CH113721A - Stehumlegekragen. - Google Patents

Stehumlegekragen.

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CH113721A
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CH
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collar
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Inventor
Erich Burger
Original Assignee
Erich Burger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


      Siehumtegekragen.       Die gebräuchlichen steifen     Stehumlege-          kragen    haben sämtlich den Nachteil,     dass    sie  ein leichtes     Hindurchziehen    der Krawatte  nicht gestatten. Es sind fast immer Klemm  stellen vorhanden,     ,die    dadurch hervorgerufen  werden, dass .der Innenteil des Kragens zu  eng an dem Aussenteil anliegt, wodurch die  Krawatte beim Durchziehen einen zu star  ken Widerstand findet und sich infolgedes  sen schwer oder auch gar nicht weiter ziehen       lä.sst    oder sogar zerreisst.

   Insbesondere     trifft.     dieser     Nachteil    dann ein, wenn der Kragen  schlecht geplättet wird, das heisst, wenn der  Innenkragen beim     Plätten    zu stark in die  Länge gezogen wird.  



  Die gegenwärtige Erfindung beseitigt  diese Nachteile und ist dadurch     -a.usgezeich-          net,    dass der Unterkragen an den ungefähr  in Höhe der Kragenmitte liegenden Druck  stellen wenigstens eine fensterartige Ausspa  rung besitzt, die durch. Stoff abgedeckt ist..  



  Die Erfindung stellt einen wesentlichen  Fortschritt in der Herstellung von steifen       Stehumlegekragen    dar, da. durch sie zum       erstenmal    in vollkommener Weise erreicht  wird, dass, das     lästige    Klemmen der     Krawatte       beim Durchziehen aufhört. Zufolge dieser  Erfindung können sowohl     Krawatten    aus  sehr dickem, .als auch     solche    aus dünnem und  leicht     zerreissbarem    Stoff verwendet werden.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise in mehreren Aus  führungsformen veranschaulicht.     Fig.    1 bis  3 stellen die Innenansicht von drei verschie  denen Ausführungsformen des Kragens dar;       Fig.    4 zeigt in grösserem Massstab einen  Schnitt nach der     strichpunktierten    Linie der       Fig.    1.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.        :1     ist im festen Teil     a    des Unterkragens eine  einzige Aussparung b links und rechts vom  hintern Kragenknopfloch in Höhe der Kra  genmitte angebracht.  



       Bei    der     Ausführungsform    .gemäss     Fig.    2  ist je eine Aussparung b am Unterkragen a  auf jeder Seite des Kragenknopfes ange  bracht.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3       erstreckt    sich die Aussparung b des Unter  kragens     a    auf seine ganze Länge.  



  Aus dem     Schnitt    der     Fig.    4 ist erkenn  bar, dass bei der     Aussparung        bezw.    den Aus-           sparungen   <I>b</I> des Unterkragens     c,    nach der       Halsseite    hin eine feste Stoffschicht stehen  gelassen ist. Die der Vereinigung der Stoff  schichten dienenden Nähte, sind in den     Fig.    1  bis 3 durch     Punktierung    um die Aussparun  gen herum angedeutet. Bei der     Ausführungs,     form gemäss     Fig.    3 bildet die stehengelassene  Stoffschicht die Verbindung zwischen dem  Ober- und dem Unterteil des Unterkragens.  



  Bei sämtlichen dargestellten     AusfÜhrungs-          formen    ist die Anordnung der Aussparungen  derart.,     dass    sie den untern Rand des Unter  kragens ungeschwächt stehen lassen, was für  die Festigkeit des Kragens von Vorteil ist.  



  Bei den dargestellten und beschriebenen  Ausführungen hat die Krawatte Gelegen  heit, beim Durchziehen an den fensterarti  gen     Aussparungen        etwas    auszuweichen.  Hierdurch wird die Reibung einerseits so we  sentlich     verringert,    als ob der untere Teil des  Kragens durch die Öffnungen vollständig  durchbrochen wäre,     anderseits    wird die Be  rührung der Krawatte mit dem Halse ver  hindert.  



  Die     Aussparungen    könnten auch bei  spielsweise so hergestellt sein, dass nicht nur  die eine dem Hals zugekehrte Stofflage oder  -Decke stehen bleibt, sondern dass auch die  dem Oberkragen zugekehrte Stoffschicht oder  -Decke stehen bleibt, so     da.ss,    also nur die       zwischen    diesen beiden Stoffdecken liegende  Stofflage oder Stofflagen     ausgeschnitten     werden. Ferner können die fensterartigen  Aussparungen auch in der Weise hergestellt  -erden, dass sämtliche Stofflagen des Unter  kragens an der Stelle des Fensters ausge  schnitten werden, in welchem Falle dann .die  Aussparung     bezw.    die Aussparungen durch  eine oder mehrere beispielsweise aufgenähte  Stofflagen abgedeckt werden.

           .-),n    Stelle von zwei könnten auch mehrere  fensterartige abgedeckte     Aussparungen    ange  bracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stehumlegekragen, dadurch gekennzeich net, dass der Unterkragen an den ungefähr in Höhe der Kragenmitte liegenden Druck stellen wenig-stens eine fensterartige Ausspa rung besitzt, die durch Stoffe abgedeckt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kragen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass von den mehreren Stoff schichten des Unterkragens mindestens eine Schicht stehen bleibt. 2. Kragen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ,die nach dem Hals zu gelegene Schicht stehen bleibt. Kragen nach Patentanspruch, mit mehr als einer Aussparung im Unterkragen, da durch gekennzeichnet, dass die Ausspa rungen im Unterkragen durch wenigsten eine Stoffauflage abgedeckt sind.
    Kragen nach Patentanspruch, mit mehr als einer Aussparung im Unterkragen, da durch gekennzeichnet, dass die Aussparun gen den untern Rand des Unterkragens ungeschwächt stehen lassen. Kragen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aussparung des Unterkragens sich über dessen ganze Tfänge erstreckt, wobei der abdeckende Stoff die Verbindung zwischen dem Ober und dem Unterteil des Unterkragens bildet.
CH113721D 1925-04-27 1925-04-27 Stehumlegekragen. CH113721A (de)

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