CH113471A - Maschine zum Einwickeln haubenförmiger Körper mit einer flachen Seite in Stanniol, Papier oder dergleichen. - Google Patents

Maschine zum Einwickeln haubenförmiger Körper mit einer flachen Seite in Stanniol, Papier oder dergleichen.

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CH113471A
CH113471A CH113471DA CH113471A CH 113471 A CH113471 A CH 113471A CH 113471D A CH113471D A CH 113471DA CH 113471 A CH113471 A CH 113471A
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CH
Switzerland
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flat side
wrapping
hood
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paper
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Industrie-Gesellschaft Schweiz
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Schweiz Ind Ges
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Description


  Maschine zum Einickeln haubenförmiger Körper mit einer     flachen    Seite in Stanniol,  Papier oder dergleichen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zum Einwickeln     haubenförmi-          ger    Körper mit einer flachen Seite in Stan  niol, Papier oder dergleichen.  



  Es sind Wickelmaschinen dieser Art be  kannt, bei denen die Umhüllung     mittelst     eines     Vorfalters    haubenförmig über den ein  zuhüllenden Körper gefaltet wird, worauf  die Ränder der Haube durch     Faltorgane    über  die flache Seite des Körpers gefaltet werden.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, die  Leistungsfähigkeit derartiger Wickelmaschi  nen zu erhöhen. Erfindungsgemäss geschieht  dies dadurch,     .dass    der einzuwickelnde Kör  per, nachdem er zusammen mit der Um  hüllung durch den     Vorfalter    geführt worden  ist, auf zwei kreuzweise angeordnete Bänder  gelegt wird, die durch horizontal bewegbare       Schieber    über die noch einzuhüllende, flache  Seite des Körpers nacheinander geführt wer  den; wobei sie die Umhüllung noch auf diese  Seite des Körpers drücken,    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil der     Maschine.     in     Seitenansicht;          Fig.    2 ist ein Grundriss dazu;       Fig.    3 bis 9 veranschaulichen das Ein  hüllen eines Gegenstandes.  



  Die Maschine hat einen runden     Zuführ-          tisch    1, welcher in gleichmässigen Abständen  mit runden Löchern 2 versehen ist     (Fig.    2).  Auf dem     Zuführtisch    1 sitzt eine auswechsel  bare Blechscheibe 3, welche .ebenfalls in  gleichmässigen Abständen mit     Durchbrechun-          gen    4 versehen ist, und zwar entspricht die  Form der     Durchbrechungen    4 der Form       bezw.    dem Querschnitt der einzuwickelnden  Körper 5.

   Diese     haubenförmigen    Körper 5  werden in die     Durchbrechungen    4 gelegt,  mit der flachen Seite nach oben, wobei die  gewölbte Fläche auf zwei Membranen 6 zu  liegen kommt, die unten am     Zuführtisch    1  befestigt sind. Unter dem     Zuführtisch    1 ist      ein mit Bürsten 7 versehener Rahmen 8 an  geordnet, welcher als     Vorfalter    dient. Auf  diesen Rahmen 8 kommt die Umhüllung 9  zu liegen, welche mit bekannten Mitteln  von einer Rolle     abgeschnitten    und an Ort  und Stelle transportiert wird.

   Unter den       Faltorganen    7, 8 befinden sich vier Schie  ber 10, 11, 12, 13, welche in horizontaler  Richtung bewegbar und vorn mit Rollen     1:1,     15 versehen sind. Über den Schiebern 10  bis 13 sind zwei kreuzweise zueinander lie  gende Bänder 16 und 17 angeordnet, an  deren Enden Gewichte 18 und 19 befestigt  ,sind. Der einzuwickelnde Körper 5 wird  vermittelst zweier Stössel 20, 21 vom     Zu-          führtisch    1 aus nach unten transportiert.  



  Die     einzuwickelnden        Körper    5 werden  durch den rotierenden     Zuführtisch    1 über  die Falzvorrichtung gebracht.. Der obere  Stössel 20 drückt den Gegenstand 5 zwischen       (len    Membranen 6 hindurch auf die     L?inbii.l-          lung    9; beim weiteren Vorgang passieren  beide miteinander den     Vorfalter    7, B.  



  Gleichzeitig bewegt sich der untere Stössel  21 mit den zwei Bändern 16, 17     nach    oben,  um gemeinsam mit dem     Stössel    20 den  Körper 5 mit der     Umhüllung    9 nach unten  zu befördern. Während dem Passieren des  Körpers 5 mit der Umhüllung 9     dnrcb    den  Torfalter 7, 8 ist die Umhüllung 9     an    den  Körper 5     gepresst    worden, so dass nur noch  die flache Seite des     Körpers    unbedeckt ist.

    Sobald nun; die Stössel 20, 21 mit dem Kör  per 5 in ihre untere     Endlage,    angelangt sind,       o    treten die beiden     Schieber    10 und 11 mit  dem Bande 16 in Tätigkeit und legen die  Umhüllung 9 über einen Teil der noch un  bedeckten Fläche des Körpers 5.

   Hierauf  entfernen sich die beiden     Schieber    10, 11  mit. dem Bande 1.6 bis, an den äussern Rand  des Körpers 5, worauf die beiden andern  Schieber 12 und 13 mit dem Bande 17 in  Tätigkeit gesetzt werden, um den restlichen  Teil der flachen Körperseite zu     bedecken.     Durch Rückkehr aller vier     Schieber    10 bis  <B>12</B> in die ursprüngliche Lage     -wird    der nun    vollständig     eingewichelte    Körper 5 frei und  wird durch einen Schieber     2.1    auf dem Bande  16 weggeschoben und fällt in den Ausgangs  kanal 25.  



  Während die Schieber 10 bis 13 den  Gegenstand fertig einwickeln, geht der Stö  ssel 20 wieder in seine     Ausgangslage        zurück     und bringt einen     zweiten    Gegenstand in den       Vorf    alter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Einwickeln haubenförmiger Körper mit einer flachen Seite in Stanniol. Papier oder dergleichen, bei welcher die Umhüllung mittelst eines Vorfalters über die gewölbi-e Seite des einzuwiclzelndeli Kör pers gefaltet wird, worauf die Ränder der Umhüllung durch Faltorgane über die noch uneingehüllte flache Seite des Körpers (Te- faltet wird,
    dadurch gel@enäzeiehnet, dass der einzuwickelnde Körper, nachdem er zu sammen mit der I?niliiillung durch den Vor falter geführt worden ist, auf zwei kreuz weise angeordnei@# Bänder '-elegt wird,
    die durch horizontal be -f@liare Schieber über die noch einzitlifillc@iIdo fladie Seite des Kör pers nacheina.ndE@r geführt werden, wobei. sie die Umhüllung noch auf diese Seite des Kfir- pers drücken.
    UNTERANSPRtlCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Bänder (16, 1.7) an ihren Enden mit Gewichten versehen sind und enl-egen diesen Gewichten zwaaigsl:iitfig verstellt werden. damit die Binder unter Druck sich gegen den ein zuwickelnden Körper anlegen.
    2. Masebine naeli Patentanspruch, dadurch gel@enäzeielinet. dass zwei Schieber (10, 11) so lange auf dem Körper bleiben, bis die andern Schieber (12, 13) mit dem Falten fertig sind.
CH113471D 1924-05-15 1925-04-17 Maschine zum Einwickeln haubenförmiger Körper mit einer flachen Seite in Stanniol, Papier oder dergleichen. CH113471A (de)

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CH113471D CH113471A (de) 1924-05-15 1925-04-17 Maschine zum Einwickeln haubenförmiger Körper mit einer flachen Seite in Stanniol, Papier oder dergleichen.

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