CH113861A - Warnsignal für Niveau-Bahnübergänge. - Google Patents

Warnsignal für Niveau-Bahnübergänge.

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CH113861A
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Wilhelm Allabor
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Wilhelm Allabor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/24Means for warning road traffic that a gate is closed or closing, or that rail traffic is approaching, e.g. for visible or audible warning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  



   Verfahren zum   Bydrophobieren    von Textilfasern.



   Es ist   bekannt    zum   Hydrophobieren    von Textilmaterialien Produkte zu verwenden, die durch Umsetzung   von    primären wenigstens 12 C-Atome im Molekül enthaltenden monoaminen mit Epichlorhydrin erhalten wurden.   Idit    sol-   chen    Mitteln ausgerüstete Fasermaterialien weisen wohl   in    neuem Zustande gute wasserabstossende Eigenschaften auf, jedoch verlieren sich die letzteren beim Waschen sehr bald, was auf mangelnde Waschfestigkeit der aufgebrachten Hydrophobiermittel   zurückzuführen    ist.



   Weiterhin sind als Textilhilfsmittel höhermolekulare   alkylsubstituierte    Polyamine   beschrieben    worden, die durch   Oxäthylierung    bzw. Umsetzung mit   Epichlorhydrin    Löslich gemacht wurden. Derartige hauptsächlich zur Verbesserung des   Griffs    von Zellulosetextilien verwendbare Produkte lassen sich nicht   zu    unlöslichen Produkten aushärten, da sie vor der Umsetzung mit Epichlorhydrin höchstens zwei an Stickstoff gebundene Iminowasserstoffatome im   Mole-      kül    enthielten. Als waschfeste Hydrophobiermittel sind derartige Produkte ungeeignet.



   Schliesslich sind zur   Textilausrüstung    auch schon Mittel beschrieben worden, die durch Umsetzung von Alkylaminopropylaminen mit Aethylenoxyd und nachfolgender   Qua-    ternierung mit Epichlorhydrin erhalten wurden. Auch solche Produkte lassen sich nicht zu unlöslichen Substanzen aushärten, da bei ihrer Herstellung durch die Umsetzung mit Aethylenoxyd alle Aminowasserstoffatome substituiert werden und somit vor der Umsetzung mit Epichlorhydrin keine reaktionsfähigen Wasserstoffatome mehr vorhanden sind.



  Auch diese als Antistatika verwendeten Produkte sind offensichtlich nicht als waschfeste Hydrophobiermittel geeignet.



   Es wurde nun gefunden, dass polymere Umsetzungsprodukte aus lipophile Reste mit wenigstens 12 C-Atomen enthaltenden Polyaminen, die im Molekül mehr als zwei an Stickstoff gebundene reaktionsfähige Wasserstoffatome enthalten, und Epichlorhydrin ausgezeichnet zur Hydrophobierung von Textilfasern, beispielsweise in Form von Flocken, Fäden, Strängen, Geweben, Gewirken und Filzen, geeignet sind und insbesondere waschfeste Hydrophobierungen ergeben. 



   Lipophile Reste enthaltende Polyamine können beispielsweise durch Amidierung von höhermolekularen Fettsäuren oder Fettsäureestern mit Polyaminen bzw, durch Umsetzung von Polyaminen mit solchen Derivaten von Fettalkoholen oder Fettaminen, die mit Aminowasserstoffen reagierende Gruppen enthalten, erhalten werden. Als solche kommen z.B. in Frage: Alkylhalogenide, Alkylschwefelsäureester, Alkyl-arylsulfonsäureester, Alkylchlorhydrinäther,   Älkylglyctdyläther.    Zur Umsetzung mit diesen Produkten können Polyamine nicht cyclischer oder cyclischer Natur verwendet werden, wie z.B. Aethylendiamin, Diäthylentriamin, Dipropylentriamin, Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin oder Phenylendiamin.



   Ausserdem können als lipophile Reste enthaltende Polyamine, die im   olekül    mehr als 2 an Stickstoff gebundene, reaktionsfähige Wasserstoffatome enthalten, N-Alkylalkylendiamine, wie sie beispielsweise durch Umsetzung von höhermolekularen Alkylaminen mit Acrylnitril und anschliessende Hydrierung oder durch Umsetzung von höhermolekularen Alkylaminen mit Alkyleniminen erhalten werden, verwendet werden. Die lipophilen Reste können aliphatischer, cycloaliphatischer und fettaromatischer Natur sein. Die lipophile Reste enthaltenden Polyamine können einen oder mehrere lipophile Reste im Molekül enthalten. Die   Szlmtne    der  Kohlenstoffatome der   lipophilenReste    beträgt mindestens 12, vorzugsweise 16 bis 40.



   Die Umsetzung dieser Polyamine mit   Spichlorhydrin    erfolgt ebenfalls in bekannter Weise, erforderlichenfalls in Gegenwart von Lösungsmitteln, wie niedermolekularen Alkoholen und/oder Wasser, sowie gegebenenfalls in Gegenwart säurebindender Mittel, wie beispielsweise Alkalien. Die erhaltenen Umsetzungsprodukte stellen   pastenförmige    in Wasser lösliche oder in Wasser leicht dispergierbare Stoffe dar.



   Die Behandlung des zu hydrophobierenden Materials kann sowohl im Tauch- als auch im Ziehverfahren durchgeführt werden.



   Bei ersterem wird die zu behandelnde Ware beispielsweise auf einem Foulard bei Raumtemperatur oder wenig erhöhter Temperatur mit einer wässrigen Lösung getränkt, die ausser 1 bis 80 g/Liter, vorzugsweise 5 bis 40 g/Liter, des polymeren Umsetzungsproduktes eine kleine Menge eines Bicarbonats, vorzugsweise Natriumbicarbonat, oder eines anderen alkalisch wirkenden Mittels enthält. Nach dem Abquetschen wird das behandelte Material bei erhöhter Temperatur, beispielsweise zwischen 80 und 1200, getrocknet. 



   Beim Ziehverfahren wird die zu behandelnde Ware mit einer verdünnten wässrigen Lösung die 0,1 bis   10,    vorzugsweise 0,5 bis   5*    des polymeren Umsetzungsproduktes, bezogen auf das Gewicht der zu behandelnden Ware, enthält, und die mit Bicarbonat auf einen pH-Wert von etwa 6,5 bis 7 eingestellt wurde, bei ca. 400 anfangend behandelt. Die Temperatur des Bades wird während der behandlung auf ca. 90 bis 950 gesteigert, wobei das   Hydrophobier-    mittel auf das Fasermaterial aufzieht. Die hydrophobierte Waren kann mit kaltem Wasser gespült werden, Schleudern und Trocknen erfolgt in üblicher Weise. Die zur Hydrophobierung verwendeten Bäder können zusätzlich Appreturmittel, wie Stärke, Cellulosederivate und weitere Hydrophobiermittel, wie z.B. paraffinhaltige Produkte enthalten.



  Beispiel 1:    Sin    Baumwollpopelingewebe wird in ein Bad getaucht, das im Liter 20 g des unten näher beschriebenen Umsetzungsproduktes und 2 g Natriumbicarbonat enthält, auf 60 bis   70    Flottenaufnahme   abgequetscht    und bei   ca.    1000 getrocknet.



   Die Wasserdruckprüfung nach Schopper ergab für das so behandelte Material eine Wassersäule von 380 mm. Das gleiche Gewebe hält nach zehn Kochwäschen von   4   Stunde Dauer mit 2 g/Liter Seife und 2   Liter    Soda einer Wassersäule von 325 mm stand.



   Das verwendete Umsetzungsprodukt wurde folgendermassen hergestellt: In einen heizbaren, mit Rückflusskühler und Thermometer versehenen Rührgefäss wurden 400 Gewichtsteile eines   Polyamins,    das durch Umsetzung von ca. 1   ,fiol    des   ldethylesters    der gehärteten Baumwollsamenölfettsäure und 1 Mol Dipropylentriamin erhalten wurde, geschmolzen.



  Bei   ca.      50C    wurde ein   Gemisch    von 120 Gewichtsteilen   r;pi-    chlorhydrin und 100 Gewichtsteilen vergälltem Aethanol während 25 Minuten unter zeitweiser Kühlung zugetropft. Nach beendeter Epichlorhydrinzugabe wurde noch 50 Minuten bei 30 bis 900 weiter gerührt und dann mit warmem Wasser auf 1200 Gewichtsteile aufgefüllt.



  Beispiel 2: in Baumwollgewebe wurde bei einem Flottenverhältnis von 1 : 50 mit einer Lösung, die, berechnet auf das Gewicht der lufttrockenen Ware, 2% des in Beispiel 1 genannten Um- setzungsproduktes und 0,4% Natriumbicarbonat bei 400 beginnend unter Temperatursteigerung auf   95 ,    behandelt. Bei dieser Temperatur wurde die Behandlung noch 20 Minuten fort gesetzt. Dann wurde das Gewebe im kalten Wasser gespult, geschleudert und getrocknet.



   Das behandelte Material zeigte einen sehr guten Hy  drophobiereffekt.    Bei der   Muldenprobe    trat auch nach 24stündigem Stehen keine Benetzung der Gewebeoberfläche ein.



  Beispiel 3:    zin    Popelingewebe wurde   foulardmässig    mit einer Lösung, die neben 2 g/Liter Natriumbicarbonat 35 g/Liter eines unten näher beschriebenen Umsetzungsproduktes enthielt, behandelt, auf etwa   70i0    Flottenaufnahme   abgeiuetscht    und bei einer Temperatur um 1000C getrocknet.



   Die   Wasserdruckprüfung    nach Schopper ergab für das so behandelte Gewebe eine Wassersäule von 372 mm. Nach 10maliger,   stündiger    Kochwäsche mit Seife und Soda widerstand das gleiche Gewebe einer Wassersäule von 320   nUt.   



   Das verwendete Umsetzungsprodukt wurde folgendermassen hergestellt: In einem heizbaren, mit Thermometer und Rückflusskühler versehenen Rührgefäss wurden 130 Gewichtsteile eines technischen gesättigten   Fettalkoholes    mit einem mittleren Molekulargewicht von ca. 260, der durch Hydrierung von Talgfettsäure gewonnen wurde, geschmolzen. Dann wurde bei 700C nacheinander 1 Gewichtsteil   Linntetrachlo-    rid und 46,5 Gewichtsteile Epichlorhydrin   zugefhrt,    so dass die Temperatur auf etwa 700 gehalten wurde. Dann wurde 30 Minuten bei 700 nachgerührt.

   Zu den erhaltenen technischen   Chlorhydrinäther    wurden nunmehr 33   Gewi^hts-    teile Dipropylentriamin und 44 Gewichtsteile   50520ige    Natronlauge zugefügt und unter Erhöhung der Temperatur auf ca. 1200 45 Minuten weitergerührt. Das erhaltene   Polymin    wurde durch 2-maliges Auswaschen mit je 250 Gewichtsteilen heissen Wassers von gebildetem Kochsalz und Rest-Alkali befreit. Die Waschlaugen wurden abgezogen. Nunmehr wurde das erhaltene Polyamin nach Zugabe von ca. 100 Teilen vergälltem technischem Aethanol mit 37,5 Teilen Epi- chlorhydrin bei ca.   800    umgesetzt, bis nach ca.   80      minuten    der pH-Wert einer in Wasser gelösten Probe auf ca. 5 gesunken war.

   Nun wurde mit warmem Wasser auf ca. 1000 Gewichtsteile aufgefüllt und kalt gerührt.



  Beispiel 4:
Ein   Zellwollgewebe    wird auf dem Foulard in einem Bad behandelt, das im Liter 30 g des unten näher beschriebenen Umsetzungsproduktes und 2 g/Liter Natriumbicarbonat enthält. Es wird auf ca.   90     Flottenaufnahme abgequetscht und bei ca. 1200C getrocknet. Das behandelte Zellwollgewebe zeigt einen guten wasserabweisenden Effekt, der auch nach 10 Kochwäschen mit Seife und Soda erhalten bleibt.



   Das verwendete Umsetzungsprodukt wurde   folgendermassen    hergestellt:
In einem heizbaren, mit Rückflusskühler und Thermometer versehenen Rührgefäss wurden 130,5 Gewichtsteile techn. Hexadecylchlorid mit 66 Gewichtsteilen Dipropylentriamin, 51 Gewichtsteilen   50ige      N'atriumhydroxydlösung    und 60 Gewichtsteilen 96%igem vergälltem Alkohol verrührt. Das Gemisch wurde 15 Stunden unter Rückfluss gekocht. Danach wurde das ausgeschiedene Kochsalz abfiltriert. Das erhaltene Filtrat wurde bei ca.   800C    mit 93 Gewichtsteilen   pichlorhydrin    während 60 Minuten umgesetzt und mit heissem Wasser auf 1000 Gewichtsteile aufgefüllt.



  Beispiel   5t   
Ein Baumwollpopelingewebe wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 beschrieben mit einem unten näher beschriebenen Umsetzungsprodukt behandelt. Das so behandelte Gewebe zeigte bei der Wasserdruckprüfung nach Schopper eine Wassersäule von 350   nun.    Nach 10 Kochwäschen von   2    Stunden Dauer mit 2 g/Liter Seife und 2 g/Liter Soda hielt es einer Wassersäule von 310 mm stand. 



   Das verwendete Umsetzungsprodukt wurde folgendermassen hergestellt:
300 Gewichtsteile N-Hexadecyl-propylendiamin wurde in einem heizbaren, mit Rückflusskühler und Thermometer versehenen Rührgefäss mit 100 Gewichtsteilen   96igem    vergälltem Aethanol versetzt. In das Gemisch wurden bei   70 > C    140 Gewichtsteile Epichlorhydrin unter Rühren zugefügt. Nach erfolgter Zugabe wurde weitere 60 Minuten unter Rühren und Rückfluss gekocht. Dann wurde das Reaktionsprodukt mit heissem Wasser auf 1100 Gewichtsteile eingestellt.



  Beispiel 6:    zin    Mischgewebe aus 55 Teilen Polyesterfaser und 45 Teilen Wolle wurde auf einem Foulard mit einer wässrigen Lösung, die 50 g eines unten näher beschriebenen Umsetzungsproduktes und 5 g Natriumbicarbonat enthielt, behandelt, auf ca. 70% Flottenaufnahme abgequetscht und bei   100 C    getrocknet. Das so behandelte Gewebe zeigte einen ausgezeichneten Abperleffekt.



   Das verwendete Umsetzungsprodukt wurde folgendermassen hergestellt:
In einem heizbaren, mit Rückflusskühler und Thermometer versehenen Rührgefäss wurden 270 Teile N-Dodecyl-p cyclohexylendiamin mit 80 Gewichtsteilen 96%igem Aethanol verrührt. Dann wurde bei 750C während 20 Minuten 140 Gewichtsteile Epichlorhydrin zugefügt. Nach beendeter Zugabe wurde das Reaktionsgemisch unter Rückflusskühlung eine Stunde weitergekocht. Zum Schluss wurde mit heissem Wasser auf 1000 Gewichtsteile unter Rühren aufgefüllt.



   Die Vorteile der nach dem erfindungsgemässen Verfahren mit Polyaminderivaten durchgeführten Hydrophobierung im Vergleich zu einer entsprechenden Behandlung mit Monoaminderivaten sind in der nachfolgenden Tabelle in Anwendung auf ein Poplinegewebe dargelegt. Aus der Gegenüberstellung geht hervor, dass die neuen Mittel einen deutlich höheren Hydrophobiereffekt ergeben, und insbesondere, dass die damit erzielten hydrophoben Fasereigenschaften auch bei wiederholten Wäschen wesentlich besser erhalten bleiben. 



     Untersuchung- Einsatzmenge für Verwendetes Abquetsch- Fixierbe- Nachbehandlung Prüfung des muster die Flotte Textil- effekt dingungen ausgerüsteten material Materials g Aktiv- g MaHCO3 subst./ /ltr.



  Schopperwerte ltr.



  Reaktionspro- 15,0 - Nino- 75% ungewaschen 228 mmWS dukt aus Stea- Popeline 5'/130 C rylamin und gewaschen 22 mmWS Epichlorhydrin entsprechend ungewaschen 331 mmWS der belgischen 10'/130 C
Patentschrift gewaschen 24 mmWS 550.045 Beispiel 1 Reaktionspro- 14,75 - Nino- 75% ungewaschen 366 mmWS dukt entspre- Popeline 5'/130 C chend Beispiel gewaschen 23 mmWS 3 unter Verwendung von ungewaschen 338 mmWS Stearylalkohol 10'/130 C statt Talgalkohol gewaschen 179 mmWS bei der Herstellung des ungewaschen 349 mmWS substituierten 4,11 5'/130 C Amins gewaschen 258 mmWS ungewaschen 358 mmWS 10'/130 C gewaschen 279 mmWS Anm.: Die Nachbehandlung wurde wie folgt vorgenommen: 10 x 30 Min. - Kochwäsche in Waschlauge m 5 g/Liter Marseiller Seife u. 2 g/Liter Natriumcarbonat mit jeweiliger Zwischenspülung.  

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum Hydrophobieren von Textilfasern, dadurch gekennzeichnet, dass man das zu hydrophobierende Material mit wasserlöslichen oder in Wasser dispergierbaren polymeren Umsetzungsprodukten aus lipophile Reste mit wenig steine 12 C-Atomen enthaltenden Polyaminen, die mehr als zwei an Stickstoff gebundene reaktionsfähige Waseerstoffatome im Molekül enthalten und Epichlorhydrin imprägniert und bei er höhter Temperatur trocknet.
    Unteraneçrüches 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Imprägnierung bei normaler oder wenig erhöhter Temperatur auf dem Foulard oder einer Imprägnierma schine in Gegenwart von Natriumbicarbonat durchgeführt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Imprägnierung in einem Vollbad in Gegenwart von Natriumbicarbonat bei erhöhter Temperatur durchgeführt wird.
CH113861D 1925-03-04 1925-03-04 Warnsignal für Niveau-Bahnübergänge. CH113861A (de)

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