CH113048A - Bruchband. - Google Patents

Bruchband.

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Publication number
CH113048A
CH113048A CH113048DA CH113048A CH 113048 A CH113048 A CH 113048A CH 113048D A CH113048D A CH 113048DA CH 113048 A CH113048 A CH 113048A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
pads
bracket
groove
changed
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Application number
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English (en)
Inventor
Eugen Schmid
Original Assignee
Eugen Schmid
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses
    • A61F5/26Trusses with belt springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description


  Bruchband.    Es sind Bruchbänder bekannt, die aus  einem die Hüfte umspannenden,     ureichen          Gurt    und einem starren Teil bestehen,     wobei     an diesem  starren Teil     Pelotten    befestigt  sind. Die     Pelotten    sind entweder fest oder  längs des Bügels verschiebbar angeordnet,  so dass in einer     Richtung    ein Anpassen der       Pelotten    an die Bruchstellen erfolgen kann.       Dieser    Konstruktion haftet aber der Nach  teil an, (lass der starre Teil, der Bügel, und  die     Pelotten    sieh den verschiedenen Körper  formen und Körpergrössen nicht genau an  passen lassen.  



  Das Bruchband gemäss     vorliegender    Er  findung vermeidet diese Nachteile dadurch,  dass der Bügel in seiner Länge     verändert     werden     kann    und dass die     Pelotten    längs  des Bügels und senkrecht zur Längsrichtung       desselben        verstellt    werden können.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindiuigsgegen-          standes    dargestellt. Es     zeiht:          Fig.    l eine Ansicht     desselben,          Fig.    2 eine Draufsicht,         Fig.    3 bis 6 Schnitte nach den Linien       III-III        resp.        IV-IV,        V-V    und     VI-VI     der     Fig.    1.  



  Am Gürtel 1, der zur Hauptsache aus  biegsamem, weichem Leder besteht, ist der  Bügel     \?        befestigt,    der aus zwei Teilen     2 < i     und     21)    besteht. Jeder einzelne Teil des Bü  gels 2 besteht aus zwei parallel zueinander  verlaufenden Stahlstäben 3, die an den En  den miteinander verbunden sind und     durch     Bänder 4 zusammengehalten werden. Die  Bügelteile 2a und 2b sind an ihren äussern  Enden abgebogen und     bilden    je einen An  satz, die zur Befestigung des Gürtels 1 die  nen. Das eine Ende des Gürtels 1 ist mit  Löchern versehen, die ein Enger- oder     -Wei-          terknüpfen    des Bruchbandes gestatten.  



  An den     innern    Enden weisen die     Bügc    l  teile 2a und 2b je eine Nase 5 auf     Wig.    1  und 3),     welche    als Führung dient., indem  jede Nase zwischen die beiden Stahlstäbe  des andern Bügelteils greift.. Dadurch ist  ein Verschieben der Stäbe     gegeneinander    er  möglicht..

   Um die Bügelteile in einer be  stimmten Stellung fixieren zu können, sind       Klemmbacken    6 vorgesehen, von denen je    
EMI0002.0001     
  
    zwei <SEP> zusammenwirken <SEP> und <SEP> <B>je</B> <SEP> zwei <SEP> Stahl  stäbe <SEP> 3 <SEP> fassen <SEP> und <SEP> durch <SEP> Sehrauben <SEP> 7 <SEP> zii  sammen@Ppresst: <SEP> werden, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Sclirau  hen <SEP> z*isclien <SEP> clen <SEP> beiden <SEP> @tilhen <SEP> 3 <SEP> angeord  net <SEP> sind <SEP> und <SEP> somit <SEP> auch <SEP> als <SEP> Führung <SEP> dienen.
<tb>  Dadurch <SEP> kann <SEP> die <SEP> Länge <SEP> des <SEP> Bügels <SEP> beliebi  verä.ndert <SEP> werden.
<tb>  



  Die <SEP> Pelotten <SEP> 8 <SEP> weisen <SEP> einen <SEP> Holzteil <SEP> 10
<tb>  auf, <SEP> der <SEP> von <SEP> einem <SEP> elastischen <SEP> Mittel <SEP> zum
<tb>  Auspolstern <SEP> umgeben <SEP> ist, <SEP> und <SEP> eine <SEP> das
<tb>  CTa.nze <SEP> cinscliliessende <SEP> Hülle <SEP> 9, <SEP> für <SEP> die <SEP> bei  spi.elsweise <SEP> weiches <SEP> Leder <SEP> verwendet; <SEP> wird.
<tb>  



  Im <SEP> Holzteil <SEP> 10 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Nut <SEP> 11 <SEP> vor  -'eseheii, <SEP> die <SEP> senkrecht <SEP> zur <SEP> Längsrichtung
<tb>  des <SEP> Bügels <SEP> angeordnet <SEP> ist. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Nut: <SEP> 1.1.
<tb>  ist <SEP> ein <SEP> sie <SEP> hintergreifendes <SEP> Miitterstiicl@ <SEP> 1?
<tb>  vorhanden. <SEP> das <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> Schraube <SEP> 13
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> Klemmbacke <SEP> 1-1 <SEP> zusammenwirkt,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> beim <SEP> Anziehen <SEP> der <SEP> Schraube <SEP> 13 <SEP> die
<tb>  Pelotte <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Lage <SEP> festgehalten <SEP> wird.
<tb>  Die <SEP> Nut. <SEP> 11- <SEP> gestattet <SEP> ein <SEP> Verschieben <SEP> der
<tb>  Prlotte.

   <SEP> in <SEP> einer <SEP> zur <SEP> Uäligsrichtung <SEP> des <SEP> Bii  <B><U>-</U></B>Pls <SEP> senhreeliten <SEP> R.iclitung <SEP> und <SEP> die <SEP> Klemnn  bael;e <SEP> 1-I <SEP> ein <SEP> Verschieben <SEP> längs <SEP> des <SEP> Bügels.
<tb>  



  Diese <SEP> Anordnung <SEP> ermöglicht <SEP> eine <SEP> weil  gehende <SEP> individuelle <SEP> Anpassung <SEP> des <SEP> Bruch  bandes <SEP> und <SEP> erlaubt <SEP> es, <SEP> die <SEP> Pelotten <SEP> sehr
<tb>  -'eliau <SEP> an <SEP> die <SEP>  < gewünschte <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Körpers
<tb>  zai <SEP> lil'lli:;P11.

Claims (1)

  1. EMI0002.0002 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Bruchband <SEP> mit <SEP> einem <SEP> verstellbare <SEP> Pe lotten <SEP> t-ragenclen <SEP> 13iig'el, <SEP> dadurch <SEP> g'ekenii zeiehnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> I@üg'@l <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Länge <SEP> ver ;i.ndert <SEP> werden <SEP> kaann <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Pelotten <tb> längs <SEP> des <SEP> Eiigels <SEP> mid <SEP> senlueebt <SEP> zur <SEP> Län <SEP> o;._ <tb> riehtung <SEP> desselben <SEP> verstellt: <SEP> werden <SEP> Minnen.
    EMI0002.0003 l: <SEP> N <SEP> TERAN <SEP> SPRüCHE EMI0002.0004 1. <SEP> Brucbli:ind <SEP> riaeh <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gehennzeiclinel, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bügel <SEP> aus <SEP> zwei <tb> "Geilen <SEP> besteht, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> beiden <SEP> TPilo <tb> mittelst <SEP> mit <SEP> Sclir < inlien <SEP> versehener <SEP> Ii@emni backen <SEP> zusa.mmengeluilten <SEP> -werden, <SEP> df@rarl=, <tb> dass <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Teile <SEP> gegeneinander <SEP> ver sehoben <SEP> werden <SEP> hinnen.
    EMI0002.0005 ?. <SEP> Bruclilialid <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> dadurch <tb> gehennzeiclniei, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Pelotten <SEP> in <SEP> ihrer <tb> Rüelzseite <SEP> eine <SEP> Nut <SEP> aufweisen, <SEP> in <SEP> icelcbe <tb> ein <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Schraube <SEP> einer <SEP> Kleminbacb, <tb> in <SEP> Verbindung <SEP> stellendes <SEP> 1llitterstüel@ <SEP> ein greift, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Klemmbache <SEP> eüi <tb> Verschieben <SEP> liings <SEP> <B>de,</B> <SEP> Bügels <SEP> lind <SEP> die <tb> Nut <SEP> ein <SEP> -Verschieben <SEP> senkrecht <SEP> ziel' <SEP> I.älia's richtung <SEP> desselben <SEP> gestattet.
CH113048D 1925-03-17 1925-03-17 Bruchband. CH113048A (de)

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