CH112064A - Laufkran für Eisenbahnfahrzeuge. - Google Patents
Laufkran für Eisenbahnfahrzeuge.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C17/00—Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports
- B66C17/06—Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes
- B66C17/22—Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes for hoisting or lowering locomotives
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/01—General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
- B66C2700/012—Trolleys or runways
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
Laufkran für Eisenbahnfahrzeuge. Die Erfindung betrifft einen Laufkran für Eisenbahnfahrzeuge, bei welchem die lichte Höhe des Gebäudes, sowie die lichte Lntfernung zwischen den Kranfahrbahnen für das Heben der Fahrzeuge vollkommen ausgenutzt werden kann. Bei demselben sind die zum Heben des Fahrzeuges dienenden Win.dentro.mmeln unmittelbar auf den Längs trägern des Kranes angeordnet. Das Heben der Fahrzeuge erfolgt mittelst mindestens eines Traggestelles, das aus Längsträgern mit.
darauf verschiebbaren Querbalken zusammen gesetzt ist. Dadureh soll es im Gegensatz zu den bekannten Bauarten möglich werden, nicht nur die lichte Höhe des Gebäudes. voll für das Heben des Fahrzeuges auszunutzen, sondern auch die lichte Weite zwischen den Kranfahrbahnen.
Die auf den Längsträgern des Laufkranes angeordneten Windwerke können mit diesen entweder fest oder in der Richtung der Längsträger verschiebbar verbunden sein.
Die Abbildungen veranschaulichen ver- schiedene beispielsweise Ausführungsmög lichkeiten der Erfindung.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen im Aufriss, Grund riss und Seitenriss eine Anordnung des Lauf kranes mit zwei Hubmotoren 1 und 2, die ihrerseits je zwei Lastwinden 3 und. 4 bezw. 5 und 6 antreiben, an deren Seilen das Trag gestell hängt. Die Winden sitzen unmittelbar auf den als Doppelträger ausgebildeten Längsträgern 7 und 8 des Laufkranes. Die Längsträger haben die Länge des grössten zu hebenden Fahrzeuges, also je nach dem Ver wendungszweck, die grösste Länge der Loko motiven, Tender oder Eisenbahnwagen.
Das Traggestell weist zwei Längsträger 9 und 10 auf und an ersterem hängende, ver schiebbare Querträger 11, welche letztere das Fahrzeug aufzunehmen bestimmt sind. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 ist an Stelle von zwei Hubmotoren nur ein einziger Motor 12 verwendet, .der in die sem Falle sechs Windetrommeln 13 antreibt, an welchen .das Traggestell 9, 10, 11. an sechs Punkten aufgehängt ist.
In den Fig. 7 bis 9 ist eine weitere Aus führungsmöglichkeit angedeutet, bei welcher zwei Motoren 1 und ? je vier Windetrommeln 1d antreiben. Das Traggestell ist hier unter teilt, derart, dass je ein Teilgestell 15, 16 an vier Stellen aufgehängt ist.
Die dargestellten Bauarten lassen erken nen, dass durch den Gegenstand der Erfin dung, im Gegensatz zu der üblichen Anord nung der Windwerke auf fahrbaren Katzen, nur eine sehr geringe Anzahl von Motoren für jeden Kran erforderlich wird, und zwar je ein Motor für die Fahrbewegung des Kra nes und nur ein bis zwei Motoren für das Heben der Last. Demgegenüber sind bei den bisher bekannten Bauarten mindestens fünf. meist sogar bei vier getrennten Laufkatzen, neun Elektromotoren erforderlich.
Eine weitere Verbesserung des Gegen standes der Erfindung besteht darin, da.ss auf den Längsträgern des Kranes eine oder meh rere fahrbare Hilfskatzen von geringer Trag fähigkeit angeordnet sein können, welche zum Heben leichter Lasten dienen. Wird das Haupthub-werk des Kranes verwendet, so werden diese Katzen, die mit entsprechend geringer Breite ausgeführt sein können, an die seitlichen Enden des Kranes verschoben, so dass die lichte Weite des Kranes vollstän dig zum Heben von Fahrzeugen usw. ausge nützt werden kann.
Damit .die Katzen- Fahrbahnen unmittelbar auf den Lä,ngs.trä- gern angeordnet werden können, ist zweck mässig das gesamte Hub- und Fahrwerk des Kranes versenkt zwischen den Kranträgern eingebaut, so dass die Ebene der Trägerober kanten, soweit erforderlich, von hervorstehen den Teilen frei bleibt.
Die Fig. 10 bis 13 zeigen schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel, und zwar Fig. 10 im Aufriss. Fig. 11 im Grundriss, F;-. 12 in der Seitenansicht, während Fig. 13 eine Endansicht :des Hauptkranes zeigt, aus welcher di.e Anordnung des Hubwerkes er- sichtlich ist. Auf den innern Hauptträgern 17 des Kranes sind Geleise 18 verlegt, die als Fahrbahnen für zwei Hilfskatzen 19 von geringerer Tragfähigkeit dienen.
Die Hub trommel 20 und die Seilumlenkrallen 21 des Kranes, sind zwischen den Hauptträgern 17 und 22 so angeordnet. dass sie nicht durch vorstehende Teile die freie Beweglichkeit der Hilfskatzen 19 hindern können. Auch die Hubmotoren ?3 des Hauptkranes mit den zei gehörigen Antriebsvorrichtungen sind ent sprechend tief gelegt, so dass die Katzen 19 in ihrer Ausserbetriebsstellung bis an die äussersten Enden gefahren werden können.
Durch die Erfindung ist es ,möglich, den ganzen lichten Raum so weit auszunutzen, d,ass die Oberkante der Fahrzeuge bis Unter kante Dach des Gebäudes reicht; .dadurch wird eine geringe (lebäudeliöhe bei grösst möglichem Hub und eine geringe Höhe der Stützen der Kranfahrbahn ermöglicht, wäh rend gleichzeitig die ganze Länge des Trag- ges.telles nutzbar gemacht -werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Laufkran für Eisenbalinfahrzeuge. da durch gekennzeichnet, dass die zum Heben dienenden @Vindentrommeln unmittelbar auf den Längsträgern des Kranes angeordnet sind und mit Hilfe mindestens eines ans Längsträgern mit darauf verschiebbaren Querbalken bestehenden Traggestelles die Fahrzeuge lieben. UNTERANSPRüCHE 1.Laufkran nach Patentanspruch, dadurch gel@ennzeiclinei, dass die Windwerke fest angeordnet sind und durch mindestens einen Elektromotor angetrieben werden. ?. Laufkran nach Paaenta.nsprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die Windwerke in Richtung der Kranlängsträger verschieb bar angeordnet sind. 3.Laufkran nach Patentanspruch, dadurch gekeünzeiehnet, .dass auf den liranträgern mindestens eine Hilfskatze zum Hebnn und Bewegen leichterer Lasten fahrbar angeordnet ist. 4. Laufkran nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hub- und Fahrwerk des Haupt kranes versenkt zwischen den Trägern an- geordnet ist, so dass eine ungehinderte Be wegung der Hilfskatzen über die ganze Fläche des Kranes möglich ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM83071D DE402110C (de) | 1923-11-16 | 1923-11-16 | Kran fuer Eisenbahnfahrzeuge |
| DEM86920D DE426953C (de) | 1923-11-16 | 1924-10-24 | Kran fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH112064A true CH112064A (de) | 1925-10-01 |
Family
ID=25988141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH112064D CH112064A (de) | 1923-11-16 | 1924-11-07 | Laufkran für Eisenbahnfahrzeuge. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT102075B (de) |
| CH (1) | CH112064A (de) |
| DE (1) | DE426953C (de) |
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1924
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL17010C (de) | 1927-08-17 |
| FR588854A (fr) | 1925-05-16 |
| AT102075B (de) | 1925-12-28 |
| DE426953C (de) | 1926-03-20 |
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