CH112010A - Kinematographischer Aufnahmeapparat. - Google Patents
Kinematographischer Aufnahmeapparat.Info
- Publication number
- CH112010A CH112010A CH112010DA CH112010A CH 112010 A CH112010 A CH 112010A CH 112010D A CH112010D A CH 112010DA CH 112010 A CH112010 A CH 112010A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sep
- film
- recording apparatus
- cinematographic
- magazine
- Prior art date
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 9
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 7
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 1
- 230000008520 organization Effects 0.000 claims 1
- 101150014691 PPARA gene Proteins 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
Kinematographischer Aufnahmeapparat. Bekanntlich sind kinematographische Aufnahmeapparate, in denen der Film in einem auswechselbaren Magazin eingeschlos sen wird, derart ausgebildet, dass es für die Füllung notwendig ist, das Ende des M.aga- ziiifilmes nach aussen zu führen und dann wieder in das Magazin zurückzubringen, um die Verbindung mit der Aufwickelachse her zustellen. Diese Massnahmen sind aber zeit raubend und bedürfen einer besonderen Sorg falt.
Ausserdem müssen sie in der Regel in einer Dunkelkammer vorgenommen werden, damit nicht ein betriehtlieher Teil des Filmes unbrauchbar wird.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein kinematographiszher Aufnahmeappa rat, welcher ein auswechselbares Magazin aufweist. Dieses. Magazin besteht aus einem Gehäuse, welches mit einem Bildfenster für die Belichtung .des Filmes und mit Durch trittssehlitzen für die Antriebsorgane ver sehen ist. Vermittelst der Antriebsorgane wird die schrittweise Vorwärtsbewegung des Filmes ausgeführt. Eine unter Federwirkung stehende Platte bewirkt ein Anpressen des Filmes, der von einer Abwickelachse abge- wickelt und auf einer Aufwickelachse auf gerollt wird, gegen das Bildfenster und die Durchtrittsschlitze.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch eine beispiels weise Ausführungsform .dargestellt.
Fig. I zeigt einen Längsschnitt durch das Magazin in Verbindung mit dem Mitnahme- mechanismus für den Film; Fig. II zeigt eine Vorderansicht des Ma gazins nach Fig. I; Fig. III zeigt einen Querschnitt durch das Getriebegehäuse; Fig. IV zeigt eine Seitenansicht der Fig. III.
Der das wesentliche Merkmal der Erfin ,dung bildende Teil ist das Filmmagazin 1, welches gebildet wird durch ein mit einem Deckel 1' verschlossenes Gehäuse, das mit einer losen Achse für die abzuwickelnde Filmrolle -diese Achse ist mit 2 bezeich net - und mit einer angetriebenen Achse 3 für- die aufzuwickelnde Filmrolle versehen ist.
Das Filmmagazin 1 enthält an einer seiner Seiten das Bildfenster 4, gegen wel ches sich der von der Rolle 5 abwickelnde Film legt. -Neben dem Bildfenster sind zwei Sehlitze 6, 6' vorgesehen, welche gestatten. flass die Fortschaltvorrichtung des Filmes, welche auf der Zeichnung nicht. dargestellt ist, in die seitlichen Ijoellungen des Film bandes eingreifen kann.
Eine Druckplatte 7, welche unter Federwirkung steht, -driicl@t den Film gegen die erwähnten Öffnungen der art. dass der Film gerade geführt; ist, voll .ständig flach liegt und der Eintritt von Lieht verhindert wird.
Bei Apparaten, bei denen eine Filmrolle von beträchtlicher Liinge verwendet wird. kann eine elastische Einrichtung, zum Beispiel eine unter der U'irlzunr, der Feder 8 stehende Walze, ein-,e- baut werden, wodurch etwaige Stosswirkun- gen und Hemmungen, die durch die 'frügheit der hasse der Walze :
5 hervorgerufen wür den können. ausgeschaltet werden.
Damit Glas Filmmagazin 1 im Aufnahme- a.ppara.t :1 befestigt werden kann, wird es mit Führungen 9, 9' versehen, welche über Schienen 10,<B>10'</B> des Apparates A geschoben werden können.
Das Filmmagazin 1 enthält weiterhin in einer '\\randun" eine Offnen- gegenüber der an betriebenen Achse 3 der Aufwickelrolle. Diese Öffnung ist dazu bestimmt. die Ein- fiilirung, eines Drehzapfens 3' zu erniiig- liclien, der im Apparat<B>A</B> angeordnet ist und vermittelst welchem die Aufwickelrolle be tätigt wird.
Der Drehzapfen 3' wird durch deal Antrieb#meeha.nismus in Drehung ver setzt; er kann gegebenenfalls im Augenblick der Auswechslung des Filmmagazins aus diesem Herausgezogen werden. sofern dies < il., notwendig erscheint.
Diese Magazinanordnung, welche für be liebige Typen von Aufnahmeapparaten ver wendbar ist, gestattet .die Ausführung eines Apparates, dessen Gehäuse < 1 der optischen Einrichtung den Drehzapfen 3' und die An- triebsvorriclitunb zur Bet < itibun-, < leg mit der Optik verbundenen Verschlusses enthält.
Diese Teile sind auf der Zeichnung nicht veranschaulicht. Alle andern 1Vlecllanismeil ,Können in einem andern Aussengehäuse unter-
EMI0002.0075
gebracht <SEP> werden, <SEP> welches <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Innen behäuse <SEP> dr#s <SEP> Apparate;
<SEP> mittelst <SEP> z.tveier <SEP> ()ff nunben <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> von <SEP> .denen <SEP> die <SEP> eine
<tb> clen <SEP> Durchtritt <SEP> dts <SEP> Drelizapfans <SEP> 3' <SEP> eriniib licht, <SEP> wahrend <SEP> die <SEP> andere <SEP> den <SEP> Durchtritt <SEP> des
<tb> Antriebes <SEP> für <SEP> die <SEP> V <SEP> orwärtsseli.altunb <SEP> und <SEP> für
<tb> die <SEP> @etütigunb <SEP> des <SEP> Verschlusses <SEP> erlaubt.
<tb>
Bei <SEP> dem <SEP> dargestellten <SEP> Ausführunbsbei spiel <SEP> ist <SEP> angenommen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Vorwärtsschal tung <SEP> ein <SEP> beleitr@t <SEP> wird <SEP> durch <SEP> ein <SEP> schwitigerides
<tb> Glied <SEP> <B>1 <SEP> ,1,</B> <SEP> das <SEP> in <SEP> einer <SEP> Führung <SEP> 1? <SEP> verschieb bar <SEP> ist <SEP> (Fi". <SEP> 1 <SEP> und <SEP> IV); <SEP> dieses <SEP> schwingc#nrle
<tb> Glied <SEP> ist <SEP> mit <SEP> unter <SEP> Fedirwirkunb <SEP> stchr#nrlf#ü
<tb> Hebeln <SEP> 13 <SEP> versehen, <SEP> welche <SEP> Mitnehmer <SEP> <B>10,</B> <SEP> 11
<tb> enthalten. <SEP> Dieses <SEP> Glied <SEP> kann <SEP> weiterhin <SEP> mit
<tb> beliebiger <SEP> Vorrichtung <SEP> versehen <SEP> sein. <SEP> um <SEP> flc#ii
<tb> Verschluss <SEP> zu <SEP> :teuern, <SEP> was <SEP> auf <SEP> der <SEP> Zeichnen:;
<tb> nicht <SEP> dar:,#este <SEP> llt:
<SEP> ist.
<tb>
@Veit.erhin <SEP> sin:rl <SEP> (Fib. <SEP> TIT <SEP> und <SEP> IV) <SEP> all:,
<tb> weiteren <SEP> Mechanismen <SEP> in <SEP> einem <SEP> von <SEP> denn <SEP> 1Ia gazin <SEP> unabhänbigc#n <SEP> @chät@se <SEP> <B>15</B> <SEP> eingeschlos sen, <SEP> welehr=s <SEP> an <SEP> dein <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Appara tes <SEP> _-1 <SEP> lir#featigt <SEP> wird. <SEP> Ein <SEP> Rad <SEP> 16. <SEP> in <SEP> Crinlaiif
<tb> gesetzt <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Handkurbel <SEP> 1.7. <SEP> nimmt
<tb> ein <SEP> Zahnrad <SEP> 18 <SEP> mit, <SEP> welches <SEP> init <SEP> einem
<tb> Schwungrad <SEP> 19 <SEP> in <SEP> fester <SEP> Verbindung <SEP> steht
<tb> und <SEP> ein <SEP> weitere,:
<SEP> Zahnrad <SEP> <B>20</B> <SEP> betätigt, <SEP> des sen <SEP> Achse <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Drehzapfen <SEP> 3' <SEP> der
<tb> Aufwiekelrolle <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stellt. <SEP> Das
<tb> Scliwuilbi,acl <SEP> <B>19</B> <SEP> be.sitzt <SEP> einen <SEP> exzentrischen
<tb> Bolzen <SEP> 27, <SEP> der <SEP> in <SEP> einem <SEP> Schlitz <SEP> 22 <SEP> Führung
<tb> erhält. <SEP> Letztei-c# <SEP> sitzt <SEP> an <SEP> dem <SEP> schwingenden
<tb> Glied <SEP> 11, <SEP> dem <SEP> er <SEP> in <SEP> der <SEP> Führung <SEP> I? <SEP> eine
<tb> hin- <SEP> und <SEP> her@@cliende <SEP> Bewegung <SEP> erteilt.
<tb>
Der <SEP> Film <SEP> wird <SEP> vermittelst <SEP> der <SEP> Fort sclialtev <SEP> orrir#litung <SEP> von <SEP> .der <SEP> @bwichelrolle <SEP> ab berollt. <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Abrollen <SEP> durch <SEP> die <SEP> mit
<tb> der <SEP> Feder <SEP> 8 <SEP> verbundene <SEP> Walze <SEP> reguliert
<tb> wird. <SEP> Dies;
- <SEP> Abwickelrolle <SEP> nimmt <SEP> eine <SEP> Win kelgeschwindigkeit <SEP> an, <SEP> welche <SEP> ständig <SEP> zu nimmt <SEP> und <SEP> deren <SEP> mittlere <SEP> Winkelgeschwin digkeit <SEP> einen <SEP> Wert <SEP> besitzt. <SEP> der <SEP> proportional
<tb> ist <SEP> der <SEP> mittleren <SEP> linearen <SEP> Fortbeweguli <SEP> , <SEP> des
<tb> Filmes. <SEP> 112s <SEP> .lttfrollen <SEP> des <SEP> Filmes <SEP> geschieht
<tb> auf <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Handkurbel <SEP> 17 <SEP> angetrie bene <SEP> Lliifviiclzelrolic. <SEP> welche <SEP> sich <SEP> mit. <SEP> kon stallter <SEP> @Vinhelg,=scht@@indibl;
eit <SEP> dreht. <SEP> Um <SEP> zii
<tb> verhindern, <SEP> dass <SEP> zu <SEP> grosse <SEP> Zugspannungen <SEP> auf dien Film einwirken können, werden die bei den Mechanismen, welche die Bewegung der Handkurbel auf die Aufwickelrolle und auf das Forts.chaJtorgan .des Filmes übertragen. so angeordnet sein. dass die mittlere Winkel geschwindigkeit der Aufwickelrolle etwas kleiner ist als die mittlere Winkelgeschwin digkeit der Abwickelrolle. Daraus ergibt sich, dass stets eine kleine Partiedes laufen den Filmes Neigung zeigt, im Magazin abge rollt zu bleiben.
Das veranschaulichte Ausführungsbeispiel, welches insbesondere geeignet ist für die Be dürfnisse von Amateurphotographen, kann eine wesentliche Verkleinerung der Ra.um- inanspruchnahm,e erfahren, wenn man die beiden Achsen 2 und ä der Abwickelrolle und der Aufwickelrolle derart einander nähert, dass ihr Abstand ungefähr dem Halb messer .der voll aufgewickelten Filmrolle 5 entspricht. Der Raum, welcher nach Mass gabe der Abwicklung des Filmes frei wird, lässt sich dann ausnutzen, um Raum zu schaffen für .die sich allmählich aufwik- kelnde Rolle.
Es ist sogar möglich, .den Aufnahme apparat als einfachen photographischen Aufnahmeapparat zu benutzen. Für diesen Zweck genügt es. die Achse des Schwung rades 19 mit einem Zapfen<B>23</B> z#t versehen, um das Schwungrad unmittelbar durch die Handkurbel 17 anzutreiben. Bei jeder Um drehung der Handkurbel erfolgt dann eine Belichtung und eine Vorwärtsschaltung um eine Bildlänge. Es ist ohne weiteres mög lich, den Apparat mit einem Zähler zu ver sehen, der in jedem Augenblick die Länge des bereits abgelaufenen Filmes ablesen lässt.
Beim vorliegenden Aufnahmeapparat ist das Magazin derart .ausgebildet, dass der Film innerhalb desselben dauernd während der Füllung, der Aufnahme und der Entleerung eingeschlossen bleibt. Nur das Magazin allein muss selbstverständlicherweise in einer Dun kelkammer gefüllt und entleert werden. Da gegen kann die Einführung des Magazins und seine Herausnahme aus dem Apparate bei vollem Tageslichte erfolgen, so dass die Auswechslung der Magazine jederzeit vor genommen werden kann, wenn der Film streifen des einen abgelaufen ist.
Ebenso kann der Ablauf des Filmes eines Magazins an .einer beliebigen Stelle seiner Länge unter brochen und im gewünschten Augenblick wieder in Gang gesetzt werden, um die Auf nahmeoperation wieder fortzusetzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kinematographischer Aufnahmeapparat, gekennzeichnet durch ein auswechselbares Magazin, welches aus einem Gehäuse besteht, das mit einem Bildfenster für die Belich tung des Filmes und mit Durehtrittsschlitzen für die Antriebsorgane, vermittelst welcher die schrittweise Vorwärtsbewegung des Fil mes ausgeführt wird, versehen ist, und d.ass eine unter Federdruck stehende Platte den Film, der von einer Abwickelachse abgewil;- kelt und auf einer Aufwiekelachse aufge rollt wird, gegen das Bildfenster und die Durchtrittss.chlitze presst.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass zwischen der Abwickelrolle und dem Bildfenster eine unter Feder-. wirkung stehende Vort@ichtung eingebaut ist, welche verhindert, dass die beim Ab lauf des Filmes von der Abwickelrolle auftretenden Stosswirkungen die gleich mässige Schaltbewegung beeinträchtigen.2. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schaltwerk, welches durch Schlitze des Magazingehäuses greift, auf, .die .den Film gegen das Bildfenster pressende Druckplatte derart einwirkt, dass letztere beim Schaltvorgang den Film frei gibt. B. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor richtung für die schrittweise Vorwärts. Bewegung des Filmbandes mit gezahnten Hebeln versehen ist, welche unter Feder wirkung in die Crreiferstellung gebracht werden.-l. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Aufnahmeapparat le diglich mit. der optischen Einrichtung, den Durchtrittsöffnungen für das Schalt- iverk und der Antriebsachse der Aufwik- kelachse, sowie der Vorrichtung zur Be festigung .des Gehäuses innerhalb des <B>Ap-</B> parates versehen ist,während alle übrigen Mechanismen ausserhalb des Apparates in einem besonderen Gehäuse untergebracht sind, derart, dass die Auswechslung .des Magazins hierclureh nicht beeinträehtiät wird.a. Kinematographischer Aufnahmeapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch -l, dadurch gekennzeichnet, dass das Trieb werk: das Einsetzen der Antriebskurbel an zwei Stellen gestattet, derart, dass auf (las Schaltwerk zwei Geschwindigkeiten übertragen werden können.Kinematographischer Aufnahmeapparat nnoh Patentanspi#ucli, dadurch gekenn- zeichnet. dass der Abstand zwischen der Achse der Abwir@.kelrolle und der Achse der Aufwickelrolle gleich ist dem Ha.lb- messer der Abwickelro.lle vor Beginn des Filmablaufes.i. Kinematographi:"-lier Aufnahmeapparat nach Patentanspruch, dadurch "gekeiiii- zeiehnel-, dass einE; Vorrichtung angebracht ist, welche -estattet, durch eine einzige Umdrehung die Vorwärtsschaltung des Filmes uni eine Bildlänge vorzunehmen.B. Iiinematorraphis:@her Aufnahmeapparat nach Patentan.sprneli, d.adureh bekenn- zeiehnet, dass durch die Antriebskurbel die Aufwickelrolle mit konstanter ZVin- kelgeschwin:digkeit gedreht wird, welche @@'inhelbeschwindigkeit etwas kleiner ist, als die mittlere Winkelgeschwindigkeit. welche durch (las Fortscha.lteorga.n des Filmes der Abwickelrolle mitgeteilt wird. wodurch verhindert wird, dass unzulässige Zugspannungen auf den Film einv@-irken können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT112010X | 1924-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH112010A true CH112010A (de) | 1925-10-01 |
Family
ID=11134811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH112010D CH112010A (de) | 1924-04-08 | 1924-10-27 | Kinematographischer Aufnahmeapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH112010A (de) |
-
1924
- 1924-10-27 CH CH112010D patent/CH112010A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1772937B2 (de) | Filmpack selbstentwicklerkamera | |
| DE1966308C3 (de) | Photographischer Apparat | |
| DE1922263A1 (de) | Mit Federkraft betriebene und mit einem Film geladene photographische Kamera und Kassette | |
| DE1597233C3 (de) | Photographischer Apparat mit Abtastbelichtung | |
| DE2222477A1 (de) | Photographische Kamera | |
| CH493000A (de) | Tragbare, ausbalancierte Kamera mit Filmmagazin | |
| DE1772592B1 (de) | Fluessigkeitsspender fuer photographische Apparate | |
| DE2938148C2 (de) | ||
| DE2841606B1 (de) | Stehbildkamera mit einem Abdeckelement zum Schutz des Objektivs | |
| DE2121805A1 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE1907281U (de) | Kinematographische kamera. | |
| DE1938303C3 (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE2027899A1 (de) | Kombinierter Mechanismus zur Verschluß- und Filmaufwicklungsbetätigung in einer Kamera | |
| DE2000061B2 (de) | Kinofilmkassette | |
| EP1314065B1 (de) | Fotoapparat | |
| DE478615C (de) | Entwicklungsvorrichtung fuer Filme, insbesondere Rollfilme | |
| DE434241C (de) | Kassettenanordnung an einem tragbaren Kinoprojektor | |
| DE885196C (de) | Vorrichtung zum Betrieb einer photographischen Filmkamera mit motorischem Ablauf der Belichtung und des Filmvorschubes | |
| DE1188939B (de) | Selbstentwicklerkamera | |
| DE1772592C (de) | Flussigkeitsspender fur photographi sehe Apparate | |
| DE1045796B (de) | Photoapparat | |
| AT262746B (de) | Filmtransportvorrichtung für photographische Kameras | |
| DE1472598C (de) | Filmprojektor mit Rückspülung des Films außerhalb des zur Projektion benutzten Filmkanals | |
| DE1772937C (de) | Filmpack Selbstentwicklerkamera | |
| AT231800B (de) | Photographische Kamera für perforierten Film mit eingebautem Elektromotor |