CH113897A - Stickrähmchentragrahmen. - Google Patents

Stickrähmchentragrahmen.

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CH113897A
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embroidery frame
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Co Gegauf
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Gegauf & Co
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05C—EMBROIDERING; TUFTING
    • D05C9/00—Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
    • D05C9/08—Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with horizontal needles
    • D05C9/10—Work holders or carriers
    • D05C9/12—Holding or stretching arrangements for the base fabric in embroidery work holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Stickrähmchentr        agrahmen.       -Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein     Stickrähmehentragrahmen    für Hand- und       Schifflistickmaschinen,    bei welchem jedes  einzelne     Stiekrähmchen    mit dem einen hori  zontalen     Scb:@nkel    durch ein federndes Organ  auf ein rechtwinklig oder     stumpfwinklig    ab  gebogenes Plättchen gepresst wird, welches an  der dem     Stickrähmchen    zugewandten Seite  der einen Schiene des Tragrahmens be  festigt ist.  



  Gegenüber bekannten Einrichtungen hat  vorliegende Erfindung den     grossen    Vorteil,  dass durch die erwähnte Anordnung. der Auf  lageplättchen an den Schienen bedeutend we  niger Material für die Auflageplättchen be  nötigt wird als bei Tragrahmen, wo die     Auf-          lageplättchen    auf der einen Breitseite der  Schiene befestigt werden und dadurch unge  fähr das dreifache Quantum     notwendig    ist.

    Da.     einerseits    wegen dem auf dem     Stickrähm-          chen    aufgespannten Stoff ein nicht rostendes,  deshalb verhältnismässig teures Material ver  wendet werden muss und anderseits der Trag  rahmen durch die grosse Anzahl von Auf  lageplättchen womöglich nicht zu schwer       werden.    soll, spielt die Grösse des Quantums  eine grosse Rolle.

           .Die    Anordnung der Auflageplättchen an  der innern Seite der .einen Schiene hat     ferner     noch den Vorteil, dass die     Plättchen    aus dem  Bereiche der Verbindungsstäbe kommen, wel  che auf dergleichen Seite der Schienen,  zwecks Verbindung derselben, befestigt wer  den müssen, wo bisher     die    bekannten Auf  lageplättchen angeordnet waren.  



  Damit die     Stickrähmchen    in genau glei  chen gegenseitigen Abstand zueinander kom  men, ist es     zweckmässig,    jedes Auflageplätt  chen mit einer     nasenartigen        Umstülpung    zu  versehen, die zwischen je zwei einander zuge  kehrte, vertikale     ,Schenkel    zweier benachbar  ter     Stickrähmchen    zu liegen kommt.  



  In der     ,Zeichnung    sind zwei Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt die Vorderansicht eines Teils  des einen Ausführungsbeispiels des     Stick-          rähmchentragrahmens;          Fig.    2 zeigt den Schnitt nach der Linie       A-B    in     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt einen gleichen (Schnitt durch  das zweite Ausführungsbeispiel.  



       a        (Fig.    1 und 2) ist die obere Schiene des  Tragrahmens, welche auf der der andern      Schiene zugewandten Seite die schräge Flä  <I>che b</I> aufweist.     Mittelst    Nägel oder Schrau  ben sind die Plättchen c auf dieser Fläche b  befestigt. Diese Plättchen sind stumpfwink  lig abgebogen und unten in der Mitte je mit  einer nasenartigen     Umstülpung    d versehen,  welcher zwischen die einander zugekehrten  vertikalen Schenkel zweier benachbarter       Stickrähmchen    f hineinragt. .

   Die     obern    hori  zontalen Schenkel g der     Stickrähmchen,    die  wegen den     Festhaltefedern    e in entsprechen  dem Abstand von der Schiene     a    sein müssen,  finden links und rechts der Federn e auf den  Plättchen     c    Auflage und werden durch die  Nasen d in genauem Abstand voneinander ge  halten.

   In der untern Schiene h sitzen die       Stickrähmchen    mit den untern horizontalen       Schenkeln    in einem Falz i und sind hier durch  Stifte     lc,        voneinander    getrennt.     l    ist diejenige  der beiden Breitseiten beider Schienen, an  welcher die Verbindungsstäbe     7n    immer be  festig .     -werden    müssen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 ist die den       Stiekrähmchen    zugekehrte untere Fläche b  der     obern,    die federnden     Festhalteorgane    e  tragenden Schiene des Tragrahmens horizon  tal, und die Plättchen c sind rechtwinklig    abgebogen. Auch hier sind die Plättchen c  mit einer nasenartigen     Umstülpung    versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stickrähmehentragrahmen für Hand- und Schifflistickmasehinen, bei welchem jedes einzelne Stickrähmchen durch ein federndes Organ festgehalten wird, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der die federnden Organe tragenden Schiene des Tragrahmens die Stickrähmchen mit dem einen der beiden horizontalen Schenkel durch das federnde Organ auf rechtwinklig oder stumpfwinklig abgebogene Auflageplättchen gepresst werden, welche auf der den Stickrähmehen zuge wandten Seite der betreffenden Schiene an geordnet und' mittelst Nägel oder Schrauben befestigt sind.
    UNTERANSPRUCH: Stickrähmchentragrahmen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rechtwinklig oder stumpfwinklig abgebo genen Plättchen an dem dem Stickrähmchen zugewandten Ende eine nasenartige Umstül- pung aufweisen, welche zwischen die einan der zugekehrten vertikalen Schenkel zweier benachbarter Stiekrähmchen zu liegen kommt.
CH113897D 1925-02-05 1925-02-05 Stickrähmchentragrahmen. CH113897A (de)

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CH113897A true CH113897A (de) 1926-02-16

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