CH113623A - Wechselstrom-Induktionsmotor. - Google Patents

Wechselstrom-Induktionsmotor.

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CH113623A
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Aktiengesellschaft Fried Krupp
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Krupp Ag
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  Wechselstrom-Induktionsmotor.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Wechselstrom-Induktionsmotor, der sich von  allen bekannten Motoren dieser Gattung da  durch auszeichnet, dass er auch bei Betrieb  mit einphasigem Wechselstrom unter voller  Last anläuft und überdies mit einfachen  Mitteln die zwischen Stromstärke und Span  nung des zugeführten Stromes bestehende  Phasenverschiebung aufzuheben gestattet. Dies  wird dadurch erreicht, dass zwischen dem  Stator und dem Rotor ein eine Kurzschluss  ankerwicklung tragender Hilfsrotor angeord  net ist, bei dem der magnetische Kraftfluss  in Richtung des Umfanges möglichst unter  drückt ist. Wegen dieser Eigenschaften eignet  sich der Motor z. B. zum Antrieb elektrischer  Lokomotiven, die aus einem     Einphasen-          Wechselstromnetz    mit Strom versehen werden.

    



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand an zwei Ausführungsbeispielen  veranschaulicht, und zwar zeigt  Fig. 1 einen aufrechten Längsschnitt durch  das erste Ausführungsbeispiel,  Fig. 2 eine Einzelheit der Fig. 1 in grösse  rem Massstabe,    Fig. 3 einen Schnitt nach 3-3 der Fig. 2,  von rechts gesehen, und  Fig. 4 eine schematische Darstellung des  zweiten Ausführungsbeispiels.  



  A ist der Stator (Fig. 1), B der Rotor  eines Einphasen-Induktionsmotors, bei dem der  Zwischenraum zwischen Stator und Rotor  erweitert und in diesem erweiterten Zwischen  raum der Mantelteil eines um die Rotorachse  drehbaren trommelförmigen Körpers angeord  net ist. Dieser Körper, der im nachstehenden  als Hilfsrotor bezeichnet werden soll, besteht  aus parallel zur Rotorachse verlaufenden,  durch Zwischenräume in Richtung des Trom  melumfanges voneinander getrennten Eisen  stäben C, deren Enden beiderseits durch je  einen Messing- oder Stahlbronzering c1 zu  sammengehalten und leitend miteinander ver  bunden sind. Der nach Art eines Käfigankers  gebaute Hilfsrotor C c1 bildet demnach eine  Kurzschlussankerwicklung.

   Jeder der beiden  Ringe c1 ist mit der benachbarten Stirnwand  e2 des trommelförmigen Körpers C c1 c2 ver  schraubt; der Körper<B>Co'</B> e2 selbst ist mittelst  zweier Kugellager     c3    auf der     Rotorwelle        bi         drehbar gelagert. Durch die Anordnung der  Kugellager ist die bei der Verwendung eines  zwischen Stator und Rotor umlaufenden Hilfs  rotors besonders wichtige Unveränderlichkeit  der radialen Luftzwischenräume gewährleistet.  Zwischen den Eisenstäben C ist noch eine  Erregerwicklung c4 untergebracht, die über  Schleifringe c5, die an den Stirnwänden c2  angeordnet sind, mit einer Gleichstromquelle  von regelbarer Spannung verbunden werden  kann.  



  Der StatorA ist in an sich bekannter Weise  mit einer einphasigen Hauptwicklung a1 und  einer (auf der Zeichnung nicht sichtbaren)  nur beim Anlauf wirksamen und daher durch  besondere (nicht dargestellte) Hilfsmittel in  bekannter Weise abschaltbaren Hilfswicklung  versehen. Der Rotor B trägt eine dreiphasige  Wicklung b2, deren Enden einerseits mitein  ander in Stirnschaltung verbunden und ander  seits an drei auf der Rotorwelle b1 sitzende  Schleifringe b3 (Fig. 1) angeschlossen sind,  so dass sie mit einem Anlasswiderstand in  Verbindung gebracht werden können.  



  Will man den beschriebenen Motor   einerlei ob leer oder unter Last - anlaufen  lassen, so schaltet man zunächst bei offener  Rotorwicklung b2 und unerregter Hilfsrotor  wicklung c4 die Statorwicklung a1 nebst der  erwähnten Hilfswicklung (Hilfsphase) ein.  Unter der Wirkung des vom Stator erzeug  ten zweiphasigen Drehfeldes und der im  Hilfsrotor C c1 induzierten Ströme läuft der  Hilfsrotor C c1 in einem bestimmten Dreh  sinne, nämlich im Sinne der Umlaufsrichtung  des Drehfeldes, an und gelangt schnell auf  eine vom Synchronismus wenig verschiedene  Drehzahl.

   Wird nun die Hilfsphase abge  schaltet, so wirkt der umlaufende Hilfsrotor  C c1 auf die beiden gegeneinander rotierenden  Drehfelder, in die man sich nach einer all  gemein verbreiteten Anschauung das ein  phasige Stator-Wechselfeld zerlegt denken  kann, in der Weise ein, dass das im Dreh  sinne des Hilfsrotors C c1 umlaufende Dreh  feld erheblich verstärkt, das entgegengesetzt  umlaufende Drehfeld dagegen praktisch zum    Verschwinden gebracht wird. Dieser Umstand  ermöglicht es, den Rotor B unter Benutzung  von Anlasswiderständen genau so wie den  Rotor eines Mehrphasenmotors anlaufen zu  lassen.

   Denn da das im Stator umlaufende  Drehfeld wegen des in Richtung des Um  fanges hohen magnetischen Widerstandes ge  zwungen ist, sich durch den Rotor B hin  durch zu schliessen, der magnetische Kraft  fluss in Richtung des Umfanges im Hilfsrotor  also grösstenteils unterdrückt ist, ist die Ro  torwicklung b mit dem erwähnten Drehfelde.  genau wie bei einem Mehrphasenmotor ver  kettet und es entsteht kein nennenswerter  Streufluss. Man braucht daher lediglich die  Rotorwicklung b2 unter Einschaltung von An  lasswiderständen zu schliessen, um das zum  Anlauf des Motors erforderliche Drehmoment  zu erzielen, wobei es möglich ist, die mecha  nische Belastung des Motors so hoch zu  wählen, dass ein Anlauf-Drehmoment vom  mehrfachen Betrage des normalen Drehmo  mentes erzielt werden kann.  



  Wird nun die auf dein Hilfsrotor C c1  angeordnete Erregerwicklung c4 an die be  reits erwähnte Gleichstromquelle so ange  schlossen, dar) die Polarität des Hilfsrotors  der Zahl der Pole des Stators 4 entsprechend  wechselt, so wird der Hilfsrotor C c1 gewisser  massen zum Rotor eines Synchronmotors, in  dem er synchron mit dem wirksamen Stator  drehfelde umläuft, wobei er in diesem Drehfelde  eine solche Stellung einnimmt, dass auf demn  magnetischen Pfade der Kraftlinien ungleich  namige Pole aufeinander folgen, also zum  Beispiel einem Stator-Nordpol ein     Hilfsrotor-          Südpol    und diesem wieder ein Rotor-Nordpol  gegenübersteht.

   Je nach der Wahl der Stärke  des Erregerstromes in der Wicklung c4 lässt  sich nun genau wie bei einem gewöhnlichen  Synchronmotor die Phasenverschiebung zwi  schen Stromstärke und Spannung des der  Statorwicklung a1 zugeführten Einphasen  stromes nach Wunsch beeinflussen. Man kann  daher zum Beispiel diese Phasenverschiebung  vermindern oder auch ganz aufheben, d. h.  dem Motor einen Leistungsfaktor     cos        co    = 1  erteilen, oder     man        kann    die     Nacheilung    des      Stromes gegenüber der Spannung in     Vorei-          lung    verwandeln.  



  Es ist natürlich ohne weiteres möglich,  die vorstehend erläuterte Käfigwicklung des  Hilfsrotors durch eine andere geartete Kurz  schlussankerwicklung zu ersetzen. Diese muss  jedoch, wenn auf die Möglichkeit des An  lassens des Hilfsrotors mittelst Hilfsphase  Wert gelegt wird, mindestens zweiachsig  ausgebildet sein.  



  Ohne an der Erfindung etwas zu ändern,  könnte man auch, anstatt die Erregerwick  lung in den Zwischenräumen des gleichmässig  verteilten Feldeisens unterzubringen, den Hilfs  rotor als Polrad mit ausgeprägten bewickel  ten Polen ausführen. In der Wirkungsweise  würde sich ein derart abgeändertem Hilfsrotor  von dem beschriebenen grundsätzlich nicht  unterscheiden. Ferner könnte man den Syn  chronismus zwischen Hilfsrotor und wirk  samen Statordrehfeld auch unabhängig von  dem in der Erregerwicklung des Hilfsrotors  fliessenden Gleichstrom dadurch sichern, dass  man den Hilfsrotor durch mechanische Mittel  synchron mit dem wirksamen Statordrehfeld  antreibt.  



  Wie schon bemerkt, kann man bei einem  einphasigen Wechselstrom-Induktionsmotor das  pulsierende Feld sich in zwei gegeneinander  rotierende Drehfelder von halber Stärke zer  legt denken. Der umlaufende Hilfsrotor hat  nun die Eigenschaft, das der Drehrichtung  des Hauptrotors entgegenlaufende - daher  "inverse" genannte - Drehfeld fast vollstän  dig zu vernichten. Wegern der wenn auch  geringfügigen, so doch unvermeidlichen Streu  ung gelingt es aber snicht, das inverse Drehfeld  ganz zu vernichten. Es bleibt vielmehr ein  kleines inverses Drehfeld über. Dieses übrig  bleibende inverse Drehfeld ist als das "inverse  Restfeld" bezeichnet.

   Da es - unter An  nahme synchroner Geschwindigkeit des     Haupt-          rötors    - die Stäbe des Hauptrotors mit  einer Frequenz schneidet, die doppelt so hoch  ist wie die Netzfrequenz, ist es wichtig, das  inverse Restfeld so klein wie möglich zu  halten. Dem inversen Restfelde gegenüber  bedeutet auch die an eine Gleichstromquelle    angeschlossene Erregerwicklung c4 eine (ein  achsige) Kurzschlusswicklung. Ist nun die  eigentliche Kurzschlussankerwicklung des Hilfs  rotors symmetrisch aufgebaut, so ergibt ihr  Zusammenwirken mit der einachsigen Erre  gerkurzschlusswicklung eine unsymmetrische  Verteilung des Gesamtfeldes im Hilfsrotor.  Diesem Nachteil lässt sich auf verschiedene  Weise vorbeugen.

   Man kann entweder der  Erregerwicklung eine Drosselspule bestimmter  Grösse vorschalten, um so die Grösse der in  ihr induzierten Kurzschlussströme herabzu  drücken, oder man kann der Kurzschluss  ankerwicklung eine künstliche Unsymmetrie  erteilen, die so gewählt ist, dass sie die stö  rende Wirkung der einachsigen Erreger-Kurz  schlusswicklung gerade aufhebt.  



  Bei dem durch Fig. 4 veranschaulichten  zweiten Ausführungsbeispiele besteht der Hilfs  rotor aus einer Trommel, in deren eisernen  Mantelteil F von aussen und von innen ein  ander paarweise gegenüberliegende, zur Auf  nahme der Erregerwicklung f2 bestimmte  Nuten f1 eingefräst sind. Die Erregerwick  lung f2 ist dabei so ausgeführt, dass die  zwischen den Nuten befindlichen Zähne f3  aussen die entgegengesetzte Polarität wie  innen aufweisen, wobei der Richtungssinn des  Kraftflusses mit jeder Polteilung wechselt,  und dass ferner entsprechende Punkte benach  barter Pole gleiches magnetisches Potential  aufweisen. Dem Hilfsrotor F ist ein Stator D  und ein eine Dreiphasenwicklung e1 tragender  Rotor E zugeordnet, wobei in jeder Polteilung  des mit einer Einphasenwicklung d1 ausge  rüsteten.

   Stators D zwei Nuten d2 leer ge  lassen sind, um die nur den Anlauf des Hilfs  rotors F ermöglichende (nicht abgebildete)  Hilfsphase aufzunehmen. Bei der beschrie  benen Ausbildung des Hilfsrotors F steht  jedem Stator-Nordpol ein Hilfsrotor-Südpol  und jedem Rotor-Südpol ein dem     Hilfsrotor-          Südpol    zugeordneter Hilfsrotor-Nordpol gegen  über. Bei dem Motor nach     Fig.    4 besteht  demnach der Hilfsrotor aus einem     trommel-          förmigen    Eisenkörper, in dessen     Mantelteil.F     sich durch Induktion von     Stator    D her Wirbel  ströme ausbilden.

   Der Mantelteil F stellt      daher die im Patentanspruch erwähnte Kurz  schlussankerwicklung des Hilfsrotors dar. Diese  Ausführungsform weist also hinsichtlich des  Kraftlinienverlaufes im allgemeinen dieselbe  Wirkung auf wie die früher beschriebene;  insbesondere ist infolge des fehlenden Po  tentialunterschiedes zwischen entsprechenden  Punkten benachbarter Pole jeder magnetische  Kraftfluss in Richtung des Umfanges des Hilfs  rotors F unterdrückt. Eine Änderung der  primären Phasenverschiebung durch Regelung  der Stärke des die Erregung des Hilfsrotors  F bewirkenden Gleichstromes ist genau so  wie bei der zuerst beschriebenen Einrichtung  möglich.  



  Der Hauptvorteil des beschriebenen Ein  phasen-Induktionsmotors besteht darin, dass  er unter Last, ja sogar mit erheblicher Über  lastung anzulaufen vermag und sich im Laufe  wie der wegen seiner Betriebssicherheit be  sonders geschätzte Mehrphasen-Induktions  motor verhält. Ein weiterer wesentlicher Vor  teil ist die Möglichkeit, mit einfachen Mitteln  die Phasenverschiebung zwischen Primärstrom  und Spannung vollständig aufzuheben oder  in Voreilung zu verwandeln.  



  Man kann bei demn beschriebenen Wechsel  strom-Induktionsmotor auch die einphasige  Statorwicklung a1 durch eine mehrphasige,  zum Beispiel eine Drehstromwicklung, er  setzen. Man erhält dann einen auf bequeme  Weise kompensierbaren Mehrphasenmotor, der  sich vor bekannten Mehrphasenmotoren mit  Einrichtung zur Kompensierung der Phasen  verschiebung dadurch auszeichnet, dass er  weder eines Kommutators noch eines     Hinter-          mnotors    oder dergleichen bedarf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechselstrom -Induktionsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stator und dem Rotor ein eine Kurzschlussankerwicklung aufweisender Hilfsrotor angeordnet ist, bei dem der magnetische Kraftfluss in Richtung des Umfanges möglichst unterdrückt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussankerwicklung des Hilfsrotors mindestens zweiachsig ist. 2. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelteil des Hilfsrotors aus magnetisch voneinander isolierten Eisenstäben besteht, die elektrisch derart leitend miteinander verbunden sind, dass eine Kurzschlusswick lung entsteht. 3.
    Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrotor aus einer Trommel besteht, in deren eisernen Mantelteil von aussen und innen paarweise einander gegenüberlie gende Nuten zur Aufnahme einer Er regerwicklung eingearbeitet sind. 4. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Eisenstäbe zu einer Kurzschlussankerwicklung verbinden den Leiter durch Ringe aus einem elek trisch gut leitenden, mechanisch festen Stoff gebildet werden. 5. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrotor mittelst Wälzlager auf der Welle des Rotors gelagert ist. 6.
    Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis b, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrotor eine über Schleifringe an eine Gleichstrom quelle anschliessbare Erregerwicklung be sitzt. 7. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrich tung zum Regeln der Erregerstromstärke vorgesehen ist. 8. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Erreger wicklung in den Nuten der Eisentrommel so angeordnet ist, dass entsprechende Punkte benachbarter Pole gleiches magnetisches Potential aufweisen. 9.
    Wechselstrom-Induktionsmotor nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator mit einer das Anlassen des Hilfsrotors ermöglichenden Hilfswicklung versehen ist. 10. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Vorrich tung, die den Hilfsrotor synchron mit dem wirksamen Statordrehfelde anzutrei ben vermag. 11. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vom inversen Restfelde in der Erregerwick lung induzierten Kurzschlussströme unter drückt werden. 12.
    Wechselstrom-Induktionsmotor nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vom inversen Restfelde im der Erregerwick lung induzierten Kurzschlussströme mit- telst einer der Erregerwicklung vorge schalteten Drosselspule unterdrückt wer den. 13. Wechselstrom-Induktionsmotor nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Kurzschlussankerwicklung des Hilfsrotors, dass die in ihr und in der Erregerwicklung durch das inverse Rest feld induzierten -Wechselströme zusam men eiri annähernd konstantes Drehfeld hervorrufen.
CH113623D 1924-03-13 1925-01-28 Wechselstrom-Induktionsmotor. CH113623A (de)

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