CH111507A - Verstärkerschaltung. - Google Patents
Verstärkerschaltung.Info
- Publication number
- CH111507A CH111507A CH111507DA CH111507A CH 111507 A CH111507 A CH 111507A CH 111507D A CH111507D A CH 111507DA CH 111507 A CH111507 A CH 111507A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- resistance
- curve
- capacitance
- self
- inductance
- Prior art date
Links
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 4
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 3
- 206010034133 Pathogen resistance Diseases 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000002255 vaccination Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Amplifiers (AREA)
Description
Verstärkersehaltung. In dem Hauptpatent sind Verstärker schaltungen beschrieben, bei denen die Se lektivität der Übertrager durch Einschaltung zusätzlicher Dämpfung herabgesetzt wird zwecks Erzielung einer möglichst gleich mässigen Verstärkung aller für die Sprech verständigung erforderlichen Frequenzen.
In Fig. 2 der beiliegenden Zeichnung ist als zu sätzliches Dämpfungsmittel ein Querwider stand vorgesehen, der aus einer Reihenschal tung von Ohmschem Widerstand, Selbst induktion und Kapazität besteht Zur Erläuterung der Wirkungsweise einer derartigen Schaltung wird auf Fig. 1 der Zeichnung verwiesen. Mit* A ist die Kurve der Verstärkung und mit B die Kurve der T eitungsdämpfung h als Funktion der Fre quenz f bezeichnet.
Soll zum Beispiel die Verstärkung die Dämpfung der Leitung ge rade aufheben, so wählt man die Verstär kungskurve so, dass sie die Dämpfungskurve in zwei Punkten schneidet, die ausserhalb des für die Sprechverständigung erforderlichen Frequenzbereiches liegen. Einer dieser Punkte liegt tiefer als die niedrigste Frequenz, deren gute Übertragung gewünscht wird, der an dere höher als die höchste gut zu übertragende Frequenz.
Schaltet man nun den Ohmschen Wider stand W nach Fig. 2 allein parallel zu einer der Ein- oder Ausgangsübertragerspulen, bei spielsweise parallel zu der Sekundärspule des Eingangsübertragers, so wird die Verstär kungskurve abgeflacht und als Ganzes herab gesetzt, so dass sie zum Beispiel die Lage<B>21192</B> annimmt, in der sie nur über einen geringen Bereich anhand der Dämpfungskurve ver läuft.
Wird dagegen der ganze Querwider stand nach Fig. 2 der Zeichnung, der aus der Reihenschaltung: Ohmscher Widerstand Il', Selbstinduktion L und Kapazität C besteht, eingeschaltet und werden L und C so be messen, dass Resonanz vorhanden ist bei der jenigen Frequenz, für die die grösste Herab setzung der Verstärkung gewünscht wird, was im allgemeinen für die in der Mitte zwischen den Grenzfrequenzen der Fall sein wird, dann ist der Dämpfungswiderstand für diese Frequenz am kleinsten; dagegen nimmt er zu für die höher und tiefer liegenden Fre quenzen.
Man erhält dann eine Kurve etwa von dem Verlauf der Kurve 3S in Fig. 1. Der Anstieg der höheren Frequenzen ist aber noch nicht ausreichend.
Ein solcher Mangel wird gemäss der Er findung dadurch behoben, dass quer zri einer Cliertragerspule ein aus Widerstand, Kapa zität und Selbstinduktion bestehendes Ge bilde mit mehreren Resonanzstellen geschal tet ist.
So wird in dem Beispiel nach Fig. <B>21</B> eine weitere Verbesserung des Verlaufes der VE,rst;irkerhurv e dadurch erhalten, class der Selbstinc1uli#tion L noch ein Kondensator (.'' parallel geschaltet wird. der so bemessen ist, dass er für Frequenzen, die in der Nähe der liziclisten Frequenz, im notwendigen Spracli- bc#rcich oder höher liegen, in Resonanz niit:
I, ist, so dass für diese Frequenz der Wider- st and sehr gross ist, das heisst seine dämp fende Wirkung sehr klein wird.
Man erhält dann einen Verlauf der Ver- si;irliungs@urve entsprechend der Kurve 4, q, die in dem gewünschten Frequenzbereich gut mit der Diimpfungslzurve übereinstimmt.
Ein wesentliches Kennzeichen ist. wie aus ohi-en Ausführungen liervorgelit, dass der \ebenschlusswiderstand ein Resonanzgebilde finit mehreren Resonanzstellen ist. Demzu- 1.'o@ge lassen :
ich die gleichen Wirkun-en auch erzielen, wenn ein anderes, aus Induk- tiv itiit, Kapazität und Widerstand bestehen- de:
Gebilde mit zwei oder mehreren Resonanz- stellen verwendet -wird. So wäre es zum Beispiel möglich. zwei verschiedene Quer- widerstände zu verwenden, die aus einer R.cilienschaltunb von Widerstand, Selbst induktion und Kapazität beständen.
Selbstverständlich. ist es möglich, die von einem der obigen Resonanzgebilde an einer Stelle des Verstärkers hervorgebrachte Wir kung auf die Verstärkungskurve auch durch mehrere an verschiedenen Stellen, zum Bei spiel auf beiden Seiten des Vorübertragers. eingeschaltete Gebilde hervorzubringen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verstürherschaltung nach PatentaiiapruclL des Hauptpaientes. dadurch -,ekenuzeichnet, dass quer zu einer Vbertragerspule ein aus Widerstand, Kapazität und Selbstinduktion bestehcncles Gebilde finit mehreren Resonanz- teilen geschaltet ist, zum Zweck,die Ver- stärkerkurve auf einen vorgegebenen Verlauf zu bringen. UNTERANSPRUCH Vcrstä rlLci@schaltttng nach Patentanspruch. dadurch gel;ennzc@ichnet. dass der Neben aus einer Reihenschaltung von Induktivit;it. Kapazität und Olimschem Widerstand bestellt. wobei der Induktivität eine weitere Kaliazitfit parallel geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE111507X | 1923-09-14 | ||
| CH92013T | 1924-08-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH111507A true CH111507A (de) | 1925-09-16 |
Family
ID=25704427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH111507D CH111507A (de) | 1923-09-14 | 1924-08-25 | Verstärkerschaltung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH111507A (de) |
-
1924
- 1924-08-25 CH CH111507D patent/CH111507A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2436966A1 (de) | Bandfilter | |
| EP3952085A1 (de) | Stromrichter mit gleichtaktfilter | |
| CH111507A (de) | Verstärkerschaltung. | |
| DE687088C (de) | Verfahren zur Kompensation der Verluste in aus pieen Wellenfiltern mit Kreuzgliedern | |
| AT101577B (de) | Verstärkerschaltung in Fernsprechleitungen. | |
| DE890070C (de) | Schaltung zum UEbergang von einer erdsymmetrischen Hochfrequenz-anordnung auf eine erdunsymmetrische Hochfrequenzanordnung, oder umgekehrt | |
| DE102022115293A1 (de) | Hybridfilterschaltung und System mit Hybridfilterschaltung | |
| EP2154492A1 (de) | Ultraschalldurchflussmesser mit LC-Spannungserhöhung | |
| DE1912096B2 (de) | Einspulen FM WT Diskriminator | |
| DE708571C (de) | Schaltungsanordnung zur Ankopplung einer Antenne geringer Kapazitaet ueber mehrere Kabelleitungen an einen entfernt angeordneten Empfaenger | |
| DE1591758C3 (de) | Selbstschwingende UHF-Mischstufe | |
| DE554708C (de) | Verstaerkerschaltung mit abgestimmten Kopplungskreisen | |
| DE669270C (de) | Abstimmbare Kopplungs- und Selektionseinrichtung | |
| DE361765C (de) | Tondrosselkette zur Beseitigung von Oberschwingungen | |
| DE725895C (de) | Verstaerker fuer einen grossen Frequenzbereich | |
| DE940236C (de) | Roehrenschaltung mit Rueckkopplungsspule zwischen Anode und Kathode, insbesondere Mischsufe | |
| DE660937C (de) | Schaltungsanordnung fuer UEbertragung von Ruf- oder Signalstroemen niedriger Frequenz ueber fuer Sprachfrequenzen bemessene UEbertragungssysteme | |
| DE484372C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung von Stoer- und Nebenwellen | |
| DE644758C (de) | Zwischenfrequenzueberlagerungsempfaenger | |
| DE2656931C3 (de) | Ausgangsfilter für zusammenschaltbare Hochfrequenzgeräte | |
| DE678103C (de) | Schaltung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen mit einem aus mehreren Teilen zusammengesetzten Schwingkreis | |
| DE1791119C3 (de) | Oszillator, dem die Ausgangsenergie bei einer Oberwelle entnommen wird | |
| DE490913C (de) | Symmetrisches vierpoliges Netzwerk | |
| DE445824C (de) | Einrichtung zum Daempfen von elektrischen Stosswellen durch Gegeneinanderschaltung zweier Wellenzuege | |
| DE720056C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzielung einer konstanten Hochfrequenzamplitude bei mehrstufigen Hochfrequenzsenderverstaerkern |