CH114162A - Verdichter für Gase und Dämpfe. - Google Patents
Verdichter für Gase und Dämpfe.Info
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Description
Verdichter für Gase und Dämpfe. Die Erfindung betrifft einen zum Beispiel ein- oder mehrstufigen Verdichter für Gase und Dämpfe, welcher wenigstens einen Zy linder mit einem Saugventil und einem Druckventil besitzt. Dieser Verdichter ergibt auch bei höherer Drehzahl einen guten Lie- fer- und Wirkungsgrad.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch er reicht, dass der Zylinder an einem Ende eine ringförmige, durch Teile des Saugven tils teilweise ausgefüllte Erweiterung be sitzt und dureh ein dem Saugventil und Druckventil gemeinsames, mit Saugraum, Druckraum und dazwischenliegendem Kühl raum versehenes Gehäuse abgeschlossen ist. Die Ventile sind konzentrisch zur Zylinder achse angeordnet. Wenigstens das eine der Ventile ist mit einer Ventilplatte und Fe dern versehen, welch letztere als Führung der Ventilplatte dienen, wobei die Ventil platte und die Federn so angeordnet und ausgebildet sind, dass durch Lageverände rung der Ventilplatte zum Ventilsitz die Stelle der stärksten Beanspruchung der Ven tilplatte und des Ventilsitzes gewechselt wer den kann.
Die Zeichnung zeigt einige Beispiele des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 stellt einen Schnitt durch zwei Verdichterzylinder eines zweistufigen Verdichters mit Zwischen kühler dar; in Fig. 2 ist ein einstufiger Verdichter mit aufgesetzter Druckhaube und mit im Schnitt ersichtlichen Ventilen teilweise veranschau licht.
Diese Figur ist in bezug auf Zylinder und Ventilgehäuse auch als greuzriss zu Fig. 1 anzusehen; Fig. 3 stellt im Aufriss und Schnitt, und Fig. 4 im ' Grundriss, bei abgehobenem Deckel, eine andere Ausführungsform eines zweistufigen Verdichters dar, bei welcher das Ventilgehäuse selbst als Zwischenkühler ausgebildet ist;
Fig. 5 bis 12 stellen ein selbsttätiges, konzentrisch angeordnetes :Saug- und Druck ventil mit Varianten dar, und zwar zeigt Fig. 5 den Aufriss im Schnitt, Fig. 6 eine Federplatte aus einem .Stück mit Dampfer federn in Draufsicht und Fig. 7 einen Schnitt dazu; Fig. 8 zeigt eine einzelne Dampferfeder, welche mit der Federplatte nicht aus eineng .Stück hergestellt, sondern an einem Ventilfänger befestigt ist;
Fig. 9 zeigt im Aufriss, Fig. 10 im Grundriss einen ringförmigen Ventilfänger eines Saugventils samt Lenker- bezw. Dämpfenfedern, wäh rend in Fig. 11 eine Ventilplatte mit Zapfen im Aufriss (Schnitt), in Fig. 12 im Grund riss dargestellt ist;
Fig. 13 bis 18 zeigen eine ähnliche Ven- tilanordnÜng, bei der aber die Ventilplatte in den DämpTerfedern nicht durch ihre Zap fen, sondern durch seitlich innen oder aussen übergreifende Lappen der Federn geführt ist, und zwar erscheint lediglich das Druck ventil in Fig. 13 im.Aufriss (Schnitt); Fig. 14 stellt die Federplatte in der Draufsicht, Fig. 15 im Schnitt dar.
Auch hier können na türlich die Dämpferfedern einzeln auf dem Ventilfänger befestigt werden, ähnlich wie in Fig. 8 ersichtlich; in Fig. 16 ist demnach solch eine einzelne Dämpferfeder abgebildet; Fig. 17 und 18 zeigen im Aufriss (Schnitt) und Grundriss den Ventilfänger samt Dämp- ferfedern des Saugventils; Fig. 19 zeigt die Ausführung der Ventilfedern in grösserem Massstab in Seitenansicht.
Die rechte .Seite der Fig. 5 zeigt eine Anordnung, bei welcher im Zylinder die auswechselbare Laufbüchse 50 eingesetzt ist, wodurch sich die Erweiterung 2 am obern Zylinderende ganz von selbst ergibt. Durch Einsetzen von Laufbüchsen wird es auch ermöglicht, den Kühlraum für den Zylinder zu schaffen, ohne (lass dessen beide Wände einem zusammenhängenden Gussstüch ange hören müssen.
Die rechten Seiten der Fig. 5 und 13 zeigen .ferner Druckventilsitze, wel che nicht aus einem Stück mit dem Ventil gehäuse bestehen, sondern darin einge schraubt sind.
Wie aus Fig. 1. und 2 zu ersehen, ist die Bohrung der mit einem Kühlmantel ver- scheuen Verdichterzylinder an der von der Kurbel abgewendeten Seite erweitert. Diese Erweiterung bildet einen ringförmigen Raum 2, in welchem der Saugventilfänger (Fig. 9 und 10 bezw. 1.7 und 18) mittelst seiner seitlichen Rippen 20 zentriert ist.
Hierdurch kann, der Durchmesser des Saugventils gri>- sser bemessen werden als die Zylinderboh- rung und trotzdem aueli ausserhalb des Ven tilfängers Raum für das Einströmen der Luft geschaffen werden. Dadurch wird auch der Raum für das Druckventil grösser.
Diese Massnahme ist im Verein mit einer Verlegung des Druehventils nach aussen bezw. in einen Ventilgehäuseraum und des Saugventils nach dem Innern des Zylinders geeignet, den Kolbenverdichter zu gleich hohen Drehzahlen zu befähigen, wie sie Benzinmotore bereit: aufweisen.
Es ist zu erkennen, dass das sanfter spielende Saug ventil ohne nennenswerte Einbusse des Liefer grades nach innen verlegt werden kann, während die heftigen Bewegungen des Druck ventils am wirksamsten durch kleinen Hub und Verlegung des Druckventils nach aussen unschädlich gemacht werden können.
Der Zylinderdeckel, welcher entsprechend der Bauart der Zylinder als einzelner Dek- h;el oder als gemeinsamer Deckel für den ganzen Zylinderklo- ,1.z gebaut. sein kann, ist als Ventilgeliäusi@ 3 ausgebildet, an dein die Ventilsitze entweder unmittelbar angearbei- tet sind, oder in das entsprechende, als Ven tilsitz dienende Büchsen eingesetzt. werden.
Zwischen dem aussenliegenden Saugraum 4 mit dem Saugstutzen 5 und dem Druck raum 6 befindet sieb der Kühlraum 7, der. im wesentlichen als kegelförmiger Ring ausgebildet., bis nahe an den Druckventilsitz herabreicht und so zugleich die angesaugte, als auch die verdichtete Luft, letztere an der Stelle ihrer grössten ('reschwindigkeit, also bei dem günstigsten Wärmeübertragungs- koeffizient.en kühlt. Von diesem Kühlraum führt ein Kanal 8 (Fig. ?)
naeli abwärts durch die gleichliegende Offnung im Flansch des Arbeitszylinders zu dessen Kühlraum, während der Austritt des Wassers durch Kanal 9 erfolgt. Bei dem mehrstufigen Ver dichter nach Fig. 1 hat man sieh den Kühl mittelkanal 9 an den Kühlraum des Zwi- sehenli:üblers angeschlossen zu denken.
Das Ventilgehäuse ist nach oben zit bei der einstufi-en Anordnung (Fig. ?) durch eine Haube 10, bei dir nveistufigen (Fig. 1) durch die unmitttelbar am Zwischenkühler 11 angegossenen-Flansche abgeschlossen.
Der z@-lindrische, von Kühlrohren in bekannter Weise durchsetzte Teil des Zwischenkühlers ist zunächst durch eine- senkrecht zu seiner Achse gelegene, bis fast an den obern Teil der Aussenwand reichende Zwischentcaud 12 abgeteilt.
Letztere, sowie das parallel zur Zylinderachse eingebaute Blech 13 bewirken, dass die Luft aus der Niederdruckstufe nicht unmittelbar in die Hochdruckstufe gelangen kann, sondern, geleitet durch die abwech selnd bis zum obern Teil der Zwischenkühler wand und bis zum Blech 13 reichenden Leit- bleche 14 gezwungen wird, die Kühlrohre im Zickzack auf langem Weg mit erheblicher Geschwindigkeit zu umspülen, so dass der Wärmeübertragungskoeffizient gesteigert und die Kühlfläche voll ausgenützt wird.
Es können aber auch Schlangenrohre als Kühl- rolire und Zwischenkühler angeordnet wer den. Bilden mehrere Zylinder eine Druck stufe, so münden zweckmässig alle zu einer Druckstufe gehörigen Zylinder auf einer Seite der Wand 1.2 in den Zwischenkühler.
Die im Deckelflansch der Verdichter zylinder eingeschraubten Stiftschrauben<B>15</B> reichen durch Ventilgehäuse und Flanschen des Zwischenkühlers bezw. der Haube hin durch und verbinden diese drei Bestand teile, deren einfach zu bearbeitende ebene Passflächen lediglich durch Papierzwischen- lagen gedichtet sind.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 verbindet den Vorteil, das Ventilgehäuse selbst als Kühlraum zu benützen, mit einer weitgehenden Herabsetzung der Beanspri- chung des Druckventils des Niederdruck zylinders 51, welches, nunmehr in dem au ssenliegenden Druckraum angeordnet, infolge des grösseren Durchmessers kleinere Hübe benötigt.
So wird die Lebensdauer des Druck ventils des Niederdruckzylinders bei der dargestellten zweistufigen und des Druck ventils bei einstufigen Anordnungen erhöht.
Wie bei der Anordnung nach Fig. 1 und 2 ist das Deckelende des Zylinders bezw. Zylinderblockes gemäss Fig. 3 und 4 plan geschliffen, um das Ventilgehäuse 33 auf passen zu können. Letzteres trägt unten links den Sitz des zum Niederdruckzylinder 51 gehörenden Druckventils, dessen Fänger 34 an mehreren Schraubenbolzen oder durch sternförmige Blattfedern federnd geführt ist. Über dem Mittel des Niederdruckzylinders befindet sich der mit Kühlmantel versehene Saugstutzen 35 mit den innenliegenden Sitz flächen des Saugventils, während rechts über dem Hochdruckzylinder 52 der gleich falls gekühlte Druckstutzen 36 angeordnet ist.
Hier ist die Ventilanordnung umgekehrt wie beim Niederdruckzylinder, nämlich das Druckventil innen und das .Saugventil aussen, um den freien Raum im Ventilgehäuse als Zwischenkühler benützen zu können, in dem sich eine oval um die Stutzen 35 und 36 an geordnete Kühlschlange 37 befindet, die bis nahe an das Druckventil des Niederdruck zylinders herabreicht,, so dass die Luft höch ster Temperatur unmittelbar an die kälte sten Flächen gelangt. Überdies werden die untern Windungen der Schlange durch die Luststösse in . Schwingung erhalten, welche das Ansetzen von Verunreinigungen hindert.
Um die Luft zu zwingen, auch die ge raden Strecken der Kühlrohre zu umspülen, ist im Ventilgehäuse die gekrümmte Wand 38 mit zwei parallelen Flügeln 39 einge gossen.
Das Ventilgehäuse 33 schliesst oben der Deckel 40 mit einem Druckstutzen 42 und dem Saugstutzen 41 ab, welch letzterer einen selbsttätigen (in der Zeichnung nicht darge stellten) Druckregler trägt, bezw. dem Kol benschieber des Reglers unmittelbar als Ge häuse dient. Der Deckel ist ferner mit dem Verbindungskanal 43, den Kühlmänteln der Stutzen 35 und 36 und dem Auslaufkanal 44 versehen. Der Einlauf in den Kühlmantel des Stutzens 36 erfolgt entweder in ähnlicher Weise seitlich des Druckstutzens 42 oder durch das Ventilgehäuse mittelst des Kanals 45, welcher dann als Unterlage für die Kühl schlange 37 dient.
Damit die aussenliegenden Ventile jeder zeit zugänglich sind, ist die Kühlschlange mit. dem Deckel 40 abzuheben, durch dessen mit Gewinde versehene Angüsse 46 und 47 ihr Anfangs- und Endteil hindurchgeführt ist, welche Teile ein Aussengewinde aufwei- en. Die Befestigung erfolgt durch die Muf fen 48 und 49 mit Aussen- und Innen gewinde.
Die ungleiche Luftströmung, herrührend von den unmittelbar unter der Rohrschlange liegenden Ventilen, erhält die ,Schlange in Schwingung, wodurch das Ansetzen einer dicken Ölschichte oder von Schlamm verhin dert wird.
Für geringen Druck ist ein Zwillingsver dichter vorzuziehen, dessen beide Zylinder die Anordnung des links dargestellten Nie- derdruclz.zylinders mit aussenliegendem Druck ventil aufweisen.
Der Austrittsstutzen käme dann beispiels weise in die Mitte des Deckels zwischen den Saugstutzen 41 und den ebenfalls als Saug stutzen auszubildenden Druckstutzen 4? zu liegen und würde die Druckluft aus einem Raum ableiten, welcher durch die Wände 39, die Wand 38 und eine ihr gleiche, sym metrisch gegenüberliegende Wand gebildet wäre. Die Wände 39 würden zweckmässig in der Mitte senkrechte Schlitze erhalten, da mit sich das Zuströmen der Luft von beiden Zylindern symmetrisch vollzieht und die Berührung der Luft mit der Kühlschlange möglichst vollkommen wird.
Die v orbeschriebene Ausführungsform er- Ilibt nebst geringstem Reibungswiderstand bei grösster Luftgeschwindigkeit längs der Kühlflächen geringes Gewicht und geringe Bauhöhe.
Dieselbe Anordnung eignet sich natürlich auch als Druckstufe für einen raschlaufen- den, dynamisch gut ausgeglichenen Vier zylinderverdichter, dessen beide Hochdruck- zy linder dann nur eines niedrigen ungekühl- ten Ventilgehäuses bedürfen.
Die Bobrungen in den Angüssen 46 und 47 sind so reichlich bemessen, dass auch eine Rohrschlange von :;grösserer Liehtweite, natür lich unter Verwendung von Muffen 48 und 49 mit grösserer Bohrung, als Heizschlange eingesetzt:
werden kann, wenn es gilt, das arbeitende Luftvolumen etwa durch l#',r-#vär- mung mittelst der Auspuffgase eines Ver brennungsmotors zu vergrössern, allenfalls auch durch Zj'asserdanipf, gebildet aus einen Teil des auf die Heizschlange zu leitenden Kühlwassers, zu vermehren, wie es beispiels weise bei dem Antrieb von Rammen zweck inässig ist.
Den stärksten Einfluss auf die Bewegung eines nicht starr parallel geführten Ringven tils übt das durchtretende Gas selbst aus, das zufolge Ungleichheit des Strömungs widerstandes nicht auf jede Flächeneinheit des Ventils den gleichen Druck ausübt, son dern auch unter dem Einfluss der ungleich guten Dichtung längs des Umfanges eine resultierende Kraft erzeugt, die, allgemein ausserhalb der Ventilmitte angreifend, ein Ecken einleitet. Auch die Einzelkräfte der niemals bleich starken Ventilfedern bilden eine exzentrische Resultierende, schliesslich in geringem Masse auch die Massenkräfte der auf der Ventilplatte etwa. ungleich verteilten Masse.
Jede dieser Resultierenden hat eine gleichbleibende Lage und in einem bestimm ten Moment auch eine bestimmte Grösse. Alle erwähnten Teilresultierenden bilden nun ihrerseits eine einzige Resultierende, welche im Augenblick des Auftreffens der Ventil platte am Ventilfänger oder Tentilsitze ört lich gleichbleibend bewirkt, dass stets der selbe Punkt der Ventilplatte am -#'entilfän- ger bezw. an dem Ventilsitz anstösst, wo selbst zu der hohen spezifischen Flächen beanspruchung auch die stärkste Erwärmung infolge '\'erniehtung der lebendigen Kraft auf kleinen Raum hinzutritt.
Um das zu vor meiden, kann die Ventilplatte um ihre Achse verstellbar angeordnet werden, beispielsweise derart, da.ss sie sich gemeinsam mit ihren Lenkerfedern verdrehen kann; noch besser werden letztere an der Ventilmitte so fest gelegt, dass die Ventilplatte aueh ihnen ge genüber verstellbar ist. hie zweite Methode ist konstruktiv ein facher und kann darin bestehen, dass die Enden der als Lenker dienenden Dämpfer federn mit der Ventilplatte nicht vernietet oder verschweisst werden, sondern mit Boh rungen an ihren Enden auf in der Ventil platte eingenietete Stifte aufgeschoben wer den.
Nach einer bestimmten Betriebsdauer wird dann die Ventilplatte je um eine Stift teilung gegenüber den Dämpferfedern ver setzt. Statt dessen kann die Ventilplatte auch aus.einem einfachen Ring bestehen, der, bloss durch innen oder aussen umgreifende Lappen der Dämpferfedern geführt, voll ständig frei, also kontinuierlich verdreh bar ist. Da nun die Enden der Dämpfer federn Kreisbögen beschreiben, wird die Ventilplatte bei jedem Hub, wie durch einen Sperrzahn, um ein Stück verdreht, welches der Horizontalprojektion jenes Kreisbogens entspricht. Dadurch entsteht eine langsame Drehung der Ventilplatte.
Das beste, weil sich stets von selbst er neuernde Dämpfungsmittel, ist die Luft, welche beim Aufstossen des Ventils nur lang sam aus dem Raum zwischen Dämp,ferplatte und Ventilfänger entweichen kann, beson ders die dichte Luft am Druckventil. Die Wirkung der Luft bildet daher eine wirk same Unterstützung der Federwirkung.
Die federnde Beschaffenheit des Druck ventilfängers, sofern seine Masse gegenüber der Ventilplatte nicht zu gross ist, kann durch die Abfederung des ganzen Ventilfängers mittelst Pufferfeder 18 ersetzt bezw. ergänzt werden, wie aus Fig. 5 und 13 in grösserem Massstab zu sehen ist. .
In Fig. 5 stellt 16 den; Ventilfänger eines Druckventils dar, dessen Nabe am :Schrau benbolzen 17 zentriert und durch eine Schraubenmutter unter Zwischenschaltung der Feder 18 niedergehalten wird. Zwischen den Armen, welche Ring und Nabe des Ven tilfängers verbinden, kann die Luft ebenfalls durchströmen. Der Ventilfänger besitzt zwei oder mehr zylindrische Mulden, in welche Schraubenfedern 19 als zusätzliche Ventil federn eingelegt werden können.
Zwischen der Nabe des Ventilfängers und dem Ven tilsitz 21 ist die Federplatte 22 einge klemmt, welche, aus einem Stück mit den Dämpferfedern bestehend, in Fig. 6 in der Draufsicht, in Fig. 7 im Schnitt abgebildet ist. Jede der drei Federn dieser Federplatte ist am Ende mit einer Bohrung 23 versehen. An Stelle der einheitlichen Federplatte kön nen einzelne Federn gemäss Fig. 8 treten, die an der untern Fläche des Ventilfängers 16 durch Verschraubung, Nietung oder Schweissung befestigt sind.
Die untere Fläche des Ventilfängers ist vorteilhaft möglichst gross, von den Federn voll bedeckt und eben, damit die dämpfende Wirkung.der Dämpfer federn den Höchstwert erreicht.
Die Führung der Ventilplatte durch Lap pen bezw. Zapfen der Ventilfedern ermög licht die grösste Flächenausnützung der für das Ventil verfügbaren Flächen.
Um die Berührungsfläche zwischen Ven tilfänger und Dämpferfeder voll auszunüt zen, also die ganze Federfläche zum satten Aufliegen zu bringen, ist es vorteilhaft, den Fänger aus weichem Metall herzustellen oder zwischen ihn und die Federn eine weiche Metallplatte einzulegen, in welche die Dämp- ferfeder bald ihre Unebenheiten einprägt.
Unter der Federplatte befindet sich die Ventilplatte 24, dargestellt. in Fig. 11 im Schnitt und in Fig. 12 in Draufsicht. In letzterer sind Zapfen 25 befestigt, auf wel che die übereinstimmenden Bohrungen 23 der Dämpfer- bezw. Lenkerfedern aufge schoben sind, so dass die Ventilplatte paral lel zur Ventilachse geführt ist.
Wird nach einer gewissen Betriebsdauer die Ventil platte, um eine Zapfenteilung verdreht, mit den Zapfen in die Bohrungen 23 der Fe dern eingesteckt, so gelangt diejenige Stelle des Ventilplattenumfanges, die bis dahin am stärksten beansprucht war, in ein Gebiet geringerer Beanspruchung.
Die Dämpfung wird wesentlich gefördert durch Anwendung von Paketfedern, also Unterteilung einer starken Feder in mehrere aufeinandergelegte schwächere,, weil sich die dämpfende Wirkung der Luft und des Öls, das sich zwischen den Federn befindet, ent sprechend der Zahl der Federzwischenräume addiert. Hierzu tritt noch die Dämpfung, hervorgerufen durch die gegenseitige Rei bung der Federn, ohne dass die damit ver- ljuildene Abnützung im Hinblick auf die kleinen Reibungswege in Betracht käme. Die Unterteilung ist besonders bei kleiner Zylinderbohrung wichtig, wo die anwend bare Federlänge im Verhältnis zur Durch biegung gering ist.
Die übereinandergelegten Federn können von der Ventilplatte gegen den Fänger zu grössere Dicke bei abnehmender Kriiminung aufweisen, so da.ss die letzte Feder, welche den stärksten Stoss auszuhalten hat, bei ihrer Beanspruchung von der Elastizitätsgreiize ain weitesten entfernt bleibt. In entspanntem Zustand weisen die übereinandergelegten Federn Zwischenräume auf, die Luft oder auch<B>01</B> enthalten.
Dies dient dein Zweck, die a.ufeinanderfolgenden Stösse wirksam zu dämpfen, durch Oberflächenvergrösserung des schwingenden Systems die Wärmeabfuhr zu erleichtern und den Federdruck mit zuneh mendem Ventilhub jäh ansteigen zu lassen.
Die Ventilfedern können im entspannten Zustand gegen den Ventilfänger zu konvex gekrümmt sein, so dass bei zunehmender Ventilerhebung deren frei federnde Länge abnimmt, daher die Federspannung jäh ab steigt, wodurch eine geringe Kraft bei Be ginn des Offnens benötigt wird und eine grosse Kraft bei Einleitung der Schliess bewegung zur Verfügung steht.
Zwecks Einstellung verschieden grosser Ventilhübe ist gemäss Fig. 5 die Einrichtung derart getroffen, dass die eigentlichen Ventil federn 22 durch eine Pufferfeder 18 über dem Ventilfänger ergänzt werden, welche vor nehmlich erst dann in Tätigkeit tritt, wenn die dämpfende -Wirkung der Masse des Ven tilfängers, sowie der ITentilfedern \?? er schöpft ist und letztere mit ihrer labe und ihren Enden am Ventilfänger aufliegen, so mit eine stärkere, also schädliche Durchbie- gung nicht erleiden-können,
als der Entfer- nung des Veiltilfänger;s voll der Ventilplatte in deren Abschlussstellung entspricht.
Auch Wälzfedern, deren Spannung bei Zunahme des Ventilhubes mit Abnahme der federnden Länge zunimmt, erwiesen sieh hier nützlich, weil hei Beginn des Offnens eine geringe Kraft ausreicht, das Schliessen dagegen finit grosser Federkraft eingeleitet. wird.
Der Umstand, dass die Dämpferlenl:er- f-edern ?? mit der Ventilplatte nicht fest ver bunden sind, gestattet auch die Weiter benützung des einen Teils, wenn der andere beschädigt ist.
Das Saugventil, welches nach der Anord- ilung gemäss Fig. 1 und ? gleich wie das Druckventil, mit Führungszapfen versehen ist und konzentrisell um das Druckventil, je doch etwas tiefer liegt, spielt zwischen seinen Sitzflächen und dem Ventilfänger ?6. Letz terer ist in Fig. :f links in Ansicht, rechts im Schnitt und in Fig. 1C1 in Draufsicht ver anschaulicht.
Er ruht mit Hilfe seiner Rip pen 20 in der ringförmigen Erweiterung des Arbeitszylinders, damit die angesaugte Luft auch ausserhalb des Ventilfängers vor beiströmen kann. Bei Verwendung einer aus wechselbaren Laufbüchse 50 (Fig. 5) ergibt, sich diese Erweiterung ohne besondere Be arbeitung. Statt einer Federplatte sind hier h'inzeifedern vorgesehen, die in der Rinne 2 7 ( Ia'ig. 1l und 10) des Ventilfängers befestigt sind und ähnlich wie beim Druckventil Bohrungen 28 zwecks Führung der Ventil platte aul.'weisen.
Fig. 1.3 stellt die gleiche Anordnung dar wie Fig. 5, mit dem Unterschied, dass die Druck- und Saugventilplatten hier einfache Blechringe sind, welche durch rechtwinklig abgebogene Lappen 29 der Federplatte seit lich geführt sind. Die betreffende Feder platte ist in Fig. 14 in Draufsicht und in Fig. 15 im Schnitt zu sehen.
Ist keine einheitliche Federplatte vorge sehen, so können Einzelfedern (Fig. <B>16)</B> ebenso wie früher bei Fig. 8 am Ventilfänger befestigt werden. Die Führungslappen 29 können ebensogut an der Innenkante der Dampferfedern ange bracht werden mit dem Vorteil, dass dort eine Relativbewegung der Lappen gegenüber der beim Schliessen etwa voreilenden Ventil platte kleinere Reibungswege, also weniger Abnützung ergibt, wenn sich die Ventil platte infolge Eckens nicht parallel zu sich bewegt. Eine solche Innenführung ist bei spielsweise beim Saugventil veranschaulicht.
Fig. 17 zeigt den ebenen Ventilfänger im Schnitt, Fig. 18 in Draufsicht, worauf eine Federplatte mit den Führungslappen 30 dar gestellt ist. Die einzelnen Federn sind durch konzentrische Einschnitte 31 in Verbindung mit radialen Einschnitten 32 ausgesperrt. Auch hier können natürlich einzeln zu be festigende Federn vorgesehen werden, wel che die Ventilplatte am Innenumfang führen.
Es kann beispielsweise auch das Saug ventil mit Zapfenführung, das Druckventil mit Lappenführung oder umgekehrt, ausge führt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verdichter für Gase oder Dämpfe, der wenigstens einen Zylinder mit einem Saug ventil und einem Druckventil besitzt, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinder an einem Ende eine ringförmige, durch Teile des Saugventils teilweisse ausgefüllte Erwei- terunb besitzt und durch ein dem Saugventil und Druckventil gemeinsames, mit Saug raum, Druckraum und dazwischenliegendem Kühlraum versehenes Gehäuse abgeschlossen ist und dass sowohl das Saugventil,als auch das Druckventil konzentrisch zur Zylinder achse angeordnet sind und wenigstens das eine dieser Ventile eine Ventilplatte, sowie Ventilfedern besitzt, welch letztere als Füh rung der Ventilplatte dienen, wobei die Ventilplatte und die Ventilfedern so ange ordnet und ausgebildet sind, dass durch Ver stellen der Ventilplatte gegenüber ihrem Ventilsitz _ die Stelle , der stärksten Bean spruchung der Ventilplatte. und des Ventil sitzes gewechselt werden kann. UNTERANSPRüCRE 1.Verdichter nach Patentanspruch, mit zwei oder .mehr Verdichtungsstufen und einem Zylinderblock, dadurch gekennzeichnet, dass die den Zylinderblock abschliessen den Ventilgehäuse mit einem gemein samen Zwischenkühler verbunden sind. 2.Verdichter naeh Patentanspruch, gekenzi- zeichnet durch einen im Ventilgehäuse zwischen Saug- und Druckraum ange ordneten, nahe an das Druckventil her abreichenden Kühlraum, welcher mit einem Kühlraum des Zylinders durch einen an einer Passfläche der untern Seite des Ventilgehäuses mündenden Kanal verbunden ist und mit einem zwei ten Kanal an die Aussenleitung des Kühlmittels angeschlossen ist, wodurch das Fördermittel sowohl im Saugraum, als auch im Druckraum infolge seiner grossen Strömungsgeschwindigkeit bei günstig-ein bVärmeüberträgungskoef f izient gekühlt wird. "3.Verdichter nach Patentanspruch, mit zwei oder mehr Verdichterstufen, dadurch ge kennzeichnet, dass -der im Patentan spruch erwähnte Kühlraum durch einen Kühlmittelkanal an den Kühlraum . eines Zwischenkühlers angeschlossen ist. 4. Verdichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderer .Kühlmantel einen zur Aufnahme des Druckveutils dienenden Stutzen uin- schliesst. . 5.Verdichter nach Patentanspruch, mit zwei oder mehr Verdichterstufeii, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Zwischen kühlung dienender äusserer Raum des _ Ventilgehäuses eine Rohrschlange für das Kühlmittel aufnimmt. G. Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Rohrschlange lediglich an einem Deckel festgelegt ist, zum Zwecke, die Montage zu erleichtert und die Zugänglichkeit der Ventile zu er höhen. - \ 7. .Verdichter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine in einen Raum ein gesetzte, auswechselbare, zum Kühlen oder Heizen dienende Rohrschlange, welche bei Bedarf an kaltem Druck fördermittel dieses kühlt, oder bei Be darf eines grossen arbeitenden Förder- mittelvolumens das geförderte Mittel mit Hilfe der Abfallwärme von Auspuff gasen erwärmt.B. Verdichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Sitzflächen sämtlicher Ventile an dem den Zylinder abschliessenden Ventilgehäuse befinden, während der Zylinder an seiner dem Ventilgehäuse zugekehrten Seite ledig lich eine ringförmige Erweiterung auf weist, . welche die sonst durch die Fläche der Zylinderbohrung gegebene, für die Ventile verfügbare Fläche ver grössert. 9.Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die ringförmige Erweiterung durch die Saugventilbestandteile derart ausgefüllt wird, dass die durch die Er weiterung hervorgerufene Vergrösserung des schädlichen Raumes fast ganz auf gehoben wird, ohne das Einströmen des Fördermittels innerhalb und ausserhalb der Ventilbestandteile zu behindern. <B>10.</B> Verdichter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Begrenzungs fläche der ringförmigen Erweiterung als Auflager für die konzentrisch zur Zylinderachse angeordneten Saugventil bestandteile dient. 11.Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Erweiterung durch eine im Zylinder eingesetzte Laufbüchse ge schaffen wird, die den innern Mantel eines Zylinderkühlraumes bildet. 12. Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, mit Hoch- und Nieder druckzylinder und einem den beiden Zy- lindern gemeinsamen Ventilgehäuse, da durch gekennzeichnet, dass beim Nieder druckzylinder das Saugventil innerhalb eines zentralliegenden, gekühlten Saug stutzens, das Druekventil dagegen ausser halb des Stutzens gelegen ist, während bei dem Hochdruckzylinder die Anord nung umgekehrt getroffen ist, und dass ein.im Ventilgehäuse rings um die beiden zentralen Stutzen liegender Zwischen druckraum als Kühler ausgestaltet ist. 13. Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rohrschlange so nahe an das Druekventil des Nieder druckzj-linders herangerückt ist, dass sie von dem aus diesem Ventil ausströ menden, erhitzten Fördermittel unmittel bar getroffen und in Schwingungen er halten wird, zum Zwecke, die Kühlung oder Heizung wirksam zu gestalten und ein Ansetzen von Schlamm und 01 zu verhindern. 14.Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7, 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Zylinder aussenliegende Druckventile und innen liegende Saugventile aufweisen, zum Zwecke, die Lebensdauer der stärker be anspruchten Druckventile durch Verklei nerung des Hubes zu erhöhen. <B>15).</B> Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7, 8, 10, 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine an einem Deckel des Ventilgehäuses ange schlossene, mit: dem Deckel bei Unter suchung der Ventile abhebba.re Kühl schlange gegen eine Heizschlange von grösserem Durchmesser auswechselbar ist, um die Auspuffgase eines Motors zwecks Vergrösserung des Volumens des Förder mittels durchzuleiten.<B>16.</B> Verdichter nach Patentanspruch, mit selbsttätig gesteuerten, durch Ventil federn reibungslos geführten Ventilen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Federn eines Ventils, die als Ventil- l)elastungsfedern und zugleich als Dämp- fert'edern dienen, eine Ventilplatte, ohne mit ihr starr verbunden zu sein, ledig- liclc in der Richtung der Ventilachse ge rade führen. 17.Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung der Ventilplatte mit den Federn durch Zapfeneingriff erfolgt, wobei Loch- und Zapfenteilung regelmässig angeordnet sind, um ein Ver setzen der Platte zu ermöglichen. 1s. Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die Führung der Ventilplatte durch an den Enden der Federn nach abwärts abgebogene, die Ventilplatte um greifende Lappen erfolgt, so dass die Federenden, welche einen kleinen Bogen beschreiben, nach Art eines Sperrzahnes wirkend, die Ventilplatte, auf die sie sich stützen, langsam verdrehen. 19.Verdichter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ventil federn eine ringförmige Ventilplatte mit- telst eingreifender Zapfen führen. 20. Verdichter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ventil federn eine ringförmige Ventilplatte mittelst umgreifender Lappen führen. \31. Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1b, mit im gleichen Sinne gekrümmten, dementsprechend im Kreis angeordneten, zugleich ventilführend und dämpfend wirkenden Ventilfedern, dadurch gekennzeichnet, dass diese Ven tilfedern aus mehreren, übereinanderge- lagerten Teilfedern bestehen. 22.Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinander- gelegten Teilfedern von der Ventilplatte gegen einen Fänger zu grössere Dicke bei abnehmender Krümmung aufweisen, so dass die letzte Feder, welche den stärk sten Stoss auszuhalten hat, bei ihrer Beanspruchung von der Elastizitäts- grenze am . weitesten entfernt bleibt. 23.Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16, 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den über einandergelegten Teilfedern im; entspann ten Zustande Luft oder auch 01 enthal tende Zwischenräume vorhanden sind, zum Zwecke, die Stösse wirksamer zu dämpfen, durch Oberflächenvergrösse rung des schwingenden Systems die WÄrmeabfuhr zu erleichtern und den Federdruck mit zunehmendem Ventilhub jäh ansteigen zu lassen. 24.Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 20,- dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilfedern im entspannten Zustande . gegen einen Ventilfänger zu konvex gekrümmt sind, so dass bei zunehmender Ventilerhebung deren frei federnde Länge abnimmt, da her die Federspannung jäh ansteigt, wo durch eine geringe Kraft bei Einleitung des Offnens benötigt wird, und eine grosse Kraft bei Einleitung der Schliess bewegung zur Verfügung steht. 25.Verdichter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 1.9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche eines Ventilfängers, auf die sich die Ventil- f edern stützen, im Vergleich zu den Ventil federn durch weicheres Material gebildet ist, zum Zwecke, durch rasch vollzogene Einprägung der Unebenheiten der Ventil federn ein vollkommenes Aufliegen zwi schen diesen und dem Ventilfänger zu schaffen und derart die Flächenbean spruchung der Feder auf ein Mindest mass herabzudrücken. 26.Verdichter nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die als Belastungs- -und Dämp- ferfedern dienenden Ventilfedern zwecks Einstellung verschieden grosser Ventil hübe durch eine Pufferfeder über einem Ventilfänger ergänzt sind, welche vor nehmlich erst dann in Tätigkeit tritt, wenn die dämpfende Wirkung der Masse des Ventilfängers, sowie der Ventil federn erschöpft ist, und letztere mit ihrer Nabe und ihren Enden am Ventil fänger aufliegen, somit eine stärkere, also schädliche Durchbiegung nicht er leiden können, als der Entfernung des Ventilfängers von der Ventilplatte in deren Abschlussstellung entspricht.\?7. Verdichter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ventil federn mit der Ventilplatte nicht fest verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT114162X | 1923-11-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH114162A true CH114162A (de) | 1926-03-01 |
Family
ID=3628587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH114162D CH114162A (de) | 1923-11-17 | 1924-11-14 | Verdichter für Gase und Dämpfe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH114162A (de) |
-
1924
- 1924-11-14 CH CH114162D patent/CH114162A/de unknown
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