CH113006A - Konusverbindung mit Überwurfmutter. - Google Patents

Konusverbindung mit Überwurfmutter.

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CH113006A
CH113006A CH113006DA CH113006A CH 113006 A CH113006 A CH 113006A CH 113006D A CH113006D A CH 113006DA CH 113006 A CH113006 A CH 113006A
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CH
Switzerland
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nut
collar
union nut
snap ring
conical
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Inventor
Paul Grosset
Original Assignee
Paul Grosset
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B3/00Key-type connections; Keys
    • F16B3/06Key-type connections; Keys using taper sleeves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


      Konusverbindung    mit     Überwurfmntter.       Die Erfindung     betrifft    eine     Konusver-          bindung    mit     Überwurfmutter.    Die bisher  bekannten     Konusv        erbindungen    dieser Art  haben den Nachteil, dass nach dem Lösen       der    Mutter die beiden     ineinandergesteckterc     Körper so fest     ineinandersitzen,    dass sie nur  schwer voneinander gelöst werden können,  und das um so mehr, je enger der Konus ist.

    Um diesen Nachteil zu     beheben,    ist gemäss  vorliegender Erfindung der Kegel mit einem  Bund versehen und wird von einer Über  wurfmutter auf seinen konischen Sitz ge  presst, welche beim Losschrauben den     Ke-          (ve    1 mittelst des Bundes losdrückt.  



  Die Zeichnung zeigt verschiedene     Aus-          führungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstan-          fes    in Längsschnitten.     Fig.    1 stellt ein       Bohrklemmfutter    dar,     Fig.    la einen dazu  gehörigen     Sprengring,    F     ig.    2 die Anordnung       eines    solchen Futters an einer     Maschinen-          s,pindel,        Fig.    3 einen     Fräser    auf einer Ma  schinenspindel,

       Fig.        3a    wiederum einen  Sprengring, während     Fig.    4 und 4a ein wei  teres Klemmfutter in zwei verschiedenen  Lagen zeigen.    Nach     Fig.    1 steckt in dem Futterkörper  1, der hinten einen Schaft und vorn einen  konischen Sitz besitzt, eine     entsprechende     konische Hülse 2, die zur Aufnahme des  Bohrers dient und vorn mit einem Bund  versehen ist, über den eine     Überwnrlmutter    3  greift, die auf den Futterkörper 1 geschraubt  ist, um die Hülse 2 im Sitz des Futter  körpers festzuklemmen. Ein Sprengring 4  ist in eine ringförmige Nut 5 in der Mutter  eingelegt, der gegen die Unterseite des Bun  des der Hülse anliegt.

   Zunächst wird die       Aülse    2 in die     Überwurfmutter    3 gesteckt  und alsdann der Sprengring 4 in die Nut 5  der Mutter eingeführt, der nun an dem  Bund der Hülse 2 anliegt. Darauf wird  letztere in den konischen Sitz .des Futterkör  pers 1     eingeführt    und die Mutter 3 auf letz  teren geschraubt und fest angezogen. Beim  Lösen der Mutter wirkt der Sprengring der  art, dass die Hülse gleichzeitig mit dem Los  schrauben der Mutter aus ihrem Sitz heraus  gezogen wird.  



       Fig.    2 zeigt ein solches Klemmfutter     I          mit    seinem Schaft la in einem entsprechend      konischen Sitz im Vorderende einer Maschi  nenspindel 6 und daran mittelst der Über  wurfmutter     3a.    gesichert, die einen     Spreng-          ring        4a    in ihrer ringförmigen Nut     5a    hat,       dein    gegen die Unterseite eines     am    Schaft     la          vorgesehenen    Bundes     anliegt,    über den die  Mutter     3a-    greift.  



       Fig.    3 zeigt einen     Präser    8 auf dein mit       einem    Bund     versehenen    konischen     Zentrier-          rjorn        1b    einer     Maschinenspindel,        der    in dein  konischen Sitz im Vorderende der Spindel     6r,          mittelst.    einer     tberwurfmutter        3b    mit     sin    dem  Bund- anliegenden Sprengring 41)     (hig.        3a.@     in ihrer ringförmigen Nut gesichert ist.

    Der     Irräser    8 hat einen     konischen    Sitz und  greift damit über den Kegel     i    des     Zentrier-          dornes        lb    und ist mittelst einer     Überwurf-          mtttter    9 gehalten,. die auf die     Überwurf-          mutter    3b     geschraubt    ist.     Fig.        3n        zeigi:

            einen        Sprengring    4b mit einem     Haken    n. und  einer     ()se        b    an seinen Enden zwecks     leicli-          ten        Erfassens    des Ringes beim Einsetzen und  Herausnehmen.  



  In     Fig.    4 und 4a ist der     Sprengring     fortgelassen und die konische, mit einem  Bund versehene Hülse 2e- besitzt Schlitze 2\-    derart,     da.ss    sie     zusammengedrückt        und        mit     dem Bund in die ringförmige N     nt    5c     der     Mutter 3c     eingefiilirt    werden     kann,        :

  o        dass,     wenn die Mutter gelöst wird, der     ringförmige     Vorsprung 3- vor der     ringfiirmigen    'Tut     51'     in der Mutter,     iihnlich        %vie    der     Sprengring     bei den     vorbeschriebenen        Ausführungsbei-          spielen,    an dem Bund der Hülse     \?c    anliegt  und so ein     Heratt-,

  ziehen    der     letzteren    an       dem        konischen        Silz    des     Körpers        le        gestattet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Konusverbinthlng, bei welcher der hrgel init einem Bund versehen und von einer Überwurfmutter auf seinen konischen Sitz < presst wird, welche beim Losschrauben den Hegel mittelst des Bundes lorlrüchi-. UNTERANSPRUCH:
    Bonusverbindung nach Patentanspruch, mit einem Sprengring, welcher in eine Ring nut in der Ü berwurfmutter eingelegt ist und beim Losschrauben derselben auf den Bund des Kegels druckt.
CH113006D 1925-02-20 1925-02-20 Konusverbindung mit Überwurfmutter. CH113006A (de)

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CH113006A true CH113006A (de) 1925-12-01

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ID=4372119

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924607C (de) * 1952-04-10 1955-03-03 Josef Beckmann Befestigung der Antriebsrolle von Fahrradlichtmaschinen
DE1004521B (de) * 1954-07-10 1957-03-14 Staedtler Fa J S Fuellhalter od. dgl. mit Kolbenmechanik

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924607C (de) * 1952-04-10 1955-03-03 Josef Beckmann Befestigung der Antriebsrolle von Fahrradlichtmaschinen
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