CH113807A - Water tube boiler. - Google Patents

Water tube boiler.

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CH113807A
CH113807A CH113807DA CH113807A CH 113807 A CH113807 A CH 113807A CH 113807D A CH113807D A CH 113807DA CH 113807 A CH113807 A CH 113807A
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CH
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water
boiler
chambers
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Haftung Schmidt Beschraenkter
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Schmidt Sche Heissdampf
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  

      Wasserröhrenkessel.       Die Erfindung betrifft einen     Wasserröh-          renkessel,    der insbesondere zur Erzeugung  von Dampf von einer Spannung von 60     Atm.     und mehr geeignet ist. Nach der Erfindung       wird    der Kessel so durchgebildet, dass er bil  lig herzustellen und sicher und wirtschaft  lich im Betrieb ist.  



  In den Zeichnungen sind Ausführungs  formen eines Kessels nach der Erfindung       beispielsweise        dargestellt.        Abb.    1 zeigt zur  Hälfte in Vorderansicht, zur Hälfte im       Schnitt    nach der Linie 1-1 von     Abb.    ? (in  der Pfeilrichtung gesehen) eine Ausführungs  form des Kessels;     Abb.        \?    ist ein Schnitt im  rechten Winkel zu     Abb.    l;     Abb.    3 zeigt eine  abgeänderte     Ausführungsform,    die eine  Hälfte in Ansicht und die     andere    Hälfte im  senkrechten Schnitt.  



  Gemäss den     Abb.    1 und ? wird der Brenn  stoff auf den Rosten 1 im     untern    Teil des  von der     ITmmaueran-    '     umschlossnien        Feue-          rungSrauines    verbrannt. Oberhalb der Roste       befindet        sich    der-     Feuerraum    3 und der     Ver-          brennungsr < iuin        -1.    Die Feuerung kann ge-         wünschtenfalls    auch für Kohlenstaub, Öl oder  Gas eingerichtet werden; in diesen Fällen  werden die Roste durch Brenner ersetzt.

   Die  Heizfläche des Kessels liegt auf beiden Sei  ten des Verbrennungsraumes     derart,        da.ss    das       Querschnittsprofil    dieses Raumes die Gestalt  eines<B>"A"</B> oder eines umgekehrten "V"     hat,     wobei die Spitze des V oben liegt.  



  Die Heizfläche des Kessels umfasst gerade  Rohre, deren Enden in     einander    gegenüberlie  genden Wasserkammern befestigt sind. Diese  Kammern liegen neben den seitlichen     Wän-          den    der     Kesselumma.üerung,        wie    aus     Abb.    2  hervorgeht. Jede Kammer hat     rechteckigen     Querschnitt und kann aus mehreren Teilen  bestehen; beispielsweise sind die an den Ver  brennungsraum angrenzenden Reihen aus  drei     'feilen    zusammengesetzt, die im Schnitt  der     Abb.    1 mit a, b und c bezeichnet sind.

    Die auf der andern     .Kesselseite    liegenden  Teile sind symmetrisch zu den im Schnitt  gezeichneten Teilen angeordnet. Die Kam  mern der nächsten (in Richtung nach aussen       liegenden)    Reihe haben ebenfalls drei Teile           d.    e und     t,    ebenso die fünfte Reihe. Die dritte  und die vierte Kammerreihe hat nur je einen  langen obern Teil     eo        bezw.    :x und einen kur  zen untern Teil     y        bezw.    r. Die sechste und  siebente Reihe besteht aus zwei Teilen. Die  verschiedenen Kammerteile sind durch Rohr  stücke 5 verbunden.  



  Die den in     Abb.    1 gezeigten Kammern  gegenüberliegenden Kammern, d.     1i.    die, in  denen die vordern Enden der in     Abb.    1 ge  zeigten Wasserrohre befestigt sind, liegen  etwas-     niedriger_        als    die hintern Kammern,  Dies geht auch aus     Abb.    2 hervor. Daher ver  laufen die Wasserrohre 6 mit einer Steigung  zur Rückseite des Kessels.

   Diese Steigung  hat den Zweck, den Wasserumlauf durch die  Rohre zu erleichtern und dem in ihnen gebil  deten Dampf ein leichteres Entweichen zu  ermöglichen <  In den in     Abb.    2 auf der linken  Seite gezeigten Kammern findet ein     Ab-          ivärtsströmen,    in den auf der rechten Seite  gezeigten Kammern ein Aufwärtsströmen des  Wassers statt.  



  Die die Kammern<I>a, b</I> und c mit den  ihnen gegenüberliegenden Kammern verbin  denden Wasserrohre sind nicht nur der Ein  wirkung der in ihnen     vorbeiströmenden     Heizgase, sondern auch der strahlenden  Wärme der Feuerung ausgesetzt.     Sie        müssen     daher eine genügende und sichere Wasser  zufuhr und einen richtigen Umlauf haben.  Die Menge des Wasser- und Dampfgemisches.       das    am andern Ende dieser Rohre entnom  men wird, ist gross. Aus diesem Grunde sind  zusätzliche Umlaufkammern vorgesehen, die  mit     g,   <I>lt.</I> i und     g',        hl,        i.'    bezeichnet sind.

   Die  Teile g,<I>h,</I>     i    sind in der gezeigten     Weise     durch Rohrstücke untereinander verbunden;  die Teile     g    und     1r,    stehen mit ihren obern En  den bei<I>7c</I> und in.

   mit den Teilen<I>a</I> und<I>b</I> in       Verbindung.    Die Teile     cg',        hl,        i.'    sind an ihren       untern    Enden bei p,     q    und r mit den Teilen       (c.   <I>b</I> und     c    in     Verbindung.    Die Teile     g    und       f/'    stehen durch Rohrstücke mit den Teilen  .i und j' in Verbindung,

   die beide neben     der     Kesselwand und parallel zu ihr     angeordnet     und mit den Wasserrohren 7 verbunden     sind.     Die andere Hälfte des Kessels ist ebenfalls    mit derartigen     zusätzlichen        Umlaufkammern     versehen.  



  Der obere 'feil des Raumes zwischen der  zweiten und der dritten     Wasserrohrreihe     wird durch die Heizfläche eines     Überhitzers     ausgefüllt. Die in der Zeichnung dargestellte  Gestalt dieses     Überhitzers    stellt nur eine be  vorzugte     Ausführungsform    an bevorzugter  Stelle dar. Er besteht aus zwei Sammlern 8  und 9 und aus     Überhitzerelementen    10, deren  Enden an die Sammler angeschlossen sind.  Ein Rohr 9a     verbindet    den Dampfbehälter 1-1  mit dem     Überhitzernassdampfsammler    9,  während     8a    den     Auslass    für den überhitzten  Dampf bezeichnet.  



  An die obern Enden der obersten Wasser  kammerteile sind Rohre 11 und 12 ange  schlossen; die Rohre 11 stehen mit einer       Querkammer    13, die Rohre 1? mit dem Be  hälter 14 in Verbindung. Die     Querhammer     13 ist mit dem Dampfbehälter 14 durch  Rohre 15 verbunden. Auch der     Überhitzer     und die Teile 11, 1? und 15 sind auf der  andern, in     Abb.    1. in Ansicht gezeigten Seite  des Kessels ebenso angeordnet     @vie    auf     d-or     im     Schnitt    gezeigten Seite.  



  Ausser den erwähnten Kammern und Roh  ren sind weitere Kammern und Rohre an  geordnet, die weiter ab von der Feuerung  liegen und einen     Vorwärmer    bilden. Einige  dieser Kammern sind mit A bezeichnet. wäh  rend ihre     Verbindungswasserrohre    mit 16 be  zeichnet sind. Durch diese Kammern     und          )Vasserrohre    fliesst das Speisewasser des       Kessels    auf seinem Wege zum Kessel. Der  Weg, den das Wasser beim Durchfliessen  des     Vorwärmers    nimmt, ist unwesentlich und  daher nicht näher bezeichnet.     Anschlüsse    an  den     Schornstein    sind bei 17 und 18 gezeigt.

    Oben ist der Kessel durch eine      fand    19 ab  gedeckt, die auf den obersten Kessel- und       Vorwärmerrohren    liegt.  



  Die Heizgase steigen zu den Schorn  steinanschlüssen 17 und 18 auf, wobei sie  die     Überhitzer-        und        Vorwärmerheizfläch(,     bestreichen. Aus der Gestalt und Anordnung  der Teile folgt eine Zusammenziehung des       Dui@cliflussduerschnittes    für die Heizgase un-           gefähr    im Verhältnis zu der Zusammenzie  hung, welche die Heizgase durch ihre Ab  kühlung an den Heizflächen erleiden.  



  Das Wasser fliesst durch die links in       Abb.    2 gezeigten Kammern nach unten, dann  durch die Rohre 6 zur andern Seite des Kes  sels und aufwärts durch die Kammern die  ser Kesselseite, dann durch die Rohre 11 in  die Kammer 13, durch die Umlaufrohre 15  zum Behälter 14 und von dort durch die  Rohre 12 zurück zu den Kammern der lin  ken Seite. Der erzeugte Dampf wird durch  das Rohr 9a zum     Überhitzer        geführt,    von  dem er im überhitzten Zustand dem     Auslass          8n    zur Abführung an der Verwendungsstelle  zuströmt.  



  Die Hauptvorteile des beschriebenen und  dargestellten Kessels sind folgende:  Es werden nur gerade Rohre     verwendet.          Grosse    Behälter, die bei hohen Drücken teuer  werden, sind vollständig vermieden. Ein ver  hältnismässig     grosser    Teil der     Kesselver-          dampfungsfläclie    ist der strahlenden Wärme  der Feuerung ausgesetzt. Die Gestalt und  Anordnung der     Wasserrohrheizfläche    ist  derart, dass ein grosser Verbrennungsraum  entsteht, ohne dass der Kessel, d. h. der  Rauminhalt des ummauerten Kessels vergrö  ssert zu werden braucht.

   Die Wasserrohr  heizfläche ist nach unten verlängert, so dass  ein Schutz für die feuerbeständigen Wände  des Verbrennungsraumes entsteht, deren Un  terhaltung in modernen Kesselanlagen sehr  teuer wird. Die Wasserkammern, in welche  die Wasserrohre münden, sind unterteilt und       können    aus     Flusseisen,        Gussstahl    oder derglei  chen bestehen. Die Abnahme des Gasquer  schnittes, welche ungefähr proportional der  Abnahme des spezifischen Gasvolumens ist,  wird ohne Anwendung von Leitwänden er  reicht, die stets teuer in der Anschaffung  und Unterhaltung sind. Da keine Umkehr  des Gasstromes stattfindet, werden die Zug  verluste vermindert.

   Der     Überhitzer    liegt  nahe genug an der Feuerung, um den in mo  dernen Anlagen gewünschten hohen Über  hitzungsgrad liefern zu können, und ist doch  genügend gegen zu grosse strahlende und an-         dere        Wärme    durch Zwischenschaltung was  sergefüllter Teile geschützt. Die Wasser  rohre sind so angeordnet, dass sie in bezug  auf die Richtung des Gasstromes versetzt  liegen, was bei der beschriebenen Kessel  durchbildung erreicht werden kann, ohne  dass die Gestalt der     Kammern    verwickelt  wird.  



  Bei der in     Abb.    3 dargestellten Ausfüh  rungsform ist die allgemeine Anordnung  der Feuerung und der Kesselheizfläche ähn  lich der bei der zuerst beschriebenen Aus  führungsform, nur sind die Wasserkammern,  in welche die Wasserrohre münden, hier in  senkrechter Lage angeordnet. Die Kammern  auf der rückwärtigen     Seite    liegen tiefer als  die auf der vordern Seite, so     däss    die Was  serrohre auch hier die für den Wasserlauf  erforderliche Neigung aufweisen. Die Kam  mern weisen von der     Mitte    des Kessels nach  aussen gesehen wachsende Längen auf und  sind auch hier zweckmässig unterteilt; die  Anzahl der Teile ist beliebig.

   Ein Raum ist  freigelassen für den     Überhitzer    10a, dessen  Elemente ungefähr parallel zu den schrägen  Seiten des Verbrennungsraumes liegen und  nur durch eine geringe Anzahl von Wasser  rohren von diesem getrennt sind.  



  Bei der     Ausführung    in     Abb.    3 sind keine  Hilfseinrichtungen für die Unterstützung des  Wasserumlaufes gezeigt, sie können jedoch  auch hier verwendet werden.  



  Bei der dem Beschauer der     Abb.    3 zuge  kehrten Seite des Kessels ist die Wand durch  Wasserrohre 30 geschützt; die oben an die  Wasserkammern des Kessels und unten an  eine besondere Wasserkammer 31 ange  schlossen sind. Diese Kammer 31 steht mit  dem Wasserraum des Behälters 14a durch       ein    Rohr 32 in Verbindung. Eine solche       Wasserrohrschutzwand    kann auch auf der  gegenüberliegenden Seite des Kessels ange  ordnet     sein.     



  Ein Blasrohr 33 dient zum Ausblasen von       Unreinigkeiten    aus den Kammern, mit denen  es durch Rohre 34 verbunden ist.  



  Auch diese     Ausführungsfarm    des Kes  sels, auf die im allgemeinen die Beschrei-           bung    der ersten     Ausführungsform        passt,     weist die gleichen Vorteile auf wie jene.



      Water tube boiler. The invention relates to a water tube boiler, which is used in particular to generate steam at a voltage of 60 atm. and more suitable. According to the invention, the boiler is designed so that it is bil lig to produce and safe and economical to operate.



  In the drawings, execution forms of a boiler according to the invention are shown for example. Fig. 1 shows half in front view, half in section along the line 1-1 of Fig. (seen in the direction of the arrow) an execution form of the boiler; Fig. \? is a section at right angles to Fig. 1; Fig. 3 shows a modified embodiment, one half in view and the other half in vertical section.



  According to Fig. 1 and? the fuel is burned on the grates 1 in the lower part of the firing area surrounded by the ITmauer an ' The combustion chamber 3 and the combustion chamber -1 are located above the grates. If required, the furnace can also be set up for coal dust, oil or gas; in these cases the grates are replaced by burners.

   The heating surface of the boiler lies on both sides of the combustion chamber in such a way that the cross-sectional profile of this chamber has the shape of an "A" or an inverted "V", with the point of the V at the top.



  The heating surface of the boiler comprises straight pipes, the ends of which are fixed in mutually opposite water chambers. These chambers are located next to the side walls of the boiler enclosure, as shown in Fig. 2. Each chamber has a rectangular cross-section and can consist of several parts; For example, the rows adjacent to the combustion chamber are composed of three 'files, which are denoted by a, b and c in the section of Fig. 1.

    The parts lying on the other .Kesselseite are arranged symmetrically to the parts drawn in section. The chambers of the next row (in the outward direction) also have three parts d. e and t, as well as the fifth row. The third and fourth row of chambers only have a long upper part eo respectively. : x and a short under part y resp. r. The sixth and seventh rows consist of two parts. The various chamber parts are connected by pipe pieces 5.



  The chambers opposite the chambers shown in FIG. 1i. those in which the front ends of the water pipes shown in Fig. 1 are fastened are slightly lower than the rear chambers. This can also be seen in Fig. 2. Therefore ver run the water pipes 6 with a slope to the rear of the boiler.

   The purpose of this slope is to facilitate the circulation of water through the pipes and to allow the steam formed in them to escape more easily. In the chambers shown on the left in Fig. 2 there is a downward flow, in the chambers on the right the chambers shown, an upward flow of the water takes place.



  The water pipes connecting the chambers <I> a, b </I> and c with the chambers opposite them are not only exposed to the effect of the heating gases flowing past them, but also to the radiant heat of the furnace. You must therefore have a sufficient and safe water supply and a correct circulation. The amount of water and steam mixture. that is taken from the other end of these tubes is large. For this reason, additional circulation chambers are provided, which are marked with g, <I> lt. </I> i and g ', hl, i.' are designated.

   The parts g, <I> h, </I> i are connected to one another in the manner shown by pipe sections; the parts g and 1r are with their upper ends at <I> 7c </I> and in.

   with parts <I> a </I> and <I> b </I> in connection. The parts cg ', hl, i.' are in connection at their lower ends at p, q and r with parts (c. <I> b </I> and c. Parts g and f / 'are connected to parts .i and j' by pipe sections ,

   which are both arranged next to the boiler wall and parallel to it and connected to the water pipes 7. The other half of the boiler is also provided with such additional circulation chambers.



  The upper part of the space between the second and third rows of water pipes is filled by the heating surface of a superheater. The shape of this superheater shown in the drawing is only a preferred embodiment be at a preferred point. It consists of two collectors 8 and 9 and superheater elements 10, the ends of which are connected to the collector. A pipe 9a connects the steam tank 1-1 with the superheater wet steam collector 9, while 8a denotes the outlet for the superheated steam.



  At the upper ends of the uppermost water chamber parts pipes 11 and 12 are connected; the tubes 11 are with a transverse chamber 13, the tubes 1? with the loading container 14 in connection. The cross hammer 13 is connected to the steam tank 14 by pipes 15. Also the superheater and parts 11, 1? 15 and 15 are also arranged on the other side of the boiler shown in view in Fig. 1 @vie on the side shown in section.



  In addition to the chambers and pipes mentioned, other chambers and pipes are arranged, which are further from the furnace and form a preheater. Some of these chambers are labeled A. while their connecting water pipes are marked with 16 be. The feed water of the boiler flows through these chambers and water pipes on its way to the boiler. The path that the water takes when flowing through the preheater is insignificant and therefore not specified. Connections to the chimney are shown at 17 and 18.

    Above the boiler is covered by a found 19, which lies on the top boiler and preheater pipes.



  The heating gases rise to the chimney connections 17 and 18, where they coat the superheater and preheater heating surface (,. The shape and arrangement of the parts result in a contraction of the Dui @ cli flow throat for the heating gases approximately in proportion to the contraction, which the hot gases suffer from cooling on the heating surfaces.



  The water flows down through the chambers shown on the left in Fig. 2, then through the pipes 6 to the other side of the boiler and up through the chambers on this boiler side, then through the pipes 11 into the chamber 13, through the circulation pipes 15 to the Container 14 and from there through the tubes 12 back to the chambers of the lin ken side. The generated steam is guided through the pipe 9a to the superheater, from which it flows in the superheated state to the outlet 8n for discharge at the point of use.



  The main advantages of the boiler described and illustrated are as follows: only straight pipes are used. Large containers, which become expensive at high pressures, are completely avoided. A relatively large part of the boiler evaporation area is exposed to the radiant heat of the furnace. The shape and arrangement of the water pipe heating surface is such that a large combustion chamber is created without the boiler, i.e. H. the volume of the walled boiler needs to be increased.

   The water pipe heating surface is extended downwards, so that protection is created for the fire-resistant walls of the combustion chamber, which are very expensive to maintain in modern boiler systems. The water chambers into which the water pipes open are divided and can be made of mild steel, cast steel or the like. The decrease in the gas cross-section, which is approximately proportional to the decrease in the specific gas volume, is enough without the use of baffles, which are always expensive to buy and maintain. Since there is no reversal of the gas flow, the train losses are reduced.

   The superheater is close enough to the furnace to be able to deliver the high degree of superheating required in modern systems, and yet is sufficiently protected against excessive radiant and other heat through the interposition of water-filled parts. The water pipes are arranged so that they are offset with respect to the direction of the gas flow, which can be achieved through formation in the boiler described without the shape of the chambers being entangled.



  In the embodiment shown in Fig. 3, the general arrangement of the furnace and the boiler heating surface is similar to that of the embodiment described first, except that the water chambers into which the water pipes open are arranged in a vertical position. The chambers on the rear side are lower than those on the front side, so that the water pipes here also have the inclination required for the watercourse. The chambers have growing lengths from the center of the boiler to the outside and are also appropriately divided here; the number of parts is arbitrary.

   A space is left free for the superheater 10a, the elements of which are approximately parallel to the inclined sides of the combustion chamber and are only separated from this by a small number of water pipes.



  In the embodiment in Fig. 3, no auxiliary devices for supporting the water circulation are shown, but they can also be used here.



  In the side of the boiler facing the viewer of Fig. 3, the wall is protected by water pipes 30; which are connected to the top of the water chambers of the boiler and below to a special water chamber 31 is. This chamber 31 is connected to the water space of the container 14a through a pipe 32. Such a water pipe protection wall can also be arranged on the opposite side of the boiler.



  A blow pipe 33 is used to blow impurities out of the chambers to which it is connected by pipes 34.



  This embodiment of the kettle, on which the description of the first embodiment generally fits, also has the same advantages as that one.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Wasserröhrenkessel, gekennzeichnet dur-1i einen oberhalb des Feuerungsraumes liegen den, im Q;iierschnittsprofil umgekehrt V förinigen, von Wasserrohren umgebenen Ver brennungsraum. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. PATENT CLAIM: Water-tube boiler, marked dur-1i, a combustion chamber surrounded by water pipes, located above the combustion chamber, in the Q; cross-sectional profile inverted V-shaped. <B> SUBClaims: </B> 1. Kessel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wasserrohre zu bei den Seiten des Verbrennungsraumes in je einer im -wesentlichen Dreiechquerschnitt aufweisenden Gruppe angeordnet sind. _ Kessel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1. gel@ennzeichnet durch je einen oben an jedem Dreieck .jeder Wasserrohr- Oruppe angeordneten Auslass für die zum Schornstein strömenden Heizgase. 3. Boiler according to patent claim, characterized in that the water pipes are arranged on each side of the combustion chamber in a group having an essentially triangular cross-section. _ Boiler according to patent claim and sub-claim 1. characterized by an outlet for the heating gases flowing to the chimney at the top of each triangle. Each water pipe group. 3. Kessel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dal3 durch gerade Wasser rohre verbundene geteilte Wasserkani- merii derart beschaffen und in parallelen Reihen angeordnet sind, dass die Reihen ,jeder Gruppe verschiedene Länge haben, so dass die Unterkanten der Reihen ver schieden hoch liegen. Boiler according to patent claim, characterized in that divided water chambers connected by straight water pipes are designed and arranged in parallel rows so that the rows of each group have different lengths so that the lower edges of the rows are at different heights. -l. Kessel nach Patentanspruch und Uni-er- < insprucli, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Unterkante ,jeder Wasser- rohrgruppe- eine besondere Reihe von Was serrohren zum Schutz der Feuerrauinwand vorgesehen isl. - 1. Boiler according to patent claim and Uni-er <insprucli, characterized in that a special row of water pipes is provided below the lower edge of each water pipe group to protect the fire wall.
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