CH113855A - Laufreifen für Fahrzeuge. - Google Patents
Laufreifen für Fahrzeuge.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D30/00—Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
- B29D30/04—Resilient fillings for rubber tyres; Filling tyres therewith
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Laufreifen für Fahrzeuge. Gemäss der Erfindung wird der üblicheLuft- schlauch im Laufmantelreifen für Fahrzeuge durch eine im Querschnitt ringförmige Fül lung ersetzt, die aus einem aufgerollten Band aus elastischem Material, zum Beispiel Gummi, besteht.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Lauf fläche des Reifens gemäss dem ersten Aus führungebeispiel ; Fig. 2 ist eine Seitenansicht dieses Reifens, Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 ; Fig. 4 ist eine abgebrochene Ansicht vor dem Aufwickeln des Bandes, das in Ver bindung mit dem im Axenschnitt gezeigten hohlen Kern die Füllung darstellt; Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch den Laufreifen, der die Verbindung der Enden der Füllung zeigt;
Fig. 6 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6 ; Fig. 8 ist eine etwas andere Ausführungs form der Füllung der Fig. 6 und 7; Fig. 9 zeigt. eine Variante zu Fig. 7 und B. An Stelle des üblichen Luftschlauches wird eine aus einem aufgerollten Band her gestellte, elastische Füllung benutzt. Ein Kern 10 bildet den mittleren Teil der Füllung, welch letztere aus einem Band 11 besteht, das fest auf dem Kern 10 aufgewickelt ist. Letzterer ist vorzugsweise ein dickwandiger Gummischlauch.
Auf den Kern 10, der ge streckt und von entsprechender Länge ist, wird das Band 11 spiralförmig und fest auf gewickelt, bis die Füllung den gewünschten Durchmesser aufweist. Dabei wird eine ko nische Vertiefung 12 (Fig. 4) an einem Ende der stabförmigen Füllung und ein entsprechend geformter Vorsprung 13 am andern Ende gebildet. Dann wird das freie Ende des Bandes 11 durch Vulkanisierung oder Zemen tieren an dem übrigen Körper der Füllung befestigt.
Hierauf wird die gestreckte Fül lung zu einem Ring gebogen, der Vorsprung 13 in der Vertiefung 12 gesteckt (Fig. 5) Ynd die Verbindungsstellen durch Vulkani- sierung oder Zementieren miteinander ver bunden, worauf die Füllung mit einem zähen Gewebe 14 überzogen werden kann. Der Überzug 14 kann von solcher Breite sein, dass dessen Ränder noch über die Wülste 15 des Laufmantels 17 reichen, wie in Fig. 3 gezeigt. Die Wülste 15 dienen in üblicher Weise zur Befestigung des Laufmantels auf der Radfelge. Die Lauffläche des Mantels 17 ist mit quer verlaufenden Einschnitten 16 versehen.
Das Band 11 kann aus Reingummi und von irgend welcher Stärke sein, oder kann aus einer Zusammensetzung verschie dener Materialien mit elastischen Eigenschaf ten bestehen. Es ist augenscheinlich, dass die durch Aufwickeln des elastischen Bandes auf dem hohlen Kern gebildete Füllung stark elastisch ist.
In der in Fig. 6 bis 9 gezeigten Aus führungsform ist das zur Aufwicklung be- mitzte Band zu einem Ring bezw. Schlauch stück geformt. Ein Ende des dem Durch messer des Fahrzeugrades entsprechend weiten Schlauchstückes wird in achsialer Richtung eingerollt, wie in Fig. 7 bis 9 gezeigt, bis die nötige Stärke der Füllung erhalten wird. Das freie Ende des eingerollten Schlauch stückes wird durch Zementieren oder Vul- kanisierung an dem übrigen Körper der Fiil- lung befestigt.
Das eine Ende des Schlauchstückes kann entweder nach aussen (Fig.7) oder nach innen (Fig. 8) eingerollt werden und kann mit oder ohne Überzug 14 (Fig. 3) Verwen dung finden. Das Schlauchstück kann hier bei auf einen ringförmigen Kern gewickelt werden, wie aus Fig.6 bis 8 hervorgeht, oder er wird einfach von einem Ende aus auf sich selbst aufgewickelt (siehe Fig. 9).
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Laufreifen für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch eine im Laufmantel untergebrachte, im Querschnitt ringförmige Füllung, die aus einem aufgerollten Band aus elastischem Ma terial besteht. UNTERANSPRüCHE 1. Laufreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band auf einen Kern aufgewickelt ist, und dessen äusseres Ende mit dem aufgerollten Stück fest verbunden ist. 2. Laufreifen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auf einen Kern aufgewickelte Band an den Enden eine konische Vertiefung bezw. Erhöhung aufweist, welche ineinander ge steckt und miteinander befestigt sind. 3.Laufreifen nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass das Band als Ring bezw. Schlauchstück geformt ist, welcher bezw. welches dem Durchmesser des Fahr zeugrades angepasst ist. 4. Laufreifen nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlauchstück auf einen ringför migen Kern aufgerollt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH113855T | 1925-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH113855A true CH113855A (de) | 1926-02-16 |
Family
ID=4373003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH113855D CH113855A (de) | 1925-03-21 | 1925-03-21 | Laufreifen für Fahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH113855A (de) |
-
1925
- 1925-03-21 CH CH113855D patent/CH113855A/de unknown
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