CH113765A - Triebsystem für Induktionszähler. - Google Patents

Triebsystem für Induktionszähler.

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CH113765A
CH113765A CH113765DA CH113765A CH 113765 A CH113765 A CH 113765A CH 113765D A CH113765D A CH 113765DA CH 113765 A CH113765 A CH 113765A
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CH
Switzerland
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iron
drive system
tension
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tensioning
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Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/06Magnetic circuits of induction meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description


  Triebsystem für Induktionszähler.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Triebsystem für Induktionszähler mit einem       dreischenkligen    Stromeisen, und einer Gegen  polanordnung zum     Spannungseisen.     



  Gemäss der Erfindung sind die Enden des       C-förmig    gestalteten Spannungseisens bis auf  die     Belassung    eines Luftspaltes in der Längs  mittellinie des Triebsystems einander ge  nähert, weisen je einen in seiner Ausdehnung  ungefähr dem Zwischenraum zwischen dem  gegenüberliegenden Endschenkel und dem  Mittelschenkel des Stromeisens entsprechen  den Pol auf und das Spannungseisen trägt  auf dem den Enden gegenüberliegenden  Schenkel die Spule.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes, sowie zwei  Detailvarianten, wobei     Fig.1    das Ausführungs  beispiel in Ansicht und     Fig.2    dasselbe im  Schnitt nach der Linie     A-A    der     Fig.    1 zeigt.  Die     Fig.    3 veranschaulicht die eine und     Fig.4     die andere Detailvariante.     Fig.    5 .     \ellt    per  spektivisch eine Einzelheit dar.  



  1 ist das Stromeisen, welches drei Schenkel  2, 3, 4 aufweist, auf deren mittlerem die  Stromspule 5 sitzt. Zwischen den Schenkeln 2,    3, 4 sind in bekannter Weise Gegenpole 2' zu  dem Spannungseisen 6, 7 angeordnet.  



  Das Spannungseisen 6; 7 ist     C-förmig,     und die Enden 8, 9 desselben, die dem Strom  eisen 1 zugekehrt sind, sind einander bis auf  die     Belassung    eines schmalen, in der Längs  mittellinie des Triebsystems liegenden Luft  spaltes 10 genähert. Diese Enden 8, 9 weisen  je einen Pol 11     bezw.    12 auf, welche Pole  in ihrer Ausdehnung je ungefähr dem Zwi  schenraum zwischen dem gegenüberliegenden  Endschenkel 2     bezw.    4 und dem Mittel  schenkel 3 des Stromeisens entsprechen.  



  Auf dem den Enden 8, 9 gegenüberlie  genden Schenkel des Spannungseisens 6, 7  ist die Spannungsspule 13 vorgesehen. Um  diese Spule leicht aufbringen zu können, sind  6 und 7 Teile für sich, die bei 14     ineinan-          dergezapft    sind.  



  15, 16 sind zur     Phasenabgleichung    die  nende Mittel, und zwar ist dasjenige 15 durch  eine brillenartige Kupferlasche gebildet, welche  über die Pole 11, 12 geschoben ist und Lap  pen 17 aufweist,     Fig.    5.     Mittelst    dieser Lap  pen 17 kann die Lasche 15 durch Schrauben  18 am Spannungseisen 6, 7 festgestellt werden.      Das     Abgleichmittel    16 ist ein Kupfer  winkel, dessen einer Teil in dem Luftspalt  zwischen den Enden des Spannungseisens 6,  7 liegt. Durch den andern Teil dieses  Kupferwinkels ist mit einem Gewindeteil 19  ein Bolzen 20 geschraubt. Der Bolzen 20  ragt durch eine Bohrung des Spannungseisens  und ist mittelst eines Stellringes 21 gegen  Verschiebung in demselben gesichert.

   Der  Bolzen<B>20</B> trägt einen Schraubenkopf 22,  welcher zur Verstellung des Kupferwinkels 16  in dein Luftspalt des Spannungseisens 6, 7  dient.  



  Als weitere     Abgleichmittel    können nach  F     ig:    4 Flügel 24 dienen. Hierbei ist ange  nommen, dass ein Träger<B>25</B> vorgesehen ist,  an dem das Spannungseisen 6, 7, sowie das  Stromeisen befestigt sind und mit dem die  Gegenpole ans einem Stück gebildet sein  können. Das Spannungseisen ist mittelst  nicht     ferromagnetischer    Laschen<B>26</B> an dem  Träger 25 befestigt. Ein Teil 27 des Trä  gers 25 liegt, die     Spannungsspule    13 um  greifend, vor letzterer und trägt das Zähl  werk des Zählers (auf der Zeichnung nicht  gezeigt).

   An diesem Teil 27 ist vor den  beiden Schenkeln 6, 7 je einer der aus Ei  sen bestehenden Flügel 24     mittelst    einer  Schraube 28, die durch einen Längsschlitz  des Flügels hindurch geht, verstellbar be  festigt.  



       Mittelst    der Flügel 24 kann der magne  tische Widerstand des     Nebenschlussweges    zum       Spannungseisen,    der sich durch den Träger  schliesst; reguliert werden, so dass die Sym  metrie der Kraftflüsse, die durch die An  ordnung des Luftspaltes 10 in der Längs  mittellinie des Triebsystems, also gegenüber  der Mitte der Spannungsspule erzielt wird,  gestört und dadurch der Vor-     bezw.    Nach  trieb der Triebscheibe verändert werden kann.  



  An Stelle von zwei solchen Flügeln 24  könnte auch nur einer vorgesehen werden,  in welchem Falle dann allerdings entweder  nur der Vor- oder nur der Nachtrieb der  Triebscheibe regulierbar wäre. Auch könnte  an Stelle eines Flügels 24 eine Schraube am         Trägerteil    27 angeordnet sein, welche eine  Feinregulierung ermöglichen würde.  



       Gemäss    der Detailvariante nach     Fig.    3 ist  der Querschnitt der Enden 8, 9 des Span  nungseisens nahe dem Luftspalt 10 bei 23  stark     verringert,    zum Zweck eine Sättigung  des Eisens an dieser Stelle zu erhalten und  dadurch die Spannungsabhängigkeit zu ver  bessern.  



  Durch die beschriebene Ausgestaltung des  Spannungseisens wird ein möglichst gedräng  ter und symmetrischer Aufbau des ganzen  Triebsystems ermöglicht, was wesentlich zur  Verkleinerung in der Dimensionierung des  ganzen Zählers beiträgt.  



  Die beschriebenen     Abgleichmittel    gestatten  die, denkbar     günstigste    Regulierung zu er  zielen, wobei. der Winkel 16 im besonderen  zur Feinregulierung dient. Dieser Winkel 16  könnte auch von der dargestellten Ausfüh  rungsform     abweichen,    indem der Schrauben  bolzen 20 auch im Spannungseisen verschraub  bar und mit dein     Winkel        unverschiebbar    ver  bunden sein könnte, so dass sich der Winkel  durch Verdrehen     des    Schraubenbolzens mit  diesem gegenüber dem Spannungseisen ver  schieben würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Triebsystem für Induktionszähler finit einem dreischenkligen Stromeisen, einem C- förmig gestalteten Spannungseisen und einer Gegenpolanordnung zu letzterem, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden des Spannungs eisens bis auf die Belassung eines Luftspaltes in der Längsmittellinie des Triebsystems einander genähert sind,
    je einen in seiner Ausdehnung ungefähr dem Zwischenraum zwischen dem gegenüberliegenden Endschenkel und dem 11littelsehenkel des Stromeisens ent sprechenden Pol aufweisen, und das Span nungseisen auf dem seinen Enden gegenüber liegenden Schenkel eine einzige Spule trägt. UNTERANSPRüCHE 1. Triebsystem nach dem Pateiltanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der nur durch den Luftspalt getrennten Enden des Spannungseisens nahe dem Luft spalt stark verringert ist. 2.
    Triebsystem nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl an den Polen des Spannungseisens, als auch in dem Luftspalt desselben zur Regulierung dienende Mittel vorgesehen sind. 3. Triebsystem nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch ein aus einer Lasche gebildetes, brillen artiges Abgleichmittel, welches über die Pole des Spannungseisens geschoben ist und Lappen aufweist, mittelst denen es am Spannungseisen verstellbar ist. 4.
    Triebsystem nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das in dem Luftspalt angeordnete Abgleichmittel ein Winkel stück ist, mit welchem ein im Spannungs eisen angeordneter Bolzen verbunden ist, so dass sich durch Drehen"', des Bolzens das Winkelstück im Luftspaltzverschiebt. 5.
    Triebsystem nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des Vor- bezw. Nachtriebes der Trieb scheibe wenigstens ein im Bereich des Spannungseisens liegendes Mittel vorge sehen ist, das durch Verstellen gegenüber dem Spannungseisen den magnetischen Widerstand eines Nebenschlussweges zum Spannungseisen zu regulieren gestattet. 6. Triebsystem nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, 'dadurch gekenn zeichnet, dass das Mittel an einem Teil eines Trägers angeordnet ist, an welchem Träger durch nicht ferromagnetische Zwi schenstücke das Spannungseisen distan ziert befestigt ist.
CH113765D 1927-04-25 1925-03-11 Triebsystem für Induktionszähler. CH113765A (de)

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