CH111790A - Verfahren zur Herstellung einer künstlichen Masse aus Kohlensäureamidverbindungen und Formaldehyd. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer künstlichen Masse aus Kohlensäureamidverbindungen und Formaldehyd.

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CH111790A
CH111790A CH111790DA CH111790A CH 111790 A CH111790 A CH 111790A CH 111790D A CH111790D A CH 111790DA CH 111790 A CH111790 A CH 111790A
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      Verfahren    zur Herstellung einer künstlichen Masse aus     ICohlensäureamidvei#bindungen     und Formaldehyd.    Die     Erfinduxig    bezieht sieh auf die Her  stellung einer Kunstmasse durch die be  kannte     Kondensation    von Harnstoff oder des  sen Abkömmlingen mit     Formaldehyd.    Diese  Reaktion verläuft nach den bisherigen Be  obachtungen in drei Stufen. Es entstehen zu  nächst viskose wasserlösliche Anfangspro  dukte, die bei gewöhnlicher Temperatur oder  beim Erwärmen     allmühlieh    eine immer grö  ssere Viskosität annehmen.

   Diese Anfangs  produkte gehen in einem gegebenen Zeitpunkt  durch     Gelatinierung    in halbfeste Zwischen  produkte von geringerer Wasserlöslichkeit  über. Diese halbfesten Zwischenprodukte  verwandeln sich schliesslich beim weiteren  Stehen oder beim Erwärmen, wobei sich,  allem Anschein nach, die     Absonderung    des       restlichen    Wassers vollzieht, in unlösliche,  harte Endprodukte, welche künstliche Mas  sen von hoher Schönheit und Beständigkeit  darstellen. Der höchste Grad der Wasser  unempfindlichkeit lässt sich nur durch Erhit  zung auf Temperaturen oberhalb 80   herbei  führen.

      Um durch diese Reaktion zu technisch  verwendbaren Kondensationsprodukten zu ge  langen, wurde ursprünglich der Vorschlag ge  macht     (österr.    Patent Nr. 78251), die Kon  densation in     Ab\yesenheit    von Kondensations  mitteln auszuführen. Durch die     Einwirkung     von 5 Gewichtsteilen der käuflichen Formal  dehydlösung     (.10        Vol.        %ig)    auf 1 Gewichts  teil Harnstoff wurde die Entstehung der       wasserunlöslichen        Anfangskondensationspro-          dukte    (Stufe 1) bewerkstelligt.

   Bei Verwen  dung eines noch grösseren Überschusses von  Formaldehyd (6 : 1) und bei längerem Erhit  zen blieb das Kondensationsprodukt in der  Hitze zwar flüssig, gelatinierte aber beim  Erkalten zu den elastischen Massen der zwei  ten Stufe. Durch Erhitzung dieser in der  Kälte gelatinierten     Massen    auf 80   wurden  schliesslich die harten unlöslichen Endpro  dukte der     dritten    Stufe gewonnen.

   Versucht  man es nach diesem Verfahren durch Erwär  mung in einem Zuge, bis zu diesen harten  und unlöslichen Endprodukten zu gelangen,  so     entstehen    nur blasig aufgetriebene Pro-           dukte    ohne technische     Brauchbarkeit,    was  hauptsächlich durch den in der Masse ent  haltenen freien Formaldehyd verschuldet  wird:

   Geht man jedoch bei einer solchen- Ar  beitsweise (das heisst ohne Zuhilfenahme von       Kondensationsmitteln)    auch nur um ein     ge-          rinbes    unter die angegebenen     Forma.ldehyd-          mengen    hinunter, so entstehen stark getrübte  halbfeste Zwischenprodukte, die bei der Här  tung     durch    weiteres Erwärmen nicht zu kri  stallklaren Produkten führen.

   Erst die       Durchführunä    der Reaktion in     CTegenwart     basischer     Kondensationsmittel    im .Sinne des  Patentes Nr.     103655        ermöglicht    es, bei     Ver-           -endung    einer     geringeren        Forma.lclehyd-          menge,    als 3 Mal. auf 1     Mol.        Harnstoff    ent  spricht, zu glasklaren und dabei völlig blasen  freien Endprodukten zu gelangen.

       Dies,@s     Verfahren stellt bisher den einzigen     Weg          dar,    der die Gewinnung der fraglichen     End-          produkte    und     insbesondere    der wertvollsten       bergkristallartigen        - < Hassen    in einen fort  laufenden     Erhitzungsprozess    gestattet.  



  Es wurde nun     gefunden,    dass     die    erste  Stufe der Reaktion, die zu den mehr oder  minder     viskosen    wasserlöslichen     Anfangs-          produkten    führt, nicht stetig verläuft, son  dern in zwei Phasen vor sich geht, von     denen     die erste im folgenden der Kürze halber als       "Kondensation"    und die zweite als     "Poly-          merisation"    bezeichnet wird,

   womit die be  treffenden chemischen Vorgänge auch ihrem  Wesen nach richtig gedeutet sein     dürften.          'Was    nun die     Kondensation        anbelangt,    die  nach kurzem Erwärmen der Mischung von       Kolilensäureamidverbindunben    und Harn  stoff beendigt ist, so muss diese,     der    Erfin  dung gemäss, in     Abwesenheit    von     freien          @Vasserstoffionen    vor sich gehen.

   Nur in       dic@.ser    Weise kann man als unlösliche     End-          produkte.    vollkommen durchsichtige klare       Massen    erhalten. Ist im Anfang der     Kon-          densiition    freie     \:

  ihre        zugegen,    so führt     (lies     zur     Entstehung    weisser Fällungen, die     nielit          m@lir        rüchg@ingig    gemacht werden kann. so       ('ass        auch        das        Endprodukt        der        Stufe    ;       getrübt    sein muss.

   Ist aber einmal       durch    Einhaltung der geeigneten Bedingun-         -01en    der     rielil:igt@    Verlauf der Kondensation  sichergestellt, so     erhiil.t    man auch beim Aus  gehen von ?     Mol.        Formaldehyd    und 1     Mol.          Harnstoff    eine     wasserklare        Lösung,    die sich  zwar beim     Abkühlen    anfänglich immer wie  der trübt, beim Aufkochen aber wieder klar  wird und nach     längerer    Zeit in eine viskose  Masse übergeht, aus der vollkommen was  serhelle Endprodukte gewonnen werden.

    Hierbei muss die Reaktion der Lösung durch  aus nicht vollkommen neutral sein, es     kann     vielmehr     auch        li@isiseli    gearbeitet werden. da  die     Anwesenheit    freier     OH'-Ionen    keine       Trübung    hervorruft.

   Enthält die verwendete       Formaldehydlösung    freie     Ameisensäure,    so       inuss        diese        weggeschafft         -erden,

      was     zweck-          durch        Zusatz    basisch     wirkender    Stoffe  bis zur neutralen oder schwach     alkalischen     Reaktion     geschieht.        Ebenso    kann man auch  von     besonders    zu     diesem    Zweck     hergestellten          vollkommen        siiurcfreieni        Formaldehyd    aus  gehen, wie ein     solcher    zum Beispiel     durch          Sublimation    eine;

       polymeren        Formaldehyds     unter     Aussehluss    von Luft gewonnen werden  kann.  



  Die     Polvnierisation    kann sodann durch       einfaches        Weitererbitzen        clc#s        Kondensations-          gemisches        bewerkstelligt:    werden.  



  Ein     solches        durch        kurzes        Aufkoehenlas-          sen        einer    neutralen oder alkalischen     Mi-          se        hung    von     Formaldehyd    und     Kohlensäure-          amidverbindungen,    z. B.

   Harnstoff,     licrge-          stelltes        liondensationsprodukt    geht aber nur  schwierig in     diis        viskose        Anfangsprodukt     (das     wasserlösliche    Endprodukt der Stufe 1  der     Gesamtreaktion.)    über.

   Bringt man je  doch     nach    dem     ersten    Aufkochen des     Ge-          misehes,        da"    heisst     nach        Bewirkung    der     Kon-          densation,    freie     Wasserstoffionen    in die     Lö-          --un        g.        so        wird        diese        in        verhÜltnisma        '-ssi"    ,

       ]zur-          zer    Zeit     viskos,    das heisst die     Polymerisation          dus    gebildeten Kondensationsproduktes zu       einer        viskosen    Masse wird durch     freieWasser-          stoffionen        @lefardert,        wobei    man es je nach       der    Art und     Menge        der    zugesetzten Säure in  der Hand hat,

       den    Ablauf des     Polymeri-          sationsprozesses        zii    regeln. als solche den           Polymerisationsprozess    befördernde     ,>Poly-          merisationsmittel"    kommen in Betracht: Säu  ren, saure Salze, saure Ester und durch che  mische Umsetzung sauer wirkende Verbin  dungen, wie zum Beispiel     Ammoniumsalze,     die mit Formaldehyd     Hexamethylentetramin     bilden, so     da.ss    die Säure frei wird.

   Ferner  kann man auch aus dem Formaldehyd durch  geeignete Massnahmen, wie zum Beispiel  durch Durchleiten von Luft, Ameisensäure  nach der Beendigung der Kondensation in  dem Reaktionsgemisch zur Entstehung kom  men lassen.  



  Die in Gegenwart freier Wasserstoff  ionen. also in saurem Milieu polymerisierten  viskosen Lösungen lassen sich durch Weiter  erhitzen in der üblichen Weise zu halbfesten  Zwischenprodukten gelatinieren und über  diese Stufe hinweg in die Endprodukte über  führen. Für diese Weiterbehandlung der  sich nach dem vorliegenden Arbeitsverfahren  ergebenden viskosen Zwischenprodukte bis  zu ihrem     Übergang    in die festen Kunstmas  sen behalten alle bereits vorliegenden Erfah  rungen volle Gültigkeit.

   So empfiehlt es  sich namentlich, in den viskosen Zwischen  produkten, im Sinne des Verfahrens nach Pa  tent Nr. 108465, die Konzentration der Was  serstoffionen nach der     Polymerisation    wie  der zu vermindern oder zu beseitigen, bevor  die G     elatinierung    statthat, und zwar ins  besondere durch alkalisch wirkende     Zusätze.     Durch diese Massnahme wird die Gewinnung  tadelloser Endprodukte im regelmässigen Be  trieb sichergestellt.

   Die     Bewirkung    des     Poly-          merisationsvorganges    in saurem Milieu im  Sinne der vorliegenden Erfindung hat ausser  der Beschleunigung des Prozesses den grossen  Vorteil, dass die     harten    unlöslichen Endpro  dukte einen wesentlich höheren Grad von  Unempfindlichkeit gegen Wasser aufweisen,  als er sonst zu erzielen ist.

      <I>Aus f</I>     ii.h.rungsb        eispiele:       1. 30 Gewichtsteile von reinem, neutral  reagierendem Harnstoff werden mit 100 Ge  wichtsteilen einer säurefreien oder neutrali  sierten oder schwach alkalischen 30     %igen       wässerigen     Formaldehydlösung    versetzt und  am     Rückflusskühler    zum Sieden erhitzt. Nach  kurzem Aufkochen werden zum Reaktions  gemisch 5 Gewichtsteile Borsäure, in wenig  Wasser gelöst, zugesetzt, worauf man die  ganze Mischung am     Rückflusskühler    weiter  kocht.  



  Nach ungefähr 2     I/2        Stunden    geht die Re  aktionsmasse in die mässig viskose Lösung  eines noch stark     hydrophilen        Emulsionskol-          loids    über, die sich beim Erkalten nicht mehr  trübt und nach allen bekannten Verfahren  weiter verarbeitet werden kann.     Nach    der  Vertreibung der Hauptmenge des Wassers  wird die Masse in Formen gegossen, worauf  sie bei Temperaturen von 60 bis 100   C zu  kristallklaren Massen fertig gehärtet wird.  



  2. An Stelle der Borsäure kann jede Sub  stanz verwendet werden, welche in der Re  aktionsmischung freie Wasserstoffionen in  irgend einer Weise abspalten kann; nur än  dern sich die Mengenverhältnisse und Zeiten  je nach der Stärke der Säure derart, dass  zum Beispiel von Essigsäure zirka<B>0,13</B> Ge  wichtsteile, von     Ammoniumacetat    zirka 1,0  Gewichtsteil, von     Benzoesäure    zirka 0,1 Ge  wichtsteil, von Schwefelsäure Spuren in der  Grössenordnung von etwa. 0,0005 Gewichts  teilen, die gewünschte Wirkung äussern.  



  B. Statt wie im Beispiel 1     bezw.    2 be  schrieben, der neutralen oder alkalisch reagie  renden Mischung Säure     bezw.    ein sauer wir  kendes Agens nach dem kurzen Aufkochen  zuzusetzen, kann man auch durch     geeignete     Massnahmen, wie zum Beispiel Durchleiten  von Luft, nach dem Aufkochen der neutralen  Mischung aus einem kleinen Teil des For  maldehyds der Reaktionsmischung Ameisen  säure durch Oxydation entstehen lassen, die  dann dieselbe Wirkung wie zugesetzte Säu  ren     äussert.     



  Die nach dem vorliegenden Verfahren  hergestellten wasserhellen Zwischen- und  Endprodukte lassen sich durch bekannte Zu  sätze trüben und beliebig färben, so dass als  Endprodukte Kunstmassen     gewonnen    werden  können, die jedes natürliche     Drechslermate-          rial,        sowie    auch Halbedelsteine und Edel-    
EMI0004.0001     
  
    .deine <SEP> zil <SEP> ersetzen <SEP> vermögen. <SEP> Diese <SEP> Kunst  massen <SEP> sind <SEP> jeder <SEP> Art <SEP> von <SEP> mechanischer <SEP> Be  arbeituilb <SEP> zugii.nglich.
<tb>  



  Statt <SEP> einer <SEP> wässerigen <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> For  niafflehyd <SEP> kann <SEP> in <SEP> die <SEP> Reaktion <SEP> a.ucll <SEP> bas  l'iirmir;(..r <SEP> Formaldehyd <SEP> oder <SEP> ein <SEP> Polymeres
<tb>  des <SEP> Formaldehyds <SEP> oder <SEP> eine <SEP> in <SEP> bekannter
<tb>  Weise <SEP> entwässerte <SEP> Formaldehydlösung <SEP> ein  gebracht <SEP> werden.
<tb>  



  Zur <SEP> Erläuterung <SEP> der <SEP> Ausdrücke <SEP> "freie
<tb>  M'asserstoffionen" <SEP> und <SEP> ,>freie <SEP> HydrozS-1  ionen" <SEP> sei <SEP> das <SEP> Folgende <SEP> bemerkt: <SEP> Es <SEP> ist:
<tb>  selbstverständlich, <SEP> dass <SEP> ,jede <SEP> wüsserige <SEP> Lö  sull:,Y <SEP> sowohl <SEP> H'-, <SEP> wie <SEP> OH'-Ionen <SEP> enthalten
<tb>  imiss. <SEP> mag <SEP> sie <SEP> sauer, <SEP> neutral <SEP> oder <SEP> alkaliseh
<tb>  reagieren. <SEP> Eine <SEP> neutrale <SEP> Lösung <SEP> ist <SEP> dadurch
<tb>  ebarakterisiert, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> gleich <SEP> viel <SEP> H'- <SEP> wie
<tb>  OH'-Ionen <SEP> enthält, <SEP> eine <SEP> saure <SEP> Lösung <SEP> ent  liiilt <SEP> mehr <SEP> H'-Ionen <SEP> als <SEP> OH'-Ionen, <SEP> eine <SEP> alka:

  
<tb>  liehe <SEP> Lösung <SEP> umgekehrt. <SEP> Mit <SEP> dem <SEP> Aus  druck <SEP> ..freie <SEP> H'-Ioilen" <SEP> soll <SEP> dieser <SEP> Überschuss
<tb>  von <SEP> H'-Ionen <SEP> über <SEP> die <SEP> OH'-Ionen <SEP> bezeichnet
<tb>  s(-in, <SEP> und <SEP> der <SEP> Ausdruck <SEP> "freie <SEP> OW-Tonen"
<tb>  hat <SEP> dieselbe <SEP> Bedeutung <SEP> im <SEP> entgegengesetzten
<tb>  Anne.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer Kunst- masse aus Kohlensäureamidverbindunben und Formaldehyd, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Herstellung des sich durch kur zes Erwärmen der Mischung von Kohlen- s -iureamidverbiiidtin--eil und Formaldehyd EMI0004.0014 bildenden <SEP> Iiondf@i@sationsproduktes <SEP> i11 <SEP> Ab wesenheit <SEP> freier <SEP> Wasserstoffionen <SEP> arbeitet. <tb> UNTERANSPRÜCHE:
    <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Palentansprucli. <SEP> dadurch <tb> bel@eiinzeicllilet, <SEP> (l <SEP> ass <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Formal dehydlösung <SEP> vorhandene <SEP> freie <SEP> Ameisen saure <SEP> vor <SEP> der <SEP> Einleitung <SEP> der <SEP> Reaktion <tb> beseitigt <SEP> wird. <tb> ?. <SEP> Verfahren <SEP> --einüss <SEP> Patentau <SEP> Spruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> die <SEP> Er7engun <B><U>'</U></B> <SEP> i <SEP> o,e-%voiiii(,iier <SEP> Formaldehyd <SEP> in <SEP> die <tb> <B><U>s</U></B> <SEP> Nurefrü <SEP> <B>II</B> <tb> Reaktion <SEP> eingebracht <SEP> wird. <tb> .. <SEP> Verfahren <SEP> bciniil1 <SEP> Patcntansprueh.
    <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> (las <SEP> in <SEP> Abwesenheit <tb> von <SEP> freien <SEP> Wasserstoffionen <SEP> hergestellte <tb> Kondensationsprodukt <SEP> in <SEP> Anwesenheit. <tb> freier <SEP> \@ <SEP> assersloffionen <SEP> weiterbehandelt <tb> wird. <tb> 1. <SEP> Zierfahren <SEP> bcm;iss <SEP> Patentaiisprueh, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> (lass <SEP> das <SEP> in <SEP> Abwesenheit <tb> freier <SEP> 'Wasserstoffionen <SEP> herTestellte <SEP> Iion densationsprodukt <SEP> durch <SEP> Oiicclation <SEP> eine, <tb> Bruchteils <SEP> des <SEP> Foriii < < 1(lehr(ls <SEP> zu <SEP> Ameisen säure <SEP> sauer <SEP> gemacht. <SEP> wird. <tb> 5. <SEP> Verfahren <SEP> g(nlüss <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> @el:
    ennzeichnet. <SEP> (lass <SEP> das <SEP> in <SEP> Abwesenheit <tb> freier <SEP> @#,'assersi-offioilen <SEP> hergestellte <SEP> Kon densationsprodukt <SEP> unter <SEP> Zusatz <SEP> voll <SEP> sauer <tb> wirkenden <SEP> Verbiiirluii-eii <SEP> weiterbehandelt <tb> wird.
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