CH112010A - Kinematographischer Aufnahmeapparat. - Google Patents

Kinematographischer Aufnahmeapparat.

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CH112010A
CH112010A CH112010DA CH112010A CH 112010 A CH112010 A CH 112010A CH 112010D A CH112010D A CH 112010DA CH 112010 A CH112010 A CH 112010A
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CH
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sep
film
recording apparatus
cinematographic
magazine
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Inventor
Oreste Bordoni Adalgiso
Favero Arnaldo
Original Assignee
Oreste Bordoni Adalgiso
Favero Arnaldo
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Description


      Kinematographischer    Aufnahmeapparat.         Bekanntlich    sind kinematographische  Aufnahmeapparate, in denen der Film in  einem     auswechselbaren    Magazin eingeschlos  sen wird, derart ausgebildet, dass es für die  Füllung notwendig ist, das Ende des     M.aga-          ziiifilmes    nach aussen zu führen und dann  wieder in das Magazin zurückzubringen, um  die Verbindung mit der     Aufwickelachse    her  zustellen. Diese Massnahmen sind aber zeit  raubend und bedürfen einer besonderen Sorg  falt.

   Ausserdem müssen sie in der     Regel    in  einer Dunkelkammer vorgenommen werden,  damit nicht ein     betriehtlieher    Teil des Filmes       unbrauchbar    wird.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     kinematographiszher    Aufnahmeappa  rat, welcher ein auswechselbares Magazin  aufweist. Dieses. Magazin besteht aus einem  Gehäuse, welches mit einem     Bildfenster    für  die Belichtung .des Filmes und mit Durch  trittssehlitzen für die Antriebsorgane ver  sehen ist. Vermittelst der Antriebsorgane  wird die schrittweise Vorwärtsbewegung des  Filmes ausgeführt. Eine unter Federwirkung  stehende Platte bewirkt ein Anpressen des  Filmes, der von einer     Abwickelachse    abge-    wickelt und auf einer     Aufwickelachse    auf  gerollt wird, gegen das Bildfenster und die       Durchtrittsschlitze.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand durch eine beispiels  weise     Ausführungsform    .dargestellt.  



       Fig.    I zeigt     einen        Längsschnitt    durch das  Magazin in Verbindung mit dem     Mitnahme-          mechanismus    für den Film;       Fig.        II    zeigt eine Vorderansicht des Ma  gazins nach     Fig.    I;       Fig.        III    zeigt einen Querschnitt durch  das Getriebegehäuse;       Fig.    IV zeigt eine Seitenansicht der       Fig.        III.     



  Der das wesentliche Merkmal der Erfin  ,dung bildende Teil ist das Filmmagazin 1,       welches    gebildet     wird        durch    ein mit einem  Deckel 1' verschlossenes Gehäuse, das mit  einer losen Achse für die abzuwickelnde  Filmrolle -diese Achse ist mit 2 bezeich  net - und mit einer angetriebenen Achse 3  für- die aufzuwickelnde Filmrolle versehen  ist.

   Das     Filmmagazin    1 enthält an einer  seiner Seiten das Bildfenster 4, gegen wel  ches sich der von der Rolle 5 abwickelnde      Film legt.     -Neben    dem Bildfenster sind zwei       Sehlitze    6, 6' vorgesehen, welche     gestatten.          flass    die     Fortschaltvorrichtung    des Filmes,  welche auf der     Zeichnung    nicht.     dargestellt     ist, in die seitlichen     Ijoellungen    des Film  bandes eingreifen kann.

   Eine Druckplatte 7,  welche unter Federwirkung steht,     -driicl@t    den  Film     gegen    die erwähnten     Öffnungen    der  art. dass der Film     gerade        geführt;    ist, voll  .ständig flach liegt und     der        Eintritt    von       Lieht    verhindert wird.

   Bei Apparaten, bei  denen eine Filmrolle von     beträchtlicher          Liinge    verwendet wird. kann eine elastische       Einrichtung,    zum     Beispiel    eine unter der       U'irlzunr,    der Feder 8 stehende Walze,     ein-,e-          baut    werden, wodurch etwaige     Stosswirkun-          gen    und Hemmungen, die durch     die        'frügheit     der     hasse    der     Walze        :

  5        hervorgerufen    wür  den können.     ausgeschaltet    werden.  



  Damit Glas Filmmagazin 1 im     Aufnahme-          a.ppara.t    :1     befestigt    werden kann, wird es  mit     Führungen    9, 9' versehen, welche über       Schienen    10,<B>10'</B> des Apparates A     geschoben     werden können.  



  Das Filmmagazin 1 enthält weiterhin in  einer     '\\randun"    eine     Offnen-        gegenüber    der  an betriebenen Achse 3 der     Aufwickelrolle.     Diese     Öffnung    ist dazu bestimmt. die     Ein-          fiilirung,    eines Drehzapfens 3' zu     erniiig-          liclien,    der im Apparat<B>A</B>     angeordnet    ist und  vermittelst welchem die     Aufwickelrolle    be  tätigt wird.

   Der Drehzapfen 3' wird durch       deal        Antrieb#meeha.nismus    in Drehung ver  setzt; er kann     gegebenenfalls    im     Augenblick     der     Auswechslung    des     Filmmagazins    aus  diesem     Herausgezogen        werden.    sofern dies   < il.,     notwendig    erscheint.  



  Diese     Magazinanordnung,    welche für be  liebige Typen von Aufnahmeapparaten ver  wendbar ist, gestattet .die     Ausführung    eines  Apparates, dessen Gehäuse  < 1 der     optischen          Einrichtung    den     Drehzapfen    3' und     die        An-          triebsvorriclitunb    zur     Bet < itibun-,         < leg    mit der       Optik    verbundenen Verschlusses enthält.

    Diese Teile sind auf der     Zeichnung    nicht       veranschaulicht.    Alle andern     1Vlecllanismeil          ,Können    in einem andern     Aussengehäuse    unter-  
EMI0002.0075     
  
    gebracht <SEP> werden, <SEP> welches <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Innen  behäuse <SEP> dr#s <SEP> Apparate;

   <SEP> mittelst <SEP> z.tveier <SEP> ()ff  nunben <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> von <SEP> .denen <SEP> die <SEP> eine
<tb>  clen <SEP> Durchtritt <SEP> dts <SEP> Drelizapfans <SEP> 3' <SEP> eriniib  licht, <SEP> wahrend <SEP> die <SEP> andere <SEP> den <SEP> Durchtritt <SEP> des
<tb>  Antriebes <SEP> für <SEP> die <SEP> V <SEP> orwärtsseli.altunb <SEP> und <SEP> für
<tb>  die <SEP> @etütigunb <SEP> des <SEP> Verschlusses <SEP> erlaubt.
<tb>  



  Bei <SEP> dem <SEP> dargestellten <SEP> Ausführunbsbei  spiel <SEP> ist <SEP> angenommen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Vorwärtsschal  tung <SEP> ein <SEP> beleitr@t <SEP> wird <SEP> durch <SEP> ein <SEP> schwitigerides
<tb>  Glied <SEP> <B>1 <SEP> ,1,</B> <SEP> das <SEP> in <SEP> einer <SEP> Führung <SEP> 1? <SEP> verschieb  bar <SEP> ist <SEP> (Fi". <SEP> 1 <SEP> und <SEP> IV); <SEP> dieses <SEP> schwingc#nrle
<tb>  Glied <SEP> ist <SEP> mit <SEP> unter <SEP> Fedirwirkunb <SEP> stchr#nrlf#ü
<tb>  Hebeln <SEP> 13 <SEP> versehen, <SEP> welche <SEP> Mitnehmer <SEP> <B>10,</B> <SEP> 11
<tb>  enthalten. <SEP> Dieses <SEP> Glied <SEP> kann <SEP> weiterhin <SEP> mit
<tb>  beliebiger <SEP> Vorrichtung <SEP> versehen <SEP> sein. <SEP> um <SEP> flc#ii
<tb>  Verschluss <SEP> zu <SEP> :teuern, <SEP> was <SEP> auf <SEP> der <SEP> Zeichnen:;
<tb>  nicht <SEP> dar:,#este <SEP> llt:

   <SEP> ist.
<tb>  



  @Veit.erhin <SEP> sin:rl <SEP> (Fib. <SEP> TIT <SEP> und <SEP> IV) <SEP> all:,
<tb>  weiteren <SEP> Mechanismen <SEP> in <SEP> einem <SEP> von <SEP> denn <SEP> 1Ia  gazin <SEP> unabhänbigc#n <SEP> @chät@se <SEP> <B>15</B> <SEP> eingeschlos  sen, <SEP> welehr=s <SEP> an <SEP> dein <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Appara  tes <SEP> _-1 <SEP> lir#featigt <SEP> wird. <SEP> Ein <SEP> Rad <SEP> 16. <SEP> in <SEP> Crinlaiif
<tb>  gesetzt <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Handkurbel <SEP> 1.7. <SEP> nimmt
<tb>  ein <SEP> Zahnrad <SEP> 18 <SEP> mit, <SEP> welches <SEP> init <SEP> einem
<tb>  Schwungrad <SEP> 19 <SEP> in <SEP> fester <SEP> Verbindung <SEP> steht
<tb>  und <SEP> ein <SEP> weitere,:

   <SEP> Zahnrad <SEP> <B>20</B> <SEP> betätigt, <SEP> des  sen <SEP> Achse <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Drehzapfen <SEP> 3' <SEP> der
<tb>  Aufwiekelrolle <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stellt. <SEP> Das
<tb>  Scliwuilbi,acl <SEP> <B>19</B> <SEP> be.sitzt <SEP> einen <SEP> exzentrischen
<tb>  Bolzen <SEP> 27, <SEP> der <SEP> in <SEP> einem <SEP> Schlitz <SEP> 22 <SEP> Führung
<tb>  erhält. <SEP> Letztei-c# <SEP> sitzt <SEP> an <SEP> dem <SEP> schwingenden
<tb>  Glied <SEP> 11, <SEP> dem <SEP> er <SEP> in <SEP> der <SEP> Führung <SEP> I? <SEP> eine
<tb>  hin- <SEP> und <SEP> her@@cliende <SEP> Bewegung <SEP> erteilt.
<tb>  



  Der <SEP> Film <SEP> wird <SEP> vermittelst <SEP> der <SEP> Fort  sclialtev <SEP> orrir#litung <SEP> von <SEP> .der <SEP> @bwichelrolle <SEP> ab  berollt. <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Abrollen <SEP> durch <SEP> die <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Feder <SEP> 8 <SEP> verbundene <SEP> Walze <SEP> reguliert
<tb>  wird. <SEP> Dies;

  - <SEP> Abwickelrolle <SEP> nimmt <SEP> eine <SEP> Win  kelgeschwindigkeit <SEP> an, <SEP> welche <SEP> ständig <SEP> zu  nimmt <SEP> und <SEP> deren <SEP> mittlere <SEP> Winkelgeschwin  digkeit <SEP> einen <SEP> Wert <SEP> besitzt. <SEP> der <SEP> proportional
<tb>  ist <SEP> der <SEP> mittleren <SEP> linearen <SEP> Fortbeweguli <SEP> , <SEP> des
<tb>  Filmes. <SEP> 112s <SEP> .lttfrollen <SEP> des <SEP> Filmes <SEP> geschieht
<tb>  auf <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Handkurbel <SEP> 17 <SEP> angetrie  bene <SEP> Lliifviiclzelrolic. <SEP> welche <SEP> sich <SEP> mit. <SEP> kon  stallter <SEP> @Vinhelg,=scht@@indibl;

  eit <SEP> dreht. <SEP> Um <SEP> zii
<tb>  verhindern, <SEP> dass <SEP> zu <SEP> grosse <SEP> Zugspannungen <SEP> auf              dien    Film einwirken können, werden die bei  den Mechanismen, welche die Bewegung der  Handkurbel auf die     Aufwickelrolle    und auf       das        Forts.chaJtorgan    .des Filmes übertragen.  so angeordnet sein. dass die mittlere Winkel  geschwindigkeit der     Aufwickelrolle    etwas  kleiner ist als die mittlere Winkelgeschwin  digkeit der     Abwickelrolle.    Daraus ergibt  sich, dass stets eine kleine Partiedes laufen  den Filmes Neigung zeigt, im Magazin abge  rollt zu bleiben.  



  Das veranschaulichte Ausführungsbeispiel,       welches    insbesondere geeignet ist für die Be  dürfnisse von Amateurphotographen, kann  eine wesentliche Verkleinerung der     Ra.um-          inanspruchnahm,e    erfahren, wenn man die  beiden Achsen 2 und     ä    der     Abwickelrolle     und der     Aufwickelrolle    derart einander  nähert, dass ihr Abstand ungefähr dem Halb  messer .der voll aufgewickelten Filmrolle 5  entspricht. Der Raum, welcher nach Mass  gabe der Abwicklung des Filmes frei wird,  lässt sich dann ausnutzen, um Raum zu  schaffen für .die sich allmählich     aufwik-          kelnde    Rolle.  



  Es ist sogar möglich, .den Aufnahme  apparat als einfachen photographischen  Aufnahmeapparat zu benutzen. Für diesen  Zweck genügt es. die Achse des Schwung  rades 19 mit einem Zapfen<B>23</B>     z#t    versehen,  um das Schwungrad unmittelbar durch die  Handkurbel 17 anzutreiben. Bei jeder Um  drehung der Handkurbel erfolgt dann eine  Belichtung und eine Vorwärtsschaltung um  eine Bildlänge. Es ist ohne weiteres mög  lich, den Apparat mit einem Zähler zu ver  sehen, der in jedem Augenblick die Länge  des bereits abgelaufenen Filmes ablesen  lässt.  



  Beim vorliegenden     Aufnahmeapparat    ist  das Magazin derart     .ausgebildet,    dass der Film  innerhalb desselben dauernd während der  Füllung, der Aufnahme und der Entleerung       eingeschlossen        bleibt.    Nur     das    Magazin allein  muss     selbstverständlicherweise    in einer Dun  kelkammer     gefüllt    und     entleert    werden. Da  gegen kann die Einführung des Magazins  und seine     Herausnahme    aus dem Apparate    bei vollem Tageslichte erfolgen, so dass die  Auswechslung der Magazine jederzeit vor  genommen werden kann, wenn der Film  streifen des einen abgelaufen ist.

   Ebenso  kann der Ablauf des Filmes eines Magazins  an .einer beliebigen Stelle seiner Länge unter  brochen und im gewünschten Augenblick  wieder in Gang gesetzt werden, um die Auf  nahmeoperation wieder fortzusetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kinematographischer Aufnahmeapparat, gekennzeichnet durch ein auswechselbares Magazin, welches aus einem Gehäuse besteht, das mit einem Bildfenster für die Belich tung des Filmes und mit Durehtrittsschlitzen für die Antriebsorgane, vermittelst welcher die schrittweise Vorwärtsbewegung des Fil mes ausgeführt wird, versehen ist, und d.ass eine unter Federdruck stehende Platte den Film, der von einer Abwickelachse abgewil;- kelt und auf einer Aufwiekelachse aufge rollt wird, gegen das Bildfenster und die Durchtrittss.chlitze presst.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass zwischen der Abwickelrolle und dem Bildfenster eine unter Feder-. wirkung stehende Vort@ichtung eingebaut ist, welche verhindert, dass die beim Ab lauf des Filmes von der Abwickelrolle auftretenden Stosswirkungen die gleich mässige Schaltbewegung beeinträchtigen.
    2. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schaltwerk, welches durch Schlitze des Magazingehäuses greift, auf, .die .den Film gegen das Bildfenster pressende Druckplatte derart einwirkt, dass letztere beim Schaltvorgang den Film frei gibt. B. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor richtung für die schrittweise Vorwärts. Bewegung des Filmbandes mit gezahnten Hebeln versehen ist, welche unter Feder wirkung in die Crreiferstellung gebracht werden.
    -l. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Aufnahmeapparat le diglich mit. der optischen Einrichtung, den Durchtrittsöffnungen für das Schalt- iverk und der Antriebsachse der Aufwik- kelachse, sowie der Vorrichtung zur Be festigung .des Gehäuses innerhalb des <B>Ap-</B> parates versehen ist,
    während alle übrigen Mechanismen ausserhalb des Apparates in einem besonderen Gehäuse untergebracht sind, derart, dass die Auswechslung .des Magazins hierclureh nicht beeinträehtiät wird.
    a. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch -l, dadurch gekennzeichnet, dass das Trieb werk: das Einsetzen der Antriebskurbel an zwei Stellen gestattet, derart, dass auf (las Schaltwerk zwei Geschwindigkeiten übertragen werden können.
    Kinematographischer Aufnahmeapparat nnoh Patentanspi#ucli, dadurch gekenn- zeichnet. dass der Abstand zwischen der Achse der Abwir@.kelrolle und der Achse der Aufwickelrolle gleich ist dem Ha.lb- messer der Abwickelro.lle vor Beginn des Filmablaufes.
    i. Kinematographi:"-lier Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch "gekeiiii- zeiehnel-, dass einE; Vorrichtung angebracht ist, welche -estattet, durch eine einzige Umdrehung die Vorwärtsschaltung des Filmes uni eine Bildlänge vorzunehmen.
    B. Iiinematorraphis:@her Aufnahmeapparat nach Patentan.sprneli, d.adureh bekenn- zeiehnet, dass durch die Antriebskurbel die Aufwickelrolle mit konstanter ZVin- kelgeschwin:
    digkeit gedreht wird, welche @@'inhelbeschwindigkeit etwas kleiner ist, als die mittlere Winkelgeschwindigkeit. welche durch (las Fortscha.lteorga.n des Filmes der Abwickelrolle mitgeteilt wird. wodurch verhindert wird, dass unzulässige Zugspannungen auf den Film einv@-irken können.
CH112010D 1924-04-08 1924-10-27 Kinematographischer Aufnahmeapparat. CH112010A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT112010X 1924-04-08

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CH112010D CH112010A (de) 1924-04-08 1924-10-27 Kinematographischer Aufnahmeapparat.

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