CH113425A - Einspritzdüse an Einspritzverbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung. - Google Patents

Einspritzdüse an Einspritzverbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung.

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CH113425A
CH113425A CH113425DA CH113425A CH 113425 A CH113425 A CH 113425A CH 113425D A CH113425D A CH 113425DA CH 113425 A CH113425 A CH 113425A
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CH
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nozzle
injection
flange
injection nozzle
internal combustion
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Application number
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Inventor
A G Maschin Augsburg-Nuernberg
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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  Einspritzdüse an     Einspritzverbrennungskraftmaschinen    mit luftloser Einspritzung.    Es ist bei     Einspritzverbrennungskraft-          maschinen    mit luftloser Einspritzung be  kannt, die Einspritzdüse in eine Bohrung  des Zylinderkopfes einzusetzen und mittelst  eines aufgeschraubten Flansches darin zu be  festigen. Die von der     Brennstoffpumpe    nach  der Einspritzdüse führende     Leitung    ist bei  der bekannten Ausführung durch eine Boh  rung des Flansches hindurchgeführt und un  mittelbar an die Einspritzdüse     angesehlos-          sen.    Dies ist für ortsfeste Maschinen unbe  denklich.

   Für Fahrzeugmotoren aber. gleich  gültig, ob es sich um Land- oder Wasser  fahrzeuge handelt. ist (las Auswechseln der  Düse     infolgedessen    umständlich und zeitrau  bend.     Verstopft    sich beispielsweise nie     Diisen-          platte    und soll die Düse zur Reinigung oder  zum     Auswechseln    ausgebaut werden, so. muss  hierzu nach Lösen des Befestigungsflansches  auch noch ihre Verbindung mit der Brenn  stoffzuleitung gelöst werden. Dies und der  Wiedereinbau verursacht jedoch stets eine  längere Unterbrechung des Fahrzeugbetriebes  und kann, wenn das erforderliche Werkzeug    nicht vorhanden ist, auf der Strecke über  haupt nicht ausgeführt werden.  



  Diesen Missstand will die vorliegende Er  Endung dadurch beseitigen, dass die Brenn  stoffzuleitung nicht unmittelbar an die in  den Zylinderkopf eingesetzte     Düse    ange  schlossen ist,     sondern    in dem Befestigungs  flansch endet und-     mit;    einem zentralen, zu  einer Düsenplatte führenden Kanal der Düse  durch eine Bohrung in dem Befestigungs  flansch verbunden ist. Hierdurch wird ledig  lich durch Lösen des Flansches die Düse  vollständig freigelegt, so dass sie     herausge-          nommen    und gereinigt oder gegen eine Er  satzdüse ausgewechselt werden kann. Diese  Auswechslung kann mit wenigen Griffen ge  schehen, so dass längere Fahrtunterbrechun  gen nicht eintreten.  



  In der Zeichnung ist die Düse gemäss der  Erfindung beispielsweise an einem Motor  mit radialer Einspritzung dargestellt. und  zwar zeigt     Fig.    1 einen Querschnitt durch  den Zylinderkopf mit betriebsfertig einge  bauter Düse.     Fig.    2     eine    Oberansicht des Be-           festigungsflansches    und     Fig    3 eine Ersatz  düse. Die Einspritzdüse     ca    ist in die Ausspa  rung b des Zylinderkopfes eingesetzt.

   Ihre  Befestigung erfolgt mittelst eines Flansches  <B>c</B>. der mit Schlitzen d die Schraubenbolzen     e     umgreift und durch die     Bolzenmuttern    f       gegen    die Düse     geprssst        wird.    Die von der  Brennstoffpumpe kommende Leitung g     en-          digt    in dem Flansch c und steht mit     dein     zentralen. zu einer Düsenplatte     führenden     Kanal     1a    der Düse durch eine in :den Flansch  angebrachte Bohrung     i    in Verbindung.

   Zum  Schutz gegen das Eindringen von Staub,       besonders    bei     Lan.dfahrzeugmotoren,    oder       sonstigen        Verunreinigungen    in die Düsen  bohrung des Zylinders, die bei einem notwen  digen schnellen Düsenwechsel sehr stören       würden,    ist die     Einspritzdüse    an ihrem äu  ssern Ende von einem Schutzring     ,j    umgeben,  der durch eine Feder     k    ständig gegen- die In  nenseite des Flansches c     gedrückt    wird.

   Zum  Ausbau der Düse genügt es, die Schrauben  muttern f so weit zu lockern, dass der     Flansch     c unter Abbiegung der     Leiturig        g    von den  Schraubenbolzen e abgehoben werden     kann.     Die Einspritzdüse     a    liegt alsdann frei, so dass  sie herausgenommen und gegen eine Ersatz  düse     ausgewechselt    werden kann.

   Um das  Eindringen von     Unreinigheiten    in den     Brenn-          stoffkanal        la    der mitgeführten Ersatzdüse zu  vermeiden und das     Herausnehmen    und Wie  dereinsetzen .der Düse zu erleichtern, trägt  ihr äusseres Ende     Gewinde    1, auf das eine  Kappe     gn    aufgeschraubt werden kann, die  aussen einen geränderten Ansatz     vJ    und eine       Querbohrung        iit'    besitzt     (Fig.    3).

   Letztere       dient    zum Durchstecken eines Stiftes, mit  dem die Einspritzdüse aus ihrem Sitz her  ausgezogen     werden    kann. Ist umgekehrt die  Düse in ihrem Sitz eingeführt, so wird die  Kappe in, abgeschraubt und der Schutzring<I>;j</I>  mit der Feder k, eingesetzt, worauf der  Flansch c über die     .Sehraubenbolzeir    e     ge-          ,#chwenkt    und durch Anziehen der Schrau-         benmuttern    j' fest gegen die     Einspritzdüse     gepresst wird.

   Dann stellt die Bohrung     e    die  Verbindung zwischen der Brennstoffzulei  tung und     dein    zentralen Kanal     1a    der Düse       wieder    her. ,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Eirispritzcliise an Einspritzverbrennungs- kraftmaschinen mit luftloser Einspritzung, welche in den Zylinderkopf eingesetzt und durch einen Befestigungsflansch gehalten wird, dadureh gel@enuzeichnet,
    dass die Brenn- sioffzuleitung an den Befestib tnbsflansch <B><I>.</I></B> ann -eschlossen und mit einem zentralen. zri eurer Düsenplatte führenden Kanal der Düse durch eine Bohrung des Flansches verbun den ist,
    so class die Einspritzdüse nach Ab- na.huie dc@s Flansches ausgebaut und ausge wechselt erden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Einspritzdüse nach Patentanspruch, da durch gehenuzeichnet, dass der Befesti- gttugsflansch für die Schraubenbolzen Schlitze besitzt. damit er nach Lockern der Bolzenmuttern seitlich von der Düse abgehoben werden kann.
    ?. Einspritzdüse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie an ihrem äussern Ende Mittel zum lösbaren Auf bringen einer zum Handhaben .der Diiae beim Ein- und Ausbau dienenden Kappe trägt, die liei. nicht eingebauter Düse auf diese gebraeht die äussere 1lliindung des zentralen Kanal: gegen das Eindringen von Fremdkörpern\ schützt.
    3. Einspritzdüse naeh Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen den äussern Teil der eingebauten Einspritzdüse umgeben den Sehutzrin.2:, der durch eine Fecler ständig ,gegen die Innenseite des Befesti gungsflansches gedrückt wird.
CH113425D 1924-07-12 1925-03-31 Einspritzdüse an Einspritzverbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung. CH113425A (de)

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CH113425D CH113425A (de) 1924-07-12 1925-03-31 Einspritzdüse an Einspritzverbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung.

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CH (1) CH113425A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5499612A (en) * 1994-10-03 1996-03-19 Caterpillar Inc. Dual-function clamping assembly adapted for a hydraulically-actuated fuel injector

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5499612A (en) * 1994-10-03 1996-03-19 Caterpillar Inc. Dual-function clamping assembly adapted for a hydraulically-actuated fuel injector

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