CH112102A - Elektrische Telegraphenanlage. - Google Patents

Elektrische Telegraphenanlage.

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CH112102A
CH112102A CH112102DA CH112102A CH 112102 A CH112102 A CH 112102A CH 112102D A CH112102D A CH 112102DA CH 112102 A CH112102 A CH 112102A
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CH
Switzerland
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rods
contacts
sep
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negative
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Creed Company
George Creed Frederick
Original Assignee
Creed & Co Ltd
George Creed Frederick
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Publication of CH112102A publication Critical patent/CH112102A/de

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Description


  Elektrische Telegraphenanlage.    Die Erfindung     bczielit    sich auf Telegra  phenanlagen derjenigen Art, bei welchen auf  einer Station ein     Signalsendeapparat        vor-          gesehen    ist, der durch Tasten gehandhabt  wird, wodurch elektrische Signale mit Hilfe  eines Leitungsdrahtes nach einem auf einer       zweifen        Station    befindlichen kombinierten       Empfangt-    und Druckapparat gesendet wer  den     können.     



  Die elektrische Telegraphenanlage gemäss  der Erfindung     enthält        Signalsendevorrich-          tungen    mit einer Reihe von durch Federn       überwachten    Kombinationsstangen, die     ein-          gekerbt    sind, um sich dem Code der zu sen  denden Signale     anzupassen.    mit Mitteln zum  Halten, Freigeben und Zurückführen solcher  Stangen, mit beweglichen und festen Kon  takten und mit einer Reihe von durch Tasten  gehandhabten Vorrichtungen, die den Buch  staben und Zwischenräumen in der Form  elektrischer Signalgruppen entsprechen, das  Ganze derart,

   dass bei der Handhabung irgend  einer der     Tastv        orriehtungen    die Kombina  tionsstangen relative     Lagen    entsprechend dem  zu sendenden Buchstaben- oder Zwischen-         raumsignal    annehmen, die festen Kontakte  eines Sendeschalters in der richtigen Reihen  folge mit dem positiven und negativen Pol  einer elektrischen Energiequelle durch rela  tive Bewegungen zwischen den Stangen ver  bunden werden, die beweglichen Kontakte  veranlasst werden, sich zu den feststehenden  Kontakten zu bewegen und nach einem Lei  tungsdraht eine Gruppe positiver und nega  tiver Signale, entsprechend der besonderen  gehandhabten     Tastvorrichtung,

      zu senden und  dann zur Ruhe zu kommen und die besagten  Stangen in ihre Anfangsstellung zurück  gebracht werden, wobei die Bewegung der  Kombinationsstangen und der beweglichen  Kontakte durch eine Kraft herbeigeführt  wird, die von Kraftquellen geliefert wird,  die unabhängig von der Bewegung der durch  die Tasten gehandhabten Vorrichtungen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer Telegraphenanlage gemäss der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht des Apparates;       Fig.    2 ist ein Grundriss,       Fig.    3 ein     Seitenriss,    und           Fi".    4 ein Schnitt nach     IV-IV    der       Fil-.   <B>2;</B>       Fib.    5 und G zeigen in Seitenansicht und       CTrundriss    einen Teil des     Senders    in einem       -7-rüsseren    Massstab als     Fig.    1 bis 4;

         Fi-.    7 und 8 zeigen in Ansicht und  Grundriss eine der in der Sendevorrichtung       verwendeten        Kombinationsstangen;          Fig.    9 und 10 sind eine Ansicht und  ein     Seitenriss    einer Reihe fester Kontakte  eines Sendeschalters;       Fib.    11 ist ein Einzelteil, und       Fig.    1     \?    ein     Scha.ltungssehema.     



  In dem dargestellten     Ausführungsbeispiel     umfasst die     Telegraphen-Sendevorrichtung,     die im Nachstehenden der Kürze halber     "Sen-          der"    benannt. wird, fünf 'Kombinations  stangen n, die     wagrecht    und parallel zuein  ander in einem     geeigneten    Rahmen oder  einer Stütze b angeordnet und je mit einer  Feder c verbunden sind, die das     Bestreben     hat, sie     vorwärts    (nach links) zu ziehen.  



  Normalerweise wird jede der     Kombina-          tionsstangen        entgegen    der     Wirkun-    der Fe  der c in einer     riickwärtiben    Labe durch einen       beweglichen        Rüclzziehrier;

  el   <I>cl</I>     (Fib.    2, 4, 5  und 6) behalten, der für alle     Stangen        ge-          meinsam    ist und sich     normalerweise        geben     einen     Anschlag        a1        (Fib.    7     uncl        g)    jeder Stange       anlegt.    Gegenüber dem vordern Ende jeder       Kombinationsstange    c ist ein isolierter be  weglicher Hebel oder ein     FederVatt        cl,    e\,     ers,

            c'    oder     e'        (Fig.    1. und ?)     eines        Signalwählers     angeordnet, das an     seinem    freien Ende einen       bewebliclien    Kontakt f trägt. der     zwischen     zwei festen Kontakten g und     li    liegt, die  mit dem positiven und negativen Pol einer  elektrischen Batterie     (Fig.    12) verbunden  sind.

   deren Mittelpunkt bei     E    geerdet ist, wo  bei jeder der     beweglichen    Kontakte, zum  Beispiel der     negative        Kontakt        lt,    unter der       Wirken'.    einer Feder     l,     anliegt.

   Unter     rech-          i-äm    Winkel Tiber     die        Kombinationsstangen,     aber     normalerweise    ausser     Kontakt    mit     dies@@u          eich        erstreckend,    ist eine Reihe senkrecht     be-          weglic-her,        wabrechter        Stangen        in        vorgesehen.          clie    mit     Tastenu    versehen sind,

   welche so     an-          @@co@        dn@\        sind,        class    sie ein     Tastwerk        üblicher       Art bilden, und      -elche        den    als     Signal    zu sen  denden Buchstaben und einem oder zwei       Zwischenräumen    entsprechen.

       iil,        a\        (Fib.    1  und 2) sind die Tasten fair zwei     Zwischen-          räume    herstellende Tastenstangen     m.    Jede  Tastenstange in wird von einer     Anordnung     für parallele     Bewegungen    getragen, die zum  Beispiel eine senkrechte Stange o umfasst,  die an der     Tastenslanbe        befestigt    ist und     von     einem Arm eines Hebels     r        getragen    wird,

   des  sen anderer Arm mit einer Feder s     verbun-          nen    ist, die     normalerweise    dazu dient, die       Ta.stenstanbe    in     ihrer        hQClisten        unwirksamen     Labe zu halten. wobei die Stange in Füh  rungen t,     il    und     G2    liegt.     r'    ist eine     Platte,     die als Stütze für den Hebel     r    dient.

   Die       Aufwärtsbewegung    der     Mange    o und     Tasien-          stange    in.     wird        dnrch    einen     Anschlag        ii    be  grenzt.

   In der     \;ilic    der     Kombinationsstan-          gen    ist eine     Spindel        i#        vorgesehen,    die von  einem Motor, zum Beispiel einem Elektro  motor,     ununterbrochen        gedreht    wird, wenn  der Sender in Betrieb ist, und die mit einem  Sperrad     iv        (Fib.    -1)     versehen    ist, Frei auf  der Spindel     r        sitzend,    ist eine drehbare Muffe       :

  z-,    die mit einer     Spin.lel        .r'        versehen    ist, wel  che an ihrem     freien        Ende    einen isolierten,       drehbaren        Biirstünkontakt        y    eines     Sende-          schalters        trägt,    der über die     Fliielie    einer  feststehenden Platte oder     Stütze        ,z        (Fig.    9  und<B>10)</B> aus Isoliermaterial gleiten     kann,

      die  sieben in einem Kreis     angeordnete,    fest  stehende     Kontakt(,   <I>P, 1,</I>     ?,        .?,,    4. 5 und<I>N</I>  und einen     Mittelkontakt        y'        trübt.    Die     Xon-          iakte    P und N     (Fig.    9.

   10, 12) sind mit  den positiven und     negativen    Polen der Bat  terie     i        (Fib.    12)     dureli        Leitungen        P1    und     N'     v     'buiiden.    während     clie#    Kontakte<B>1.</B> 2,<B>3.</B> 4  er  und 5 durch Leiter     l        a#    2a,     3a,        4a,        5a        und          Kontaktfedern        1b,    ?b,     31i,

      4b und     5b    mit den  fünf Federhebeln     cl,        e\,   <I>e'.</I>     e\'.    c:' elektrisch       verbunden        sind.    die die     beweglichen        Kon-          iakte    f tragen.     -,vobei    die verschiedenen festen  Kontakte 1 bis 5, P und N     gle        ichweit        von-          einander    entfernt     und        voneinander    isoliert.  sind.

   Der drehbare     Büraenhontakt        y    ist mit  einem     drehbaren        Mittelkontakt        g1        verbunden,     der     dauernd    an     dein    feststehenden Mittel-           kontakt    y 2 anliegt, welcher durch eine Lei  tung     y'    mit einem Telegraphenleitungsdraht  <I>L</I> verbunden ist.

   Der Kontakt<I>y</I> ruht für  gewöhnlich auf dem letzten feststehenden  Kontakt N der Reihe, der, wie oben dar  gelegt, mit dem negativen Pol der     Batterie    i  durch den Leiter     N'    verbunden ist, so dass  der Leitungsdraht L normalerweise .durch den  Leiter     y3,    festen Kontakt     y'    und die dreh  baren Kontakte     y'    und y mit dem negativen  Pol der     Batterie    verbunden ist.

   Die besagte  Muffe x trägt ferner an ihrem entgegen  gesetzten Ende einen unter Federdruck ste  henden Sperrhebel 6, der normalerweise ausser  Eingriff mit dem Sperrad<I>w</I> der Spindel<I>v</I>  durch einen Arm 7     (Fig.    4, 5) eines unter       Federdruck    stehenden Winkelhebels 7, 7a  (im Nachstehenden zur Unterscheidung Sperr  klinken-Freigabehebel genannt) gehalten  wird, -der durch eine     Kontrollvorrichtung    in  eine Lage bewegt werden kann, in der er       ,die    Sperrklinke 6 freigibt und dieser gestattet,  unter der Wirkung einer Feder 6c in das  Sperrad w einzugreifen, worauf     diese    zu  sammen mit der Muffe x über eine Um  drehung gedreht wird, und der die Sperr  klinke ausser Eingriff mit dem Sperrad  bringt.

   wenn eine Umdrehung vollendet ist.  Die     Kontrollvorrichtung    kann geeigneter  weise aus einer Hebestange 8 bestehen, die  durch eine Feder 9 an der Muffe x an  liegend gehalten werden kann, und die, wenn  sie gehoben wird, durch eine an ihr befind  liche Schulter 8a geeignet ist, auf einen  Arm 7a des     Sperrklinken-Freigabehebels    so  einzuwirken, dass dieser Arm gehoben wird,  wodurch der andere Arm 7 des Hebels ausser  Eingriff mit einem Anschlag 6b der Sperr  klinke 6 kommt.

   Die Hebestange 8 ist mit  einem Arm 10 eines. andern, auf einer     Spin-          clel    11 angebrachten Winkelhebels verbunden,  dessen anderer Arm 10a durch einen Len  ker 12 mit einem Arm 13 eines dritten Win  kelhebels verbunden ist, dessen anderer Arm  durch eine     wagrechte    Platte gebildet wird,  die unter dem untern Ende der Reihe senk  recht beweglicher     Führungsstangen    o liegt,  die mit den Tasten-     und    Zwischenraumstan-    gen m verbunden sind.

   Auf der Muffe x  ist     ein    exzentrischer Teil     x2        (F'ig.    11), der  ein     Aussereingriffbringen    der Hebestange 8  mit dem     Sperrklinken-Freigabehebel    7, 7a  veranlasst, kurz nachdem dieser Hebel die  Sperrklinke 6 freigegeben hat, damit der be  sagte Hebel unmittelbar in     seine-Normal-          stellung    zurückkehren kann, fertig, um die  Sperrklinke 6 von dem Sperrad     ao.    zu ent  fernen, wenn die Sperrklinke und die Muffe  eine Umdrehung ausgeführt haben.

   In der  Muffe c ist eine Daumennut 14     (Fig.    2 und 6),  in die ein Arm     d'    eines Hebels vorzugsweise  durch eine Rolle eingreift, dessen anderer  Arm     d    den obenerwähnten     Rückziehriegel     bildet,     der    durch den Daumen nach den An  schlägen a' der verschiedenen Kombinations  stangen     a    zu- und von diesen     wegbewegt    wer  den kann.  



  Die Anordnung ist derart, dass die Kom  binationsstangen a normalerweise in ihrer       rückwärtigen    Lage (nach rechts) entgegen  der Wirkung der Federn c durch den Rück  ziehhebel d gehalten werden, die beweglichen  Kontakte f an dem für sie gemeinsamen  negativen feststehenden     Kontakt        h    anliegend  gehalten werden     und    die Daumenmuffe x  ausser     Treibverbindung    mit der sich drehen  den Spindel v durch die Wirkung des     Sperr-          klinkenfreigabehebels    7, 7a auf die Sperr  klinke 6 gehalten wird.

   Wenn jedoch irgend  eine der Buchstabentasten     n    oder eine     Zwi-          schenraumtaste        n'    oder     n2    heruntergedrückt  wird. wird die entsprechende Tasten- oder       Zwischenraumstange        in.    nach unten über die  Kombinationstangen     a    bewegt, so dass einige  dieser Stangen festgehalten werden und die  andern, wenn sie von dem     Rückziehriegel        d     freigegeben sind, sich nach vorwärts be  wegen, je nach der besonderen Buchstaben  taste oder der     Zwischenraumtaste,    die ge  drückt worden ist.

   Das Drücken der Buch  stabenstange oder der     Zwischenraumstange     bewegt auch der     Sperrklinken-Freigabehebel    7.  <B>7,1</B> durch die Stange o, den Winkelhebel 13,       13a    und den damit verbundenen Mechanis  mus in eine Lage,

   in der die Sperrklinke 6  freigegeben wird und in der sie unter der           Wirkung    ihrer Feder     6e    mit     dein    Sperrad     !e          auf    die Spindel     v    in Eingriff kommen und  die Muffe x über eine Umdrehung drehen       kann.    Bei Beginn einer derartigen Drehung       veranlasst    der Hebel     dl,    der mit der Daumen  nut 14 der Muffe in Eingriff ist,     dass    :

  ich  der     Riicl@zieliriegel    d in     seine    unwirksame  Lage bewegt und die     Kombinationsstangen   <I>er.</I>       freilässt.    so dass sich diese, den     besonderen     zu     :endenden    Buchstaben- oder Zwischen  i     iiumsignalen    angepasst, einstellen können.

    Infolgedessen werden die beweglichen Kon  takte f, die den freigegebenen     Kombinations-          stangen    entsprechen. das heisst den     Stangen,     die nicht durch die     besonderen        herab-          @-c@drtickten    Tastenstangen in festgehalten        -crclen,

      nach vorn durch die freigegebenen       Kombinationsstangen        a    unter     .der    Wirkung  von deren     Federn        c    bewegt und dadurch ge  gen     den        festen    positiven     Kontakt        g        gepresst,           -iibrend    diejenigen     Kontakte    f, die     gegen-          iil-)

  er    den durch die     heruntergedrückten    Buch  staben- oder     Zw        ischenraumstangen         i.        fest-          stchend    behaltenen Kombinationsstangen     lie-          gcn,    in Berührung mit dem festen negativen       Kontakt        h    bleiben.

   Infolgedessen     werden        die          I'iinf        feststehenden        K=ontakte    1, 2, 3, 4 und 5,  die     zwischen    dem ersten und letzten     Kon-          tahte    P und N angeordnet sind, entsprechend       positiv    und negativ     werden,    je nach der       ssn^'iaal@en-    oder     Zwischenraumtaste,    die her  wird.

   Wenn die Muffe x     be-          dreht        wirrt,    gleitet die sich drehende     Bürste        g          über        die        Reihe    der festen     Kontahl-e    und  sendet durch     den        Leitungsdraht    I,     (Fig.     und 1?) nach dem     vereinigten    Empfänger  und Drucker auf der zweiten Station zuerst       ein        Startsignal,    n     amlich    ein positives Signal,

         dann    die erforderlichen     positiven    und nega  tiven Signale, fünf in der Zahl,     entsprechend     dem zu     sendenden    Buchstaben oder     Zwischen-          raum,        und    dann ein Stoppsignal, das im vor  liegenden Beispiel ein negatives sein wird.

    Kurz nachdem sich die Muffe     :r    zu drehen       ,ingefangen    hat,     bewegt    der Daumenvor  sprung     .r=        daran    die Hebelstange 8     von        den=          Slic-i,rlkliillien-Freigabehebel    7,     7a    weg, so     dass     dieser Hebel auf einmal unter der     Wirkung       seiner Feder     71?    in     :eine        wirksame    L     =)-e        zu-          rüekgelien    kann.

   Kurz ehe die Spindel ihre  Umdrehung     vollendet,    veranlasst     die    darin  befindliche     Daumennut        1.1,    dass der Rück  ziehriegel     d    die Kombinationsstangen     a,    die  vorher freigegeben waren, in ihre     ursprüng-          liebe    Lage     entgegen    der Wirkung ihrer     Fc-          clern        c        zurückbewegt,

      wodurch die     herunter-          gedrückte        Buchstaben-    oder     Zwischenraum-          stange        ui.        freigegeben    wird und :ich heben  kann, und der     Sperrklinken-Freigabehebel    7.

         7a    bringt die     Sperrklinke    von dem gezahnten  Rad     u,    auf der Spindel     r    ausser Eingriff,  die drehbare     Bürste        g    wird in ihre Grund  stellung, in der sie auf dem letzten     Kontakt     1'     liegt,    zur Ruhe     gebrach.    das Startsignal,  die einen Buchstaben oder     Zwischenraum    dar  stellenden Signale     und    das Stoppsignal sind  dann vollständig     gesendet.    Mittel, wie zum  Beispiel eine Rolle 15.

   die von einem Hebel  arm 16 getragen wird, auf den eine Feder 1 7       einwirkt    und der in     einen        Einschnitt        der          Muffe    x eingreift,     Binnen    zum     -'erhinderii     einer     Rückw=irt:-    oder     @'or  < irlaicwegung        ckr          .Muffe        vorgesehen    werden. wenn     diese    ausser  Eingriff mit     der:'iiitriebsspiiiclel    r ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische 'I'elegraphen < iiilüge, gekenn- zeichnet durch Signalsendevorrichtungen mit einer Reihe von durch Federn iiher - < iclit-,li Kombinationsstangen, die eingeherbt sind. nin sich (lein Code der zii s"ndenden @igilalc' anzupassen, mit Mitteln zum Halten.
    Frei geben und Zuriiclzfiiliren solcher Staugeil, mit beweglichen und festen Kontakten und mit einer Reihe von durch Taten gehand habten Vorrichtungen. die den Buchstaben und Zwisclienrdiumen in der Form elelztriscller Signalgruppen entsprechen, da., Ganze derart,
    dass bei der Handhabung irgend einer der Tatvorrichtungen die Kombinationsstange== relative Lagen en1-sprechend dem zu senden den Buchstaben- oder Zwischenraumsignal annehmen.
    die festf#il Kontakte eines Sende- schalters in der richtigen Reihenfolge mit dem positiven und negativen Pol einer elel- trischen Energiequelle durch relative Be- wegungen zwischen den Stangen verbunden werden, die beweglichen Kontakte veranlasst werden,
    sich zu den feststehenden Kontakten zu bewegen und nach- einem Leitungsdraht eine Gruppe positiver und negativer Signale entsprechend der besonderen gehandhabten Tastvorrichtung zu senden und dann zur Ruhe zu kommen und die besagten Stangen in ihre Anfangsstellung zurückgebracht wer den, wobei die Bewegung der Kombinations stangen und der beweglichen Kontakte durch eine Kraft herbeigeführt wird, die von Kraft quellen geliefert wird, die unabhängig von der Bewegung der durch die Tasten gehand habten Vorrichtungen sind. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Elektrische Telegraphenanlage nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Signalsendev orrichtung, die eine Reihe feststehender isolierter Kontakte, positive und negative Kontakte für die Verbindung mit den positiven und negativen Polen einer elektrischen Energiequelle, einen dreh baren Kontakt, Mittel zum Drehen des drehbaren Kontaktes und Mittel unter der Kontrolle der durch Tasten gehandhabten Vorrichtungen zum Verbinden des dreh baren Kontaktes mit und Lösen von den Mitteln, die zu seinem Drehen benutzt werden, aufweist. 2.
    Elektrische Telegraphenanlage nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die von einer Reihe von Federn überwachten eingekerb ten Kombinationsstangen wagrecht und nebeneinander angeordnet sind und nor malerweise entgegen der Wirkung der Fe dern durch eine Halte-, Freigabe- und Rückführvorrichtung, die unter den Stan gen vorgesehen ist, in einer unwirksamen Lage gehalten werden, die durch eine Taste gehandhabten Vorrichtungen durch quer zu und über den besagten Kombi nationsstangen angeordnete Stangen ge bildet werden, die isolierten und fest stehenden Kontakte des Sendeschalters in einer kreisförmigen Reihe auf einer festen Stütze liegen,
    die feststellenden positiven und negativen Kontakte eines Signal wählers durch zwei parallele und isolierte Stangen gebildet werden, zwischen denen eine Reihe unter Federdruck stehender isolierter Kontakte des Signalwählers an gebracht sind, die an einem Ende der Reihe der Kombinationsstangen liegen und mit der Reihe der festen Kontakte des Sendeschalters verbunden<B>'</B> sind, und der drehbare Bürstenkontakt des letzteren an einer Muffe befestigt ist, die auf einer drehbaren Antriebsspindel sitzt, mit einer Kupplungsvorrichtung versehen ist, und mit einem Daumen zur Bewegung der die Kombinationsstangen haltenden, freigeben den und zurückführenden Vorrichtung zu sammenwirkt,
    wobei zwischen den durch Tasten gehandhabten Vorrichtungen und der Kupplungsvorrichtung ein Kontroll getriebe vorgesehen- ist, .durch das nach dem Drücken irgend einer der Tasten die Kupplungsvorrichtung die Muffe mit der Spindel verbindet und veranlasst, dass die Muffe durch die -Spindel gedreht wird und später die Kupplungsvorrichtung die Muffe von der Spindel löst, wenn" die Muffe eine Umdrehung ausgeführt hat.
    Elektrische Telegraphenanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungsvorrichtung durch einen unter Feder druck stehenden Sperriegel gebildet wird, der in einen Zahnring auf der drehbaren Spindel eingreifen kann, das Kontroll- getriebe einen unter Federdruck stehen den Sperrklinken-Freigabehebel aufweist, eine unter Federdruck stehende Hebe stange, wenn sie gehoben ist, den Sperr kliuken-F'reigabehebel lösen kann und bei der Umdrehung der Muffe mit dem be sagten Hebel derart ausser Eingriff kommt, dass dieser sich in seine wirksame Lage zurückbewegen kann. 4.
    Elektrische Telegraphenanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis d, dadurch gekennzeichnet, dass mit den dreh baren und feststehenden Kontakten des Senclesehalters zwei zusätzliche, fesi- steliende Kontakte vereinigt sind, die finit den positiven und negativen Kontakten des Signalwählers verbunden und zum EMI0006.0010 Senden <SEP> von <SEP> Start- <SEP> und <SEP> S,oppi;nalen <SEP> nach <tb> dem <SEP> @eitung.draht <SEP> bestimmt <SEP> sind.
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