CH111890A - Zwischenverstärkeranlage für Telephonlinien. - Google Patents

Zwischenverstärkeranlage für Telephonlinien.

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CH111890A
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CH
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amplifier
rectifier
transformer
triode
control electrode
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Inventor
Limited The General El Company
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Gen Electric Co Ltd
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  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description


      Zwischenverstärkeranlage    für     Telephonlinien.       Die     Erfindufrg    betrifft eine Zwischen  verstärkeranlage an     Telephonlinien,    mit einem  obern und einem untern Verstärker, die den  Zweck hat, den Leistungsgrad der ganzen  Anlage zu erhöhen und insbesondere Re  flexionen an Stellen, wo eine Änderung in  den Linienkonstanten, wie beispielsweise an  den Enden eines Kabels vorhanden ist, zu  verringern.  



  Erfindungsgemäss ist in den Stromkreis  des obern Verstärkers ein Gleichrichter  apparat eingeschaltet und auch mit der Steuer  elektrode des untern Verstärkers verbunden.  Ein anderer     Gleichrichterapparat    ist in den  Stromkreis des untern Verstärkers eingesetzt  und auch mit der Steuerelektrode des obern  Verstärkers verbunden, so dass, wenn Sprech  ströme zunächst an den     obern    Verstärker  gelangen, sie verstärkt und veranlasst werden,  den zugehörigen     Gleichrichterapparat    zu er  regen, der dadurch das     Ruhpotential    der  Steuerelektrode des untern Verstärkers ändert  und damit dessen Verstärkung vermindert  oder ausgleicht, und ebenso wenn Sprech  ströme zunächst auf die Eingangsseite des    untern Verstärkers gelangen,

   sie verstärkt  und veranlasst werden, den entsprechenden       Gleichrichterapparat    zu erregen, der daher  das     Ruhpotential    der Steuerelektrode des       obern    Verstärkers verändert und dadurch  dessen Verstärkung vermindert' oder aus  gleicht, wodurch Echowirkungen unterdrückt  werden.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung in drei Ausführungsbeispielen  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine schematische Darstellung  der neuen Einrichtung bei einem Vierleiter  telephonsystem;       Fig..2    zeigt eine     Zwischenverstärkeranlage     in einem     Vierleitertelephonsystem,    und       Fig.    3 eine Anlage bei einem Zweileiter  telephonsystem.  



  Da nach Beschreibung der mehr ins Ein  zelne gehenden     Fig.    2 und 3     Fig.    1 leichter  verständlich ist, sind nachstehend zunächst  die     Fig.    2 und 3 erläutert.  



  In der     Fig.    2 ist das obere Leitungspaar  10 durch den Transformator 14 und den       Potentialteiler    20 mit dem Transformator 21      eines     Audionverstärkers    bekannter Art mit  zwei Trioden 23 und 21 gekoppelt. In den  Anodenstromkreis der ersten dieser beiden  Trioden ist die Primärwicklung eines Trans  formators 22 eingeschaltet, deren     Sekundä.r-          wieklung    mit der     Steuerelektrode    und Kathode  einer Triode 25 verbunden ist. Der Anoden  stromkreis der Triode 25 ist wieder durch  einen     Transformator    26 mit der Steuerelek  trode und Kathode einer andern Triode 27  in     Verbirdung    gebracht.

   Diese Triode 27 ist  so eingestellt, dass sie ihrer Steuerelektrode  übermittelte wechselnde Potentiale gleich  richtet, wie beispielsweise, wenn sie so ein  gestellt ist, dass sie bei der untern Biegung  ihrer     Anodenstromcharakteristik    wirkt. Zwi  schen Anode und Kathode dieser Triode 27  ist ein Kondensator 28 geschaltet, und im  Anodenstromkreis ist eine Drosselspule 29  vorgesehen.

   Weiter ist dann noch die     Wick-          lung    eines Relais 19, beispielsweise eines  polarisierten Relais, sowie ein     reit    einem  Kondensator 31     parallelgeschalteter    Wider  stand 30 in den     Anodenstromkreis    der Triode       2i        geschaltet.     



  Der Leistungsstromkreis der Triode 24  ist in bekannter Weise durch Transformatoren  32 und 14 mit dem obern Leiterpaar 11 ge  koppelt. Die Primärwicklung des Trans  formators 14 ist in der Mitte unterbrochen,  und die beiden Drähte des Relais 19 sind  hier     angeschlossen,    so dass bei     offenem    Relais  auch die     Transformatorwicklung    unterbrochen  ist.  



  Das untere Leiterpaar 13 ist in gleicher       Weise    durch einen Transformator 14 und  einen     Potentialteiler    33 mit dem Trans  formator 34 der ersten Triode 35 des untern       Verstärkers    gekoppelt. Der     Widerstand    30  im     Anodenstromkreis    der gleichrichtenden       Triode    27 ist in Reihe mit der Sekundär  wicklung des Transformators 34 geschaltet,  so     daf>    der durch den Anodenstrom in der  Triode 27 erzeugte     Poterstialabfall    über diesem  Widerstand 30 auf die Steuerelektrode der  Triode 35 gelangt.

   Sobald Signalströme durch  das Paar 10 ankommen, erzeugt der     ver-          tärl#t(@        Anodenstrom    in der Triode 27 einen    so starken Potentialabfall im Widerstand 30,  dass die Steuerelektrode der Triode 35 ein  so grosses negatives Potential gegenüber ihrer  Kathode erhält, dass diese Triode nicht länger  als     Verstärker        wirkt.     



  Solange     Signalströnne    durch das Paar 10       ankommen    und den obern     Verstärker    durch  fliessen, -werden demnach durch das     Paar    13  ankommende     Strome    durch die Triode 35  nicht     verstärkt.    Auch werden sofort beim  Wachsen des Anodenstromes der Triode 27       infolge    vorn durch das Paar 10 ankommenden       Signalstri)rnen    die Kontakte des Relais 19       geschlossen    und die     verstärkten        Signalströme     zum Paar 11     übergeleitet.     



  Eine gleiche Einrichtung, aber ohne Re  lais 19, ist im untern Paar vorgesehen. Das  untere Paar 13 ist durch den Transformator  14 und den Potentialteiler 33 mit dem Trans  formator 34 eines     Audionverstärkers        bekannter     Art     nnit    zwei Trioden 35 und 37 gekoppelt.  Im     Anodeustronnkreis    der     ersten    dieser beiden  Trioden ist die     Primärwicklung    eines Trans  formators 36 eingeschaltet, deren     Sel,urrdär-          wicklnng    an die     Steuerelektrode    und Kathode  einer Triode     37a        angeschlossen    ist.

   Die Triode       37a    ist in bekannter Weise mit einer Triode  38 gekoppelt, die so eingestellt wird,     daf')     sie wechselnde Potentiale in ihrer Steuer  elektrode in gleicher Weise wie die Triode  27 gleichrichtet. Ein Kondensator 39 ist über  die Anode und Kathode der Triode     #18    ge  schaltet, und im     Anodenstromkreis    sind in  Reihe geschaltet die Drosselspule 40, sowie  der mit dein     Kondensator    42 parallelgeschal  tete Widerstand 41 eingeschlossen.

   Dieser       Widerstand    41 ist ebenfalls in Reihe     rnit     der     Sekundärwicklung    des     Transformators    21  des obern Verstärkers geschaltet, so dass der  darin     stattfindende    Potentialabfall zur Steuer  elektrode der Triode 23 gelangt.  



  So erzeugen durch (las Paar 13     ankonn-          rnende    Signalströme eine     Verstärkung    des       Anodenstromes    in der Triode 38 und daher  auch einen     stärkeren        Potentialabfall    im     Wider-          stande    41, der auf die     Steuerelektrode    der  Triode 23 gelangt, so dass die Triode 23  unwirksam gensacht wird, wenn Signalströme      durch das Paar 13 ankommen. Geschieht  dies, so wird daher auch jeder durch das  Paar 10 ankommende Strom durch die Triode  23 nicht verstärkt.  



  Es können somit, wenn die erwähnte       Zwischenverstärkerstation    in der Mitte einer       Telephonlinie    eingeordnet ist, von den beiden  Enden der Linie reflektierte Signalströme  nicht über diese Station hinaus gesandt werden.  



  Bei der Anwendung dieser Ausführungs  form der Erfindung auf     Telephonsysteme    hat  es sich     a1"    notwendig gezeigt, bei der Tätig  keit der richtenden Trioden eine gewisse Zeit  verzögerung in     Anrechnung    zu     bringen,    deren  Dauer von den Konstanten des benutzten       Telephonsystems    abhängt. Zu' dem Zwecke  sind hier die Drossel- oder Verzögerungs  spulen 29 und 40, sowie die Kondensatoren  28 und 39 vorgesehen, deren Werte einer  gegebenen Linie angepasst werden können.  



  Es hat sich auch gezeigt, dass beim Fort  lassen des Relais 19 das     Svstem    mitunter  Neigung zur Erzeugung eines dem Blöcken  oder Meckern von Tieren ähnlichen Geräusches  zeigt, wenn keine Signalströme in irgend  einem Teile des Systems vorhanden sind.  Dieses Geräusch wird erzeugt durch     inter-          rnittierende        Niederfrequenzschwingungen,    die  für System infolge anfänglicher zufälliger       Störung    auftreten.

   Die Unterbrechung eines  der Paare, beispielsweise 11, an den Kon  takten des Relais 19 beseitigt diesen Fehler,  und der Verlust an Deutlichkeit der Aus  sprache infolge der Nichtsendung der ersten  Sprechwellen - vor dem Schliessen der Kon  takte des Relais 19 - hat keine merklich  störende Wirkung, wenn nur die Zeitver  zögerung des Relaisstromkreises nicht zu       gross    ist.  



       Fig.    3 zeigt die gleiche Einrichtung bei  einem     Zweileitertelephonsystem    mit     Einventil-          verstärkern.    In Reihe mit dem Paar 43 sind  hier die Wicklung 44 eines Differentialtrans  formators, eine künstliche Ausgleichslinie 45  und die zweite Wicklung 46 des     Differential-          transformators    geschaltet. Die Mittelpunkte  der Wicklungen 44 und 46 sind durch ein  Filter 47 und den Potentialteiler 48 mit der    Primärwicklung des     Transformators    49 der  obern     Verstärkertriode    50 gekoppelt.

   Dem  Anodenstromkreis dieser Triode 50 ist in  Reihenschaltung die Wicklung 51 eines andern  Differentialtransformators angeschlossen, des  sen Wicklungen 53 und 54 im Paar 56 zu  sammen mit der künstlichen Ausgleichslinie  55 in Reihe geschaltet liegen.  



  Die Anode der Triode 50 ist weiter durch  einen Kondensator 57 mit der Steuerelektrode  der Triode 58 verbunden. Diese Triode 58  ist durch einen Transformator 59 mit der  Steuerelektrode der Triode 60 gekoppelt, die  so eingestellt ist, dass sie wechselnde Poten  tiale gleichrichtet. Die Anode dieser Triode  60 ist durch einen Kondensator 61 mit der  Kathode verbunden und in Reihe mit ihr  eine Drosselspule 62, sowie ein durch einen  Kondensator 64 in     Nebellschluss    gehaltener  Widerstand 63 geschaltet.  



  Die Mittelpunkte der Wicklungen 53 und  54 sind durch ein Filter 65 und einen Poten  tialteiler 66 mit dem Transformator 67 der       Verstärkungstriode    68 verbunden. Die Sekun  därwicklung des Transformators 6 7 ist mit  dem erwähnten Widerstand 63 in Reihe ge  schaltet, so dass der Potentialabfall über diesen  Widerstand zur Steuerelektrode der Triode 68  gelangt. In Reihe geschaltet mit dem Anoden  stromkreis ist der Triode 68 die Wicklung 69  des Differentialtransformators des Paares 43  verbunden. Die Anode der Triode 68 ist  ebenfalls durch einen Kondensator 70 mit  der Steuerelektrode einer Triode 71 ver  bunden, die durch einen Transformator 72  mit der Steuerelektrode der Triode 73 ge  koppelt ist. Letztere ist so eingestellt, dass  sie bei ihrer Steuerelektrode auftretende,  wechselnde Potentiale gleichrichtet.

   Die Anode  der Triode 73 ist durch einen Kondensator 74  mit der Kathode verbunden. Im Stromkreis  dieser Triode ist eine Drosselspule 75, sowie  ein durch einen     Kondensator    77 in Neben  s'chluss gehaltener Widerstand 76 in Reihe  geschaltet. Der Widerstand 76 ist auch in  Reihe mit der Sekundärwicklung des er  wähnten Transformators 49 geschaltet, so  dass der Potentialabfall über diesen Wider-           stand    zur     Kontrollelektrode    der Triode 50  gelangt.  



  Durch das Paar 43     ankommende    Signal  ströme gelangen zur Steuerelektrode der     Ver-          stärkungstriode    50 und gelangen     verstärkt    in  die     Wicklung    51 und deshalb auch in das  Paar 56. Die verstärkten Signalströme ge  langen auch durch den Kondensator 57, die  Triode 58 und den Transformator 59 zur       Richttriode    60, wobei ein Potentialabfall über  dem Widerstand 63 erzeugt wird.

   Der so  im Paar 43 durch die Signalströme erzeugte  Potentialabfall gelangt in das Gitter der  Triode 68, und die Triode wird     während    der  Geit des     Ankommens    der Signalströme     un-          wirksam.    Daher werden auch zur     selbem    Zeit  im Paar 56 ankommende Signalströme durch  die Triode 68 nicht verstärkt. Ebenso werden  auch während der     Ankunft    von Signalströmen  im Paar 56 etwa im Paar 43     ankommende     Signalströme durch die Triode 50 nicht ver  stärkt.  



  Die Kondensatoren 61 und 74, sowie die       Induktanzen    62 und 75 dienen dazu, die  Zeitverzögerung des     Richtsystems    den Kon  stanten der     Telephonlinien    anzupassen. Offen  bar     können    reflektierte Ströme nicht     nennens-          wert    durch die beschriebene Anlage gehen  und die bisher auf mit einer oder mehreren       Zwischenverstärkeranlagen        versehenen,    langen  Linien häufig auftretenden     Echowirkungen     fehlen daher ganz.  



  Im Schema nach     Fig.    1 sind die obern  Paare 10 und 11 durch die Transformatoren  14 mit einer Vorrichtung 15 gekoppelt, die  ein Verstärker sein kann. Ebenso sind die  untern Paare 12 und 13 durch     Transforma-          toren    14 mit einer gleichen Vorrichtung 16       verbunden.    Eine Vorrichtung 17 ist mit der  Vorrichtung 15 so     gekoppelt,    dar sie durch  Signalströme in letzterer betätigt wird und  mit der     Vorrichtung    16 so verbunden, dar  sie bei ihrer Betätigung durch Signalströme  in der     Vorrichtung    15 eine Verminderung in  der Übertragung oder Sendung von Signal  strömen durch die Vorrichtung 16 herbeiführt.  



  Eine zweite Vorrichtung 18 ist mit 16  und 15 in gleicher Weise verbunden, so dar    das     Vorhandensein    von     Signalströmen    in 16  eine Herabsetzung der Sendung von Signal  strömen in 1     i    erzeugt. Eine weitere Vor  richtung 19, als Relais dargestellt, kann  dabei angeordnet werden.,"     um    eines der Paare  11 zu unterbrechen, wenn keine Signalströme  in dem Paar vorhanden sind. Die Vorrich  tung     schliert    ihre Kontakte,     wenn    die Vor  richtung 17 durch Signalströme in 15 be  tätigt wird.  



  Wenn im Betriebe Signalströme durch  das Paar 10 ankommen, so werden sie durch  den Transformator 14 und die     Vorrichtung    15  gesandt, wobei die     Vorriehtung    17 betätigt  wird und damit die     Kontakte    der Vorrichtung  19 sofort geschlossen werden, überdies die       Herabsetzung    der Übertragung oder Sendung  von Signalströmen durch die Vorrichtung 16  eintritt.  



  So werden, wenn Signal- oder Sprech  ströme in den obern Paaren 10 und 11 vor  handen sind, die untern     .Paare    12 und 13  mehr oder weniger unwirksam gemacht und  ebenso, wenn Signalströme in den untern  Paaren 12 und 13     vorhanden    sind, so werden  die     obern    Paare 11 und 12 mehr oder weniger       wirkungslos.    Auf diese Weise werden reflek  tierte Signalströme abgedämpft. Es hat sich  aber gezeigt, dar die Einschaltung der Relais  vorrichtung 19 häufig erwünscht ist, um das       sogenannte    Meckern und ähnliche Erschei  nungen, wenn keine     Signalströme    in den  Paaren vorhanden sind, zu beseitigen.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH Zwischenverstärkeranlage für Telephon- linien, mit einem obern und einem unterm Verstärker, dadurch gekennzeichnet, dalä in den Stromkreis des obern Verstärkers ein Gleichrichterapparat eingeschaltet, der mit der Steuerelektrode des untern Verstärkers verbunden ist, dar ferner ein anderer Gleich richterapparat in den Stromkreis des untern Verstärkers eingesetzt, der mit der Steuer elektrode des obern Verstärkers verbunden ist,
    so dar, wenn Sprechströme zunächst an den obern Verstärker gelangen, sie verstärkt und veranlagt werden, den zugehörigen Gleich- richterapparat zu erregen, der dadurch das Ruhpotential der Steuerelektrode des untern Verstärkers ändert und damit dessen Ver stärkung vermindert oder ausgleicht, und ebenso, wenn Sprechströme zunächst auf die Eingangsseite des untern Verstärkers ge langen, sie verstärkt und veranlasst werden, den entsprechenden Gleichrichterapparat zu erregen, der daher das Ruhpotential der Steuerelektrode des obern Verstärkers ver ändert und dadurch dessen Verstärkung ver mindert oder ausgleicht,
    wodurch Echowir kungen unterdrückt werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Zwischenverstärkeranlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hauptverstärker (50) durch einen zweiten Verstärker (58) mit einem Gleichrichter (60) und einem Widerstand (63) verbunden ist, der im Stromkreis mit dem Eingangstrans former (67) des andern Hauptverstärkers (68) liegt, dass ferner der Hauptverstärker (68) durch einen zweiten Verstärker (71) mit einem Gleichrichter (73) und einem Widerstand (76) verbunden ist, der im Stromkreis des Eingangstransformers (49) des Hauptverstärkers (50) liegt, so dass dieser während des Betriebes die Ver stärkung im zweiten Verstärker (68) mit- telst eines Gleichrichters (60)
    verringert oder ausgleicht, oder der zweite Verstärker (68) während seines Betriebes die Ver stärkung im ersten Verstärker (50) mit- telst eines andern Gleichrichters (73) ver mindert oder ausgleicht. 2. Zwischenverstärkeranlage nach Patentan spruch für ein Vierleitertelephonsystem, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Verstärker (23) durch einen Transformer (22) und einen andern Verstärker (25) mit der Eingangsseite eines Gleichrichters (27) verbunden ist, der die Verstärkung des untern Verstärkers (35) beeinflusst, der durch einen Transformer (36) und einem andern Verstärker (374) mit der Eingangs seite eines Gleichrichters (38)
    verbunden ist, der die Verstärkung des obern Ver stärkers (23) beeinflusst. 3. Zwischenverstärkeranlage nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Strom kreis eines Gleichrichters (27) ein Schalt apparat eingesetzt ist zur Steuerung eines Ausgangstransformers (14), wodurch, wenn keine Signalströme durchgehen, ein Meckern vermieden wird. 4. Zwischenverstärkeranlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Gleichrichter durch Glühkathodenröhren gebildet sind.
    5. Zwischenverstärkeranlage nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schaltapparat ein polarisiertes Relais ist.
CH111890D 1923-08-29 1924-07-30 Zwischenverstärkeranlage für Telephonlinien. CH111890A (de)

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