CH111832A - Aufspannvorrichtung. - Google Patents

Aufspannvorrichtung.

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Publication number
CH111832A
CH111832A CH111832DA CH111832A CH 111832 A CH111832 A CH 111832A CH 111832D A CH111832D A CH 111832DA CH 111832 A CH111832 A CH 111832A
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CH
Switzerland
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clamping
coupling
bolt
jig
threaded spindle
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Inventor
Roethlisberger Hermann
Original Assignee
Roethlisberger Hermann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/106Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on an additional block and the screw being positioned between the ends of the lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


      Aufspannvorrichtung.       Gegenstand der Erfindung ist eine zur       Aufspannung    von     Werkstücken    dienende  Vorrichtung.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in beispielsweiser Ausführungs  form dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die     Aufspannvorrichtung    in Sei  tenansicht, teilweise im Schnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht der Vorrichtung,       Fig.    3 eine     Seitenansicht    der Wolfszahn  kupplung, -teilweise im Schnitt,       Fig.    4 eine Draufsicht der Wolfszahn  kupplung von innen gesehen in Verbindung  mit dem Spannarm.  



       Fig.    5 eine Seitenansicht der beweg  lichen Hälfte der     Wolfszahnkupplung.     



  Die dargestellte     Aufspannvorrichtung     kann an einer beliebigen Werkzeugmaschine,  z. B, an der     Aufspannplatte    einer Hobel  maschine, angebracht werden. Sie besitzt  einen Spannarm f, mit. dessen     klauenförmi-          gem    Ende p das zu bearbeitende Werkstück  g erfasst wird, was dadurch erheblich er  leichtert ist, dass die Spindel a, welche in  einem Kugelgelenk     ci    im Sockel e nach allen  Richtungen beweglich angebracht ist, pas-         send    eingestellt werden. kann.

   Wird die Spin  del     a    beispielsweise in die rückwärtige Stel  lung gebracht, wie in     Fig.    1 strichpunktiert  angegeben ist, so kann auch noch ein Werk  stück, das bis zum Sockel e heranreicht, auf  gespannt werden. Das andere Ende des  Spannarmes f bildet die     Spindelmutter    c mit  einem     gabelförmigen    Ansatz s, in dem der  Bolzen i gelagert ist, an dem der andere     \feil     des Spannarmes f     angelenkt    und durch eine       Wolfszahnkupplung    g g'     festgehalten    ist.

    Die Zähne dieser Kupplung sind derartig     ga-          richtet,    dass, wenn .die Spindel a aus der dar  gestellten Lage in die strichpunktierte Stel  lung     (Fig.    1) zurückgezogen wird, die Kupp  lungszähne aufeinander gleiten, wobei sich   die eine Hälfte, g; der Kupplung; welche der  eine Teil des Spannarmes f     bildet,    auf dem  Bolzen i dreht, während die Hälfte g' der  Kupplung von     .dem    Vierkant gib des Bolzens<I>i</I>  festgehalten wird. Diese auf dem Vierkant  <I>m</I> verschiebbare Hälfte<I>g'</I> der Kupplung wird  hierbei nach aussen gegen die Feder l ge  drückt, welche bestrebt ist, die Zähne<I>h,</I>     h'     der Kupplung im Eingriff zu erhalten.

   Die  Gabel s ist zu diesem Zwecke an der betref-           fenden    Stelle zur Aufnahme der Feder l und  der     Kupplungshälfte    g' entsprechend ausge  arbeitet und umgreift den Bolzen i eben  falls an seiner     Vierkantstelle,    wodurch ein  Drehen des Bolzens in der Gabel verhindert  wird.  



  Während das     Einspannen    des zu bearbei  tenden Stückes     q    in der beschriebenen Weise       vorgenommen    wird,     erfolgt    das     endgültige          Festspannen        desselben    durch eine Spann  schraube o, welche im Schlitze n des Spann  armes f und in einem Schlitze der     Aufspann-          platte    verschiebbar     angebracht    ist..

   Beim  Lösen der     Aufspannvorrichtunb    verfährt  man derartig,     da.ss    man die     Flügelmutter    1,       löst    und den Bolzen i. herauszieht, was die       sofortige    Entspannung zur     Folge    hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufspannvorrichtunb mit einem in der Höhe einer Gewindespindel entlang verstell baren Spannarm, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel mit einem auf einer Aufspannplatte befestigbaren Sockel durch ein Iiu ;elbelenl; verbunden ist, so dass sie nach allen Eichtunben schräg einbestellt werden kann.
    UNTERANSPRUCH: Aufspannvorriehtung nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet. da.ss der Spannarm ein naeh Art einer Wolfskupplung ausgebildetes CTelenl#. besitzt, bei welchem die ineinander greifenden Teile durch eine Feder gegeneinander gesperrt werden.
CH111832D 1924-09-24 1924-09-24 Aufspannvorrichtung. CH111832A (de)

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CH111832T 1924-09-24

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CH111832A true CH111832A (de) 1925-09-16

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ID=4370882

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CH111832D CH111832A (de) 1924-09-24 1924-09-24 Aufspannvorrichtung.

Country Status (1)

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CH (1) CH111832A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750101C (de) * 1938-05-28 1944-12-14 Spannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen
US2487022A (en) * 1947-12-05 1949-11-01 Placa Salvatore La Machinist's clamp
US2499408A (en) * 1945-06-02 1950-03-07 Ambrose J Peraino Work holder

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750101C (de) * 1938-05-28 1944-12-14 Spannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen
US2499408A (en) * 1945-06-02 1950-03-07 Ambrose J Peraino Work holder
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