CH111877A - Verfahren zum Festlöten der Stromzuführungsdrähte elektrischer Glühlampen und ähnlicher Vakuumgefässe am Sockel. - Google Patents

Verfahren zum Festlöten der Stromzuführungsdrähte elektrischer Glühlampen und ähnlicher Vakuumgefässe am Sockel.

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CH111877A
CH111877A CH111877DA CH111877A CH 111877 A CH111877 A CH 111877A CH 111877D A CH111877D A CH 111877DA CH 111877 A CH111877 A CH 111877A
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CH
Switzerland
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power supply
soldering
supply wires
vacuum vessels
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English (en)
Inventor
M B H Patent-Treuh Gluehlampen
Original Assignee
Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • H01J5/62Connection of wires protruding from the vessel to connectors carried by the separate part

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  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description


  Verfahren zum     Festlöten    der     Stromzuführuugsdrähte    elektrischer     Glühlampen     und ähnlicher Vakuumgefässe     -am    Sockel.    Die     Stromzufül.rtingsdr < ihte    elektrischer  C     lühlampen    und ähnlicher Vakuumgefässe  wurden bisher stets durch den Sockel hin  durchgeführt und an diesen aussen von Hand  mittelst kleiner Lötkolben oder auch durch       Iuftropfenlassen    von an den Sockel heran  eführtem     Lötmaterial    festgelötet, welches  durch die dem Sockel beim Erhärten der  Kittmasse mitgeteilte Wärme zum Schmel  zgin kommt.

   Die auf diese Weise aussen am  Sockel gebildeten Lötstellen sind leicht Be  schädigungen ausgesetzt und beeinträchtigen       #        -iur        -h        oft        in        erheblichem        Masse        das        Aussehen     der fertigen Lampe.  



  Erfindungsgemäss lassen sich diese     Übel-          slä.nde    dadurch vermeiden, dass in das In  nere des Sockels, an den Stellen, wo die       Stromzuführungsdrähte    an die Sockelhülse  und die Bodenplatte     bezw.    Bodenkontakte  der letzteren herangeführt sind, Lötmaterial  eingebracht und dieses dann durch Erhitzen  des Sockels zum Schmelzen und zur Bildung  der Lötstellen gebracht wird. Zweckmässig         wird    die Erhitzung des Sockels in an sich be  kannter Weise auf der     Sockelkittmaschinc     ausgeführt, unter Benutzung der den Sockel  zum Erhärten der eingestrichenen Kittmasse  mitgeteilten -Wärme.

   Das neue Verfahren  gestattet nicht nur die     Lötung    einfach und  schnell     durchzuführen    und die Lötstellen ge  schützt und unauffällig im Innern des     Sok-          kels    unterzubringen, sondern ermöglicht es       auch,    die Lötstellen zuverlässiger, unter Ver  wendung stets gleicher Mengen Lötmaterials  an den richtigen Stellen des Sockels zu bil  den.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  elektrische Glühlampe, deren     Stromzufüli-          rungsdrähte    erfindungsgemäss festgelötet  sind, in     Abb.    1 im senkrechten Schnitt und       in        Abb.    2     im    wageechten Schnitt. nach der  Linie     A-B    dargestellt.  



  Die Glühlampe besteht in     bekannter     Weise aus einem Glasgefäss a, dem die Strom  zuführungsdrähte b, c     aufnehmenden    Fuss     d     und dem auf einem Gestell e     befestigten         Glühkörper f.

   Der     Stromzuführungsdraht    h  ist innen an der Sockelhülse g und der Strom  zuführttngsdrah.t c innen an der Bodenplatte       la        festgelötet.    Zu diesem Zweck werden vor  Vereinigung von     Sockel    und     Glasgefäss    im       innern    des Sockels an den Stellen, wo die       St.romzuführungsdrähte    b, c an die     Sockel-          hülse   <I>g</I>     bezw.    die Bodenplatte     lz        hera.ngeführt     sind.

   zur Bildung der Lötstellen ausreichende,  zweckmässig     pastenförmige        Mtmaterialmen-          gen        i        bezw.        k    vorgesehen, die durch äussere  Erhitzung des Sockels zum Schmelzen und  zur     Herstellung    einer festen Verbindung       :;ivisehen    den     Stromzuführungsdrähten    und  dem Sockel gebracht werden.

   Die     ö.ussere     Erhitzung des Sockels wird     ziveckmä.ssig    auf  der     Socl@ell.ittmaschine    vorgenommen, um  durch die zur Erhitzung der in den     Sochal     eingestrichenen Kittmasse     m    dienende Er  wärmung gleichzeitig ein Schmelzen der  eingebrachten     Lötmaterialien   <I>i,</I>     1c    zu bewir  ken.  



  Statt     pastenförmiges    Lötmaterial kann       gegebenenfalls        auch    festes oder pulver  förmiges Lötmaterial in den Sockel     einge-          bracht        werden,    nur muss alsdann, beispiels  weise durch geeignete Stellung der Lampe       beim    Erhitzen, dafür Sorge getragen wer  ben, dass das     Lötmaterial    vor und während  des Schmelzvorganges in der eingebrachten  Stellung verbleibt.  



  Das Lötmaterial braucht nicht     unbe-          dinät    vor Vereinigung von Glasgefäss und  Sockel in letzteren eingebracht und an die  innere Wandung desselben angelagert     zti          werden,    sondern es können gegebenenfalls       "ueh    die mit der innern Wandung der     Sok-          1_elhülse    und der Bodenplatte in Berührung       ztt    bringenden Enden der     Stromzuftihrung.-,-          dr,#ihte        vorher    mit Lötmaterial versehen wer  den,

   beispielsweise durch Umkleiden mit       liasteiiförmigem        Lötmaterial    oder durch Auf-    schieben fester, rohrförmiger     Lötmateriai-          körper.     



  Nicht     erforderlich    ist es ferner, dass die       Siromzifiiltrun"sdr:iltte    an den Lötstellen  endigen; die     Stromzuführungsdrähte    können       N        ielmehr    auch in üblicher Weise aus dem       Sockel    hervortreten, in welchem Falle die  hervortretenden Drahtenden nach     vollzogen.--r          Lötung    entweder von Hand oder selbsttätig  Glicht am Sockel     abgeschnitten    werden.  



  Das neue Verfahren kann     auch    bei sol  chen Sockeln, bei denen, wie beim     Swan-          sockel,    in der Bodenplatte     Kontaktfläch;    n  vorgesehen sind, zur     verdee.ktliegenden    Fest  tötung der     Stromzuführungsdrähte    angewen  det werden. Die Erfindung     lässt    sich ausser  für elektrische Lampen überall dort anwen  den, wo Glasgefässe mit Sockeln versehet  sind, also beispielsweise bei Röntgenröhren,       Verstärkerröhren,    Gleichrichtern,     Rheostaten       u. a. m.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Festtöten der Stromzu- fiiltrungsclrii.lite elektrischer Lampen und ähnlicher Vakuumgefässe am Sockel, da durch gehennzeielinet, dass in das Innere des Sockels, an den .Stellen, wo die Stromzuführungsdrältte an die Sockel hülse und die Bodenplane bezw. Boden kontakte herangeführt .sind,
    Lötmaterial eingebracht und dieses dann durch Er hitzen des Sockels zum Schmelzen uncl zur Bildung der Lötstellen gebracht wird.
    II. Sockel für elektrische Glühlampen und ähnliche Val#.uurr.gefässe gensüss dem Ver fahren nach Patentanspruch I, berge stellt mit im Innern an den zu bildenden Lötatollen für die Stromzuführungsdrä hte befindlichem Lötmaterial.
CH111877D 1924-02-11 1924-12-17 Verfahren zum Festlöten der Stromzuführungsdrähte elektrischer Glühlampen und ähnlicher Vakuumgefässe am Sockel. CH111877A (de)

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