CH112674A - Kreiselpumpe. - Google Patents
Kreiselpumpe.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/40—Casings; Connections of working fluid
- F04D29/42—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
- F04D29/44—Fluid-guiding means, e.g. diffusers
- F04D29/441—Fluid-guiding means, e.g. diffusers especially adapted for elastic fluid pumps
- F04D29/444—Bladed diffusers
Landscapes
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Description
Kreiselpumpe. Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreiselpumpe mit auf der Saugseite des Laufrades angeordnetem Leitapparat und einem den Leitapparat umschliessenden Lauf rad, dessen Austrittsbreite, bezogen auf den Laufraddurchmesser, klein ist.
Die Erfindung besteht darin, dass die Ka näle im Leitapparat eine solche Länge be sitzen, dass sie nach entsprechender Umlen kung der Strömungsrichtung des Wassers dieses in einer zweidimensionalen Strömung den Kanälen des Laufrades zuführen, wobei (las Verhältnis des äussern Laufraddurch- rn.essers zum äussern Durchmesser des Leit apparates kleiner als 5 : 3 ist. Der Saugleit- :,pparat kann mit verstellbaren Leitschaufeln versehen sein.
Durch die Erfindung wird der Wasser weg in der Pumpe derart unterteilt, dass die Umlenkung der Strömung aus der achsialen Richtung in die radiale im Leitapparat er folgt und die Führung des Wassers im Lauf rad auf die zur Erreichung des gewünschten Druckes erforderliche Strömung beschränkt wird. Durch die im Leitapparat erzeugte und im Laufrad eiiizuhaltencle zweidimen- sionale Strömung wird in den Laufradzellen eine Geschwindigkeitsverteilung erreicht, durch die die Strömungsverluste verkleinert und auch die Reibungsverluste im Laufrad gegenüber bekannten Ausführungen verrin gert werden.
Die Konstruktion nach der Er findung wird zweckmässig für Pumpen an gewendet, bei welchen infolge gegebener Förderhöhe, Wassermenge und Erndrehungs- zahl die Austrittsbreite des Laufrades im Verhältnis zum Laufraddurchmesser kleiner als 1 : 10 ist.
Wählt man dazu ein Verhält nis des äussern Laufraddurchmessers zum äussern Durchmesser des Leitapparates, das kleiner als 5 : 3 ist, so wird eine Pumpe ge schaffen, die sich insbesondere für Arbeits gebiete für kleine spezifische Drehzahlen eignet, indem für die getroffenen Verhält nisse die Verluste nicht nur im festen, sön- dern auch im bewegten Teil der Pumpe auf ein Mindestmass herabgedrückt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung anhand von zwei Ausführungs beispielen schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine nach der Erfindung ausgeführte Pumpe mit je einem sowohl auf -der Saug-, wie auf der Druckseite des Laufrades angeordnetem Leitapparat; Fig. 2 ist ein Schaufelschnitt durch die Pumpe; In Fig. 3 ist eine Pumpe im Schnitt dar gestellt, für deren auf der Saugseite ange ordneten Leitapparat verstellbare Schaufeln vorgesehen sind. Die untere Hälfte der Fig. 4 zeigt einen Schaufelschnitt durch die Pumpe, während in der obern Hälfte eine Ausfüh rungsform der Leitschaufelregulierung zur Darstellung gebracht ist.
Das Wasser gelangl, aus dem Saugraum 1 der Pumpe durch die von den festen Schau feln 2 des Leitapparates 3 gebildeten langen Kanäle 4 in die kürzeren Kanäle 5 des Lauf rades 6 und wird in den Druckraum 7 der Pumpe gefördert. Zwischen dem auf der Welle 8 befestigten Laufrad 6, welches den Leitapparat 3 umschliesst, und,dem Gehäuse 9 sind Dichtungsringe 10 und 11 vorgesehen. Die Kanäle 5 des Laufrades mit den Schau feln 15 sind durch ebene Seitenwände 12 begrenzt, und die Austrittsbreite, das heisst die radiale Breite, des Laufrades ist sehr klein gehalten.
Während gemäss Fig.1 und 2 zwischen dem Druckraum 7 und dem Lauf rad 6 ein zweiter Leitapparat 13 vorgesehen ist, erfolgt in Fig. 3 und 4 der Übergang des Wassers aus dem Laufrad in den in einem Spiralgehäuse 14 untergebrachten Druckraum der Pumpe direkt.
Wie in Fig. 3 und @ zur Darstellung ge bracht ist, kann der Leitapparat neben den festen Leitschaufeln 2 noch mit verstell baren Leitschaufeln 16 ausgerüstet sein.
Durch entsprechende Verstellung der Leitradscha.ufeln 16 kann die Leistung der Pumpe beliebig verändert werden. Für die Versteilbarkeit ist auf einem Stellring 17 bei jeder Schaufel 16 ein Lenker 18 vor gesehen, der, mit einem weiteren Lenker 19 verbunden, durch Drehung der Welle 20 die Verstellung der Schaufel 16 bewirkt und dadurch die lichte Weite der Kanäle 21 ver grössert oder verkleinert. Der Drebsinn des Laufrades ist durch den Pfeil 2?, die vom Wasser beschriebene ahsolutc= Bahn dureb. die punktierte Linie 2 3 angedeutet.
Da bei der der Erfindung entsprechenden Bauart: der Pumpe grosse Geschwindigkeiten nur auf einem kurzen Weg auftreten, wer den die Rcil)ungsvcrluste sehr klein. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die An ordnung des Saugleitapparates, indem bei beidseitiger Lam--rnng der Welle dieselbe durch den Leii;appa.nat geführt weiden kann, ohne die Strömung im Laufrad zu stören.
Es empfiehlt siele besonders, mehrstufige Pumpen der Erfindun- entsprechend aus zubilden, da die (=i-zielt < > Verbesserung der Strömung und die Verminderung der Wasserwege im bewegtE,ii Teil der Pumpe deren Wirlzun"sgi"ad , günstig beeinflussen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kreiselpumpe mit- auf der Saugseite des Laufrades angeordnetem Leitapparat und einem den Leitapparat unischliessenden Uuf- rad, dessen Au st-rittshiciie, bezogen auf den äussern La-ufraddur@bni@-@ser, klein ist, da durch gekennzei(-linei-, cla.ss die Kanäle im Leitapparat eine solche Länge besitzen,dass sie nach entsprecbender Umlenkung der Strömungsriehtiin,;- des Wassers diese:in einer zweidimensionalen Strömung .den h;i- nälen des La.ufr < ldes zuführen, wobei Uz; Verhältnis cles äussern Laufraddurehmesser.s zum äussern Durchmesser des Tleitapparates kleiner als 5 : 3 ist.UNTERANSPRUCH: Kreiselpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, class im Saugleit- apparat versielll>are Sellaufein angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH112674T | 1924-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH112674A true CH112674A (de) | 1926-01-16 |
Family
ID=4371801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH112674D CH112674A (de) | 1924-12-29 | 1924-12-29 | Kreiselpumpe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH112674A (de) |
-
1924
- 1924-12-29 CH CH112674D patent/CH112674A/de unknown
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