CH111554A - Maschine zum Schneiden von Fleisch mit einem mittelst einer unter Federwirkung stehenden Führung verschiebbar auf einem Untertisch geführten Vorschubtisch. - Google Patents

Maschine zum Schneiden von Fleisch mit einem mittelst einer unter Federwirkung stehenden Führung verschiebbar auf einem Untertisch geführten Vorschubtisch.

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CH111554A
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Maria Van Berkel Co Franciscus
Thomas Henry
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Berkel Cornelis Franciscus Mar
Thomas Henry
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Description


  Maschine zum Schneiden von Fleisch mit einem mittelst einer unter Federwirkung  stehenden Führung verschiebbar auf einem Untertisch geführten     Vorschubtisch.       Es ist bei Maschinen zum     Schneiden    von  Fleisch bekannt, die unter Federwirkung  stehende Führung für den     Vorschubtisch        mit-          telst    einer am     Untertisch    angebrachten Vor  richtung zu lösen und zu gleicher Zeit das  die Bewegung vom Untertisch auf den     Vor-          schubtiseh    übertragende Muttersegment aus  der am     Untertisch        gelagerten    Vorschub  spindel auszuheben.

   Will man jedoch, nach  dem dies geschehen ist, den     Vorschubtisch    in  eine andere Lage zum Untertisch verschie  ben, so muss die     Stellvorrichtung    am Unter  tisch festgelegt und durch eine weitere Hand  habung auf den     Vorsehubtisch    eingewirkt  werden, was umständlich und zeitraubend  ist.  



  Nach der Erfindung     wird    dieser Nach  teil vermieden, indem die Führung     zwischen          Vorschubtisch    und Untertisch durch eine am       Vorschubtisch    gelagerte Vorrichtung gelöst  wird, die gleichzeitig das     Abheben    des Mut  tersegmentes aus der     Vorschubspindel    be  wirkt. Es ist demnach nur noch ein einziger.    Griff zur Durchführung der drei Handlun  gen erforderlich.  



  Ist die Führung für den     Vorschubtisch     als eine unter Federwirkung stehende  Schwenk- oder verschiebbare Platte mit  einem Ansatz     ausgebildet,    der mit einer Füh  rungsleiste am Untertisch zusammenarbeitet,  so     kann,die    Ausführung derart sein, dass beim  Bewegen der Stellvorrichtung aus einer  ersten in eine zweite Stellung die federnde  Platte nur so weit von der Führungsleiste  abgehoben wird, dass eine Verschiebung des       Vorschubtisches    längs des Untertisches mög  lich ist.

   Wird dagegen die Stellvorrichtung  in eine weitere oder dritte Stellung gebracht,  so wird ,die federnde Platte so weit von der  Führungsleiste     abbewegt,    dass ein Abheben  des     Vorschubtisches    vom Untertisch möglich  ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1     ist    eine Seitenansicht der Vorrich  tung zum     Entkuppeln    der halben Vorschub-           mutter,    welche Mutter die wirksame Lage  einnimmt;       Fig.    2 ist eine     entsprechende    Ansicht,  wobei aber die halbe     Vorsehuhmutter    von der       Vorschubschraubenspindel        entkuppelt    ist;       Fig.    3 ist eine Ansicht, teils ein Schnitt,  woraus die     Konstruktion    und Anordnung der  federnden Führungsplatte hervorgeht;

         Fig.    4 ist. eine Draufsicht der     Bedie-          nungsvorrichtung;          Fib.    5 ist eine Seitenansicht dieser Vor  richtung;       Fig.    6     zeigt    die federnde     Platte,        nachdem     dieselbe ganz vom Führungsorgan freige  macht ist;       Fig.    7 zeigt eine Einzelheit der     Bedie-          nungsv        orrichtung;          Fig.    8 und 9 stellen     Einzelheiten    in grö  sserem     Massstab    dar.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  ist. 1 der     Untertisch    und 2 der     Vorschub-          tiscli.    Die federnde Platte 3 ist in der aus       Fig.    3 und 6 ersichtlichen Weise am     Vor-          schubtisch    angeordnet.

   Aus diesen Figuren  geht hervor. dass der Oberrand     der    Platte 3       gegen    einen Seitenflansch 4 des     Vorschub-          tisch        ee    anliegt,     welcher    Flansch mit. einer an       der    einen Seite des     Führungsorganes    10 des  Untertisches entlang abwärts gerichteten ver  tikalen Wand 5 ein Ganzes bildet.

   Bolzen 6       durchragen    die     Wand    5 und sind von     Sehrau-          benferlern    7 zwischen dieser     Wand    und den       Köpfen    8 der Bolzen umgeben. Die     federnde     Platte ist mit einem nach innen     bebogeiieii,     untern Flansch 9     versehen,    der unter     ein(,n     Flansch des     Führungsorganes    10     greifen     kann.

   Die federnde Platte wird normal     durch          clie    Federn 7 gegen das Führungsorgan     an-          bepresst    gehalten     (Fig.    3).  



  Der     Vorschubtisch        trägt    die     Be.dienungs-          vorrzch'tung    zum     Entkuppeln    der halben       Vorschubmutter    1.1 und zum Lösen der fe  dernden Platte vom     Fiihrurigsorgan.    Diese       Vorrzchtuno,    wird mittelst eines Hebels 12       (Fig.        .1    und 5)     bedient,    welcher Hebel bei  13 drehbar ist und durch     ein    Verbindungs  glied     1:

  1    mit einem bei 15 drehbar mit dem       @'orschubtisch    verbundenen Hebel 16 ver-         bunden    ist. Der Hebel 16 ist bei 17 an einer  Stange 18     angelenkt,    auf welcher eine     un-          runde    Scheibe 19 mittelst eines Stiftes 28  drehbar gelagert ist     (Fig.    8).

   Die Scheibe  19 ist auch auf einem in der Wand 5 des       Vorschubtisches    geschraubten Stift 29 dreh  bar     gelagert.    Ein Arm 31 bildet ein     Granzes     mit.     einem    Organ 3?,     das        vertikal    verschieb  bar auf     Führungsstangen    sitzt, welche aus  an der einen Seite des     Vorschubfisches    be  festigten Trägern 33 emporragen.

   Die halbe       Vorsehubmutter    11.     ist        -am        einen    Ende des  Armes 31 angeordnet und kann mit der     Vor-          schubschraubenspinr_lel        3.1        zusammenarbei-          ten.    Die     unrunde    Scheibe 19 kann in einer       0,ewissen    Stellung mit einem Ansatz 30 des  Armes 31 in Angriff kommen, um die halbe       Vorschubmutter    mit der     Vorschubchraube     ausser     Eingriff    zu     bringen.     



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Labe der  Scheibe 19     (d.        li.    wenn der Hebel 12 die  Stellung A     Fig.    4 einnimmt) greift. die halbe       Vorschulmutter    11 in die Schraube 31 ein,       w;ihrend    in der in     Fig.    ? dargestellten Lage       der        @clicibc        19    die halbe     Voi-schtibmutter    da  durch ausser Eingriff mit der     Vorschub-          schraube        -t-hoben    ist, dass die Scheibe 19 mit.

    dem     Ansatz    30 in Angriff ist. Eine     Staube     21 ist bei 20 gelenkig mit dem Hebel 16 ver  bunden,      ,-elche    Stange zwischen der federn  den Platte 3 und der Wand 5 .liegt und     Aus-          spa.rungen        ?3        besitzt,    welche     Ansätze    22 der       fed@#rnrlen        Platte        aufnehmen        können.     



  Bei     der        Entkupp,lung    der halben     Vor-          schubmuller        bewegt    sich zuerst; die Stange       9l    leer, weil die geraden Teile \?d der     Aus-          sparunzen    sich an den Ansätzen 22     entlang     bewegen.

   Bei einer weiteren Bewegung der  Stange aber wird     dureh    die schrägen Flä  chen ?5 der     Aussparungen    ein Druck auf  die     Ansätze    22 ausgeübt, wodurch die fe  dernde Platte 3 vom     Führungsorgan    freige  macht     wirrt.    Wenn dies stattfindet, wird der  Bedienungshebel 12 die zweite Stellung B,  entweder rechts oder     links    von der     Stellung          (Fig.    d und 7). erreicht haben und wird  er durch einen unter     Feder virkung    stehen  den Bolzen 26 an Ort und Stelle gehalten.

        Nachdem die federnde Platte in der<B>be-</B>  schriebenen Weise verstellt ist, kann man  den     Vorschubtisch    mittelst ,desselben Bedie  nungshebels 12, also in einer einzigen kon  tinuierlichen Manipulation, über dem Unter  tisch verschieben. Soll der     Vorschubtisch     von dem Untertisch abgehoben werden, so  wird der Hebel 12 freigemacht und in die       dritte    und äusserste     .Stellung    C     (Fig.    4 und  7) bewegt, wobei der gerade Teil der Stange  21 mit den Ansätzen 22     zusammenarbeitet     und die federnde Platte noch weiter zurück  bewegt,

   so dass ihr unterer Flansch 9 in ver  tikaler Richtung vollständig aus der Bahn  des Flansches des     Führungsorganes    10       (Fig.    G) bewegt wird und der Vorschub  tis.ch vom Untertisch abgehoben werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schneiden von Fleisch mit einem mittelst einer lösbaren, unter Feder wirkung stehenden Führung verschiebbar auf einem Untertisch .geführten Vorschub tiseli, wobei ein am Vorschubtisch sitzendes 1lluttersegment in eine am Untertisch ge lagerte Vorschubspindel eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung zwischen Vors.chubtisch und Untertisch durch eine am Vorschubtisch gelagerte Vorrichtung, die gleichzeitig ein Abheben des Muttersegmen tes von der Vorschubspindel bewirkt,
    gelöst wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Schneiden von Fleisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass die Führung zwischen Vorschubtisch und Untertisch aus einer bewegbaren Platte besteht, die einen Ansatz aufweist, der ,mit einer Führungsleiste am Unter tisch zusammenarbeitet. 2.
    Maschine zum Schneiden von Fleisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass .die zum Lösen der Führung dienende Vorrichtung drei Einstellungen zulässt, bei deren einer die Platte mit ihrem Ansatz die Führungs leiste am Untertisch untergreift, während bei einer andern Einstellung ,die Platte teilweise von der Führungsleiste am Un tertisch abgehoben ist, um .den Vorschub tisch verschieben zu können, während bei der dritten Einsstellung die Platte vollständig von der Führungsleiste abge hoben ist, um .den Vorschubtiseh abheben zu können.
CH111554D 1923-10-31 1924-10-22 Maschine zum Schneiden von Fleisch mit einem mittelst einer unter Federwirkung stehenden Führung verschiebbar auf einem Untertisch geführten Vorschubtisch. CH111554A (de)

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