CH113373A - Vorrichtung zum Spitzen von Holzbleistiften. - Google Patents
Vorrichtung zum Spitzen von Holzbleistiften.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
- B43L23/006—Sharpeners for pencils or leads with rasping surfaces
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Description
Vorrichtung zum Spitzen von Holzbleistiften. Die bisher *zum Spitzen und Schärfen von Holzbleistiften von Hand benutzten Yorric.h- tungen, wie Messer, Bleistiftspitzer, Bleistift feilen etc., weisen den Nachteil auf, dass die Spitzabfälle in die Umgebung fallen und ent- w-eder in dem betreffenden Raum liegen blei ben und ihn beschmutzen, oder in einem be- sondern grösseren Behälter aufgefangen wer den müssen;
ferner werden durch die Abfälle Hände, Kleidung, Zeichnungen etc. be schmutzt. und der Orraphitstaub in der Raum luft verbreitet.
Nach der Erfindung werden diese Nach- tr-ile dadurch beseitigt, dass das Spitzwerk- zeu-; vollkommen in einem Kasten einge schlossen und befestigt ist, der die Spitzab- Fälle aufnimmt und mit einem abnehmbaren Deckel versehen ist.
In der Zeichnung sind einige Ausfüh rungsbeispiele für die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Kasten mit Blei stiftspitzer, das ist ein mit Messern versehe rtes Spitzwerkzeug, Fig. 3 einen Kasten mit Bleistiftspitzer in Verbindung mit einer Blei stiftfeile, und Fig. 3 einen Kasten mit Blei stiftfeile, alle drei Figuren je im Längs- schnitt: in Fig. 4 ist ein Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Gemäss Fig. 1 ist ein. gewöhnlicher Blei stiftspitzer m, mit Messer 7a, das in der be kannten Art auf der einen Seite eines Längs schlitzes einer konischen Bohrung des Spitzers angeschraubt ist, mittelst zweier Schräubchen o im Innern der zylindrischen Hülle a befestigt;
diese ist durch einen, ge gebenenfalls abnehmbaren Boden k und einen abnehmbaren Deckel f an den Stirnwänden geschlossen. Zum ,Spitzen des Bleistiftes muss hier der Deckel f abgenommen werden. Statt dessen könnte man aber auch den Deckel mit einem Loch versehen, das genau über der Bohrung- des Bleistiftspitzers in sitzt.. Die Abfälle können nach Abnehmen des Deckels <I>f</I> oder des Bodens<I>k</I> ausgeschüttet werden. Die Hülle a braucht nicht kreiszylindrisch zu sein, sondern kann eine andere Querschnitts form erhalten, zum Beispiel eine. .flache, die sich bequem in der Tasche unterbringen lässt.
In Betrieben, wo es darauf ankommt, immer mit gut geschärften Bleistiften zu zeichnen, lassen- sich als Ergänzung- zu den hauptsächlich das Holz abnehmenden Spit- z(,rn Bleistiftfeilen benutzen. Kin Spitzer in V #rbindun- mit einer Feile ist in Fib. 2 dar gestellt.
Der Bleistiftspitzer -m ist hier in ilen Deckel f des Kastens a eingesetzt und einerseits mit einem schmalen Flansch p, an derseits mit einem Gewindefortsatz cq ver sehen, der in das Muttergewinde .der Bleistift feile L koaxial eingeschraubt ist.
Diese ist mit einer den Boden 7c durchsetzenden Sehraube c unter Zwischenschaltung einer Feder d am, Handgriff g befestigt,
der dazu ment. den ganzen Apparat zu tragen und beim Spitzen und Schärfen des Bleistiftes 1i. festzuhalten. Mittelst der Feder d wird der Flansch p des Spitzers vi auf den Deckel /' und dieser auf den Kasten a :;edriiekt;
zum )ffnen des Kastens und Entfernen der Ab- fälle mu13 der Deckel f gegen die Kraft der Feder d abgehoben werden. Der hasten et wird zweckmässig aus durehsichtigein Zellu loid angefertigt, er kann aber auch aus an- d--rein Material, zum Beispiel _ Blech, beste hen.
Wie aus Fig. -1 ersichtlich, besitzt er c-irien seitlichen Schlitz e, durch den der zu schärfende Bleistift h zur Feile L eingeführt wird. Die Querschnittsform des Kastens ca ist beliebig;
sehr praktisch ist eine dreieek- < ilinliche gemäss Fig. d-. Er kann mit einer sandsicheren Grundplatte r versehen werden. Die Feile b kann drei- oder vierkantig, flaeli Oder halbrund sein; ihre verschiedenen Flä chen können in verschiedener Feinheit be hauen sein.
Auch eine Fellvorrichtung ohne Spitzer 5vird in Zeichensälen der Industrie, der Sehu- len und der Kunst häufig benötigt. Eine solche ist in Fig. 3 dargestellt.
Hier trägt (-ne den Boden k und den Deckelf des Ka stens ca durch.dringende Achse c die Feder d und ist an einem Ende mit. dein Handgriff fi versehen, an dem der Boden 1c des Kastens a anliegt. während der Deckel f durch die in. andern Ende angeordnete Feder d ange- drüekt wird;
die Spannung der Feder kann gegebenenfalls mittelst der Mutter i. verän- clert werden, die gleichzeitig das )Viderlager der Feder bildet. Der Bleistift h wird wie- ('.E-r durch einen Längsschlitz e eingeführt. Der Kasten ca ist um die Feile<I>b</I> drehbar, damit man sämtliche Seiten der Feile be nutzen kann; er kann mit einer Rast oder Feststellvorrichtung, versehen sein.
In der Zeichnung sind natürlich nur Bei spiele für die Ausführung des Erfindungs gegenstandes aalgegeben. Andere Ausfüh rungsformen sind möglich. Beispielsweise kann man bei. der lionibinationsanordnung entsprechend Fig. ? den Spitzer ni ganz im Innern des Kasten, n derart anbringen, da.ss seine Öffnung ebenfalls nur durch Schlitz c zugänglich wird;
er kann zum Beispiel wie bei Fig. 1 an die Gehäusewand angeschraubt sein. Ferner kann inan ini Kasteninnern statt eines Spitzers eine Messerklinge oder eine ss.asierliobellzlingc. sei l;
cfestigen, da.ss mi ihr der Bleistift voii :ml3en ge,pitft werden kann.
Wichtig ist ,jedenfalls, da.ss die Spitz- vorrichtting bei Fehlen eines Hau dgriffes mit dem C@eh < iuse a, sonst aber mit dem Handgriff cg praktisch starr verbunden ist und von diesem aus sicher gehandhabt wer den kann, während gleichzeitig der Kasten in einer solchen La-e verbleibt, dass er dii@ abfallenden Holzteile,
sowie den Fellstaub aufnimmt. Das Fenster e des Kastens a kann man verschliessbar r4nrichten. Statt den Bo den oder Deckel abnehmbar zu machen, kann man ihn als Klappdeckel, bei polygonal oder ähnlich geformten Kästen eine Seitenfläche des Kastens als Schiebedechel ausbilden.
Wie erwähnt, kann inan den ganzen Iia,@teri aus durchsichtigem Material herstellen; es ist aber auch \möglich, nur eine oder mehrere Seitenflächen durchsichtig zii machen. Die undurchsichtigen Teile können aus Blech, zweckmässig Aluininiumbleeli, angefertigl. sein. Die Feile kann auch aus einem mit F'eil- stoff, zum Beispiel Schmirgelpapier, über zogenen Stab bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCFI Vorrichtung zum Spitzen von Holzblei stiften und dergleichen von Hand, dadurch gekennzeichnet, dass das benutzte Werkz:#u- von einem Kasten umschlossen und in Bein selben befestigt ist., der die Spitzabfälle auf- nimmt und mit einem abnehmbaren Deckel ersehen ist. UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Bleistift- ,spitzer an der Wand eines mit abschlie ssenden Stirnwänden versehenen, prisma tischen Kastens befestigt ist.2. Vorrichtung nach. Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass dem Bleistift spitzer ein Loch in einer der Stirnwände gegenübersteht, durch welches der Blei stift eingeführt werden kann. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Bleistift spitzer an der das Loch enthaltenden Stirnwand befestigt ist.. 4.. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Bleistift spitzer an seinem offenen Ende mit An sätzen bezw. einem Flansch versehen ist, die von aussen gegen die eine Kasten- stirnwa.ncl abgestützt sind.<B>5</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Kasten eine Bleistiftfeile eingebaut ist und der Kasten ein Fenster zum Einführen des Bleistiftes besitzt. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass verschiedene Flächen der Feile in verschiedener Fein heit behauen sind. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Fenster im Kasten verschliessbar ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kasten aussen mit einem Handgriff versehen ist, an welchem der ganze Apparat gehalten und getragen werden kann. 9.Vorrichtung nach Uittera.nsprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ka sten auf einer mit dein Handgriff und der Feile koaxialen Spindel gelagert ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Kasten mittelst einer am Ende der Spindel sit zenden Mutter gegen den Handgriff der Feile gepresst wird. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Spin- delmutter und Kastendeckel eine Feder eingeschaltet ist. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Feilen spindel den Handgriff durchsetzt. 18.Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass im Handgriff eine Feder untergebracht ist, welche un ter Vermittlung der Feilenspindel den Verschluss des Kastens durch die gegen üborliegende, abhebbare Stirnwand be- wirkt. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenfläche des Kastens durehsieh- tig ist. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die durchsich tige Seitenfläche als Schiebedeckel aus gebildet ist. 16.Vorrichtung nach Unteranspruch 1.4, da- durch-gekennzeichnet, dass der ganze Ka sten aus durchsichtigem Stoff besteht. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass ausser - der Bleistiftfeile ein weiteres Spitzwerkzeug in dem Kasten befestigt ist. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass das Spitz werkzeug ein Bleistiftspitzer ist. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass cler Bleistift spitzer an der Bleistiftfeile stari be festigt ist.20. Einrielitung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass der Bleistift spitzer koaxial an demjenigen Ende der Feile befestigt ist, welches dem Fland- griff abgewandt ist. . 21.Vorrichtung nach Unteransprueh 20, da durch gekennzeichnet, dass der Bleistift- EMI0004.0001 spitzer <SEP> an <SEP> seinem <SEP> geschlossenen <SEP> Ende <SEP> mit <tb> einem <SEP> Gewindeansatz <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> der <tb> in <SEP> ein <SEP> entsprechendes <SEP> Muttergewinde <SEP> im <tb> I <SEP> eilenende <SEP> hineinpasst. <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> <B>17,</B> <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> cla.ss <SEP> das <SEP> Spitz t@-@r@:zeug <SEP> eine <SEP> Xcsserl:lin-e <SEP> ist.?'). Vorrichtung nach Unteranspruch 22, da durch gekennzeichnet, dass die Messer klinge eine normale, dreilöcherige Rasier- liobell:lingedie auf entsprechenden Yrisonstiflen im Innern des Kastens be festigt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
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