Zielen. CH111383A (de)

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