CH113595A - Einrichtung zum Spannen von zur Verankerung dienenden Zugorganen. - Google Patents

Einrichtung zum Spannen von zur Verankerung dienenden Zugorganen.

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CH113595A
CH113595A CH113595DA CH113595A CH 113595 A CH113595 A CH 113595A CH 113595D A CH113595D A CH 113595DA CH 113595 A CH113595 A CH 113595A
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CH
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tension
clamping device
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Michael Konya
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Michael Konya
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/02Devices for adjusting or maintaining mechanical tension, e.g. take-up device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/24Clamps; Splicers; Anchor tips

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Einrichtung zum Spannen von zur Verankerung dienenden Zugorganen.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Ein-          ri(-httin.g    zum     Spannen    von zur     Venuikerung     dienenden Zugorganen, wie Seilen     ete.    Die  Einrichtung kann ein Spannwerkzeug um  fassen.  



  Die     Verankerung    der Träger von Fern  sprechanlagen und der Luftleitungen von  elektrischen     Strassenbahnen        erfolgt    mittelst       Stahldrahtseils    (oder stangenförmiger Ket  tenglieder) und ist zwecks Sicherung der er  forderlichen Spannung eine     Spannvorricli-          tung    am     Seilende    vorgesehen, .die bei den be  kannten Ausführungen aus zwei Schrauben  spindeln und einer .diese     zusammenfassenden,          finit    zwei     entgegengesetzten    Schraubengewin  den     verfielienen,

      besonders ausgebildeten       Schraubenmutter    besteht. Diese     Spannvor-          riclitung,    sowie deren     Anlzitp,plungeri    sind  kompliziert, die Herstellung ist eine kost  spielige, auch entspricht -die Vorrichtung  öfters nicht im Gebrauch. indem die Span  nung in einigen Monaten nach dem Einbau  zufolge     Verrostens    der aussen gebliebenen Teile  der Schraubenspindeln nicht geregelt werden  kann und die     ineinaiiderverschraubten    Teile  infolge der     Wassersickerung    derart zugrunde    gehen, dass die Spindeln aus der Mutter  schraube herausgezogen werden     können,    so  dass die ganze Verankerung illusorisch wird.

    



  Die den Gegenstand der Erfindung     bil-          dende    Spanneinrichtung bezweckt die Ver  meidung solcher Nachteile; sie ist von ein  facher     Konstruktion,-haltbar    und kann billig  hergestellt werden. Beim Aufmontieren kann  das Aufspannen oder Nachspannen mittelst  einer besonderen Vorrichtung     bezw.    eines       Spannwerkzeuges    erfolgen. das nach Beendi  gung .der Arbeit abgenommen werden kann.  



  Die den Gegenstand .der Erfindung bil  dende Spanneinrichtung ist .durch teils am  zu verankernden Gegenstand, teils am Zug  organ     befestigte,    gegeneinander in der Spann  richtung bewegliche und in der gespannten  Lage.     mittelst    Verschraubung aneinander       festgelegte.    mit aus zusammenarbeitenden  Löchern bestehenden Lochreihen versehene  Einstellorgane gekennzeichnet,

   bei     welchen     der Teilungsabstand der Löcher des am zu       verankernden    Gegenstand befestigten     Ein-          stellorganes    von     dem        Teilungsabstand    der  Löcher des am Zugorgan     befestigten        Einstell-          organes    abweicht.

        Die den     Gegenstand    der<B>E</B>     rfindung    bil  dende     Spanneinrichtnng    kann ferner ein von  den Einstellorganen     unabhängiges,    mit     den-          >elben    ausschliesslich während der Spannung       oder        Nachspannung    zu     kuppelndes        Spann-          werkzeug    umfassen,

   das einander     nä        herbare.          liezw.    voneinander     entfern.bare        Spannglieder     und eine diese Spannglieder     verbindende,          drehbare    Spindel besitzt, wobei diese Spann  glieder mit die Einstellorgane bildenden       Stangen        verkuppelba.r    sind, .an denen der zu       verankernde    Gegenstand     bezw.    das     Zugorgan          befestigt    ist.  



  Die Zeichnung stellt eine beispielsweise  Ausführungsform der neuen Spanneinrich  tung und eines zugehörigen     Spannwerkzeuges     in     Verwendung    bei Fernsprechanlagen dar,  und zwar zeigt:       Fig.    1 ,die Spanneinrichtung in     Seiten-          ansieht,          Fig.    ? einen Längsschnitt.

   nach der Linie       II-11    der     Fig.    1,     bezw.    die Oberansicht,       Fig.    3 einen vergrösserten Querschnitt       niicli    der Linie     III-III    der     Fig.        n,        bezw.     Ansicht hierzu:

         Fi-.    4 und 5 zeigen das     Spann@i-erkzeug     in Seiten- und Oberansicht, während       Fig.    6 und 7     Querschnitte    nach den Li  nien     VI-VI        bezw.        VII-V'11    der     Fig.    4     ver-          ansehaulichen.     



  Der dem Träger     zii    gelegene Teil der     ge-          zeiehneten    Spanneinrichtung besteht. aus der  flachen Stange B und aus den am Ende     der-          sf-lben    befestigten Bügeln     A1,    A,.

   während  der     .rlein    Seile zu gelegene Teil aus den die  Stange B beiderseits     umfassenden    flachen  Stangen oder Platten     Cl.        (7.besteht.    Die an       den    Enden der     vollkommen    gleichmässig aus  gebildeten Stangen C,, C,     vorgesehenen    Boh  rungen, sowie die zentralen Bohrungen der  zwischen den     Stangen        Cl,    C., angebrachten  Scheibe G, des Ringes     h'    und der Scheibe G,       durchsetzt.    eine Schraubenspindel H,

   die       mittelst    der     Schraubenmutter        Ii    in ihrer Lage  festgehalten wird.  



  In den Stangen.     Cl,        C:.    sind in     gleich-          isiä,ssigein    Abstand Bohrungen oder Löcher       L,        bezw.    L, angebracht. Die zusainmenge-    hörigen Bohrungen     L1,    L, liegen genau ein  ander     gegenüber.     



  In der     Stange    B befinden sich Bohrungen       II,    deren     1)ui#elimesser    gleich dem der Boh  rungen     L,    und L, ist,     .jedoch    weicht der     Tei-          lungsabstand    der Bohrungen     1I    von dem Tei  lungsabstand der Bohrungen L,. L, ab     (Fig.     1 und ?).

   Zufolge der Verschiedenheit der       Teilungsabstiinde    wird in einer     bestiminlen     gegenseitigen     Lage    der Stangen     Cl.        G        und     der     Stange    B je nur eine Bohrung L,     bezw.     L, genau das eine     Loch   <B>31</B>     decken.    Bei mini  malster     Verschiebung    der Stange B gegen  über den Stangen     Cl.        C.,    kommen immer an  dere Löcher, L,.     T-,        1l,    zur Deckung.

   Die  Stange B wird in ihrer     jeweilig    eingestellten  Lage zu den     Stangen        Cl,    C, mittelst der Ver  schraubung     N    gesichert.  



  Zur     Einstellung    der Stange B den Stau  gen Cl,     C.@    gegenüber, also zur     eigentlichen     Spannung, dient     .das    in den     Fig.    4 bis 7 dar  gestellte     Spannwerkzeug,    mit der Stange  oder Spindel 0 und den mit Ösen     versehenen          Spanngliedern    P, R. Das Spannglied P ist.

    als Schraubenmutter ausgebildet, die     durch     den als     Schraubenspindel        ausgebildeten    Teil  0, .der Stange 0 durchsetzt wird, während  das     Spannglied    R auf das     schra.ubengangfreie     Ende der Stange 0 aufgeschoben und durch  eine auf den mit.     Schraubengewinde        versehe-          nen    Ansatz 0, der Stange 0 geschraubte  Mutter<B>8</B> und gegebenenfalls durch einen  Splint gegen     achsiale    Verschiebung     gesichert     ist. Die Schraubengewinde auf 0, und 0, be  sitzen     entgegengesetzte    Steigungen.  



  Die Öse     P,    des Spanngliedes P wird in  der Höhe .der     Bohrungen   <I>T,. T,</I> von oben zwi  schen die Stangen     Cl,        C@    eingesetzt und     mit-          telst        einer    durch die Bohrung T,, die<B>Öse</B>       P,    und die Bohrung     T'@        hindurchgesteckte     Schraubenspindel in ihrer Lage gesichert. Die  Schulterteile P.;, P:: des Spanngliedes P     rie-          hen.    auf den Stangen     Cl,        C.,.     



  Das Spannglied R ist. mit zwei Ösen     R,.          B.,    versehen, die auf die Stange<I>B</I> geschoben.  diese in der Höhe der     Bolirung    U     umfassen.     Die die (Öse     R,,    die Bohrung U und die Öse      B, durchsetzende Schraubenspindel legt das  Spannglied B an der Stange B fest.  



  Die Stange O wird .auf .beliebige Weise,  zum Beispiel mittelst     eine"    durch die Ver  stärkung     Ohindurchgeschobenen    Armes V  verdreht und hierdurch die Stange B gegen  über den Stangen     Cl,        C2    verschoben. Der  Schulterteil     B,    des Spanngliedes B liegt auf  der Stange B.  



  Das     -Spannwerkzeug    wird nach Beendi  gung der Festspannung und nach Festlegung  der Verschraubung N gelöst und von den  eingestellten Stangen entfernt.  



  Bei Beginn der Montage sind die Bügel       _1x,        _d2    lose drehbar lauf das Ende .der Stange       B    befestigt, und .die Verschraubung     K,   <I>H</I>  hält die Stangen Cl,     Q,    sowie die     Scheiben          G1,        G...    und den Ring F     zusammen.     



  Anstatt zwei Stangen     Cl,        C,    kann, ohne  an dem Wesen der Erfindung zu ändern, eine  einzige Stange U-förmigen Querschnittes  Verwendung finden, und kann die Verdre  hung der Spindel des Spannwerkzeuges, so  wie die lösbare Kupplung ,desselben mit den  Stangen in einer von der dargestellten ab  weichenden Weise erfolgen, zum Beispiel       mittelst    hakenförmig     einhängbaren    Binde  elementen; anstatt einer Schraubenspindel       können    zwei solche und anstatt des Armes V  ein     Ratseher    angewendet werden.

   Durch ge  eignete Wahl des Verhältnisses des Teilungs  abstandes der Löcher     32        bezw.        Lx,        L:;    ist. die       .'Möglichkeit    gegeben, .die Spannung zwischen  feinen Grenzen einzustellen. Wenn zum Bei  spiel die Anzahl der auf einer bestimmten  Länge der Stangen     Cl,        C2    in gleichem<B>Ab-</B>  stand vorgesehenen Löcher neun und auf der  selben Länge der Stange B zehn beträgt,  dann werden die Spannungsstufen durch die  Verschiebung mit dem     911.0        Lochabstand    be  stimmt.  



  Bei einer weiteren, in den Zeichnungen  nicht veranschaulichten Ausführungsform  der Erfindung nimmt der Abstand der Lö  cher     M    und     L,        L_.    in der Nähe der freien  Enden der     Stangen    B und     Cl,        C2    allmählich  ab, d. h. die Löcher     sind    näher zueinander  angeordnet.    Die .den Gegenstand der Erfindung bil  dende Spanneinrichtung kann nicht nur bei  Trägern von Fernsprechanlagen und bei Luft  leitungen von elektrischen Strassenbahnen.,  sondern auch bei den Masten der Antennen  der drahtlosen Telegraphie, bei Drahtseil  bahnen -und im allgemeinen bei allerlei Ver  ankerungen Anwendung     finden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Spannen von zur Ver ankerung dienenden Zugorganen, gekenn zeichnet durch teils :am zu verankernden Ge genstand, teils am Zugorgan befestigte, ge geneinander in der Spannrichtung bewegliche und in der gespannten Lage mittelst Ver schraubung aneinander.
    festgelegte., mit aus zusammenarbeitenden Löchern bestehenden Lochreihen versehene Einstellorgane, bei welchen .der Teilungsabstand der Löcher des am zu verankernden Gegenstand befestigten Einstellorganes vom Teilungsabstand der Löcher des am Zugorgan befestigten Ein- stellorganes abweicht. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Spanneinrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe der freien Enden .der zusammen- arbeitenden Einstellorgane der Teilungs abstand der Löcher allmählich abnimmt. 2.
    Spanneinrichtung nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekennzeich net durch ein von den Einstellorganen un abhängiges, mit denselben ausschliesslich während der Spannung oder Nachspan nung zu kuppelndes Spannwerkzeug, das einander näherbare bezw. voneinander entfernbare Spannglieder und eine diese Spannglieder verbindende, drehbare Spin <I>del (O</I><B>)</B> besitzt, wobei diese Spannglieder mit den die Einstellorgane bildenden Stan gen (B, C, CZ) verkuppelbar sind, an denen der zu verankernde Gegenstand,
    bezw. das Zugorgan befestigt ist. 3. Spanneinrichtung nach dem Patentan spruch und Unteransprüehen 1 und \?. da durch gekennzeichnet, dass das eine Spann- glied als Schraubenmutter (P) ausgebildet ist, die während der Montage mit ihrer Öse (P,) zwischen die Stangen (C,, C2) eingesetzt und in dieser Lage mittelst einer die Bohrungen (T,, T.) und .die Öse (P,) durchsetzenden Sehraubenspindel festge legt ist,
    -während das andere Spannglied aus einer am glatten Ende der Spindel (0) aufliegenden Hülse (R) besteht, .deren Ösen (R,, R2) die Stange (B) in der Höhe der Bohrung (U) umfassen und mittelst einer Verschraubung an der Stange be festigt sind.
    1. Spanneinrichtung nach dem Patentan- sprueli, für Fernspreclianla,gen; gekenn- zeichnet durch am Ende der als Einstell organ dienenden Stange (R) befestigte, eine @1.'rägerstan:
    ,@e umfassende Bügel (A,, h. Spanneinriehtun.g nach dem Patentan- sprueli, für Fernsprechanlagen, gekenn zeichnet durch zum Hontieren eines Seil endes dienende Scheiben (G,, G_) und eine den Ring<I>(I'),</I> die Seheiben (G,, <I>G.,)</I> und die das eine Einstellorgan bildenden Stan gen (C,. C2)
    zusammenhaltende Ver- sehraubting (h, <I>H).</I>
CH113595D 1925-03-27 1925-03-27 Einrichtung zum Spannen von zur Verankerung dienenden Zugorganen. CH113595A (de)

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