CH112144A - Verfahren zur Herstellung von Verbindern für elektrische Schienenverbindungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Verbindern für elektrische Schienenverbindungen.

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CH112144A
CH112144A CH112144DA CH112144A CH 112144 A CH112144 A CH 112144A CH 112144D A CH112144D A CH 112144DA CH 112144 A CH112144 A CH 112144A
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CH
Switzerland
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connectors
ring
manufacture
electrical rail
conductor
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Inventor
Gottfrid Kjellgren Johan
Original Assignee
Gottfrid Kjellgren Johan
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M5/00Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B5/00Non-insulated conductors or conductive bodies characterised by their form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Verhindern für elektrische Schienenverbindungen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur     Herstellung    der Verbinder für  elektrische Schienenverbindungen und beruht  nach einem in beiliegender Zeichnung gezeig  ten Ausführungsbeispiel in folgender Arbeits  weise:  Nach     Fig.    1 wird zunächst ein Kupfer  leiter in Form eines ovalen Ringes, welcher  die doppelte Länge des einfachen Verbinders  hat. durch Aufwickeln des Drahtes     cc    auf  eine entsprechende Schablone hergestellt.

    Nach dem Aufwickeln wird der so entstan  dene Drahtring, wie     Fig.    2 erkennen lässt,  an seinen Breitseiten, mit zwei Messinghülsen  <I>b, b</I> umfasst, worauf diese beiden Messing  hülsen durch einen Fallhammer, eine Presse  oder dergleichen breitgedrückt werden, so dass  daraus die Form der     Fig.    3 (Vorderansicht)  und     Fig.    4     (Seitenansicht)    entsteht. Nach  dem Breitdrücken wird der Ring in der Zone       b1    durchschnitten, so dass zwei Leiterteile "d  und a' entstehen, über die     Eisentaschen    c,  etwa nach der in     Fig.    5 gezeigten Gestaltung,  geschoben werden, worauf schliesslich die als  Lot dienende Messinghülse b zum.

   Fliessen    gebracht wird, so dass das Kabelende in diese  Tasche eingelötet ist.  



  Durch dieses Herstellungsverfahren wird  die Gesamtherstellung des     Schienenverbinders     wesentlich vereinfacht und verbilligt. Denn  die den Ring umfassenden Messinghülsen  können, da der ganze Drahtring noch zusam  menhängend ist, breitgedrückt werden, ohne  dass     unbeabsichtigte    Verlagerungen der Ka  belenden sich ausbilden können. Gleichzeitig  sind auch die Leiterenden mit. der Hülse ge  fasst, während sonst bei früheren Arbeits  weisen für das Fassen der Leiterenden be  sondere Arbeit nötig war, die oft durch das       Auseinanderspreizen    der Kabelenden er  schwert wurde.

   Weiter machte sich bei       Schienenverbindern    dieser Art der Übelstand  geltend, dass nach dem Schneiden des Kabels  auf die entsprechende Länge und dem darauf  folgenden Biegen die Enden der einzelnen  Drähte sich gegeneinander verschieben muss  ten, so dass ein schiefer Stoss entstand, der  erst     geradegeschnitten    werden musste. Die  ses     Geradeschneiden    verursachte wieder<B>Ab-</B>  fall und erheblichen Zeitverbrauch, alles      Nachteile, die bei dein neuen Arbeitsverfah  ren für die Herstellung der     Verbinder    ver  mieden sind.  



  Als     besonders    wertvoll muss noch hervor  gehoben werden,     dass    eine nach dem neuen  Verfahren hergestellte Verbindung, die nicht       verdrillte    Drähte enthält, wesentlich bieg  samer ist als das     verdrillte    Kabel, bei dem  überdies die Enden fest eingespannt sein  müssen, weil bei jeder Bewegung und Bie  gung in jedem einzelnen Draht. Dehnungen  und     Stauchungen    auftreten. Infolgedessen  sind verdrillte Kabel bei den hier in Frage  kommenden Drahtstärken wesentlich steifer  als der nach dem neuen Verfahren her  gestellte     unverdrillte    Leiter.

   Infolge der guten  Biegsamkeit des     unverdrillten    Leiters kann  man auch bei den neuen Verbindern mit kür  zerem Bogen von kleinerem Radius eine ge  nügende Elastizität des Verbinders     erreichen     und auch dadurch noch weiterhin an Material  sparen. Die dadurch erreichte geringe     Platz-          bea.nspruehung    des nach dem neuen Ver  fahren Hergestellten Verbinders gestattet auch  seine     Anbringung    noch dort, wo die bekann  ten Formen wegen Platzmangels nicht mehr       verwendbar    sind.

           Fig.        G    zeigt     .@cliaubildlich    die Gesamt  anordnung und     deal        Anschluss    der Leiter  durch Anschweissen der Taschen c bei d an  die zu verbindenden Schienen und  es ist ersichtlich. dass der neue Verbinder  noch gut zwischen den     zrt    beiden Seiten des  Schienenstosses liegenden Verbindungsbolzen  Platz findet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Heisstellung von V erbinderii für elektrische Schienenverbindungen, da durch gel@eriiizeicliiiet, dass zunächst durch Aüfwiekeln eines Drahte:
    (a.) auf eine ovale Schablone ein Leiter in Form eines ovale n Ringes erzeugt und hierauf der Ring an zwei einander ge-eniiberliegenden Stellen der Breitseiten durch Messinghülsen (b) umfa.sst und mit diesen breitgedrückt wird, worauf eine Trennung des Ringes in der Druckzone derart erfolgt, dass zwei Leiler- ehmente mit von Hülsen umfassten Enden entstehen, die in je eine die Leiterenden er gebende Eisentasche eingelötet werden.
CH112144D 1924-12-09 1924-12-09 Verfahren zur Herstellung von Verbindern für elektrische Schienenverbindungen. CH112144A (de)

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