CH114316A - Tragbare Schallwiedergabemaschine. - Google Patents

Tragbare Schallwiedergabemaschine.

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CH114316A
CH114316A CH114316DA CH114316A CH 114316 A CH114316 A CH 114316A CH 114316D A CH114316D A CH 114316DA CH 114316 A CH114316 A CH 114316A
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horn
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portable sound
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Limited Columbia Graph Company
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Columbia Graphophone Co Ltd
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  Tragbare     Schallwiedergabemaschine.       \Die vorliegende Erfindung betrifft, eine  tragbare     Schatlwiedergabemaschine,    die ge  kennzeichnet ist durch ein im Maschinen  gehäuse unter der Motorplatte angeordnetes  Horn, das von der letzteren vollständig ge  trennt und an das Gehäuse so     angelenktist,    dass  durch     Niederschwenken    desselben der Ton  arm bei Nichtgebrauch in das Gehäuse     bis     auf die Höhe der Motorplatte hinab gesenkt  werden kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  durch     Fig.    1 in einem vertikalen Schnitt,  die Teile in der Spielstellung dargestellt,  durch     Fig.    2 in einem ähnlichen Schnitt bei  in die     Nichtgebrauchslage    gebrachten Teilen,  und durch-     Fig.    3 in, einem Grundriss zu       Fig.    1.  



       a    ist das zum Beispiel aus Aluminium  legierung oder anderem geeigneten Material  als     Gussstück    oder     Pressstück    gebildete, im  Maschinengehäuse angeordnete Horn. Sein  Boden und seine Seitenwände bestehen zu  sammen aus einem Stück; eine Metallplatte         a1    und eine an     ihr    befestigte Holz- oder  andere Platte     e2    bilden zusammen den Horn  deckel. Dieser Deckel ist mit einer kleinen       Anschlussöffnung        a3        (Fig.    3) versehen,  oberhalb welcher der Tonarm b mit. seinem  Stützlager c in bekannter Weise angeschlos  sen ist.  



  Der Hornquerschnitt<U>nimm</U>t von der Ton  armanschlussstelle weg gegen das Tonaus  trittsende hin zu. Das. Horn ist bogenförmig  gestaltet.     (Fig.    3) und erstreckt sich um  drei Seiten des Motors herum; die Gesamt  länge des Hornes ist so grösser als die  längste Abmessung des Gehäuses, in dem es  sich befindet.  



  Der obere Rand am weiteren Ende des  Hornes ist an der Gehäusewandung mittelst  zweier Zapfen e, ei schwenkbar gelagert,  und die Motorplatte f ist zwischen dem  Horn und der über ihr liegenden Dreh  scheibe     1a    angeordnet. Das Maschinengehäuse  ist mit einem Deckel     g    versehen, der sich bis  auf die Höhe der Drehscheibe niederlegen  lässt     (Fig.    2).

        Vor dem weiteren Ende des Hornes a  sind am Maschinengehäuse zwei Klappen     k     gelagert, welche durch ein sie miteinander  verbindendes Glied gelenkig mit einem seit  lich des Hornes mittelst eines am Gehäuse  angebrachten -Stiftes     i'    schwingbar gelager  ten Lenkerarm i verbunden sind.

   Über den       Lenkeraim    greift ein am Horn angebrachter  Zapfen     d'.    Dieser Zapfen ist so angeordnet,  dass beim Senken des Hornes derselbe den     Len-          kerarmientgegen        derWirkung    einer an ihm an  greifenden Zugfeder     -i2    niederdrückt, wodurch  die Klappen in die durch     Fig.    2 angegebene  Schliesslage geschwungen werden. Wird das  Horn angehoben, so zieht die Feder     i''    die  Klappen in die     Offenstellung.    Man kann die  Feder     i.2    auch weglassen.

   In diesem Falle be  wirkt das Senken des Hornes lediglich ein  Festhalten der Klappen in der     Verschluss-          lage    und das     Heben    des Hornes deren     Frei-          abe    zum Öffnen.  



  Beim dargestellten     Ausführungsbeispiel     ist am Gehäuse eine von Hand zu     betäti-          gende,    federnde Klinke l vorgesehen, die  mit dem     Tonarmende    des Hornes in und  ausser     E        ingriff    gebracht weiden kann,     um     dieses in seiner gehobenen Lage festzuhalten  oder sein Bewegen in die untere, in     Fig.     dargestellte     Niehtgebrauehslage    zu     ermög-          iichen,    in welcher der Tonarm in das Ge  häuse bis auf die Höhe     der    Motorplatte     @"     gesenkt ist.

    



  Der Deckel g ist mit dem Horn durch  einen Lenkerarm     g'    so verbunden, dass das  Heben des Deckels das Horn selbsttätig in  die durch     Fig.    1 dargestellte     Spielstellung     bringt, in der es durch die     Klinke        l        fest-          '@ehalten    wird.  



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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbare Schallwiedergabemaschine, ge kennzeichnet durch ein im :Maschinengehäuse unter der Motorplatte angeordnetes Horn, das von der letzteren vollständig getrennt und am Maschinengehäuse so schwenkbar gelagert ist, dass durch Niederschwenken desselben der Tonarm bei Nichtgebrauch in das Gehäuse bis auf die Höhe der Motor platte gesenkt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Tragbare Schallwiedergabemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Horn länger ist als die längste Abmessung des Gehäuses.
    ?. Tragbare Seha.llwiedergabemaschine nach Patentanspruch, dadurch gelzennzeichnet, dass das Horn so mit von seiner Mündung angeordneten Klappen in Bewegungsver bindung steht, dass beim Heben und Sen ken desselben die Klappen geöffnet bezw. geschlossen werden.
    '3'. Tragbare Seballwiedergabemaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine das Horn in seiner gehobenen Lage fest haltende Klinke. I. Tragbare Schalluriedergabemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass das Horn gebogen ist und sich aussen um drei Sei ten des Motors herumlegt. 5. Tragbare Scha.llwiedergabemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass ein Deckel für das Gehäuse mit dem Horn durch einen Lenkerarm so verbun den ist, dass das Öffnen des Deckels das Horn in die Spielstellung hebt.
CH114316D 1924-04-14 1925-02-13 Tragbare Schallwiedergabemaschine. CH114316A (de)

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GB114316X 1924-04-14

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CH114316A true CH114316A (de) 1926-04-01

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ID=9986122

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CH114316D CH114316A (de) 1924-04-14 1925-02-13 Tragbare Schallwiedergabemaschine.

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