CH113993A - Entladungsröhre mit fadenförmiger Glühkathode. - Google Patents

Entladungsröhre mit fadenförmiger Glühkathode.

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CH113993A
CH113993A CH113993DA CH113993A CH 113993 A CH113993 A CH 113993A CH 113993D A CH113993D A CH 113993DA CH 113993 A CH113993 A CH 113993A
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discharge tube
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Entladungsröhre mit fadenförmiger     Glühkathode.       Die Erfindung bezieht sich auf     Entl.a:          dungsröhren    mit einer mindestens einen     V-          förmigen    Teil     umfassenden,        fadenförmigen     Glühkathode. Bei Röhren dieser     Gattung        ist     es üblich, zur Begrenzung der Beweglichkeit  des     Glühfadens    mindestens ein Organ -,in der  Spitze des V anzubringen, welches Organ       über    isolierendes Material an leitendes Ma  terial     befestigt    ist.  



  Es hat sich nun     herausgestellt,        d@ass;    das       Isoliermaterial,    an dem das obengenannte  Organ zur Begrenzung der Beweglichkeit des  Glühfadens befestigt ist, durch die hohen  Temperaturen, denen es     ausgesetzt    wird,  mehr oder weniger leitend wird; es kommt  auch häufig vor, dass das vom Glühfaden  zerstäubende oder verdampfende Material sich  in solchem Masse auf das Isoliermaterial     nie-          Jerschl < ägt,    dass Leitung längs der Oberfläche  dieses Materials stattfinden kann.  



  Es ist also erwünscht, dafür zu sorgen,  dass die Temperatur des Isoliermaterials we  niger hoch wird und zugleich, dass das vom  Glühfaden herrührende zerstäubte Material    sich nicht oder nur in geringem     Masse    auf  die     Isolierung    niederschlagen     kann.     



  Gemäss der Erfindung besitzt eine Ent  ladungsröhre oben genannter Art zu diesem  Zwecke ein an der Spitze     fles    V befindliches  Organ zur Begrenzung der Beweglichkeit  des Glühfadens, welches an leitendes Mate  rial über isolierendes Material     befestigt    ist,  wobei zwischen dem Glühfaden und dem ge  nannten isolierenden Material ein Schirm an  geordnet ist.     Zweckmässig    besteht das Organ  zur Begrenzung der Beweglichkeit des. Glüh  fadens aus mindestens einem     Metallhaken,     welcher mit Hilfe von     Isoliermaterial    an  einem Traggestell befestigt ist...  



  Der Metallhaken kann an mindestens  einem Tragstück aus Quarz oder ähnlichem  Material     befestigt    sein; dieses Tragstück  kann durch an einer andern Elektrode be  festigte, metallene Teile unterstützt und der  Haken kann durch     mindestens    eine in     einer     Platte vorgesehene Öffnung hindurchgeführt  werden, welche     Platte        ebenfalls    an der an-    dein Elektrode     befestigt    ist      Bei einer     erfindungsgemässen    Entladungs  röhre, die mit einer Anode und einem Gitter  versehen ist und in der die Elektroden gleich  achsig angeordnet sind,

   können an den Git  terstützen     bezw.    an ihren Verlängerungs  stücken Querstäbe     angebracht    sein, die aus  Isoliermaterial hergestellte Röhren tragen.  Der Haken zur Begrenzung ,der Beweglich  keit der Kathode kann     mittelst    eines federn  den     Organes    an diesen Röhren befestigt sein.  Das zur Befestigung des Hakens dienende  federnde Organ hat dabei zweckmässig die  Form einer     S-förmig    gebogenen Platte.  



  Die Stützen jeder gitterförmigen Elek  trode können derart ausgebildet und ange  ordnet sein, dass die Enden von je zwei Stüt  zen einander gegenüber liegen, und     da.ss    über  je zwei Enden ein dieselben     zusammenhal-          tendes    Röhrchen aus Isoliermaterial gescho  ben ist. Dabei können die Enden je zweier  Stützen in Flucht liegen     und    mittelst eines  geraden Röhrenstückes aus Isoliermaterial  miteinander verbunden sein.  



  In der beigefügten Zeichnung ist bei  spielsweise eine     Ausführungsform    einer mit  einer Glühkathode versehenen Entladungs  röhre gemäss der Erfindung     da.igestellt.     



       Fig.    1. stellt teilweise in Seitenansicht.,       tri.1weise    in Längsschnitt eine Entladungs  röhre mit. einer Glühkathode, einer Anode  und zwei     gitterförmigen    Elektroden dar;       Fig.    2 zeigt, die Befestigung des Hakens  für den Glühfaden an zwei Quarzröhrchen;       Fig.    3     zeigt    die     Befestigung    der Anode  an einer     Einstülpung    des Glasgefässes;       Fig.    4 stellt in Draufsicht eine Platte  dar, die sich zwischen dem Glühfaden und  der     Befestigungsvorriehtun        g    eines Hakens  befindet.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Ent  ladungsröhre besitzt. einen Glaskörper 1, mit  dem eine zweimal umgebogene Glasröhre  luftdicht verschmolzen ist.  



  In den Kniff der innersten Glasröhre 3  sind die     Zuleitungsdrähte    4 und 5 für die  Kathode 6     luftdicht    eingeschmolzen. Die  Kathode 6 hat die Form eines     langgestreck-          ten   <B>V</B> und ist mit der Spitze an einen Metall-    haken 7 gehängt, der an einer     S-förmig          bogenen        Platte    8     befestigt    ist-     (Fig.        ?),    wel  che sieh durch Federkraft. auf Quarzröhren  9 und 10     festklemmt,    durch welche Stäbchen  11 und 12 gesteckt sind.  



  Der Haken 7 ist durch eine     Offnung    einer  von, der gitterförmigen Elektrode 15 getra  genen Metallplatte 16 hindurchgeführt, wel  che die Glasröhren 9 und 10 vor einer zu  starken Erhitzung durch den     Glühfaden     schützt und zugleich das verdampfte Mate  rial des Glühfadens     abfängt.     



  Die     Stähchen.    17 und 12 sind an     Vr-r-          längerun.gsstücken    der Stützen 13 und     1.4    der       bitteiförmigen        Elektrode    15 befestigt,     welch     letztere aus     einem    schraubenförmig auf vier       Stützen        gewundenen    Metalldraht besteht.

   Die  andern Enden der     Stützen        sind    mit einer  federnden Klemme 19     verbunden,    die     von        he-          kiinnter    Bauart sein     krnin        und        über        das        Ende     der tiefer reichenden     Einstülpun < ler    Glas  röhre 2     geschoben    ist.

   Der     @tramzu@eitungs-          ,draht    17 für die     Elektrode:    15 ist mit     der     metallenen     Klemme.        111        verbunch-n        Lind    hift-         dicht    in die Röhre 18     eingeschmolzen.            l,ni    die     zylindrische        Elektrode-        1:

  i    ist     eine     zweite     gitterförmige        Elektrode        @@ Ir@ieh-          a.rchsig    angeordnet. Auch     diE#se        El(        litrocl(r    be  steht aus einem     Metalldraht,        der        schr < uberi-          förmig    auf vier Stützen     gewnrrd'en        isi,

          zii     denen die     Stützen    21 und     ??    gehören     und        rlir     an Metallringen<B>28</B>     uucl    29     befestigt    sind.  Das eine Ende dieser Stützen ist an einer  nicht federirden     Metallplatte    23     befestirit.        die     durch die     federnde        Kleniine    24 auf der Rühre  festgeklemmt ist.

   Ein Draht.     ?5.        rlf@sseri     Ende mit. ,der     Kleinrne    24     verbunden        i.st.        und          Iiirgi'-          der    luftdicht in die     CTlasiölire        41     .schmolzen ist,     dient    für die     Stromzufuhr     nach der Elektrode 20.

   Die Stützcri 21 und       22    haben an der andern Seite der     Elektroden     hakenförmig umgebogene     -#TerläaIgerungs-          stücke,    so dass die Enden in Flucht mit den  Stützen 13 und 14 der Hilfselektrode 15 zu  stehen kommen.     Mer    die Enden der Stützen  sind Quarzröhrchen 26 und     \?    7 geschoben, so  dass die Elektroden<B>15</B> und 20 sieh gar     nicht         oder nahezu nicht relativ zueinander bewe  gen können.  



  Um die Elektrode 20 ist die zylindrische  Anode 30 angeordnet, die von     vier    Stützen  31, 32, 33     und.    34 getragen     wird,    deren Ver  längerungsstücke mit einem um die     Einstül-          pung    36 des Glasgefässes herum angeordne  ten     Metallring    35 verbunden sind. Die vier  Stützen sind ferner an Querarmen 37, 38,  39 und 40 befestigt, die alle in dem Kniff  am Ende der Röhre 36 eingeschmolzen sind.  



  Es ist noch darauf hinzuweisen,     da.ss    .die  Entladungsröhre nach der     Erfindung    beim  Betrieb zweckmässig so angeordnet. wird, dass  die Spitze des Glühfadens nach unten     hängt,     wie es auch die Zeichnung zeigt. Wenn nun  beim     Betrieb    die     Glühkathode    heiss. wird und  sich ausdehnt, so kann die Spitze der Ka  thode im Haken 7 sieh frei senken, so, dass  ein Krummbiegen des Kathodendrahtes     ver-          xnieden    wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Entladungsröhre - mit einer mindestens einen V-förmigen Teil umfassenden, faden- förmigen CTlühkathode, gekennzeichnet durch ein an der Spitze des<B>V</B> befindliches Organ zur Begrenzung der Beweglichkeit des Glüh fadens, welches an leitendes Material über isolierendes Material befestigt ist, wobei zwi schen dem Glühfaden und dem genannten isolierenden Material ein Schirm angeordnet: ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Entladungsröhre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Organ zur Begrenzung der Beweglichkeit des Glüh fadens aus mindestens einem Metallhaken besteht, welcher mit Hilfe von Isolier- material an einem Traggestell befestigt ist. 2.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Metallhaken an mindestens einem Tragstück aus Isoliermaterial befestigt ist, welches Stück durch .an einer .andern Elek trode befestigte, metallene Teile unter stützt wird, und dass der Haken durch min destens eine im Schirm vorgesehene Öff nung geführt ist, welcher Schirm ebenfalls an einer andern Elektrode befestigt ist. 3.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, mit. einer Anode und einem Gitter und gleichachsiger An ordnung der Elektroden, dadurch gekenn zeichnet, dass der Haken mittelst eines federnden Organes an Querstäben aus Iso liermaterial befestigt ist, welche Stäbe von CTitterstützen getragen werden. .1. Entladungsröhre nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass Glas zur Befestigung des Ha kens dienende federnde Organ die Form einer S-förmig gebogenen Platte hat:.
CH113993D 1924-01-15 1924-12-19 Entladungsröhre mit fadenförmiger Glühkathode. CH113993A (de)

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