CH111933A - Handstempel. - Google Patents

Handstempel.

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CH111933A
CH111933A CH111933DA CH111933A CH 111933 A CH111933 A CH 111933A CH 111933D A CH111933D A CH 111933DA CH 111933 A CH111933 A CH 111933A
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CH
Switzerland
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rollers
hand stamp
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stamp according
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English (en)
Inventor
O Schmid-Brunner
Original Assignee
Schmid Brunner O
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/08Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters
    • B41K1/10Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters having movable type-carrying bands or chains

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Description


  Handstempel.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine weitere Ausbildung des im Patentan  spruch des Hauptpatentes gekennzeichneten  Handstempels, und zwar auf die Art der  Verstellung der einzelnen     Typenbänder.     Beim im Hauptpatent beschriebenen und  dargestellten Ausführungsbeispiel     wird    mit  telst eines Stiftes in die in den Typen,  bändern vorhandenen Löcher eingegriffen  und auf diese Weise die     Verstellung    er  reicht. Dieses Verfahren ist etwas umständ  lich; es kann auch geschehen, dass beim  Verstellen die Typen beschädigt werden.  



  Gemäss vorliegender Erfindung werden  die Typenbänder über hohle Transportwalzen  geführt, die im Hohlraum parallel zur     Wal-          zenaxe    angeordnete Schlitze aufweisen, deren  Abstände voneinander den Abständen der  Typen auf dem Typenband entsprechen,  wobei die Walzen     mittelst    eines Schlüssels,  der in zwei einander diametral gegenüber  liegende Schlitze eingreift,     gedreht    werden  können.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:         Fig.    1 eine Ansicht, teilweise im-Schnitt,       Fig.    2 einen     Schnitt    längs eines Typen  bandes,       Fig.    3 eine Ansicht der     Verstellungs-          vorrichtung,          Fig.    4 eine Ansicht der     Verstellungs-          vorrichtung,    in Richtung des Schaftes     ge-          sehen.     



  Ein Hohlzylinder 1, auf dem ein Hand  griff .angebracht ist,     umschliesst        eine        Anzahl     nebeneinander angeordneter,     gleichgrosser,     zylindrischer Transportwalzen 2. Zwei     Sei.          tenplatten    3 schliessen . den Zylinder 1 beid  seitig ab und dienen als Stütze und Lagerung  einer Welle 4, auf welcher eine Anzahl       achteckiger    Walzen 5 angeordnet ist.     Über     jede Transportwalze 2. und eine senkrecht  unter dieser angeordnete achteckige Walze 5  ist     ein    Typenband 6 gelegt, das beispiels  weise aus Metall oder Gummi bestehen kann.

    Der Hohlzylinder 1 weist für den Durchgang  des Bandes 6 zwei parallel zur     Zylinderaxe     verlaufende Schlitze 7 auf.'  Die Wälzen 2 erstrecken sich mit einem  schmalen Ringe 11 bis an die Wandung des  Zylinders 1; diese Ringe 11     .dienen    als Füh-           rung    der Walzen. Die Typenbänder G liegen  in     Ausnehmungen        12,der    Walzen. Über der  Welle 4 sind an den Seitenwänden 3 zwei  Streifen     _13    angebracht,     welche        Ausstanzun-          gen    14 aufweisen, die als Führung der     'I'v-          penbänder    dienen.  



  Die Walzen 2 tragen an ihrem     Umfang     kleine Stifte 8, welche in Löcher 9 der  Typenbänder 6 eingreifen und so     eine     zwangsläufige Bewegung dieser Typenbänder       bewirken.    Die Walzen 2 sind als Hohlzylin  der ausgebildet und an ihrem     innern    Um  fange mit parallel zu ihrer Achse angeord  neten Schlitzen 10 versehen.

   Diese Schlitze  1.0 besitzen solche     Abstände        voneinander,          dass    bei einer Verdrehung der Walze um     den     Abstand zweier benachbarter Schlitze die  achteckige Walze 5 um einen Achtel ihres  Umfanges gedreht wird, so dass ein neues  Schriftzeichen zur Verwendung     kommen     kann.  



  In     Fig.    3 und 4 ist die Vorrichtung zur  Verstellung der Walzen     bezw.    Typenräder  dargestellt. Sie ist als Schlüssel ausgebildet  und wird zur Bewegung der Walzeh in     den     Hohlraum eingeführt. Der Schlüssel besteht  aus einem Schlüsselschaft 15, einem Griff  16, einer Scheibe 17, die mit zwei     Nasen    18  versehen ist. Der Durchmesser der Scheibe  17 entspricht demjenigen des Hohlzylinder  der Walzen 2; die Scheibe 17 dient also als  Führung für den Schlüssel. Die beiden Na  sen 18 greifen in zwei einander diametral  gegenüber gelegene Schlitze 10 der     Walzen     ein.

   Wenn man     nun    den Schlüssel dreht,  so wird eine der Walzen 2 und damit das  entsprechende Typenband und die entspre  chende Walze 5 verstellt. Wenn die Ver  stellung beendet ist, also wenn das ge  wünschte Schriftzeichen sich auf der unter  sten     Fläche,der    achteckigen Walze 5 befin  det, so fallen auch die Schlitze 10 der be  wegten Walze mit den Schlitzen 10 der an-         der"    Walzen     zusammen,    so dass der Schlüssel  verschoben oder entfernt werden kann.  



  Eine     Einteilung    auf dem Schlüsselschaft  erleichtert das     Auffinden    einer     gewilnschten     Walze.  



       Zweckmässigerweise    wird der Schlüssel  durch eine mit einer Öffnung 19     (Fig.    1)  versehene Platte im Hohlraum     achsial    ver  schiebbar festgehalten, so     dass    er zwecks Dre  hung der einzelnen Walzen nur verschoben  werden muss.  



  'Um die Typenbänder in einer Stellung  festzuhalten, sind die Walzen 5     init    Lö  chern 20     (Fig.    1 und 2) versehen, durch       welche    ein Stift 21 geschoben     werden    kann.  Dadurch ist auch eine gleichmässige Stellung  der zur Verwendung gelangenden Schrift  zeichen gewährleistet..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handstempel nach Patentansprueli des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenbänder über hohle Transportwalzen geführt sind, die im Hohlraum parallel zur \;
    Valzenaze angeordnete Sehlitze aufweisen. deren Abstände voneinander den Abständen der Typen auf' dem Typenband entsprechen, und dass die Walzen mittelst eines Schlüs sels, der in zwei einander diametral gegen überliegende Schlitze eingreift, gedreht wer den können. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Handstempel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlüssel durch eine mit. einer Führung versehene Platte im Walzenhohlraum aclisial ver schiebbar festgehalten ist. ?. Handstempel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die. hohlen Transportwalzen in einem Hohlzylinder lose gelabert sind.
CH111933D 1923-11-24 1924-12-04 Handstempel. CH111933A (de)

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CH108088T 1923-11-24
CH111933T 1924-12-04

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CH111933A true CH111933A (de) 1926-01-02

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CH111933D CH111933A (de) 1923-11-24 1924-12-04 Handstempel.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4233896A (en) * 1979-03-19 1980-11-18 Monarch Marking Systems, Inc. Label printing and applying apparatus
DE2265449C3 (de) 1971-06-23 1981-06-04 Monarch Marking Systems, Inc., Dayton, Ohio Vorrichtung zum wählbaren Einstellen mehrerer Typenträger eines Stempels in einem Etikettenausgeber
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