CH112453A - Abdampfinjektor für Lokomotiven. - Google Patents

Abdampfinjektor für Lokomotiven.

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CH112453A
CH112453A CH112453DA CH112453A CH 112453 A CH112453 A CH 112453A CH 112453D A CH112453D A CH 112453DA CH 112453 A CH112453 A CH 112453A
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Friedmann Firma Alex
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Friedmann Alex Fa
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      Abdampfinjektor    für Lokomotiven.    Die Erfindung betrifft einen Abdampf  injektor für Lokomotiven, er sowohl mit       Abdampf    und     Frischclampf,    als auch mit       Frischdampf    allein arbeitet und bei welchem  die     Abschlussorgane    für den Abdampf und  für das Wasser durch Dampfdruck gesteuert       iA-erden.     



  Das     wesentliche    Kennzeichen der Erfin  dung besteht darin, dass die Dampfkammer  gegen einen mit der     Abdampfleitung    in     Ver-          bindung    stehenden Raum durch ein gegen       ciie    Stromrichtung des Abdampfes sich öff  nendes     Rückschlagventil    verschliessbar ist,       da4    durch ein zweites     Rückschlabmventil    mit       telst    einer zu diesem führenden Frischdampf  leitung gesteuert wird, wobei die beiden       Rückschlagventile    zueinander so angeordnet  sind,

   dass das jeweils auf seinem     Sitz    auf  ruhende Ventil einen Anschlag für das an  dere bildet, der es verhindert. auf seinen Sitz  zu gelangen.  



  In ähnlicher Weise,     wie    im Vorstehenden  beschrieben, wird auch einer beispielsweisen  Ausführungsform der Erfindung gemäss durch  den zur     Frischdampfdüse    strömenden Frisch-    dampf mittelst eines unter der Einwirkung  desselben stehenden Ventils das     Wasserab-          sperrventil    unter     gleichzeitiger        Abschliessung     des den Frischdampf führenden Raumes ge  gen den Wasserraum geöffnet.  



  Die Zeichnungen veranschaulichen einen  der Erfindung gemäss gebauten Abdampf  injektor für Lokomotiven in zwei beispiels  weisen Ausführungen. In     Fig.    1 bezeichnet  A das Gehäuse des     Injektors,    das aus zwei  gesondert     herstellba.ren    Teilen 1 und 2 be  steht, die durch eine     Flanschenverbindung     zusammengefügt sind. 3 bezeichnet die  Dampfkammer, 4 den Wasserraum, 5 den       Schlabberraum,    6 den Druckraum des     Injek-          tors;

      7 bezeichnet die     Frischdampfdüse,    8 die       Abdampfdüse,    9 und 10 die Mischdüsen, 11  die     Sammeldüse,    12 die Druckdüse des     In-          jektors;    13 bezeichnet die Rohrleitung für  den Abdampf, 14 einen Raum., in dem dieses  Rohr mündet.

   In einem Raum 14 befindet  sich das gegen die Stromrichtung des Ab  dampfes sich öffnende     Rückschla.gventil    15,  durch das der Dampfraum 3 gegen Raum 14       verschliessbar    ist, 16 bezeichnet eine Leitung      für den Frischdampf, der aus dein     Lokomotiv-          kessel,    dem     Einströmrohr    zu den     Z@-lindern     oder dem     Schieberkasten    entnommen werden  kann. Die Leitung 16 mündet in einen Raum  17, in dem sich das     Rückschlagventil    18 be  findet.

   Der Raum 17 ist in der     Ausführung     nach     Fig.    1 mit dem Raum 14, in der Aus  führung nach     Fig.    2 mit dem Dampfraum 3       des        Injektors    durch die     Öffnung    19 in Ver  bindung, wenn das     Rückschlagventil    18 ge  öffnet ist. Es ist jedoch der Dampfraum 3,       beziehungsweise    die     Abdampfleitung    oder der       mit.    ihr in Verbindung stehende Raum 14  gegen den Raum 17 verschlossen, wenn 18  auf seinem Sitz aufruht und die Öffnung 19  verschliesst.

   Der das     Rückschlagventil    18  enthaltende Raum 17 kann auch, wie in den       Fig.    3 und 4 dargestellt, gegen den Raum 14       bezw.    13 abgeschlossen sein und auf ge  trenntem Wege ins Freie münden. Die     Ab-          da.mpfklappe    ist bei dieser Ausführungsform  mit der Spindel 15a verbunden, welche aus  dem Raume 14 in das Ventilgehäuse 17  hineinragt und zweckmässig mit dem Bund       15b    verseben ist, um den Übertritt des Ab  dampfes aus dem Raum 14 in den Raum 17  zu verhindern.

   Die Spindel 15a ist mit     dem     Hebel     15e    verbunden, der, wenn das Ventil  18 durch den von 16 kommenden Frischdampf  auf seinen Sitz gedrückt wird, von diesem  mitgenommen wird und seine Bewegung auf  die Klappe 15 überträgt, die sich dadurch.  öffnet. Der Raum 17 öffnet sich durch die  Leitung 17a in einen     Rauin    niedrigen Druckes,  so dass, ebenso wie bei den in     F'ig.    1 und 2  in der Zeichnung dargestellten Ausführungs  formen, das in die Dampfleitung 16 und  den Raum 17 sich ansammelnde Nieder  sehlagwasser austreten     kann,    was im Interesse  der Sicherheit der Wirkung des dampf  gesteuerten Ventils 18 insbesondere bei Frost  notwendig ist.

   Die beiden     Rüclzschlagventile     1: und 18 sind derart angeordnet, dass, wenn       eines    von beiden auf seinem Sitze aufruht.  es einen Anschlag für das andere bildet und  es dadurch verhindert, auf seinen Sitz zu ge  langen. Es ist daher ein Ventil immer     ge-           lfnet,    wenn sich das andere in der Schluss-    Stellung     befindet.    Ist also zum Beispiel der  auf dein     Pi,ücl@sclila,gventil    15 lastende Druck,  gleichgültig, ob dieser nun ein     Crewiclits-    oder  F     ederdrirek    oder der Druck des im Raum 14       lefindlich@@n    Dampfes ist,

   grösser als der auf  das     Rückschlagventil    18     einwirkende    Druck,  dann wird das     ss.ficl@sehlagventil    15 geschlos  sen,     während    das Ventil 18 geöffnet wird  und das in der Leitung 16 befindliche Mittel,  zum Beispiel     Xiederschlagwasser,    durch die       Öffnung    19 abfliessen kann. Wenn in     den     Räumen 17 und 14 gleicher Druck herrscht,  dann ruht das     Ventil    15 auf seinem Sitz auf,  wobei das Ventil 18     von    seinem Sitz ab  steht.

   Anstatt durch Dampfdruck kann das       Ventil    15     auch    durch Federdreck, wie     ver-          anschaulicht,    oder durch     Eigengewiehtsdrucl@     oder durch beides auf seinen Sitz gedrückt  gehalten werden.  



  Durch eine zweite     Frischdampfleitung    20  kann     Kesseldampf    in die Dampfkammer 3  gelangen. Da. dieser Dampf nur strömen soll,  wenn kein     Abdampf    vorhanden ist, um den  fehlenden     Abdampf    zu     ersetzen,    ist es er  forderlich.     da.ss        t-i-    mit vermindertem Druck  in die     Dampfkammer        eintritt,    und er wird  daher am     beten        s-lion    vor     Eintrit'..    in die  Leitung     entsprechend    gedrosselt.

   Er     kann     zum Beispiel     durch    mehrere Öffnungen     in     die     Dampfkamrnür    strömen. Die     beiden          Frischdampfleituiigeri    16 und \30 sind durch  das     Absperrorgan    21     abwechselnd    absperr  bar, ,je nachdem, ob, mit Frischdampf und Ab  dampf oder mit     Friselidampf    allein gearbeitet  wird. Dieses Absperrorgan ist in dem Aus  führungsbeispiel als     Kolbenschieber    ausge  bildet.

   Zur     Friseirclampldüse    7 des     Injektors     führt ein gesonderter     Frisehdampfweg    22  für den     Kesseldampf,    von dem, wie dies       Fig.    1     veranschaulicht.    ein Kanal 23 in einen  Raum 24 führt. wo ein Ventil 25      ngeordiret     ist.

   Der     Veritill@nrper    des     @üchsclrlawentils          2.7)    wird durch Rippen an der     Gehäusewand          (reführt,    steht jedoch selbst von der Innen  wand des     Raumes    24 ab, so dass der durch  den     Kanal    23 strömende Dampf entlang der  Führungsrippen und an dem Ventilkörper 25  vorbei in den     Raum    24 und     voll    dort durch      die     Üf        fnung        26    in den Raum 4 strömen kann,  wenn das Ventil nicht auf seinem Sitze auf  ruht.

   Das Ventil wird unter der Einwirkung  des nach 24 strömenden Dampfes auf seinen  Sitz gedrückt und überträgt hierbei seine  Bewegung auf das     Wasserabschlussventil   <B>27,</B>  das hierdurch geöffnet wird und den     Weg     für das vom Tender der Lokomotive durch  die Leitung 28 kommende Wasser nach dem  Wasserraum 4 des     Injektors    freigibt. Das  Speisewasser tritt von oben in den die Ab  dampfdüse 8 umschliessenden Wasserraum 4  ein. Ein derartig angeordneter Wasserein  tritt wirkt. wie Versuche ergeben haben,  günstiger, als wenn das Wasser zum Beispiel  von unten oder seitlich in den Ringraum 4  eintritt.

   Da ein     Abdampfinjektor    infolge der  grösseren Anzahl und der grösseren Länge der  hintereinander geschalteten Düsen eine grosse       Baulänge    besitzt und einzelne Düsen zuein  ander vollkommen     achsengleich        angeordnet.     sein müssen, ist das     Injektorgehäuse    derart  geteilt, dass in jedem Teil diejenigen Düsen  angeordnet sind, bei denen die gegenseitige       Achsengleichheit    von besonderer Wichtigkeit  ist.

   Es ist nämlich für die gute Wirkung  des Apparates unerlässlich, dass die Frisch  dampfdüse 7, die     Abdampfdüse    8 und die  ihr folgende Mischdüse 9 in einer Achse lie  gen, und ebenso ist es wichtig, dass die Sam  meldüse 11 und die Druckdüse 12 koaxial  zueinander gelagert sind. Die vollkommene       Achsengleichheit    zwischen den Mischdüsen  9 und 10 und der     Sammeldüse    11 ist von  geringerer Wichtigkeit, da der     Injektor    gegen  Ungenauigkeiten an dieser Stelle weniger  empfindlich ist. Es ist. daher die Teilung des       Gehäuses    so vorgenommen, dass in dem einen  Teil 1 die Düsen 7, 8 und 9 und in dem  andern Teil 2 die Düsen 11 und 12 unter  gebracht sind.

   Die Düse 10 ist in diesem  Ausführungsbeispiel     im    Teil 1 des Gehäuses  A angeordnet. Die Zweiteilung hat, wie be  reits angedeutet wurde, den Vorteil, dass in  jedem Gehäuseteil die Gewinde oder Führun  gen der Düsen von einer Seite her gedreht  oder gebohrt werden können, wodurch eine  ziemlich vollkommene     Achsengleichheit    der    Bohrlöcher und der Gewinde für die ein  zelnen Düsen, dort, wo dies besonders not  wendig ist, erreicht werden kann.  



  Die Wirkungsweise des Apparates ist  die folgende:  Soll zum Beispiel bei Stillstand der Ma  schine, also wenn kein Abdampf vorhanden  ist, gespeist werden, dann wird das Um  schaltorgan 21 in die Stellung gebracht, bei  der .die     Frischdampfleitung    16 verschlossen  ist. Hierauf wird das Kesseldampfventil 29  geöffnet. Es strömt dann der Kesseldampf  durch die     Frischdampfleitung    22 in die       Frischdampfdüse    7, wobei er nach Durch  strömen des Seitenkanals 23 das Ventil 25  hebt, wodurch das Wasserventil 27 geöffnet  wird. Durch die zweite Leitung 20 strömt  der Frischdampf in abgedrosseltem Zustande  in die Dampfkammer 3, von wo er in die       Abdampfdüse    8 und in die Mischdüse 10  gelangt.

   Da, in dem Teil der Dampfkammer,  der hinter der     Frischdampfdüse    liegt, wäh  rend der Wirkung des Apparates Unterdruck  herrscht, so wird das Ventil 15     axif    seinen  Sitz gedrückt, wodurch der Eintritt der  Rauchgase in die Dampfkammer 3 verhindert  wird.  



  Aber selbst, wenn dieser Unterdruck nur  gering oder nicht vorhanden .ist, ist ein Zu  strömen der Rauchgase verhindert, weil das  Ventil 15 durch     Gewichts-        bezw.    Federdruck  auf seinem Sitz aufruht. Soll während der  Fahrt mit offenem Regulator gespeist wer  den, dann ist das Umschaltorgan 21 in die  Stellung zu bringen, bei der die     Leitung    20  verschlossen und -die Leitung 16 geöffnet ist.  Nach Öffnen des Kesseldampfventils 29  wird der Dampf durch 22 zur Frischdampf  düse und durch 16 nach dem Raum 17 strö  men, das Ventil 18 schliessen und gleichzeitig  durch Öffnung des     Ventils    15 den Eintritt  des Abdampfes in die Dampfkammer ge  statten.  



  In     Fig.    2 ist ein anderes Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt. Es stimmt  im wesentlichen mit dem in     Fig.    1 darge  stellten überein, unterscheidet sich aber durch           einige        Einzelheiten.    Der Raum 17 ist hier  durch die     Öffnung    19 mit dem Dampfraum     .@     des In     jektors    in     Verbindung,    wenn (las     Rück-          selilagventil    18 geöffnet ist.

   Es ist jedoch der  Dampfraum 3 gegen den Raum 17     versehlos-          s@n,    wenn 18 auf seinem Sitz aufruht und        < lie        Öffnung    19 verschliesst.  



  Ferner mündet der durch die     Leitung        ?(1     strömende     gedrosselte        Frischdampf    hier nur  an einer Stelle, und zwar beispielsweise von       oben,    in die Dampfkammer 3 ein.  



  Das Ventil 25 ist in den     Dampfweg        des,     Frischdampfes zur     Frischda.mpfdüse    7 ein  geschaltet und wird unter seiner     Einwirkung          angehoben.     



       Die        Anordnung        kann        auch        noch        in     Weise abgeändert werden, ohne dass  die Erfindung hierdurch     beeinträchtigt    wird;       ,o    kann die Düse 10, statt,     wie        dargestellt,     im Teil 1 des Gehäuses     q        untergebracht    zu  werden, ebenso auch im Teil 2 angeordnet  sein. ohne     (la.ss    dies die Funktion     beeinträch-          tigen    würde.  



  Ebenso kann als     Absperrorgan    21, das       auch    in     Fig.    2 als     Kolbenschieber    veran  schaulicht ist, für den gleichen Zweck auch  ein Muschel- oder Flachschieber, ein Ventil  oder wie immer geartetes     Absperrorgan    ver  wendet werden.  



  Ebenso kann der Frischdampf für die       Leitung    16 entweder dem Lokomotivkessel,  dem     Einströmrohr    zu den Zylindern oder dem       Sehieberkasten    entnommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abdampfinjektor für Lokomotiven. der sowohl mit Abdampf und Frischdampf, als auch mit Frischdampf allein arbeitet und bei welchem die Abschlussorgane für den Abdampf und für das Wasser durch Dampf druck gesteuert werden. mit einer zur Dampf kammer des Injektors führenden Abdampf leitung, dadurch gekennzeichnet.
    da.ss diese Dampfkammer (3) gegen einen mit der Ab dampfleitung der Lokomotive in Verbindung stehenden Raum (14) durch ein gegen die Stromrichtung des Abdampfes sich öffnen des Rücl@sclilagventil (15) verschliessbar ist, (las durch (-in zweite, Riickschlagventil (,18) mittelst einer zu diesem führenden FriscIi- dampfleilmig gesteuert wird, -wobei die bei den Y@,
    üchschlagventile zueinander so an geordnet ;sind, da.ss das jeweils aus seinem Sitz aufruhende Ventil einen Anschlag für das andere bildet, der es verhindert, auf seinen Sitz zui gelangen, und es dadurch offen hält.
    EMI0004.0072 UNTERANSPRüCHE EMI0004.0073 1. <SEP> Abdampfinjehtor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> gekennzeiehnet <SEP> durch <SEP> eine <SEP> zweite, <SEP> in <SEP> die <tb> Dampfkammer <SEP> mündende <SEP> Frischdampf leitung <SEP> (20) <SEP> und <SEP> ein <SEP> Abschlussorgan <SEP> (21), <tb> das <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Frisehdampfleitungen <SEP> (16 <tb> und <SEP> ?0) <SEP> abwechselnd <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Dampf zutritt <SEP> sperrt. <tb> ?. <SEP> :#-bdampfiiij:-l(tor <SEP> nach <SEP> Patentansprrucli. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> 7111, <tb> Friszclidampfdiise <SEP> ,trömende <SEP> Frischdampf <tb> mittelst <SEP> eines <SEP> unter <SEP> seiner <SEP> Einwirkung stehenden <SEP> Riiel;
    schlagventils <SEP> das <SEP> Wasscr absperrventil <SEP> unter <SEP> gleichzeitiger <SEP> Ab schliessung <SEP> du, <SEP> von <SEP> Frisehda.mpf <SEP> gefüllten <tb> Raumes <SEP> gegen <SEP> den <SEP> )Vasserrauni <SEP> öffnet. <tb> .">. <SEP> Abdampfin <SEP> jehtor <SEP> hach <SEP> Patertaiisiirticli <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> ?, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> vom <SEP> Kessel <SEP> zur <SEP> Fri,cli dampfdüse <SEP> (7) <SEP> führender <SEP> Dampfweg <SEP> (??) <tb> durch <SEP> einen <SEP> Kanal <SEP> (? <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Raum <tb> (2.1) <SEP> in <SEP> offener <SEP> Verbindung <SEP> steht.
    <SEP> in <SEP> dem <tb> sich <SEP> das <SEP> das <SEP> '\Va,serabsperrventil <SEP> (?71 <tb> öffnende <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> den <SEP> genannten <tb> Raum <SEP> (?d) <SEP> --e-en <SEP> den <SEP> )Vasserra.um <SEP> (1) <tb> absperrcnde@'entil <SEP> (?5) <SEP> befindet. <SEP> das <SEP> uni@-r <tb> der <SEP> Einwirlzung <SEP> des <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kanal <SEP> (23) <tb> eintretenden <SEP> Dampfes <SEP> auf <SEP> seinen <SEP> Sitz <SEP> ge bracht <SEP> wird. <tb> 1.
    <SEP> Abdampfin,jektor <SEP> nach <SEP> Patenfan <SEP> sprueli <tb> und <SEP> L?nteranspruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> yel(.eni zeichnet, <SEP> dass <SEP> (las <SEP> Ventil <SEP> (?5) <SEP> direkt <SEP> in <tb> dem <SEP> zur <SEP> Frisch(lampfdüse <SEP> (7) <SEP> führenden <tb> Dampfweg, <SEP> liegt <SEP> und <SEP> runter <SEP> der <SEP> Einwir kung <SEP> des <SEP> \naeli <SEP> der <SEP> Frischda.mpfdiise <SEP> strö men(Ien <SEP> Dampfes <SEP> gegen <SEP> eine <SEP> nach <SEP> dem <tb> Wasserraum <SEP> () <SEP> führende <SEP> Öffnung <SEP> (26) <tb> verschoben <SEP> wird <SEP> und <SEP> diese <SEP> abschliesst, wobei es seine Wirkung auf das Wasser abperrventil (27) überträgt, das dadurch geöffnet wird und den Wasserweg zu den Injektordüsen freigibt.
    5. Abdampfinjektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasser weg zum Injektor oberhalb der Achse der Abdampfdüse (8) in den sie umschliessen den Raum (4) mündet.
    6. Abdampfinjektor nach Patentanspruch, c'.adureh gekennzeichnet, dass sein Gehäuse (A) senkrecht auf die Achse der Düsen in zwei Teile (1 und 2) geteilt ist, von denen der eine Gehäuseteil die Frisch- da.rnpfdüse (7), die Abdampfdüse (8) und eine Mischdüse (9), der andere Gehäuse teil die Sammeldüse (11) und die Druck düse (12) enthält.
CH112453D 1924-05-20 1924-12-15 Abdampfinjektor für Lokomotiven. CH112453A (de)

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